Claras Allerleiweltsgedanken

Genau vor 14 Tagen saß ich hier heulend im Chaos …

34 Kommentare

und jetzt habe ich mir die Tränen abgewischt und in die Hände gespuckt, so dass das Chaos tatsächlich schon überschaubar ist.

Was war passiert?

Die Umzugsfirma – mit der Bezeichnung Hansen-Umzüge nur schwer als türkisches Unternehmen zu erahnen – hat mehr Probleme bereitet, als meiner angeschlagenen Seele gut tat. Es war nicht das Wetter, das mir einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, sondern die beteiligten Umzügler. Im Grunde genommen hat alle komplizierten Arbeiten nur einer gemacht – und für den wurde es zu viel, so viele Meter Schrankwand abzubauen und aufzubauen, Elektrogroßgeräte vom Stammplatz zu trennen, Deckenlampen zu demontieren und wieder zu montieren und und und. Ein anderer von den 4 anderen Mitarbeitern wäre wohl noch halbwegs für qualifizierte Arbeit in Frage gekommen, nur leider hatte er permanent seinen Verstand ausgeschaltet und tat sich sehr schwer damit, von einer (deutschen) FRAU Anweisungen entgegen zu nehmen. Was er falsch machen konnte – diese Chance hat er auch ergriffen. Trotz mehrmaliger Aufforderung, u.a. die schwere Seitenwand am  Bett mit der weichen Seite und nicht mit dem holzharten Brett zur Schlafperson hinzuräumen, hat er die Korrektur dieser und vieler anderer Sachen großzügig meinem Sohn überlassen.

Das Beladen der Kisten und Möbel aufs Auto ging zügig voran. Kritisch wurde es erst beim Entrümpeln. Die Firma hatte darauf bestanden, es zeitgleich mit dem Umzug zu machen. Zum Glück hatte ich pingelig genau aufgeschrieben, was unter den Punkt „Entrümpeln“ fällt. Der Chef der Truppe bemerkte sofort erfreut, dass ein großer Teil dieser Arbeiten schon erledigt war, da ich die Zeitprobleme ahnte. – Der kritische Punkt war die verklebte Auslegeware. Sie rissen sie vom Boden ab. Große Teile blieben auf dem Fußboden zurück, auch die großen Dübel waren nicht vereinbarungsgemäß aus der Decke entfernt und die Löcher mit Dübelmasse verschmiert. Dennoch erklärte der „Chef“: „Wir sind jetzt fertig und hauen ab, bitte unterschreiben Sie hier!“

Na, das ging ja gar nicht. Erst, nachdem drei von ihnen auf dem Boden mit einem Spachtel die Reste abgekratzt hatten, der nächste alle Dübel entfernt und pro forma die Löcher verschmiert waren und letztendlich einer die Teppichbodenreste zusammengefegt hatte, gab es mein halbherziges okay. Ich hätte kaum geglaubt, dass mir eine Woche später die Wohnung mit diesem klebrigen Fußboden abgenommen wird, aber der Verwaltungschef hat mich aus der Verantwortung gelassen. Jetzt warte ich nur noch auf meine Kaution – dann bin ich mit dem Geschäftlichen mit der Giesensdorfer durch.

So, und dann stand der nächste Ärger ins Haus. Die Umzugsfirma hatte es offensichtlich versäumt, genaue Erkundungen über den Entladeort einzuholen – weder durch eine Besichtigung noch durch Fragen. Schuld daran sollte ich sein – ich, die ich einmal in 15 Jahren umziehe und diese Firma mehrmals pro Woche tut, ich hätte es genau schildern müssen. Als sie hier standen und merkten, dass der Weg vom Auto bis zum Aufzug ca. 40 m beträgt, wetterte der Winzling von Kolonnenführer wie der Zwerg im Märchen, dem der Bart in der Baumritze fest steckt und ihn Rosenrot einfach mit einer Schere abschneidet. Ich fürchtete schon, dass sie mit allen Sachen abhauen und ich das Nachsehen habe. Der Wohnungsbesichtiger wurde telefonisch heran zitiert. Und der führte dann klassisch vor, wie man so einen Konflikt löst: „Man schiebt es auf die Sekretärin – die soll (angeblich) vergessen haben, diese Information einzuholen.

Hätten sie nicht so viel Zeit mit diesem indirekten Streik verbracht, wäre vielleicht auch alles fertig geworden. Die komplizierte Schrankwand aus dem Schlafzimmer steht halbwegs zufriedenstellend – mehr kann man bei diesen alten Möbeln aber auch nicht erwarten, jetzt muss ich den Allround-Arbeiter auch mal loben. – Als er merkte, dass es zu viel für ihn wird, gab er dem „Mit-dem-Hintern-Denkenden“ den Befehl, den alleinstehenden Spiegelschrank im kleinen Zimmer aufzubauen.

Bei der wirklich leichten Wohnzimmerschrankwand warfen sie das Handtuch. Da ich idiotischer Weise schon vorher den Komplettpreis überwiesen hatte, bestand keinerlei Motivation für eine ordentliche Fertigstellung. Ihre Argumente, warum das nicht geht, waren so dumm wie fadenscheinig. Sie ließen alles stehen und liegen, knallten im Schlafzimmer alle herumstehenden Bretter lieblos, schief und krumm in den dazu gehörenden Schrank und hauten ab.

Da saß ich nun heulend in meinem Elend. Zum Glück kam Sohn auf einem fliegenden Pferd. Nach knapp einer Stunde stand die Schrankwand, war an der Wand festgeschraubt und alle Teile eingehängt. Er allein hat in kurzer Zeit geschafft, was diese gewieften Umzugsprofis zu zweit nicht geschafft haben. Ich vermute, dass es mehr an der fehlenden Lust als an der Ahnung gelegen hat – der Feierabend lockte um 15.30 Uhr stärker als das Lob einer Kundin. – Als Sohn den Spiegelschrank näher betrachten wollte, hakten nacheinander beide Falttüren aus. Als er die Scharniere richtig eingesetzt hatte, klappte auch das. – Es ist schon von Vorteil, wenn man den Kopf auf zum Denken benutzt – und nicht nur für die schöne Frisur.

Zur Fertigstellung der Schrankwand fehlten die 6 Einlegeböden, die sich auch nirgends finden ließen. Nachts, als ich vor lauter Aufregung eh nicht schlafen konnte, fuhr ich in die alte Wohnung, um nachzusehen, ob das Paket versehentlich dort geblieben war, Ich fand es natürlich nicht, aber die tröstenden Arme meiner Ex-Nachbarin, die mich mit Suppe und anderem Essen und Trinken versorgte, das mir den ganzen Tag abhanden gekommen war.

Ein Anruf in der Umzugsfirma brachte auch kein Ergebnis. Ich muss zugeben, dass mein Gedächtnis momentan so ist, dass ich um 12.00 Uhr schon vergessen habe, was ich um 11.55 Uhr gemacht habe. So hatte ich auch vergessen, dass ich diese Innenbretter frisch gestrichen hatte und deswegen in eine Kiste gepackt hatte. Allerdings klebte ein überdimensional großer Zettel mit dickem roten Rand auf dieser Kiste: „Wichtig, Bretter für Schrankwand!!!!“ Als ich die Kiste nach zwei oder drei Tagen entdeckte, fiel es mir auch wieder ein.

Jetzt fehlen nur noch unbedeutende Kleinigkeiten: Bettwäsche einmal komplett, 2 Fotoalben und 5 kg Gewicht – ich denke, es wird sich alles wieder einfinden, wenn hier erst einmal richtig Nomalität eingekehrt ist.

In diesem Sinne: Jetzt wieder regelmäßiger!

 

 

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

34 Kommentare zu “Genau vor 14 Tagen saß ich hier heulend im Chaos …

  1. Oh man…. Ich weiß schon, warum ich Dich besser nicht anfragte, als ich vor 2 Wochen nach Berlin fuhr!
    Ich halts ja immer für besser, den Leuten erst nach der Leistung das Geld zu geben – die Frage ist nur, obs noch ne Firma ohne Vorauskasse macht? Bevor die ihrem Geld nachrennen?
    Gut, dass Dein Sohn in der Nähe war!

    • Helma, dennoch finde ich es schade, dass wir uns nicht gesehen haben – es wäre eine so schöne Aufmunterung für mich gewesen. – Aber du bist doch hoffentlich nicht zum letzten Mal in Berlin gewesen – beim nächsten Mal haben wir beide keine Ausrede mehr.
      Dass ich schon vorher bezahlt habe, war einzig und allein mein Fehler. Ich hatte keine Lust, den ganzen Tag mit über 1000,00 € bar in der Tasche rumzulaufen. Aber in diesem Falle wäre es gut gewesen.
      Lass es dir gut gehen! Liebe Grüße von mir!

  2. Wie schön muss das sein, angesichts der kommenden kalten Tage einen langsam gemütlicher werdenden Platz in der Welt zu haben! Du hast lange genug darauf hingearbeitet – ich hoffe, Du weißt noch, was ausruhen bedeutet, Erholung von den Strapazen, es einfach genießen, am Leben zu sein.
    Aber klar wirst du das noch wissen und können!
    🙂
    Himmel und Hölle – Du bist eins weiter!

  3. Liebe Clara, das wichtigste ist, dass es nun geschafft ist. Es tut mir leid, dass du so viel Ärger hattest. Jetzt lass es bitte etwas langsamer angehen und erhole dich erst mal. Übrigens: Gestern ein Bericht im Fernsehen – ein Ehepaar hatte über Facebook ein Umzugsunternehmen gefunden. Es klappte alles wunderbar. Nur der Umzugswagen kam nie in der neuen Wohnung an. Möbel verschwunden und fb gelöscht. Du siehst, es kann noch schlimmer gehen 🙂

    • Na, das wärs ja. Wenn man dann von der Versicherung eine anständige Summe erstattet bekommt, wäre ja alles vielleicht machbar – aber nein, ALLES auf einmal möchte ich doch nicht einbüßen, da hänge ich an vielen Stücken doch zu sehr.
      Jetzt hängen über meinem Arbeitsplatz schon 2 Bilder und eines in meinem Rücken – gleich wieder ein Stück „Heimat“ erobert.
      Das lila Gemach gefällt mir immer besser, doch an den anderen Farbkombinationen habe ich auch Freude. Ich weiß gar nicht, ob ich einen Lieblingsraum habe – bisher noch nicht.
      Ich sehe, ich lasse es langsamer angehen – heute ist nur Einkauf bei Netto und Computern dran und abends Doko – das ist schon wie ein richtiger Urlaubstag *grins*

  4. Das mit den Löchern kenn ich. In unserem Haus ( Fachwerk ) war alles ganz einfach – Nagel rein, fertig. Jetzt muss jedes mal die Bohrmaschine her. Wenn dann der Bohrer noch abrutscht…….

    Alles Liebe
    Barbara

  5. Endlich! Langsam war ich in Sorge um dich. Und in gewisser Weise offensichtlich berechtigt. Auch bei mir waren die privat organisierten die besseren Umzüge. Besonders meine Rückkehr von Wismar nach Rostock vor gut dreißig Jahren War super. Da halfen Leute, die mich gar nicht kannten…
    Nun wünsche ich dir baldiges durchgehendes Wohlfühlen im neuen Heim. Liebe Grüße.

    • Liebe Biene – ich bin ohne Computer wie andere Menschen ohne Schreibkenntnisse – kommunikationsunfähig. Eigentlich sollte das DSL-Modem samt Computer am Tag nach dem Umzug angeschlossen werden, da ich aber wegen der vielen Kisten im Wohnzimmer an NICHTS herankam, was dafür benötigt wurde – einschließlich Computer – habe ich das ganze Unterfangen um eine Woche verschoben. Nach drei Tagen waren zwar die 45 Kisten (bitte dickes Lob!!!!!) notdürftig ausgeräumt, aber das hat die Sache nur unwesentlich verbessert. Ausräumen dauert ja mindestens drei mal länger als einpacken, denn jetzt muss für alles ein neuer Platz gesucht werden.
      Deine erste hübsche lila Karte wurde leider – trotz der erhöhten Menge von aufgeklebten Briefmarken – von der Post so geknickt, dass sie sich nicht mehr als Ausstellungsstück eignete, aber dennoch habe ich mich sehr darüber gefreut.
      Zu der Telefonaktion schreibe ich noch was – jetzt am 14. kann endlich die Übertragung der alten Festnetznummer erfolgen.
      Danke fürs Mitbangen! Herzliche Grüße von mir

  6. alles gut und nicht schön, liebe Clara, was du das erleben musstest, aber die Erwähnung, dass es Türken waren, empfinde ich als überflüssig, das kann dir nämlich mit Deutschen genauso passieren …

    • Ja und Nein, liebe Ulli. Ich habe lange, wirklich lange überlegt, ob ich in diesen Zeiten des allgemeinen Fremdenhasses die Nationalität dazu schreibe. Wenn die Umstände anders gewesen wäre, wenn wenigstens eine Entschuldigung gekommen wäre, wenn ein Angebot einer Entschädigung gemacht worden wäre und wenn dieser bestimmte Mitarbeiter nicht so absolut deutlich seinen Unwillen gezeigt und das noch mit türkisch gemurmelten Sprüchen bestätigt hätte – dann wäre mein Zorn nicht so groß gewesen. Doch mir die Schuld in die Schuhe schieben zu wollen, fand ich schon sehr dreist. – Mit deutschen Packern hätte ich reden können, hier war das leider nur begrenzt möglich. – Mein Blog hat nicht diese Wichtigkeit, dass mein Artikel ihnen das geschäftliche Wasser abgraben würde – doch als ich mit der einfach in Einzelteilen stehen gelassenen Schrankwand allein gelassen wurde, fand ich das schon sehr dreist. Und wenn nicht mein Sohn anschließend in einer Stunde allein bewiesen hätte, dass es einfach und machbar gewesen ist – da hätte ich dann eine andere Reaktion des Unternehmens erwartet.
      Auch der die Kisten abholende Mitarbeiter hat es immer nur den anderen in die Schuhe geschoben – aber du hast Recht, das alles hätte mir bei einem deutschen Umzugsunternehmen auch passieren können.
      Vorbei ist vorbei – jetzt habe ich es mir von der Seele geschrieben und damit ist es auch gut so – wie Schreibtischgedanken schreibt: „Es ist in der gedanklichen Altkleiderkiste!“
      Einen lieben Gruß zu dir!

  7. Liebe Clara,
    so ein Umzug ist nicht nur teuer, vor allem kostet er jede Menge Nerven. Es tut mir so leid, dass Du mit der Umzugsfirma so viel Pech hattest. Hoffentlich brauchst Du keine mehr. 😉
    Letztendlich ist aber die Hauptsache, dass Du alles geschafft hast und jetzt der angenehme Teil beginnt. Und der Alltag wird Dich sicher auch schnell genug wieder einholen. Dafür lebst Du viel zu gerne im Hier und Jetzt!
    Ich wünsche Dir von Herzen, dass jetzt alles wie am Schnürchen läuft und schicke eine ganz liebe Umarmung und viele Grüße
    herzlichst moni

    • Ommmmmmmmmmmmm, ommmmmmmm … es wird alles gut am Ende und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht am Ende.
      Von leuchtender Sonne am Horizont kann zwar im Moment keine Rede sein, aber die schönsten Herbsttage habe ich ja mit Auspacken und Einrichten vertrödelt – dazu wäre jetzt beim nasskalten Herbstwetter auch noch Zeit gewesen.
      Aber ich kann nicht im Chaos leben, auch nicht im angedeuteten. Und da es mir eh kein anderer macht, habe ich wie eine Arbeitsmaschine bis zu 18 Stunden am Tag gearbeitet – offensichtlich mit Erfolg.
      Heute Abend beginnt der Alltag, dass ich zum Doppelkopf gehen werde. Ich werde mal die öffentlichen Verbindungen testen, denn am Abend fällt es mir zusehends schwerer, mit dem Auto zu fahren – zusätzlich bei Regen.
      Und jetzt genieße ich deine Umarmung …. immer noch ….. und ich genieße immer noch!

  8. Arme Clara, da hast du ja einiges mitgemacht! Jetzt verstehe ich, dass du erst einmal zur Ruhe kommen musstest. Was habe ich doch für ein Glück gehabt – unser Umzug hat reibungslos geklappt. Es ging alles Hand in Hand, ich habe dem Unternehmen viel Lob ausgesprochen. Mach mit dem Räumen ganz entspannt weiter, du schaffst das schon.

    Einen lieben Gruß schick ich dir!
    Barbara

    • Dass ich es schaffe, liebe Barbara, daran glaube ich natürlich fest. Schwierig ist nur, wenn eingeplante Hilfen (z. B. mein wunderbarer Maler, der hier noch so einige für mich zu schwierige oder schwere Aufgaben erledigen sollte, von Woche zu Woche keine Zeit hat und mein Sohn bis Oberkante Unterlippe in Arbeit ertrinkt.
      Ein Beispiel: Ich will die Haltevorrichtung für meinen Handstaubsauger an der Wand anbringen – in der alten Wohnung war das vollkommen unproblematisch. Hier: das erste Loch, okay, beim zweiten Loch kommt der Bohrer auf einen Stein oder irgendwas anderes, rutscht so richtig ab, leiert das Loch aus und alles war für die Katz. Eine Leiste in der Küche braucht 4 Dübellöcher, ich trau mich jetzt nicht. – Mit Nägeln können nur Winzdinge angebracht werden, schwerere Bilder brauchen alle einen Dübel.
      Aber – kommt Zeit, kommt Dübel … hahaha
      Liebe Grüße von Clara

  9. Hallo Clara, dann wünsche ich dir das du jetzt langsam zur Ruhe kommst und dich dem wirklich Wichtigen wieder widmen kannst! 🙂

    • Ach, lieber Herr Teddy, wenn ich nur endlich erkannt hätte und wüsste, was das „wirklich Wichtige“ im Leben ist. Vieles, was ich als solches angesehen hatte, erwies sich als „Sackgasse“ – nicht symbolisch zu verstehen.

  10. Ohje, das war ja wirklich ein schlimmer Umzug, schlimmer gehts fast nimmer, obwohl ich dir feste die Daumen gedrückt habe… Jetzt erhol dich erst mal von diesen unschönen Sachen und beginne, dein neues Umfeld zu genießen. ALLES GUTE

    • Lieber Carlheinz, mit dem Genießen habe ich vor drei Tagen mal 2 Stunden lang angefangen – da war ich in einem schönen, großen Park, um die Herbstbäume zu genießen – ohne Fotoapparat, sonst wäre gleich wieder Arbeit daraus geworden.

  11. Gut, dass am Ende fast alles wieder da und in Ordnung ist. Wer umzieht, kann etwas erleben und erzählen. Ich habe auch so einige Umzüge im Leben hinter mir. Einige liefen reibumgslos und einige waren Katastrophe. Am Schlimmsten war ein Umzug 1992 von München nach Rostock. Bei der beauftragten Münchener Firma klappte gar nichts. Da gab es noch lange etwas „zuSchreiben“, denn Mail gab es ja noch nicht. Lang ist es her. Liebe Grüße und viel Freude in der neuen Wohnung, Leonie

    • Liebe Leonie, meine bisherigen Umzüge, wo nur ich umgezogen bin (2000 und 1985 mit Söhnchen) habe ich privat organisiert. Vielleicht erschien mir nur vieles nicht schrecklich, weil ich viel jünger war.
      Aber jetzt klappt schon mindestens 80 % – was will ich mehr.
      Einen lieben Gruß zu dir!

  12. ich leide mit und hoffe, dass du nicht so schnell wieder umziehen musst – wobei: jetzt, wo du erfahren bist, wärst du ja noch routiniert … spass bei seite. lebe dich gut ein. lieber gruss. barbara

    • Danke, danke – ich denke, richtige Umzugserfahrung kann frau nie bekommen, immer ist irgendwie etwas anders. – Und ich hoffe, ich ziehe nicht noch einmal um. Ins Pflegeheim nehme ich nur meinen Computer und ein paar Anziehsachen mit, alles andere kann hier bleiben – so es denn mal sein muss!
      Einen ganz lieben Gruß zu dir von Clara

  13. Ach herrje, da hast du wirklich Pech mit der Firma gehabt. Am besten alles in die gedankliche Altkleiderkiste geben und abhaken. Trotzdem schicke ich dir mal eine tröstende Umarmung, Kraft und Energie für die oft allzu zeitraubenden Kleinigkeiten, die noch so zu erledigen sind.

  14. Und wer hat- wenn nicht mein Schriftführer- den Begriff „Beraterrepublik D“ geprägt? Alle quasseln einen voll, aber keiner kann was.

  15. Alles nicht schön, aber es ist vorbei, liebe Clara. Ab jetzt kann alles nur besser werden.
    Liebe Durchhalte-Grüße schickt dir die Gudrun, die in ihrem Leben bestimmt auch noch mal umziehen muss.

  16. jaaa, Umzüge sind wie Abenteuerreisen, man weiß nie was einen erwartet….. 🙂

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