Claras Allerleiweltsgedanken


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Kaubewegungsminimierende Serie – O

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Dreißig mal ist nichts passiert.

Elektrisierender Marathon von und mit C+C klein 2

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OhneKlumpenZubereiter = Mixstab

oder „… so, wie ich Gemüsesuppen mag!“

Nicht dass mir jemand auf die Idee kommt, ich will Rosenwasser per Mixstab herstellen – ist nichts geworden, habe es probiert 🙂 – hat nicht geschmeckt!!!

2904 EPR O 63

 

 

 

 


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Geldsparende Serie – N

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Dreißig mal ist nichts passiert.

Elektrisierender Marathon von und mit C+C klein 2

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NonStromFresser = Meine Tiefkühlkombi

oder „Die Alternative zwischen Platz und Strom“

… und ich schwöre euch, es gewinnt immer der Strom, denn Platz gibt es in diesem kleinen Dingelchen mit den dicken Wänden nie genug. Es ist wie in der Berliner S-Bahn zur rush hour, nur stinkt es nicht so.

„Geometrie “ beim Einräumen der Sachen wird zur gelebten Hauptbeschäftigung, denn das Ausnutzen jeder kleinen Freifläche ist Aufgabe. Rein optisch passt er sich wunderbar in die Küchenfront ein, auch wenn ich für ihn eine 60 cm²-große Arbeitsfläche opfern musste.

2704 EPR N 35

Bevor jemand nach den blau-orangenen-Schnipp-Schnapp-Dingern fragen will: Das sind Heiß-Henkel-Topf-Anfasser, sehr gut. Aber besonders beliebt bei meiner Enkeltochter, die hat die sofort zweckentfremdet und sich damit als Küchenungeheuer bewährt.

Das Innenleben, welches der S-Bahn ähnelt, in der unteren Etage sieht so aus: Ihr seht, bei der S-Bahn ist der Strom ausgefallen und es ist eiseiskalt. Die Abteile Fächer  sind so klein, so dass ich mit meiner geliebten Fertigkost schon Stapelprobleme bekomme, wenn ich auf großen Vorrat einkaufen will. (Jetzt höre ich schon das Raunen hinter vorgehaltener Hand: Iiiiiiiiiiih, die Clara isst Tiefkühlkost!!!)

2704 EPR N 36

Im oberen Bereich ist es auch nicht viel anders. Hätte ich nicht diese drei Sammelbehälter, käme es zeitweilig zum Chaos. – Die Unterbringung von Flaschen ist problematisch. Ich muss diesen Apfelnektar kaufen, denn die normalen 1,5 l-Flaschen passen von der Höhe her nicht rein. – Den Schrank hat bestimmt ein ???? konstruiert, der mit dem Poppes gedacht hat.

2704 EPR N 37

So, jetzt habe ich euch genug in Claras Kühlschrankgynäkologie gucken lassen 🙂

Am Ende eines Kalenderjahres habe ich dann bestimmt so viel Geld – wie auf dem Foto zu sehen ist – an Stromkosten gespart, sonst muss ich mit dem Herrn Geheimrat mal Fraktur reden. Hoffentlich in einer vernünftigen Währung.

2704 DDR Geld

 

 


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Zeitsparende Serie – M

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Dreißig mal ist nichts passiert.

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Ministaubsauger = Mein kleiner Dreckschlucker

oder der bequemste Weg, seine Spuren zu verwischen

Es war einmal ein großer Staubsauger, der kam so langsam in die Jahre. Auch stand und lag er – in Einzelteile zerlegt – in der ganzen Wohnung herum, so dass der Zusammenbau schon Zeit kostete. Es fiel ihm immer schwerer, mal schnell in diese Ecke zu huschen und dann wieder in eine andere. Dazu fühlte er sich zu unbeweglich. Deswegen kam er auf die Idee, ein kleines Pflegesaugerchen  aufzunehmen und ihm die schwierigen DrEck-Aufgaben zu übertragen. – Die beiden mochten sich sehr und jede Arbeit wurde erst einmal mit einer Streicheleinheit begonnen. Der Kleine bekam seine eigene Kraftstation, wo er sich immer zurückzog, wenn er die Nase den Bauch voll hatte.

Die beiden schmusten und schäkerten miteinander, dass es eine wahre Freude war.

 

Schnell noch ein Küsschen!!! Und eine Umarmung!

1504 EPR M 62

Doch eines Tages gab es richtig Stress: Der Kleine verweigerte seine Arbeit. „Ich bin Anti-Fischerianer, ich esse keine grünen Fische, und einen blauen Kugelfisch esse ich schon gleich gar nie nicht und überhaupt nicht.

und er würgte und spuckte, weil ihm die „Oma“ den grünen Fisch schon fast in den Hals gesteckt hatte. – Zum Glück hielt sich der Kugelfisch ganz bedeckt und abseits – aber er zitterte vor lauter Angst, so dass er wie ein Wackelfischpudding aussah.

Als das mit den Fischen partout nicht klappen wollte, sollte er es mit einem Stachelrochen und einer Muschel probieren – das Brüllen war drei Wohnungen weiter noch zu hören – die Alte musste nachgeben und die Arbeit selbst erledigen.

Der kleine Kerl strahlte über beide Backen – recht hat er.

Als er sich dann an der Beseitigung von Vergangenheitsdreck aus dem Aktenvernichter beteiligen konnte, war er froh und glücklich, ein kleiner fleißiger Ministaubsauger zu sein. – Da ich nur mit zwei Händen ausgestattet bin, war das gar nicht so einfach, gleichzeitig zu saugen und zu filmen – also keine Kunstwerke erwarten!


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„Streik“ ist ein Wort …

das ich momentan nur mit Würgegefühl aussprechen kann.

Wer an einem „neuralgischen“ Punkt sitzt, wo die Arbeitsniederlegung ganz viele Menschen stört und beeinträchtigt, nutzt seine Macht aus – manchmal öfter, als die Leute dafür Verständnis haben.

Seit vielen Wochen ist die Nord-Süd-Linie der S-Bahn lahmgelegt, weil es wichtige Tunnelarbeiten zu erledigen gibt. Die S1, die S2 und die S25 sind davon betroffen. Viele Leute haben dadurch bis zu 30 Minuten längeren Weg – auf einer Strecke. Gut – soll ja am 4. Mai beendet sein. Die Umfahrung dafür geht größtenteils auf dem Ring vonstatten.

Das zweitwichtigste Verkehrsmittel oder sogar das wichtigste, weil meist das zuverlässigste, ist die U-Bahn. Die U2 geht horizontal quer durch Berlin – besser „ging“, denn sie ist jetzt auch schon einige Zeit lang unterbrochen und fährt nur stückweise. – Auch hier geht die Umfahrung oft über den Ring.

Und jetzt der Streik der Gewerkschaft der Lokführer, der beim Erscheinen dieses Posts Geschichtge ist. Zwei Tage können ja eigentlich gar nicht so schlimm sein – denkt sich Lieschen Müller – aber als Begleiterscheinung zu den anderen Einschränkungen ist es ätzend!!! Warum hat eigentlich die BVG mit Bussen, Straßenbahnen und U-Bahn nicht gleich mitgestreikt??? Da wäre mal zwei Tage tote Hose in Berlin!

Aber der DHL-Streik ging vorüber, das andere auch – der oder die Berliner sind hart im Nehmen!

 


Genusssteigernde Serie – L

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Dreißig mal ist nichts passiert.

Elektrisierender Marathon von und mit C+C klein 2

 

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Laut-Leise-Regulierer …

oder „Der kleine Mann im/auf den Ohren“

Da habe ich nicht richtig aufgepasst, denn nun kommen zwei Tage hintereinander Kopfhörer – aber es kamen ja Tage hintereinander Berichte vom DHL-Fernseh-Krimi. – Ich schrieb ja, dass ich eine große Menge davon habe, also gibt es hier noch ein paar andere Fotos. – Das ist nach wie vor mein Lieblingskopfhörer, wenn er auch inzwischen in die Jahre gekommen ist und jetzt wieder an den großen Fernseher gewandert ist. Ich will keine Schleichwerbung machen, weil ich die Firmenbezeichnung nicht wegretuschiert habe, doch er ist wirklich gut. – Und dahinter ist mein Lieblingsenkel. Da ich nur einen davon habe, darf ich das einfach so sagen.

2304 EPR L 29

Das ist mehr oder weniger eine schreckliche Zukunftsvision oder 2/3 der Affenfamilie: Nichts sehen und nichts hören.

2304 EPR L 31

Das waren meine ersten Funkkopfhörer – und für den geringen Preis waren sie gar nicht so schlecht – oder meine Ohren waren einfach viel besser! Der Junge, der so heißt wie mein Auto, wird inzwischen mindestens 16 Jahre alt sein. – Den roten Pullover habe ich jetzt beim Schreiben auch gerade an – und der Spiegel ist mir bereits ein zweites Mal auf die Fliesen geknallt – und wieder ist er heil geblieben.

2304 EPR L


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DHL-Dramödie beendet …

hoffentlich beendet, denn er ist noch in der Kiste und nicht geprüft, ob er funktioniert oder einen Transportschaden hat.

2204 DHL Ende

Die DHL hat ihre Verpflichtung fast ernst genommen, denn vom 8. April bis heute sind nur wenig mehr als 24 Stunden verflossen. – Ansonsten war alles Präzisionsarbeit. Um 10.23 bekam ich eine Mail, dass er evtl. heute geliefert wird. Ich schaute schnell in die Sendungsverfolgung – und siehe da – er war symbolisch auf dem Weg zu meiner Wohnung. – Ich eilte nach unten – genau in der Sekunde fuhr das Postauto an den Rand, der Fahrer stieg kopfnickend aus, ließ sich nicht durch die Rosenhecke im anderen Blog aufhalten und – jetzt schauen wir weiter. Jetzt darf er nur keinen physischen oder psychischen Schaden davongetragen haben, weil er so lange von Clara getrennt sein musste. 🙂


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DHL Brennpunkt …

oder „Spökenkiekerei von Clara H.“

Geschrieben am 21. April, zwischen 8.20 Uhr und 8.40 Uhr in Fortsetzung dieses Posts.

(Dieser Artikel zeigt mir wieder und wieder, dass für mich ein Glas selten halb voll ist, doch öfter halb leer – ich kann hier nicht mehr positiv denken!)

Gestern erhielt ich vom Absender des Fernsehers einen Anruf, dass sie informiert wurden, dass das am 8. April aufgegebene Paket HEUTE wirklich ausgeliefert wird. Der DHL-Sendungsstatus zeigt allerdings keinerlei Bewegung.

2104 DHL Paketstatus

So – habe ich mir bereits etliche Vormittage erfolglos ans Bein gebunden, um auf die RiesenSchwarzeWunderkiste zu warten, kann ich das heute natürlich gerne noch einmal  tun. Es gibt nur ein klitzekleines Problem: MEIN Standard-DHL-Autofahrer hat frei!

Meine Spökenkieker-Prognose lautet:
Der Ersatzfahrer hat keine Lust, diese Monsterkiste in unserem engen Treppenhaus nach oben zu schleppen, lässt sie im Auto stehen, steckt mir eine Benachrichtigung in den Kasten und überlässt mir die Abholung bei der Post.
Dann bin ich so weit wie am 7. April – da hätte ich ihn gleich 3 km weiter bei Conrad abholen können. – Und einzig und allein deswegen schreibe ich jetzt diese Zeilen – dann kann ich meinen Ärger, meine Wut auf dieses Transportunternehmen besser begründen. Ich werde meine Zeit zwischen 10.00 und 11.00 Uhr in der Sonne vor dem Haus lesend zubringen, damit er nicht behaupten kann, ich hätte das Klingeln nicht gehört. – Erschwerend kommt hinzu, dass alle Stufen des Hauses mit Packpapier abgeklebt sind, weil renoviert wird. Das Haus oder die Wohnungen sollen verkauft werden, weil sich auch der jetzige Eigentümer beim Kauf betrogen fühlt – doch am meisten betrogen sind die Mieter!