Claras Allerleiweltsgedanken

Warum alles rechts?

31 Kommentare

oder: (hoffentlich) Jammern auf hohem Niveau

Das ist keine politische Fragestellung, sondern eher eine philosophische.

Anfangs hielt ich es noch für Zufall, doch dann häuften sich die Beschwerden, Ausfälle, Beeinträchtigungen auf oder in der rechten Körperhälfte. Hat es damit was zu tun, dass ich rechte Gesinnung so sehr verabscheue, dass sich meine rechte Körperhälfte diesem Prozess anschließt? – Glaube ich eher nicht.

Wenn ich mal so von oben nach unten gehe, bin ich sehr glücklich, dass ich wenigstens keinen rechtsseitigen Haarausfall habe. –
Die Probleme mit dem rechten Auge sind weitestgehend behoben. Durch die Diagnose-Unfähigkeit einer Augenärztin wurde ich zum Austausch der Linse geschickt, obwohl es richtiger Weise eine Membran auf der Netzhaut war, die dann mehrere Wochen später operativ entfernt wurde.
Zum Glück gibt es auch beiderseitige Kopf-Miseren, nämlich der Zahnbefund, doch der wird hier nicht behandelt, auch die Nase ist beidseitig atmungsbehindert, obwohl drei „Koryphäen“ an ihr herumoperiert haben. – Aus eingeschränktem Mitteilungsbedürfnis verlasse ich jetzt die Kopfregion. –
Sollte ich von leichten anfangenden Schultergelenksbeschwerden jammern wollen, dann sind auch diese nur rechts. –
Dass sich ab und an sehnenscheidenähnliche Entzündungserscheinungen einstellen, ist zu verstehen, denn RechtshänderInnen machen nun mal mehr mit diesem Arm als mit dem anderen.
Das Herz liegt auf der linken Seite, deswegen ist es auch in Ordnung. Über die restlichen Innereien erstatte ich jetzt auch keinen unappetitlichen Bericht – nur der rechts gelegene Wurmfortsatz wurde mir in einer dramatischen Aktion als Kind entfernt – ich war noch nicht dran mit dem Sterben, aber viel soll wohl nicht gefehlt haben!!!
Bei der Schwindeldiagnostik haben die Neurologen übereinstimmend festgestellt, dass die Reizleitungsverzögerungen am rechten Bein weitaus stärker sind als am linken. – Mich hat es nicht gewundert. –
Aber das, was sich mein Hüftgelenk (das eigentlich soll es ja laut Röntgenbefund nicht sein) in den letzten Wochen leistet, ist der absolute Oberhammer. Rien ne vas plus – nichts geht mehr. Im Spielsalon lässt frau sich das ja noch gefallen, aber am eigenen Körper? – Wenn ich gegen 4.00 Uhr aufwache, weil die Schmerzen keinen Weiterschlaf möglich machen, spaziere ich im Wohngebiet umher.

Gerade gegen die Hüftbeschwerden habe ich eine teure, selbstbezahlte Stoßwellentherapie gemacht.

Die beiden (schlechten Handy)Fotos sind nur als Beweisfotos aufgenommen worden.

Was in das Fachgebiet des Urologen fällt, ist ja auch eher beidseitig oder mittig und wird nicht bejammert. Lediglich die Gynäkologie hat nichts auszusetzen, denn ich bin nicht schwanger 🙂

Und jetzt der absolute Höhepunkt: Hautkrebsvorsorge – die Ärztin war sehr gründlich. Plötzlich holte sie eine Lupe und schaute ganz genau. Ihr dürft raten, wo sie ein winziges Verdachtsmomentchen entdeckt hat – am rechten Vorderhals. Ich bin felsenfest überzeugt, da kommt nichts.Sie will sich hoffentlich nur ihre Patientenzahlen für das nächste Quartal sichern, denn – ein Schelm, der Böses dabei denkt – den nächsten Termin gibt es IMMER erst im NÄCHSTEN QUARTAL.

Obwohl, meine Mutter hatte das auch, aber erst mit 95 – also habe ich noch ein wenig Zeit. Allerdings war das Ding auf der Stirn dann so groß geworden, dass Eigenhaut transplantiert werden musste. – Das war 2008 – 5 Jahre später ist sie gestorben, aber nicht daran.

1208 Operation

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Und jetzt meine ernsthaft gemeinte Frage: Hat es einen tieferen Sinn, dass sich alles Unangenehme in einer Körperhälfte abspielt?

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

31 Kommentare zu “Warum alles rechts?

  1. Auch ich wünsche deinem Körper wieder einkehrende Harmonie!

  2. Ja Clara, nach so einer Antwort suche ich seit 11 Jahren…. Nur dass es bei mir ausschließlich die linke Schmerzseite betrifft. Habe auch mal die hier kommentierten Links angeklickt, aber nicht wirklich was für mich dabei herausgefunden 🙂

    • Liebe Helma, mit deinen Schmerzen wage ich mich absolut nicht zu vergleichen – da bin ich ja ein Harmlosfall – dennoch denke ich gerade, vielleicht sind wir Seelenverwandte und könnten gut eingehakt durch die Gegend gehen. Sollen sich die Schmerzseiten miteinander unterhalten, gehst du an meiner rechten Seite – geht uns dieses Gelabere über Krankheiten und Schmerzen auf den Geist, kommst du an meine linke Seite, wo immer alle Leute gehen, weil ich sie dann besser verstehe.
      Drück dich!

  3. Liebe Clara!
    Ob es einen tieferen Sinn hat, dass sich alles in einer Körperhälfte abspielt kann Dir Doctor Kuh leider nicht beantworten. Mir sind nur die Mangelerscheinungen sowohl rechts als auch links bekannt.
    Aber egal wie viele Beeinträchtigungen Du auf der rechten Seite zu haben scheinst, so hat es Deinem Herzen eindeutig nicht geschadet. Es ist gut, Dich hier zu haben und ich hoffe, dass es Dir so gut geht, dass Du all das tun kannst, was Du möchtest, naja das geht vielleicht nicht immer, aber soweit es eben möglich ist, Du weißt was ich meine. Bei Deinem nächsten Besuch auf der Alm gibts die Extraportion Senf zum Wiener Würstchen natürlich auf der rechten Seite! Oder doch lieber links? 🙂

    Herzliche Grüße von rechts, links, oben, unten, vorne, hinten,….
    Mallybeau

    • Liebe Frau Dr. Kuh, soeben habe ich mich auf Ihrer Straße in der Praxis eingefunden.

      Es ist wunderbar, eine so erfahrene Duhdoktorsche hier zu haben – ich bin schon viel, viel gesünder!
      Ich werde mal gugeln, ob es eine Senftherapie gibt – wenn ja, dann die Extraportion auf die betroffene Seite. Ist es der scharfe Löwensenf, dann brennt das vielleicht so höllisch, dass Clara gleich wieder in himmelhohe Gefilde entfleucht.
      Und tschüss an dich von „mich“

      • Oh, eine Senftherapie ist eine ausgezeichnete Idee. das hilft bestimmt, genauso wie Schokolade. Ich werde Umgegend 2 Zentner des scharfen Heilmittels ordern und in der Almpraxis bereitstellen.
        Sonnige Grüße mit extra viel lila
        Mallybeau

        • Heute beim Doko (bin gerade nach Hause gekommen) sagte eine, bei ihr kamen die Schmerzen von unegal langen Beinen – habe ich auch. Ich kann ja mal den Doc ansprechen.
          Ansonsten fahre ich morgen weg, so dass ich meinen Vorsatz, viel, viel weniger am PC zu sitzen, wunderbar wahr machen kann.
          Also erst einmal alles Gute zu deiner Kuhstraßenwohnung.

  4. Keine Ahnung warum gerade die rechte Seite. Bei mir sind es beide Seiten und das ist auch nicht besser 🙂 Google mal nach „Honig und Zimt“. Das heilt zwar nichts, aber mir hilft es gegen die Schmerzen – von erträglich bis inzwischen fast ganz weg. Ich kann mich wenigstens wieder im Bett ohne Schmerzen auch mal umdrehen und besser schlafen.

  5. Hatte ähnliche Beschwerden – rechter Arm und Hüftgelenk. Auf den Röntgenbildern war nichts zu sehen. Ich habe es mit cremen und Schmerztabletten versucht. Half alles nichts. Und eines morgens – nichts mehr, wie weggeblasen. Ich hoffe, es geht dir genauso!
    Lieben Gruß Barbara

  6. Liebe Clara,

    ja, die chinesische Medizin weiß dazu bestimmt ne Menge zu sagen. Auch die Erklärung mit den Gehirnhälften macht etwas her. Oder aber sollten wir uns doch an die Verschwörungstheoretiker wenden?

    Wie wäre es mit Ostheopathie?
    Ich war mal vor zwei Jahren zur physiotherapeutischen Behandlung.
    Die Therapeutin befasste sich mit Ostheopathie und fand alle meine Beschwerden absolut logisch und murmelte etwas von einer sogenannten Stressachse, die sich von links oben (Kopf) bis rechts unten durch den ganzen Körper zieht. Das passte also, denn meine körperlichen Beschwerden liegen auch komplett rechterseits (abgesehen von den früheren ständigen Kopfschmerzen, die natürlich links pochten, ganz wie es im Ostheopatielexikon steht).
    Die Physiotherapeutin verordnete Bewegung, Dehnung, am besten Yoga, dann sei bald alles gut. Auch die Depression würde verschwinden, wie von Zauberhand. Wie im Märchen! Ich war überhappy, dass die Lösung so na war, wie sich das Leben so fügte und dass ich bald wieder hüpfen und springen würde. Enttäuschend, dass das wirkliche Leben doch nicht so einfach ist.

    Vielleicht ist ja alles doch irgendwie ein dummer höhnischer Zufall,
    Herzliche Grüße von Agnes

    • Liebe agnes, erst einmal ein herzliches Willkommen hier auf meinem Blog – danach können wir über Verschwörungstheoretiker diskutieren.
      Osteopathie ist ja eine Behandlung, die von meiner Kasse nur sehr gering gefördert wird. Ich darf 3 Behandlungen IM JAHR in Anspruch nehmen, diese muss ich erst einmal vorfinanzieren, kann dann die Rechnung einreichen und bekomme einen Teil des Geldes zurück.
      Über die Kosten von Behandelungen hatte ich mich hier schon einmal ausgelassen:
      https://chh150845.wordpress.com/2016/08/03/wenn-du-arm-bist/
      Ich glaube bei mir voll im Ernst, dass ich viel zu lange sitze, u.a. vor dem Computer – aber das werde ich auch nicht ändern, weil mir die Bloggerei viel zu sehr am Herzen liegt. Ich habe schon den Erscheinungsrhythmus verändert. Lange habe ich täglich veröffentlicht, jetzt nur noch jeden dritten Tag.
      Herzliche Grüße von Clara

      • Ostheopathie übernimmt meine Kasse gar nicht, glaube ich. Diese kurze Extrabehandlung hatte ich auch nur auf Rezept als „Physiotherapie“ bekommen, wahrscheinlich weil man mich erst für eine Privatpatientin gehalten hatte, und wurde dann in der Folge nur noch von der „normalen“ Psysiotherapeutin weiterbehandelt. Deinen Artikel werde ich nachher lesen, danke für den Link! Nochmals schöne Grüße von Agnes

  7. Ich habe leider keine Ahnung, ob es einen tieferen Sinn oder eine Ursache dafür gibt, dass sich alle Unannehmlichkeiten rechts abspielen. Ich hoffe aber, dass es dir bald beidseitig gut geht!

    • Weniger bloggen, mehr bewegen – und mir ginge es sicher besser, liebe Steffi – andersherum, sooooooooooooo schlecht geht es mir gerade auch nicht, also schreibe ich weiter.

  8. Liebe Clara,
    [zitat] Und jetzt meine ernsthaft gemeinte Frage: Hat es einen tieferen Sinn, dass sich alles Unangenehme in einer Körperhälfte abspielt?[/zitat]
    Auf ernst gemeinte Fragen sollte es auch ernste Antworten geben. Aber was macht man, wenn man keine Antwort hat, aber trotzdem etwas dazu sagen möchte. Das ist ja ein Phänomen der heutigen Zeit: Ich stelle in einem Fachforum eine Frage zu einem bestimmten Gerät und bekomme unzählige Antworten von Leuten, die dieses Gerät weder besitzen noch kennen. Die Ratschläge reichen dann von „Lesen der Gebrauchsanleitung“ bis hin jemanden anzurufen, der das Gerät gebaut hat. Oder pauschal anwendbare Ratschläge wie „versuch es doch einfach noch einmal“ usw usw.
    Da möchte ich mich auf keinen Fall einreihen!
    Würde ich zur rechten Körperhälfte Ratschläge geben, obwohl ich mich damit gar nicht auskenne, wären wir in der Situation.
    Nun könnten Sie sagen: Heinrich, Sie haben doch selbst eine rechte Körperhälfte. Wie machen Sie denn das? Hmmm. Meine rechte Körperhälfte unterscheidet sich kaum von der linken, jedenfalls was Beschädigungen und Schmerzen angeht.
    Mein kaputtes rechtes Bein zählt hier nicht mit, das war ein Motorradunfall. Da ich davon ausgehe, dass Sie kein Motorrad (mehr) fahren, kann es damit ja auch nicht zusammenhängen.
    Ich weiß auch nicht, ob es effektiver ist, solche Beeinträchtigungen nur einseitig zu plazieren. Würden die beiden Körperhälften gleichmäßig schmerzen, wäre der Schmerz halbiert und erträglicher.
    Aber das sind alles nur Spekulationen. Damit gebne wir uns gar nicht erst ab. Wenn wir was anpacken, analysieren wir sachlich und fundiert und reden nicht um den Brei herum.
    Was ich eigentlich sagen wollte:
    LIEBE CLARA, ich wünsche Ihnen, dass sie topfit, quietschfidel, gesund und munter, rundherum, rechts, links, vorne und hinten (Rücken hat ja auch fast jeder 😦
    und überhaupt, regelrecht und praktisch.
    Gruß Heinrich

    • Lieber Heinrich, gleich und sofort habe ich mir erst mal einen frischen Kaffee gemacht, der mich bei der Antwort auf deinen Kommentar begleiten wird.
      Auch wenn Sie keine ernste Antwort wissen, habe ich mich dennoch seelisch an Ihren Worten erfreut. Ich habe die ganz üble Vermutung, wenn ich mit der Bloggerei aufhörte (Konjunktiv), ginge es mir körperlich besser, zumindest in Arm und Bein, aber seelisch schlechter, denn bloggen ist neben sägen, hämmern, kleben, basteln usw. mein schönstes Hobby -)
      Wenn ich so weiter mache und noch einige Jahre zulege, dann unterscheiden sich bei mir die beiden Körperhälften auch nicht mehr – die rechte wird dann von der linken eingeholt sein.
      Dass ich insgesamt noch hier sitze, hat sich 1966 glücklich entschieden, ich bringe hier mal einen Text aus einem alten Artikel:

      „Meine Mutter hatte es eingeführt, dass ich für die Zensuren auf einem Zeugnis richtig gut Geld bekam. Das Abizeugnis fiel nicht schlecht aus, ein wenig hatte ich gespart – also kaufte ich mir gleich nach der Führerscheinprüfung einen Motorroller – eine tschechische Cezeta.

      Ab 1956 wurden in Uhersky Brod die Typen Cezeta 501 und das Nachfolgemodell 502 bis 1964 hergestellt. Diese Fahrzeuge waren mit einem 175 ccm Einzylinder Zweitakt Jawa /CZ Motor ausgestattet.
      Quelle: http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=160734

      Meine Mutter starb tausend Tode und ich kutschierte munter in der Gegend umher. Er war zwar etwas sperrig zum Lenken, aber was ist das gegen das unbeschreibliche Gefühl, frei von A nach B fahren zu können, ohne auf einen Bus zu warten.

      Und so war ich eines Tages wieder unterwegs. Plötzlich sah ich einen riesigen LKW in MEINER Spur entgegenkommen und der kam immer, immer näher. Zu dem Zeitpunkt hatte ich wohl schon realisiert, dass es mich auf einer Ölspur auf die Gegenfahrbahn gerollt hatte. Dann hörte ich ein fürchterliches Quietschen – zum Glück war es nicht mein Motorroller unter den großen LKW-Reifen, sondern die Bremsen des LKWs. Der Fahrer wollte gerade zu einer Schimpftirade ansetzen – da sah er mein Gesicht, schob den Motorroller an den Straßenrand und nahm mich in den Arm. Ich weiß nicht mehr, ob er jung oder alt, hübsch oder weniger hübsch war – ich weiß nur, dass ich wie ein Schlosshund heulte und immer wieder was von einer Ölspur gestammelt habe.
      Kurze Zeit später wechselte der Motorroller den Besitzer.“

      Was würde ich zu meinem (nicht vorhandenen) Therapeuten in dieser Situation sagen: „Gut, dass wir drüber gesprochen haben!“
      Vom „quietschfidel“ lasse ich heute mal das „quietsch“ weg, denn ich möchge keine Gelenkgeräusche nachahmen.
      Und tschüss sagt Clara

  9. Die linke Gehirnhälfte ist also für alles zuständig, was im allgemeinen Verständnis als Denken bezeichnet wird. Sie denkt in Sprache, in Begriffen, sie denkt logisch, analytisch.

    Quelle: http://psychologie-news.stangl.eu/120/rechte-vs-linke-gehirnhaelfte
    © Werner Stangls Psychologie News

  10. Tja, vielleicht gibt es da eine Erklärung in der chinesischen Medizin ….

    • Ich würde es gern, aber es ist für mich unbezahlbar oder es geht mir eben doch noch nicht schlecht genug. Für die Stoßwellentherapie und die Zuzahlungen für manuelle Therapie und 3 x Osteopathie habe ich ca. 350,00 bezahlt – ein Unding für meinen Finanzhaushalt.

      • Und geholfen hat es auch nicht ? Mit Osteopatie habe ich einige Erfahrungen. Das wirkt nicht sofort sondern braucht eine Weile

        • Die drei Osteopathiebehandlungen stehen noch aus – ich sollte nicht alles auf einmal machen. Morgen ist meine sechste (und letzte) manuelle Therapie – dann kümmere ich mich um einen Osteopathen.

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