Claras Allerleiweltsgedanken


12 Kommentare

Parkbesuchsreportage – Fünf Folgen – 4

Verlassen habe ich euch vorgestern mit dem Blick auf die drei Bleche Kuchen und auf meinen kleinen Anteil davon. – Natürlich habe ich keine zwei Tage gebraucht, um das leckere Stück Kirsch-Streußel-Hefekuchen zu essen und den Kaffee zu trinken. Das Brötchen habe ich eingepackt und zu Haus gegessen – mit leckerer Butter und richtiger Marmelade, da ich keine ganzen Erdbeeren im Kühlschrank hatte.

Der „Ofenbediener“ freute sich über mein Interesse und erzählte mir einiges darüber. Das bekam ich durch den Umgebungslärm nicht so richtig mit, aber er hat extra für meinen Fotoapparat die Ofentür entfernt. Danke noch einmal!

Und dann „setzte ich mich auf die Schulbank“! 🙂

1805 Park für G 81

Den Zugang fand ich recht anheimelnd. – Im „Klassenzimmer“ erwarteten die Besucher Schautafeln, Tiermodelle und Schädel der verschiedensten Art. Ich fand es schon spannend zu sehen, wie die Gebisse verschiedener Tiere aussehen.

Besonders Jungen sollen es wohl interessant finden, Junior-Ranger zu werden. Vielleicht steckt ein wenig Farmer- oder Förstermentalität in jedem Kind, bevor es durch die Großstadt abgewürgt wird.

Wenn diese hübsche Hütte nicht so wasserdurchlässig wäre, könnte sie doch als Zelt dienen. Ich glaube, sie ist (mit Hilfe natürlich) von Schülern geflochten worden.

1805 Park für G 86

Ich kann mir vorstellen, dass das Korbflechten für die Finger ziemlich strapaziös ist.

Manche der ausgehängten Schautafeln studierte ich voller Interesse. Auf der rechten könnt ihr was von einem „Neuntöter“ lesen. Und da dachte ich Naivling immer, dass das tapfere Schneiderlein mit seinen „Sieben auf einen Streich“ schon Spitzen(fliegen)töter ist – nein, es gibt sogar einen, der neun schafft.

Und auf der linken kann man viele schöne Schmetterlinge sehen – die gibt es alle für Augustgeburtstagskinder.

Und da haben wir wieder ein Hotel – allerdings nicht für dich, mich oder uns – sondern für Insekten. – Leider sind die Schulklassen hier wohl nicht allzu oft zu Besuch, weil es dafür zu viele sind.

1805 Park für G 92

Hier soll den Besuchern wohl gezeigt werden, was man alles als Pflanzgefäße benutzen kann. Also – keine alten Ofenrohre wegwerfen.

1805 Park für G 95

Und zum Schluss entdeckte ich, dass es auch lebende Tiere in diesem Naturgarten gibt – nämlich Hühner.

1806 Park für G 94