Claras Allerleiweltsgedanken


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Brandenburgticket genutzt – Fürstenberg besucht – 2

Da bin ich wieder – immer noch mit der Sonne des Ostersonntags unterwegs – und noch mit meiner geliebten Mini-Digi-Cam, die am 30. März das Zeitliche gesegnet hat. Rien ne vas plus – oder wie es heißt: Nichts geht mehr.

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Fürstenberg – die Stadt der Fußgängerbrücken

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Die Fußgänger müssen keine Angst haben – an vielen Stellen kann man die zahlreichen Havelarme über-gehen, doch für KinderwagenschieberInnen kann das zum Kraftsport werden.

Fürstenberg zeigt auf verschiedene Weise, dass Ostern das Eierfest ist.

0304 FB Ostercollage

Fürstenberg hat viele Hühner im Schaufenster.
Dass dazu auch die eierlegenden Geschöpfe als „Kunstfiguren“ ins Schaufenster gehörten, ist ja wohl klar. (die Spiegelclara müsst ihr einfach übersehen)

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In Fürstenbergs Schaufenstern fand ich recht „eigenartige“ Dinge

Oder sagt, würdet ihr diese eigenartigen Deckchen auf eure Möbel legen wollen? Sie hingen im Schaufenster wie geschlachtete Kaninchen. Da haben mir die Eulen und vor allem die lila Schuhe mehr Spaß gemacht – aber leider war ja Sonntag, da wurde ich von einem unbedachten Kauf zurückgehalten.

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Aber Fürstenberg hat auch eine imposante Kirche mit einem traditionellen Markt – und dass es ein sowjetisches Ehrenmal hat, gehört in DDR-Städten schon zur Tradition. Und auch hier gibt es überall dieses unsägliche Pflaster.

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Und nun nähert sich Fürstenberg schon seinem Ende
Um zu erfahren, was ein „sektoraler“ Heilpraktiker ist, musste ich erst gockeln.

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Und diese Tor-Briefkästen fand ich lustig. – Und dann sage ich tschüss!

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