Claras Allerleiweltsgedanken

Brandenburgticket genutzt – Fürstenberg besucht – 2

13 Kommentare

Da bin ich wieder – immer noch mit der Sonne des Ostersonntags unterwegs – und noch mit meiner geliebten Mini-Digi-Cam, die am 30. März das Zeitliche gesegnet hat. Rien ne vas plus – oder wie es heißt: Nichts geht mehr.

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Fürstenberg – die Stadt der Fußgängerbrücken

0304 FB Brückencollage

Die Fußgänger müssen keine Angst haben – an vielen Stellen kann man die zahlreichen Havelarme über-gehen, doch für KinderwagenschieberInnen kann das zum Kraftsport werden.

Fürstenberg zeigt auf verschiedene Weise, dass Ostern das Eierfest ist.

0304 FB Ostercollage

Fürstenberg hat viele Hühner im Schaufenster.
Dass dazu auch die eierlegenden Geschöpfe als „Kunstfiguren“ ins Schaufenster gehörten, ist ja wohl klar. (die Spiegelclara müsst ihr einfach übersehen)

0304 FB Schaufenster Hühner 8

In Fürstenbergs Schaufenstern fand ich recht „eigenartige“ Dinge

Oder sagt, würdet ihr diese eigenartigen Deckchen auf eure Möbel legen wollen? Sie hingen im Schaufenster wie geschlachtete Kaninchen. Da haben mir die Eulen und vor allem die lila Schuhe mehr Spaß gemacht – aber leider war ja Sonntag, da wurde ich von einem unbedachten Kauf zurückgehalten.

0304 FB Schaufenstercollage

Aber Fürstenberg hat auch eine imposante Kirche mit einem traditionellen Markt – und dass es ein sowjetisches Ehrenmal hat, gehört in DDR-Städten schon zur Tradition. Und auch hier gibt es überall dieses unsägliche Pflaster.

0304 FB Kirchencollage

Und nun nähert sich Fürstenberg schon seinem Ende
Um zu erfahren, was ein „sektoraler“ Heilpraktiker ist, musste ich erst gockeln.

0304 FB Heilpraktiker 0

Und diese Tor-Briefkästen fand ich lustig. – Und dann sage ich tschüss!

0304 FB Tür Briefkästen 6

 

 

 

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

13 Kommentare zu “Brandenburgticket genutzt – Fürstenberg besucht – 2

  1. Haha, ich habe auch erstmal gegockelt! Da hast du uns aber ganz schön angefixt.
    Ich werde wohl auch mal wieder einen Ausflugsplan machen müssen. Mein Schreibtisch ist zwar schön, aber daran fest wachsen muss ich nicht unbedingt.
    Danke für deinen Bericht aus einer mir unbekannten Stadt.
    Gruß von der Gudrun.

    • Gudrun, das irreführende an solchen Bildberichten ist ja meist, dass man nur das Schöne gezeigt bekommt. – Wenn ich hier in Berlin ständig nur die verdreckten Wiesen, die beschmierten Wände, die viele Hundekacke auf den Wegen und und und fotografieren, da würde ich auch meine Wohnung nicht mehr verlassen wollen. –
      Lass es dir gut gehen!

      • Ja, das ist wohl so. Aber wir wissen ja, dass es nicht nur die rosaroten Seiten gibt. Marodes kann allerdings auch schön sein. Eine Zeit lang bin ich mal in Leipzig in Abbruchhäusern herum geschlichen.
        Machs gut, liebe Clara. Ich fahre jetzt nach Neukieritzsch. Zum Fotografieren werde ich wahrscheinlich nicht kommen.

        • Gudrun, da bin ich ein wenig DDR-geschädigt. Ich kann an maroden, kaputten und ähnlichen Sachen nichts finden – mir bedeuten auch die Altertümer mit ihren Ruinen auch nur eine begrenzte Freude.
          An dein Schleichen in den Häusern kann ich mich schwach erinnern.
          Viel Spaß heute!

  2. solch ein briefkastentor sollte eigentlich vor deiner loge stehen!

    • Barbara, wie lieb von dir – doch ich bekomme, zumindest im echten Leben – so wenig Post, dass ein einziger Briefkasten noch nicht einmal voll wird. – Doch her im Netz fände ich das Tor schön. Ich kann es aber nicht als Header verarbeiten, weil sich das rot ja mit dem lila beißt. 🙂 – aber ich muss doch gleich mal was „basteln“. – Basteln zu Ende und Ergebnis abgelehnt.

  3. An die Deckchen kann ich mich auch noch gut erinnern. Schön dekoriert sind sie auf dem Bild wirklich nicht, irgendwie sieht es aus, als ob sie zum Trocknen aufgehängt wären. Ein netter Bummel mit dir durch Fürstenberg.

    • Hallo Ute, wie ich das mit den aufgehängten Deckchen sehe, habe ich ja schon oben geschrieben. Vielleicht wollten sie so viele wie möglich davon präsentieren.
      Danke, dass du mitgebummelt bist.

  4. Ist ja richtig nett in Fürstenberg . Die Deckchen hatte meine Mutter früher auf dem Tisch, habe sie vor Jahren auf dem Trödelmarkt verkauft. Es soll Menschen geben die so was immer noch mögen.

    Liebe Grüße Barbara

    Hier ist mal wieder Dauerregen.

    • Liebe Barbara, ich denke auch, dass jeder auf seine Tische legen kann, was ihm gefällt. Ich bin da in gewisser Weise schon ein bisschen eine Ausnahme. Früher wollte ich auch keine Tischdecken, jetzt habe ich sogar eine dunkelgrüne drauf, weil mir der braunschwarze Tisch doch zu kahl ist. Aber ich habe als einzige in meinem Strang keine Gardinen an den Fenstern – ich brauche sie nicht.
      Wir haben hier schon den zweiten Tag ein supersupergutes Wetter.
      Lieben Gruß von mir

  5. Und was ist nun sektoral? Na toll, jetzt muss ich auch googeln! 😀
    Ansonsten – eine schöne Tour gewesen, ich glaub, sowas nehme ich mir auch mal vor. Huch… Hatte ich mir ja schon im letzten Jahr vorgenommen, nur immer noch nicht umgesetzt.. Na ja, irgendwas is ja immer.
    Die Deckchen – brrrrr – sowas mag ich gar nicht, war doch vor 30 Jahren Mode; kommt tatsächlich alles wieder?
    Ja die lila Schuhe, war mir klar – die hättste sofort gekauft 😉
    Der Mann hat sich heute Morgen übrigens beklagt, weil ich das Kleid in Senffarbe gekauft habe, obwohl er es scheiße fand.
    „Guck mal, ich frag dich immer, ob dir was gefällt, und dann kauf ichs auch. Du fragst mich vorher gar nicht, ich sehs dann erst, wenn es schon gekauft ist. Oder wenn wir bummeln und du probierst was an und ich sag Nee, dann sagst du: Egal, ich nehms trotzdem.“
    Da musste ich herzlich lachen. Noch mehr gelacht habe ich, als er sich mit den Worten verabschiedete: „So ich gehe jetzt in die Stadt und kaufe mir eine Hose. In senf. Die ich total scheiße finde, sowieso nie anziehe, aber in meinen Schrank lege, der sowieso schon aus allen Nähten platzt.“
    Manchmal finde ich ihn wirklich goldig 🙂

    • Solche netten Mode- und Kleidungsdialoge führe ich schon lange nicht mehr – ich glaube, ich habe sie früher aber auch nicht geführt, sondern immer sehr eigenständig das gekauft, was mir gefiel. – Nur wenn ich merkte, es gefiel vielen anderen nicht, dann blieb es einfach im Schrank hängen.
      Du glaubst es nicht – ich habe es schon wieder vergessen, was sektoral heißt – wahrscheinlich war mir die Erklärung zu lang oder zu langatmig.
      Ich glaube, auf den Dörfern und den Kleinstädten sind die Einrichtungsgeschmäcker noch anders – ich würde mich bei solch einem Deckchen auch schütteln. – Die Türken mögen solche Sachen wohl besonders.
      Lasst es euch gut gehen, im senffarbenen Kleid und der gleichfarbigen Hose – da fällt Diarrhö nicht so auf.

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