Claras Allerleiweltsgedanken


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Das ist alles nur aus Sand – RBFB

An diesen Ausflug mit bigi und Wolfgang zur „Sandwelt“ denke ich so gern zurück, denn alle waren begeistert, die Kleinen (Anna), die Mittleren (bigi und Wolfgang) und die Großen (Clara) – die Sortierung ist natürlich nur altersmäßig erfolgt.

Ich will jetzt nicht viel labern, seht selbst, das kann man sich gut und gern auch noch ein zweites Mal ansehen, wenn man den Artikel schon kennen sollte. – Im Fotoblog ist alles noch ein wenig schöner, da größer.

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Link: Das ist alles nur aus Sand

… das ist alles nur gebaut, nicht geklaut, nur geschaut …

Gesehen haben wir das alles hier auf dem Sandskulpturenwettbewerb in Karlshagen: http://sandfest-ruegen.de/sandskulpturen-festival-2012 oder auch hier: http://sandfest-ruegen.de/

Nun will ich mich mal dem schönen Märchen vom armen Aschenputtel, seiner furchtbaren Stiefmutter, den strunzdummen oder arroganten Stiefschwestern und der weiteren Entwicklung mit dem Prinz zuwenden.

Ihren rechten, wenn mich meine Augen nicht täuschen. Dramaturgisch gut gemacht von den Herren Grimm, denn anhand dieses Relikts kann bei den drei Schwestern die Spreu vom Weizen getrennt werden – und die einzig wahre, richtige bleibt übrig – unser bisher so benachteiligtes Aschenputtel.

Sie sehen sich, sie verlieben sich, sie heiraten – und was kommt, nach längerer Zeit???

Ach Schatz, heute bitte nicht, ich habe Migräne!
(oder: Nimm bitte deine Hand da weg, ich will das nicht, unser Baby schreit, das Essen kocht, ich muss noch Hausputz machen …)

Wenn Anna liebreizend hübsch einher kommt,  tropft vielleicht manchem Wolf Mann das Maul, der an kleinen Mädchen nicht unbedingt das Sandspielen attraktiv findet.

Und man sieht, Anna weiß, welche Attribute ihr hierzu noch fehlen – die Idee kam nicht von mir, denn das Foto ist außerhalb dieser Reise entstanden.

Die Füße von dem Herrn bzw. einen Fuß, habt ihr im anderen Blog besehen können, hier kommt der Rest.

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Gestüt Himmelhoch bereitet sich zum Ausritt vor – RB

Ein wenig ist die Chronologie  mit dem gestrigen Beitrag durcheinander geraten. Das ist jedoch nicht schlimm, denn es ist eh alles Vergangenheit = Präteritum – und das gleich in mehrfacher  Hinsicht. Die Reiseziele werden nicht mehr die gleichen sein, die Reisepartnerin aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht. – Um so mehr will ich jetzt noch einmal davon schwärmen.

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Link: Gestüt Himmelhoch bereitet sich zum Ausritt vor

13. Juli 2012 21 Kommentare

Wie sich das für Pferde gehört – sie wollen reiten, ausreiten, Trab reiten und auch mal im gestreckten Galopp dahineilen. Meine Pferde, die ich unter der Motorhaube von meinem Twingo versteckt halte, durften schon lange nicht mehr eine große Strecke unter die Hufe nehmen. Doch bald dürfen sie.

Natürlich zeige ich euch jetzt nicht alle 75 Pferde(stärken), die mich mehr oder weniger prächtig vorwärts bringen, doch einige Kategorien davon habe ich mal rausgesucht:

Ein bodenständiges Pferd kennt seine Aufgaben genau (dieses hier ist aus Hildesheim):

Ein Schaukelpferd sollte immer dabei sein, wenn man mit einem Kind auf Reisen geht (dieses hier ist aus Rendsburg,  wunderschön gestaltet, und vielleicht fahren wir sogar dort vorbei, damit Anna reiten kann) – Für mich hat dieses Pferd aus dem Norden noch eine andere Bedeutung – es reitet fliegend ganz geschwind zu Heiko in den Himmel(?)  und bringt ihm meine Geburtstagswünsche. Würde er noch feiern können, wäre das heute der 70.

Ein Landpferd muss dabei sein, wenn die Tour über Stock und Stein und über Land geht – das kennt sich dort aus (das hier ist aus dem Tierpark Germendorf)

Ein Navigationspferd sollte dabei sein, das wie ein Hund immer nach Hause findet, wenn man mit Clara Himmelhoch unterwegs ist. Dieses hier (in Bernau auf einem Hinterhof gefunden) guckt etwas unmutig, da es schon so lange Zeit gefangen gehalten wird.

Sollte es mal zu einer leichten Karambolage kommen, ist ein gepanzertes Pferd nicht schlecht (anstelle eines Airbags hält es alles ab, was dem Auto schaden könnte)(Dieses hier habe ich im Tacheles in Berlin auf der Oranienburger Straße fotografiert. Alternative Künstler versuchen dort, sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen)

Und last but not least gibt es noch ein sehr behäbiges, langsames Pferd, denn schließlich kann auch die hektische Clara Himmelhoch nicht immer rasen oder fliegen. Warum ich hier nicht im ersten Anlauf des Postes schrieb, dass dieses Pferd mit vielen anderen Skulpturen 2007 auf der Wiese vor dem Berliner Dom stand und von dem Kolumbianer Fernando Botero geschaffen wurde, weiß ich nicht. Altersdusseligkeit??? Der Link zu wiki ist für all die Leser interessant, die noch weitere Plastiken von Botero sehen möchten. Einige davon standen auch in Berlin.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fernando_Botero


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Gestüt Himmelhoch reitet aus – RBFB

Momentan ist ja noch nicht die richtige Jahreszeit dafür – weder zum Ausfahren noch zum Ausreiten, zu letzterem noch weniger als zum anderen. Ich genieße mein gemütliches Zuhause vielleicht etwas zu intensiv und sollte mal wieder unter Leute gehen – dann mache ich das jetzt mit euch virtuell.

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Link: Gestüt Himmelhoch reitet aus

17. Juli 2012

Geht man auf größere Reise, zumindest auf die “gefährliche” Autobahn, da sollte immer ein “Achtsamkeitspferd” dabei sein, denn als kleiner  Twingo hat man es nicht leicht, wenn die großen, fetten BMWs, Mercedes und Audis vorbeirauschen.

Ab und zu darf auch mal ein “Extravaganzpferd” dabei sein, denn nicht immer ist der kleine David dem Riesen Goliath unterlegen – aber meist.

Link zum Pferd: http://www.juergen-goertz.com/blau/blau2.html

Und damit so ein Pferd richtig bedient werden kann, braucht es das richtige Zaumzeug – dann leidet niemand und alle haben Spaß – an dem Ausritt.


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Wer schon „zue“ Ohren hat … RB

Mit den Ohren ist es ja in den Jahren nicht unbedingt besser geworden, besser geworden ist höchstens die Technik, mit der man was dagegen tun kann. Normalerweise ist das, was besser ist, auch teurer – doch da wurde ich in diesem Jahr angenehm überrascht. Die Summe, die ich für neue Ohrdremmel mit dem ganzen technischen Drumherum bezahlen musste, ist zwar erklecklich, aber immer noch weniger als 2009, als ich irgendein Vorgängermodell bekam. –

Also, wer sagt’s denn – und das genieße ich jetzt, denn die Rechnung habe ich gerade vor ein paar Tagen überwiesen.

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Link: Wer schon “zue” Ohren hat …

5. Juni 2012 33 Kommentare

… sollte wenigstens mit offenen Augen durch die Welt gehen.

Das Kerlchen habe ich da auch noch mal. (sieht richtig gewaltig aus!)

Heute bin ich soooooo breit, dass ich hier keinen Text mit Hand und Fuß mehr zustande bekomme – meine Enkel sind da und jetzt (4.6. um 23.00 Uhr) ist gerade vor 5 Minuten der Große im Bett verschwunden.Die Kleine – echte Himmelhochkinder sind in Bezug auf Wachbleiben wahre “Steherkinder” – lag schon eine Stunde im Bett. Hoffentlich bekommt sie nach dem ungewöhnlichen Schlaflied “10 kleine Fledermäuse …” beim heutigen Vollmond keine unruhigen Träume. – Mit dem Großen habe ich mir in der Stunde die Autoserie in beiden Blogs angesehen – er hat “gewiehert” vor Vergnügen.

Der Nachmittag gehörte dem Minigolf – und die Lütte hat nichts von ihren Talenten eingebüßt – der Platzwart hatte auch dieses Mal seine helle Freude an ihr und sparte nicht mit guten Tipps, damit sie ihren Bruder und möglichst auch mich in Kürze überholen kann. Gleich morgen wird es noch einmal geprobt und dann kann sie in die Profiliga für Sechsjährige aufsteigen.

Morgen kommt der kleine weiße Zelluloidball zum Einsatz und dann, ja dann kann ich mich wieder der Bloggerei widmen. Sitzen und denken werde ich ja wohl noch können, wenn schon springen und laufen vielleicht ein wenig eingeschränkt sein werden.

moni schrieb gestern in ihrem Kommentar irgendwas davon, dass ich dann mit einem Fähnchen winke, wenn ich euch auf der (Daten)autobahn überhole. Mit solchem Pillepalle gebe ich mich nicht ab. Wenn euch so ein wahnsinnig mies lackiertes Auto überholt, dann könnt ihr sicher sein, hinter dem Steuer sitzt grinsend Clara. Ein wenig ärgert sie sich ja über die schlechte Arbeit der Lackierer, aber es ist ja eh nur für die Zeit der Europameisterschaft (ich nun gerade, die ich noch nicht einmal weiß, wann sie beginnt; mein Enkel weiß es auch nicht). Wahrscheinlich haben dem Lackierer auch so vor Anstrengung die Hände gezittert wie mir heute.


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Spezialistenmikado … RBFB

Vor kurzem wollte der 7jährige Karim aus meinem Haus mit mir Mikado spielen, nur ich hatte nicht so die richtige Lust dazu. Jetzt werde ich ihn erst einmal mit diesem „Spiel“ ruhigstellen – wenn er alle entwirrt hat, ohne dass es zu sehr wackelt, dann ist er so im Training, dass ich keine Chance mehr gegen ihn habe.

Der Spruch: „Je älter man wird, desto geschickter wird man“ enthält ja mindestens an einer Stelle eine mehr als unwahrscheinliche Aussage – bzw. diese Aussage stimmt nur im Alter zwischen einem und 10 Jahren und kurz darüber. Von 50 aufwärts sieht es eher anders aus.

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Link: Spezialistenmikado – nur für Könner

11. Juni 2012

 

Und das ist die Variante, wie sie in den asiatischen Ländern “gespielt” wird – ziemlich einfach, oder?


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Autospielereien (C) – RB

Des Mannes liebstes Kind ist oft das Auto – der Frauen auch oft, doch Frauen sehen Autos unter einem anderen Gesichtspunkt. Nicht die kW- oder PS-Zahl ist ausschlaggebend – viele kennen diese bei ihrem Auto gar nicht – aber sie schwärmen gleich und sofort von

  • der wunderschönen Farbe
  • dem handlich zu bedienenden Schminkspiegel
  • dem Heizkisseneffekt ihres Sitzes
  • der Möglichkeit, jetzt beim Kurvenfahren auch besser sehen zu können
  • und und und.

Da ich für Technik im allgemeinen und Autos im besonderen ein Faible habe, gestaltete ich den Mai 2012 zum Autospiel-Alphabet – und dass ich mir jetzt das „C“ raussuche, ist reiner Zufall *grinsgrinsgrins*

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Link: Autospielereien *** C

3. Mai 2012 38 Kommentare

Erst einmal gibt es dieses C-Auto, wo man denken könnte, das Zeichen haben sie extra für CC entworfen – oder??? *grins* – Ich weiß, dass Citroen seine Autos anders kennzeichnet, und deswegen will ich sie auch nicht. Würden sie aussehen wie ein “<<“, könnte ich darüber nachdenken. – Meist gehören Citroen-Besitzer zu den sparsameren Typen, denn von den 3 Franzosen sind sie  wohl die preiswertesten. – Auch hier spiegelt sich die rotjackige Clara.

Die anderen beiden mit “c” sind amerikanische Autos, der Chrysler und der Chevrolet, der irgendwas mit Dodge zu tun hat.

Meine rote Jacke spiegelt sich in allen blanken Teilen wieder.

Im Fotoblog gibt es ein echtes Clara-Auto zu sehen – und zwar das letzte Foto von meinem Clio, der mir 10 Jahre lang treue Dienste geleistet hat. Ich weiß, dass der Clio eigentlich unter R wie Renault einsortiert werden müsste – aber diesen konnte ich nur unter C wie ClarasClio rangieren lassen.
Im Grunde genommen tut es mir jetzt noch Leid, dass ich ihn weggegeben habe. Hätte ich die Hälfte des Geldes, das ich für den Twingo investiert habe, in den Clio gesteckt, wäre alles tutti paletti gewesen.


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Bitte verlassen Sie an der nächsten Ausfahrt … – RBFB

Keine Angst – ich will immer noch kein Cabrio, obwohl ich hier bei diesem Probefahren von dem Hersteller mit den 4 Ringen mit Stolz und Freude Modell gesessen habe und vor allem das Auto gefahren bin oder habe. Vielleicht als Zweitwagen, wenn ich mir diesen Luxus leisten könnte – ich weiß nicht, mir fielen bestimmt genügend andere Sachen ein, für die ich eher Geld ausgeben würde. Vielleicht liegt es auch einfach an der Jahreszeit: So weit ist die Klimaerwärmung noch nicht fortgeschritten, dass wir im Februar mit offenem Verdeck durch die Gegend fahren.

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Link: Bitte verlassen sie an der nächsten Ausfahrt die Autobahn

und düsen Sie in ihrem Privatauto weiter – dieser hier ist nur ein Leihwagen.

31. Mai 2012

Und dieses Privatauto dürfte herzlich gern ein Honda Civic sein, von wegen meiner Initialen.

Und tschüss an alle treuen Begleiter dieser Autoserie sagt Clara C.