Claras Allerleiweltsgedanken

Sprichwortbilder im Februar – RB

8 Kommentare

Das soll ein Trostartikel werden für alle, die sich vom Pech verfolgt fühlen, weil ihnen schon wieder ein Missgeschick passiert ist. Über einiges davon kann man lachen – und dann ist es schon nicht mehr halb so schlimm. Ich habe alle aktuellen Beispiele weggelacht und schon ist nichts mehr in meinem Erinnerungsgedächtnis geblieben. Bei dem Eklat vom Februar 2012 – da habe ich etwas länger gebraucht, ehe ich den weglachen konnte.

***************

Link: Sprichwort-Bilder im Februar – 13

13. Februar 2012 22 Kommentare

Gut, heute ist nicht Freitag, der 13, sondern Montag. Aber stellt euch vor, ihr müsst an einem solchen Tag zu Auto-Plech. Würde euch da nicht auch der Gedanke kommen, dass dieser Mann viel Geld für das “L” in seinem Namen bezahlt hat?

Mir fiel sofort ein: “Pleiten, Plech und Plannen”

**********

Mein Sprichwörterlexikon bringt den neckischen Spruch:

“Wer Pech haben soll, bricht sich den Finger in der Nase.” – Also, immer schön mit dem Daumen bohren, der ist stabiler.

Und dann bis morgen!

Advertisements

Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

8 Kommentare zu “Sprichwortbilder im Februar – RB

  1. Muss man sich vor Freitag, dem 13., fürchten?

  2. Bleib heute im Bett und warte auf morgen, das ist dein Glückstag 🙂

  3. Mit dem Daumen…?
    Dem dicken Daumen…?
    Erinnerst Du Dich noch an Eliot, das Schmunzelmonster…?
    Diesen Film musste ich mit meinem kleinen Bruder ansehen im Kino und das, obwohl im Kino nebenan ‚Das Imperium schlägt zurück‘ lief, den ich viel lieber sehen wollte.
    Die Nasenlöcher von Eliot, dem Schmunzelmonster sehen aus, als hätte jemand mit zwei Daumen darin herumgebohrt.
    Darum konnte ich stellenweise lachen, obwohl ich den Film selbst unsäglich fand und mein kleiner Bruder dauernd herumnervte.

    Heute ein Glückstag, hofft Leonie Löwenherz, ach, ja…das wäre schön.
    Ich habe heute mein zweites Interview…
    bin ziemlich…na…ja…😅

    Gestern hast Du mich mit dem, was wir über Hörgeräte austauschten auf eine Geschichte gebracht, die ich mal so ähnlich beobachtet habe.
    Jene Lavendelliladame gab es tatsächlich, sie war schon über neunzig, Fit, aktiv und eine sehr feine Frau. Ihr Körper gut in Schuss, nur…das Gehör hatte nachgelassen und sie vergaß ab und zu ihre Brille und erinnerte sich nicht genau an den Geburtstag ihres Enkels. Das hat ihr zu schaffen gemacht.
    Sie mochte es sehr, wenn ich ihr vorlas. War eine literaturbegeisterte belesene Dame.

    Wollte ich gern erzählen, denn gestern warst Du meine Muse, ich dachte: schreib’s auf. Apfelkuchenbild haste…bloß ohne Sahne.

    Liebe Morgengrüße✨

    • Liebe Fee, wenn ich mir deine Daumen so vorstelle, dann müssten die kartoffeldick sein vom vielen Schreiben. – Kannst du nicht mal den Osterhasten bestechen, dass der dir aus dem Vorratslager eines großen Elektronikmarktes das bringt, was du dringend bräuchtest???
      Ich als ostgebildetes Kind, was vollkommen ohne Fernseher aufgewachsen ist und auch später keinen hatte – das Kind erinnert sich nicht an Eliot, aber heutzutage lässt sich ja jegliche versäumte Bildung per Netz nachholen. – Wenn die Lilafee nur ihre Brille mit 90 vergaß, ist sie mir bestimmt um vieles voraus – in dem Alter vergesse ich bestimmt Schlimmeres.
      Ich eile jetzt zu dir!

  4. Dann hoffen wir mal heute auf einen Glücks- und keinen Plechtag 🙂 liebe Grüße Leonie

    • Bis jetzt ist alles gut gegangen. – Manchmal staune ich ja über die Unbedarftheit junger Fachberater. Ich wollte etwas zu meinem S*amsung-Handy wissen, was ja mehr oder weniger mit G*oogle verehelicht ist. – Letztendlich wusste ich es dann besser als er und konnte ihm noch einen Tipp geben, wie er eine Erinnerung in seinem Kalender aktiviert. – So sind sie, die jungen Männer. Die junge Frau, bei der ich gestern viel Zeit verbrachte, war dagegen super kompetent und dazu auch noch freundlich. Das hat man wirklich selten. – Da ich gerade mal wieder 80 % Technik „fahre“, bleibt mir wenig Zeit.

Ich freue mich, wenn du etwas kommentierst!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s