Claras Allerleiweltsgedanken

Umzugsgut minimieren …

14 Kommentare

… koste es, was es wolle.

Obwohl doch wirklich genug Kisten geliefert wurden, habe ich schnell mal eine Reduzierung „veranlasst“ und drei Tassen auf den Boden gefegt – d.h., das Fegen kam erst danach, nämlich die Scherben von den Fliesen.

0909 Porzellanreduzierung 41

In der neuen Wohnung liegt ein Teppich in der Küche (nicht Luxus, sondern Verwertung, er war zum Wegwerfen zu schade) – da stürzen die neuen Frühstücksgesellen hoffentlich weich, falls sie mal stürzen. – Die recht „lebhafte“ Küchentapete wurde mit zwei alten Küchenbildern mit großem Rahmen etwas „neutralisiert“. Jetzt gefällt es mir besser – hier aber noch nicht zu sehen.

0909 KÜchenwand 36

Sollte ich mal Bedürfnis nach Rotlichtmilieu haben, dann schalte ich die Beleuchtung einfach so:

0909 Rotlichtmilieu 38

Ich bin nach wie vor von diesen roten Fliesen begeistert – da können 10 Leute etwas anderes behaupten, mir (fast) egal.

Im Wohnzimmer hatte ich kurz erwogen, unter die Sitzgruppe (Tisch und 4 Stühle) diese Brücken zu legen – doch mich dann dagegen entschieden. Mir gefällt das Parkett inzwischen so ausgesprochen gut, dass ich es auch zeigen möchte, nicht unter Teppichen verstecken. Meine Lebenszeit wird es schon noch mitmachen – auch ohne schonenden Schutz.

0909 Brücken auf Parkett 33

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

14 Kommentare zu “Umzugsgut minimieren …

  1. Huch – das kenn ich! Also das mit dem „Umzugsgut dezimieren“ 😀 Erinnert mich an meinen 2. Umzug 2003: Eine Kiste voll sonnengelbes Keramikgeschirr – und genau das sowie eine einst wunderschöne Steingutschüssel fand ich im Treppenhaus – und daneben den Umzugshelfer, der die Schultern zuckte „War wohl ungünstig gepackt!“
    Nichtsdestotrotz seh ichs wie die anderen: Solche Scherben bringen Glück! 🙂

    • Hallo Helma, ich habe eine ähnliche Erinnerung: Meine Schwägerin bringt das kostbare Meißner Zwiebelmuster, was Erbgut vom Ex und Hochzeitsgeschenk gleichzeitig war, steht vor der Wohnungstür und es scheppert. Um diese große geflochtene Schale tat es sogar mir fast Leid – denn ich bin sonst weder ein Meißner Porzellanfan, schon gleich gar nicht vom Zwiebelmuster. Als es durch die Scheidung von hinnen ging, hat meine Mutter in bester Absicht das Zwiebelmuster von Kahla für mich gekauft. Das habe ich ganz, ganz schnell verschenkt- mir gefällt am besten weißes Porzellan. Das jetzige hat lediglich einen blauen Rand. Das habe ich mal bei einer Tombola zu Silvester gewonnen – und da konnte ich flugs das Zwieblige an den Sohn geben.
      Es ist ja wohl so, wenn man selbst gepackt hat, übernehmen sie keine Garantie für Glassachen.

      • Na ja, war halt ein Bekannter vom Bekannten – und für den Umzug an sich hab ich nix bezahlen müssen. Insofern habe ich das Malheur mit dem Sonnengeschirr runtergeschluckt und mir einfach ein neues gekauft. Glücklicherweise gabs das damals noch.
        Ich bin ja eher so ein Fan von Steingutgeschirr, gerne auch in Knallfarben wie rot oder kräftiges Grün 🙂

        • Helma, diese weißen Tassen benutze ich auch fast nie – die bekommt nur der Besuch, der nicht so viel Kaffee trinken darf. – Ich habe auch nur große Steinguttassen – auch rote, natürlich. Auch mit Kaffeemotiven – und überhaupt.
          Lasse es dir gut gehen!

  2. Pessimist: Untertasse kaputt, wie schade. Optimist: Tasse noch heile, prima. 🙂

  3. Verluste muss man bei einem Umzug immer hinnehmen, es sind bestimmt nicht die letzten. Die Beleuchtung über den Fliesen zaubert Herbststimmung – schön….
    Und da hast du auch recht – Parkett muss wirken.

    Liebe Grüße
    Barbara

    • Liebe Barbara, morgen kommt Ikea zum Aufbauen von einem großen Regal, vom Tisch und von den Stühlen, Das wird das Wohnzimmer gleich wesentlich beeinflussen und ich kann schon ein bisschen umräumen – eine meiner Lieblingsbeschäftigungen 🙂
      Diese 3 Tassen waren wirklich und wahrhaftig kein Verlust – ich trinke im Normal eh nur aus großen Tassen.
      Kisten habe ich erst mal genug gepackt – na vielleicht noch 4, dann ist das Fassungsvermögen vom Hausflur erschöpft. Etwas brauche ich ja in den nächsten Tagen auch noch.
      Und tschüss sagt Clara

  4. Ja sieh die Scherben als Glück für die neue Bleibe:)

  5. Na ja, diese Scherben waren nur für’s Glück. Der Rest zieht treu und brav mit um. Na dann, auf zum Endspurt, liebe Clara.
    Gruß von der Gudrun

  6. Das Lämplein leuchtet fein. Da werden die Blogger des Außerirdischen bald auftauchen hier.

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