Claras Allerleiweltsgedanken

eu-aussengrenzen: zutritt nur für mitglieder

6 Kommentare

Besser, prägnanter und zutreffender könnte ich es nicht sagen!

campogeno und der einsiedler

melilla-grenzzaun

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

6 Kommentare zu “eu-aussengrenzen: zutritt nur für mitglieder

  1. Ach, Clara, im Moment gruselt es mich nur noch, was gerade so um mich herum passiert.

    • Rate mal, wen noch? 24 % auf Anhieb, das ist einfach so unfassbar. Aber auch die 12 % sind 12 % zu viel.
      Gute Nacht!

    • Ich will dich nicht ärgern, das weißt du hoffentlich – doch was für Zahlen werden bei der Landtagswahl in Sachsen rauskommen? Da kann man nur beten, dass sie nicht von vornherein die absolute Mehrheit erreichen und „Frau P. heil“ zu ihrer Leitfigur als Ministerpräsidentin bestimmen. Sind sie über 50 %, brauchen sie keine andere Partei zur Hilfe.

  2. Das war aber eher die Route für Schwarzafrikaner, um in das damals noch jüngere EU- Mitglied Spanien zu kommen, das billige Arbeiter in den seltsamen Planenplantagen in Wasserknappheit das billige Gemüse für dt.Supermärkte anzubauen- eher: basteln. Denn der Schwarzafrikaner und die Marokkaner mögen sich traditionell nicht, in Marokko heißen die ja noch immer Neger, die Sklavenarbeit machen dürf(t)en.
    Nun ist aber Spanien am Ar*ch, die brauchen keine mehr. Und die Robusten wurden ja auch eingebürgert. Hat alles mit Elend zu tun, der Überlebenskampf wie in Kriegs- und Erdbebengebieten findet da aber nicht originär statt. Wird aber politisch zu diesem.
    Und ob die in Afrika oder in Iberien golfen, das ist überall, wo es kaum Wasser hat, Mist. Tötet. Leider die Golfer zu letzt.

  3. Ich möchte da eigentlich kein „gefällt mir“ anklicken. Bei dem Bild sträuben sich meine Nackenhaare 😦
    Aber solange unsere Euro-Politker noch darüber reden können…. Wie armselig ist das für Europa, dass die Länder ihre Grenzen dicht machen, statt zu helfen. Hauptsache in den Taschen der Politiker ist genug Geld um seinen Lebensabend ohne Hunger und mit einem noblem Dach über den Kopf zu verbringen. Mich wundert es, dass die Nachts noch ruhig schlafen können.
    LbG Isi

    • Was hat man sich früher über die DDR und die Todesschützen aufgeregt – die DDR wollte niemand rauslassen, weil sie gute Arbeitskräfte selbst brauchte und nicht an den Westen abgeben wollte. – Niemand reinzulassen ist der andere Pol der Schäbigkeit.
      Gruß zurück von mir

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