Claras Allerleiweltsgedanken

Gestüt Himmelhoch reitet aus – RBFB

21 Kommentare

Momentan ist ja noch nicht die richtige Jahreszeit dafür – weder zum Ausfahren noch zum Ausreiten, zu letzterem noch weniger als zum anderen. Ich genieße mein gemütliches Zuhause vielleicht etwas zu intensiv und sollte mal wieder unter Leute gehen – dann mache ich das jetzt mit euch virtuell.

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Link: Gestüt Himmelhoch reitet aus

17. Juli 2012

Geht man auf größere Reise, zumindest auf die “gefährliche” Autobahn, da sollte immer ein “Achtsamkeitspferd” dabei sein, denn als kleiner  Twingo hat man es nicht leicht, wenn die großen, fetten BMWs, Mercedes und Audis vorbeirauschen.

Ab und zu darf auch mal ein “Extravaganzpferd” dabei sein, denn nicht immer ist der kleine David dem Riesen Goliath unterlegen – aber meist.

Link zum Pferd: http://www.juergen-goertz.com/blau/blau2.html

Und damit so ein Pferd richtig bedient werden kann, braucht es das richtige Zaumzeug – dann leidet niemand und alle haben Spaß – an dem Ausritt.

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

21 Kommentare zu “Gestüt Himmelhoch reitet aus – RBFB

  1. Ich bin immer etwas blauäugig, was Tiere anbelangt, glaube immer, dass alle freundlich sind. Im Dörfchen, damals im Ladkreis, habe ich immer zwei Pferdedamen gestriegelt. Sie haben das auch sehr genossen, aber die eine war eifersüchtig. Ein Bauer warnte mich, nicht zwischen die Pferde zu geraten. Das waren solche Riebeck-Pferde, also solche zum Lasten schleppen, ordentlich groß und stark. Das eine Pferd schlich sich immer an das andere an, und dann gab es einen ordentlichen Stupps. Doof nur, wenn man dazwischen steht. Und so bin ich mit dem Streigel ständig um’s Pferd gehippelt. Leider hatte ich die Zicke von beiden so gar nicht im Griff, so dass mir nur das Ausweichen blieb. Hoffentlich haben diesen Eiertanz auf der Pferdekoppel nicht viele gesehen. 🙂
    Liebe Grüße von der Gudrun

    PS: Schade, dass dein Brandenburgticket nicht bis Leipzig gilt.

    • Ich glaube, du hast die Liebe zu Tieren und den Umgang mit ihnen schon mit der Muttermilch zu trinken bekommen.
      So zwischen zwei dicken großen starken Pferden wäre es mir mehr als unheimlich gewesen.
      Ich habe gerade mal nach Busfahrten gegoogelt – da ja der Interconnex nicht mehr fährt, bliebe als Alternative der Bus – 2 Std. und 15 Minuten für eine Fahrt – der Preis ist absolut erschwinglich. Vielleicht sollten wir darüber wirklich mal nachdenken.
      Liebe Nachtgrüße von Clara

  2. Mal wieder unter Leute gehen. Gestern war ich unter Leuten, schön war`s; es waren fast alles Buchliebhaber oder Lesesaalsitzer, später die auf dem Wochenmarkt, eher deftige.
    Vor Pferden fürchte ich mich. Unser wüster Vater hat uns als Kleinkinder einfach beim Wandern auf irgendwelche Pferde gestzt und gelacht, wenn wir Angst hatten und runterfielen. Außerdem wurde meine Schwester von einem futterneidischen in die Brust gebissen, reinweg pferdetraumatisch…

    • Feinen Dank auch noch für den Link zu Jürgen Goertz – ein besonderer Mensch mit speziellen Ideen- ganz wie wir, nicht wahr!

      • na ich weiß nicht – meine Ideen sind vielleicht doch etwas kleiner und vielleicht nicht so sperrig – hoffe ich jedenfalls.
        Aber was Ausgefallenes sind diese beiden Pferde (Berlin und Heidelberg) auf jeden Fall.

    • Was euer Vater mit euch gemacht hat, ist ja wohl das schlimmste für Kinder in Bezug auf Tiere – da hätte ihm aber eure Mutter kräftig ein Paar hinter die Ohren = Löffel geben sollen, dass er solche makabren Späße lässt.
      Pferde riechen ja wohl wie alle Tiere, wenn jemand Angst hat – und dann sind sie wohl aggressiver als sonst – aber wenn so ein Pferd vor mir steht oder sich sogar auf die Hinterbeine stellt – wer bekäme da keine Angst??? Nur Pferdeflüsterer nicht und vielleicht auch Tierärzte nicht – aber ich und du und ganz viele von hier bekämen Angst.

  3. Schau mir in die hübschen Augen – Pferdchen, aber nur mit großem Abstand oder virtuell, ich hab Respekt und Angst vor den Tieren. Das aus Metall sieht auch verrückt aus.

    • Liebe Nixe, dieses Metallpferd steht vor dem Bahnhof in Heidelberg. Wir Berliner sind ja auch mit so einem Monstrum „gesegnet“ – es steht einfach so am Hauptbahnhof herum. Ob es ein Gerücht ist, dass Herr Mehdorn dort sein überflüssiges (Bahn-)Taschengeld ausgegeben hat, weiß ich nicht – zumindest ist es auffällige Kunst, ob hübsche, das sei dahingestellt.

  4. So ein Pferdchen schaue ich mir dann doch lieber aus der Ferne an. Ausfahren oder ..reiten geht momentan auch nicht. Ich sitze meine Grippe zu Hause aus – schnieeef.

    • Was für ein Glück, dass ich nicht die einzige bin, die Respekt = ein anderes Wort für Angst – vor Pferden hat. In unserer Generation war ja das Reiten kaum eine Option – ich kannte wirklich niemand aus meiner Schule, die zum Reiten gegangen wäre. Die Pferde waren nicht vorrangig zum Reiten oder Rennen da, sondern, um den Acker zu bestellen. Und auf diesen Pferden hätten wir alle O-Beine bekommen.
      Liebe Gesundwerdgrüße zu dir, die Grippe möge sich trollen, damit die Schniefnase wieder frei wird.

      • Danke für die guten Wünsche. Du kennst doch glaube ich meine Einstellung zu Pferden „Vorne beißen sie, hinten schlagen sie aus und in der Mitte werfen sie uns runter.“ 🙂

        • Ute, deine Sicht der beißenden, schlagenden und abwerfenden Pferden finde ich ja lustig. Und das von einer Frau, die todesmutig in ein Flugzeug gestiegen ist und sich hoch in die Lüfte begeben hat, wo es doch viel gefährlicher ist, von dort runterzufallen als von einem Pferderücken.

  5. Eigentlich ist es doch schade, dass man eher auf den Frühling wartet, um sich wieder unter Menschen zu begeben, oder? Andererseits… machts eben im Frühling auch eindeutig mehr Spaß 🙂
    Das nächste Mal, wenn wir wieder nach Berlin reisen, melde ich mich vorher bei Dir – jetzt gehts ja sooooo einfach 🙂

    • Den letzten Satz als ersten heftig abnicken!
      Vielleicht wird frau im Alter vorsichtiger beim Autofahren – ich kann im Dunklen schon immer schlecht sehen. Ich weiß noch, dass ich meinen Mann ständig gebeten habe, langsamer zu fahren. Am Abend saß er nämlich immer am Lenkrad. Und er meinte nur: „Warum soll ich langsam fahren, weil du nicht gucken kannst?!“ Recht hatte er, aber unheimlich war es dennoch.
      Vielleicht wird verreisen heutzutage sowieso überbewertet – mir geht es sehr, sehr gut zu Hause – da ist alles nach meinen Wünschen eingerichtet.

  6. Wenn es um Pferde geht, werde ich hellhörig, weil ich sie so mag…
    Das letzte Mal Reiten ist schon ewig lange her.
    Am liebsten ohne Sattel und mit Barfüßen in die Natur.
    Doch heute werden mir leider nur die Blechpferde auf der Straße begegnen…
    …und andere Viecher…😊

    • Leider kann ich mich nicht gut genug an meine Kindheit erinnern, um zu wissen, ob ich gern geritten wäre. Meine Mutter hat mich ja leider mit viel zu viel Angst und mit riesigem Abstand zu allen Tieren erzogen, so dass keinerlei Haustier in Frage gekommen wäre. Sicher war es mit ihrem geringen Zeit- und Geldbudget noch eine ganz andere Frage und erscheint mir verständlich. Doch warum ich diese Angst vor Hunden von ihr übertragen bekommen sollte, weiß ich nicht – wahrscheinlich vollkommen unbewusst. Sie zog mich immer auf die andere Straßenseite, wenn uns ein Hund begegnete. Da es damals noch sehr wenige gab, war es nicht ein einziger Cross-Lauf. 🙂
      Eine meiner zwei Lieblingsnachbarn hat ja ein Pferd. Wenn dir Pferde sos gefallen, kannst du dir ja diesen Post (nochmal) ansehen, der dir vielleicht entgangen ist:
      https://chh150845.wordpress.com/2014/08/03/die-liebe-von-julia-heist-nicht-romeo/
      Ein großes Bisschen Respekt habe ich vor Pferden aber dennoch – wenn sie böse werden, ist dieser Respekt sogar mit Angst gemischt, sie sind so viel größer als ich.

  7. Auch wenn ich im Moment wegen großer Umbaumaßnahmen kaum Zeit habe..leider auch nicht fürs Bloggen….habe ich nach langer Zeit gerade am letzten Wochenende mal wieder auf einem Pferdchen gesessen und es in vollen Zügen genossen. Liebe Mitwochsgrüße Leonie

    • Liebe Leonie – ich kann es mir wirklich vorstellen, dass Reiten Spaß macht, aber diese Art von Freizeitbeschäftigung ist in der DDR an den meisten Kindern vorbei gegangen, es gab zu wenig Gelegenheiten. – Und wie kommt Lasko mit einem soooooooo viel größeren Tier zurecht? – Umbau – baust du dir eine Dauerbleibe im Süden auf?
      Ganz liebe Grüße zu dir von mir

      • Als Kind durfte ich auch nicht reiten, da das viel zu teuer war. Habe jedoch bei jeder sich bietenden Gelegenheit versucht auf ein Pferd zu kommen. Heute mache ich das so selten. Dieses Mal blieb Lasko zu Hause, aber er hätte auch keine Probleme mit den Pferden mitzulaufen. Umbau ist wege veralterter Elektrik usw. notwendig. Vielleicht schreibe ich mal ausführlicher darüber. liebe Grüße nach Berlin Leonie

    • Du hast es „in vollen Zügen“ und mit „straffen Zügeln“ genossen. 🙂

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