Claras Allerleiweltsgedanken


Hinterlasse einen Kommentar

Jordanien aus dem Fotoblog – 5

Watt’n Glück, dass ich diese Reiseerinnerungen auch für mich schreibe – denn sonst hätte ich schon aufgehört, das Interesse ist mäßig bis sauehr  mäßig zu nennen, aber da muss ich jetzt durch.

Gestern hatte ich ja schon mit den Collagen die schönsten Sachen gezeigt.

Ein Blick in den frühesten Morgenstunden. Da ich abends so zeitig schlief, war irgendwann gegen 6.00 Uhr das Schlafkontingent aufgebraucht.

3112-aqaba-aussicht-3

Am Tage war der Blick zwar klarer, aber nicht besser. Die direkt am Hotel vorbeigehende Straße wurde nicht deswegen leiser, weil sie im Hintergrund am Roten Meer vorbeiführte.

Und hier ist die Moschee mit den zwei Minarett-Türmen, zu der ich gern gegangen wäre, die wir aber nicht gefunden haben.

3112-hotel-fensterblick-3

Ich fand am späten Abend den Ausblick am schönsten, wenn die Palmen im Hotelinnenhof so schön beleuchtet wurden. (über die schlechte Qualität des Fotos weiß ich selbst Bescheid🙂 )

3112-aqaba-aussicht-1

Und das war ein Anblick, der alle meine stromfressenden Geräte ins Jubeln brachte: Eine von den vielen Steckdosen war nach unseren Maßstäben gemacht und ich hatte vorausschauend eine kleine Dreierverteilersteckdose eingepackt. So konnten Smartphone und Fotoapparatakkuu gleichzeitig gefüttert werden.  – Manchmal kann ich mich auch über kleine Dinge groß freuen.

3112-hotel-stromstationErst dann konnte ich auch die Schönheiten der Hoteldekoration genießen.

hoteldeko

Die Messingarbeiten werden wahrscheinlich nicht sehr wertvoll sein, aber sie machen dennoch einen gediegenen Eindruck.

3112-aqaba-hotel-deko-3

Diese abgefallenen Blüten von den Bougainvillensträuchern können mich wegen ihrer Farbe schon begeistern.

Advertisements


18 Kommentare

ClaraAugen streifen durch Jordanien – 5

5. Reisetag – Das war unser „Stammhotel“ in Aqaba am Roten Meer

Laut Reiseprospekt war ein anderes Hotel für uns vorgesehen. Ob es besser oder schlechter, teurer oder preiswerter gewesen wäre – wir können es nicht überprüfen. Viva D’or und Hitreisen werden sich schon was dabei gedacht haben.

Über das Hotel kann man nicht richtig klagen – es hatte sogar über eine Brücke, die über dicken Straßenverkehr führte, Zugang zum Meer. Der Lärmpegel im Zimmer bei offenem Fenster ähnelte dem in meiner heimatlichen Wohnung – nur bei mir ist über die Straße bestenfalls der Laden mit den 5 (Schwimm-)Ringen und nicht das Meer. Und hier im Haus kocht auch niemand so tolles Essen, zu dem ich früh und abends gehen kann.

Das ist der Blick aus meinem Fenster in frühester Morgendämmerung und spät am Abend. Der Innenhof ist romantisch beleuchtet und beplätschert. Die größte Fahne Aqabas steht am Strand und kündet von der Wehrhaftigkeit des Landes. Meine Aussicht auf das Meer wird ein wenig vom Nachbarbalkon eingeengt.

Die Balkonzimmer waren nicht für unsere Reisegruppe bestimmt, da wohnten Einheimische oder andere darin. Anders herum – sooooooooo schön waren die Balkons auch nicht.

2912-coll-aqaba-aussicht

Man sieht an den Fassadenaufnahmen, dass es immer zwei Zimmer mit Balkons und zwei ohne Balkons gibt. Dort, wo der rote Pfeil hinzeigt, haben die lieben M und J aus M gewohnt, die mir immer die Mahlzeiten verschönt haben.

Im Innenhof des Hotels grünten viele oder mehrere oder einige Palmen vor sich hin.

2912-coll-hotel

Von innen war die Dekoration sehr einheitlich bis absolut gleich. Dieses geteilte (????) Mosaik hing in jedem Zimmer, soviel ich das weiß. – Die anderen Ausstattungsgegenstände sind aus der Lobby. Prunkvolle Sessel scheinen in diesem Land beliebte Gegenstände zu sein. Die, die ich euch vor einigen Tagen gezeigt haben, waren aber noch um Welten kostbarer. – Außerdem ist Messing sehr beliebt – es glitzert mindestens so schön wie Gold.

2912-coll-hotel-aqaba-innen

Überall im Haus war (lila Clara-)Dekoration aufgestellt – und wenn dann der Zimmerboy aus meiner Gardine ein „Geschenkpaket“ oder einen Schmetterling geknotet hat, wurde die Laune immer besser.

2912-coll-aqaba-hotel-deko

Kaffee war hier – wie auch in Deutschland – eines meiner (zwei ) Lieblingsgetränke. Es gab zwar nur Pulverkaffee auf den Zimmern, aber einen Wasserkocher und Kaffeeweißerpulver. So konnte ich trinken, wann ich wollte und fast so viel ich wollte, denn ich hatte mit dem Zimmerboy eine „gute Beziehung“ und wurde immer gut beliefert – doch davon später.

2912-coll-hotel-aqaba-kaffee

Die Herz-Tasse kommt aus dem Restaurant. – Könnt ihr sehen, dass das Tablett mit den Tassen und dem Wasserkocher lila ist? Die wussten, dass ich herkomme.

Das andere meiner zwei Lieblingsgetränke war Bier – das stille Wasser floss mir schon ungeliebt aus allen Löchern wieder heraus und Alsterwasser gab es nicht.

Also trank ich jeden Abend ein Glas mit 0,4 l Inhalt. Der Preis schwankte zwischen ca. 7,00 Euro, etwas über 9 Euro und am letzten Abend 12 Euro und noch was. – Ich hatte noch nie den Hang zum Alkoholiker – aber hier schon gar nicht. Allerdings erzählten andere, die ein Glas Wein getrunken haben, dass man für den gleichen Preis „draußen“ eine ganze Flasche bekäme.

Wenn wir auf dem Hotelgelände mit den Pools und dem Strand blieben, überfiel uns so um die Mittagszeit ein kleines Hüngerchen. Es gab ein Strandlokal und es gab auch schmackhaftes Essen – preisliche Angaben werde ich nicht machen.

2912-coll-mar-chris-3

Keine Angst, es geht noch ein wenig weiter – wenn auch im nächsten Jahr. – Morgen aber, wie gewohnt, erst einmal im Fotoblog. Erst danach kann ich mich der Silvester-/Jahreswechsel-Feierei hingeben.


Hinterlasse einen Kommentar

Jordanien aus dem Fotoblog – 4

4. Reisetag – Umzug nach Aqaba und Besuch des zweiten Mövenpickhotels

Hier auf diesen Fotos kommt die „Vollkommenheit“ des Hotels besser zur Geltung als auf den Collagen – aber da ich das nur knappe 3 Stunden genießen konnte, muss ich jetzt nicht so davon schwärmen.

Egal, mit welchem Foto ich anfange – die Pools waren alle schön und ich habe in keinem einzigen Pool gebadet – nur ein wenig im Meer.

2712-hotel-gruenanlagen-7

Es grünte und blühte, als wären wir mitten im Frühling.2712-mp-ii-9

Diese grünen „Weingläser“ waren wohl Lampen – aber so genau weiß ich es nicht, aber es standen viele davon da.2712-coll-hotel-gruenanlagen-4

Kakteen – weit genug weg vom Weg, so dass sich nicht ein Kind aus Versehen hineinsetzen kann.2712-hotel-gruenanlagen-5

Und hier sind sie, die akurat geschnittenen Hecken. Ich weiß immer nicht, ob ich das bewundern oder belächeln soll.2712-hotel-gruenanlagen-6

2712-hotel-mp-ii-1

2712-hotel-mp-ii-5Bei großer Hitze bestimmt sehr angenehm, wenn die Liegen im Wasser stehen. Wir waren froh. wenn wir überhaupt noch Badetemperaturen hatten.2712-hotel-mp-ii-10

2712-hotel-mp-ii-15


21 Kommentare

ClaraAugen streifen durch Jordanien – 4

4. Reisetag – Ankunft in Aqaba, dem Badeort am Roten Meer

Wir waren gerade den ersten Tag in diesem schönen Mövenpickhotel mit der leicht ungünstigen Lage, da wollten einige von uns schon gleich zu dem zweiten Mövenpickhotel fahren. Ein Shuttlebus fuhr uns diese 18 km an der Küste entlang zu dem Hotel. Das war einige Kategorien besser als das unsrige, wie man unschwer an den Poolanlagen erkennen konnte. Aber auch an der Handtuchausleihgebühr. Doch auch ohne Handtuch hätte man die 10 JD = knapp 14,00 € bezahlen müssen – und das für knapp 3 Stunden, denn dann fuhr der Bus schon wieder zurück.

Einige waren schnorcheln und waren von der Unterwasserwelt ganz begeistert. Das konnte ich mir sehr gut vorstellen, doch zwei Faktoren sprachen leider bei mir dagegen. – In der letzten halben Stunde fuhr J.W., der Bildergeber, mit einem Jetski. Er lud mich ein, mich auf den Sozius zu setzen – warum ich es nicht gemacht habe, weiß ich bis jetzt nicht.

Ein Pool war schöner als der andere – aber alles fast leer – die Saison war vorbei, wahrscheinlich für Araber noch mehr als für uns, denn Deutsche sollen ja auch bei 18° C ins Wasser gehen.

2612-pools

Die Blüten, Pflanzen und Bäume waren eine Pracht – für Auge und Seele.

2612-coll-pflanzen-moevenpick-ii

Alle Buchsbaumpflanzen beschnitten – ich kam mir schon fast wie in Deutschland vor. Ich habe gehört, dass die Hotelleitung auch deutsch sein soll.

2612-coll-hotel-gruenanlagen

Und hier J.W. auf seinem Jetski – weiter draußen hätten sich Fotos nicht gelohnt, also deswegen nur im Hafen. Da hätte ich so schön hinten drauf Platz nehmen können, um dann von dort ins Wasser zu fallen 🙂

2612-coll-j-jetski

***********

Und morgen wieder im Fotoblog große bunte Bilder gucken!

 


7 Kommentare

Solch ein Geschenk ist für mich …

Das kann ich nicht nur auf dem Fotoblog stehen lassen!

Himmelhohes Fotogeflüster

… wertvoller als ein Diamantring.

Das hört sich übertrieben an, aber hier schätze ich, dass sich jemand Zeit genommen hat, Gedanken gemacht hat, um mir eine Freude zu machen.

Ich hatte einmal im Leben einen Brillantring, den habe ich erst bekommen, als der „Stammhalter“ geboren wurde, nicht schon zur Geburt des ersten Kindes, das eine Tochter war. Allein diese Tatsache hat mich diesen Ring nie lieben und achten lassen.  Bei erstbester Gelegenheit verschenkte ich ihn an eine Person, der er mehr zustand als mir – fand ich jedenfalls.

Doch dieses Foto bzw. der Begleittext – steht mir zwar nicht unbedingt zu, aber dafür freue ich mich um so mehr. – Ich finde, die Kugeln sehen ein wenig aus wie Trüffel, und die liebe ich ja über alles.

2612-lila-weihnachten

Und jetzt noch ein Foto von meiner Krippe. Lange Jahre habe ich sie nicht aufgestellt – doch dieses Jahr, in dem sich Hass…

Ursprünglichen Post anzeigen 10 weitere Wörter


6 Kommentare

Feengrüße „schweben“ durch das All …

… sie brauchen zum Schweben allerdings die DHL, und das ist auch gut so, denn die rotgelben Engel wollen ja wie die gelben Engel auch leben.

Ich hoffe, dass meine liebe Fee nicht sauer ist, dass ich ihre so persönlich gedachten Geschenke anders verwende als sie vielleicht von ihr gedacht waren. Als erstes zeige ich mal die Fotos. Dass da lila eine Rolle spielt, dürfte auch dem seltensten Besucher auf diesem Blog klar sein.

2512-lila-filzblume-2

Eine schöne lila Filzblüte mit einem Stiel und einer Sicherheitsnadel – sicher gedacht, um es an meinem schönen lila Loop zu befestigen – oder auch wo anders. Doch wie ich mich kenne, hätte ich diese Blüte nach kürzester Zeit verloren – doch hier, an meinem lila Geschenkeregal, lacht sie mich immer freundlich an.

2512-deko-kueche-handschmeichler-2

Ich meine das, was an dem Griff der Küchentür baumelt. Sicher habe ich schon mal den Begriff „Handschmeichler“ gehört, den ich dann zwischen den vielen Jackentaschen immer wieder umlagern müsste. Und auch der wäre bald irgendwie WEG – und SO bleibt er immer da. Das rote Säckchen war Schuld, dass das Behältnis einfach in die Küche MUSSTE. Ich kann üüüüüüüüüberhaupt nichts dafür, schließlich braucht das lila Clarazimmer ein Gegengewicht, sonst bekomme ich ja einen Lilastich, den ich sicher schon habe.

Ganz, ganz lieben Dank, liebe Fee. Mein roter Hirsch in der Küche passt ja exzellent zu deiner Weihnachtskarte.

**********

Und jetzt möchte ich euch noch eine Geschichte aufschreiben, die ich auch von der Weihnachtsfeier im Großelterndienst mitgebracht habe. – Ich hoffe, niemandem ist es bei der gestrigen Bescherung so gegangen.

***********

Einen Hund als Geschenk

Hermann und Hermine saßen zusammen auf dem Sofa. Hermann und Hermine, das Rentnerehepaar. Ich höre ihnen so gern zu, weil ich bei ihnen immer irgendwie etwas fürs Leben lerne. Etwas, was ich mir merken muss.»Wir sollten uns zu Weihnachten gegenseitig einen Hund schenken!«, sagte Hermann zu Hermine. »Also jeder einen halben.« Dabei stopfte er sich seine Pfeife.

»Nein«, sagte Hermine ganz entschieden, »lieber nicht.«

»Doch, das sollten wir. Wenn einer von uns beiden stirbt, dann bist du allein und dann brauchst du einen Hund.«

»Ich will aber keinen Hund.«

»Du brauchst aber einen Hund. Wenn ich tot bin, dann kommt doch kaum noch jemand zu Besuch und du bist allein. Wenn du dann einen Hund hast, kannst du wenigstens mit dem über alles reden.«

»Nein, ich will keinen Hund.«

»Warum denn nicht? Alle alten Menschen reden mit ihren Hunden. Über Krankheiten reden sie mit ihrem Hund oder wenn sie sich über die Nachbarn geärgert haben.«

Hermine seufzte: »Nein, ich will keinen Hund!«

„Ja, verdammt noch mal“, Hermann wurde ärgerlich, »warum willst du denn keinen Hund haben?«

Hermine sah ihren Mann merkwürdig an.

»Ich hätte Angst, Hermann. Wenn man fünfzig Jahre mit einem ewigen Meckerkopp, Besserwisser und Nörgler wie dir gelebt hat und kriegt dann so einen lieben Hund – da ärgert man sich doch nur, dass man sich nicht von Anfang an einen Hund genommen hat und keinen Mann!«

**********

Ich bin schon weg, damit ich keine Schläge bekomme.

 


16 Kommentare

Der Kalender ist unbestechlich …

und das Weihnachtsfest steht vor der Tür.

Nach christlichem Brauch ist heute erst die Ouvertüre und das eigentliche Fest beginnt morgen. – Wenn man sich aber so umhört in der Welt der Geschenkebesorger und Geschenkeverschenker und Geschenkeempfänger, scheint es doch so, als wenn der ursprüngliche Grund – die Feier der Geburt Christi – meilenweit in den Hintergrund getreten ist und der heutige „Gabentisch-Tag“ der wichtigste Tag zu Weihnachten ist . Ich habe oft das Gefühl, dass das Wort „Christus“ gegen „Luxus“ getauscht wurde – klingt ja ein klein wenig ähnlich. – Früher reichten einzelne Kugeln am Baum als Schmuck – heute haben wir so viel davon, dass ein Baum von der Wurzel vom Stamm bis zur Spitze dicht an dicht mit Kugeln überhäuft wird. Und das ist nicht nur an Bäumen im KdW, einem Superluxustempel von der Bekleidung bis zum Essen hin, so zu beobachten.

2412-baum-kdw

Wie viel Prozent der Bevölkerung sind wirklich noch Christen, nicht nur sogenannte Weihnachts-Christen, die nur am Heiligabend die Kirchen füllen? Die Gründe sind unterschiedlich. Es mögen die nostalgischen Erinnerungen an die Kindheit sein; es mögen die schönen Chorgesänge in der Mitternachts-Christmette sein; es möge die Begleitung der eigenen Kinder sein, die so gern das Krippenspiel von der abgewiesenen hochschwangeren Maria und und ihrem Mann Josef sehen möchten, die in einem Stall untergekommen sind und dort dann auch das Neugeborene in eine Krippe mit Stroh legen mussten.

Ich erspare mir wirklich Vergleiche zu heute. Ich möchte nicht wissen, unter wie viel schlechteren Bedingungen heute in den Kriegs- und Krisenländern junge Frauen ihre Kinder zur Welt bringen müssen.

Wir alle, denen es in einem Land wie Deutschland so unendlich gut geht, könnten unsere Geschenkemenge, unseren kulinarischen Luxus, unsere kulturellen Genüsse um ein weniges zurückdrehen, um mit diesem eingesparten Geld Not und Elend in der Welt zu lindern. – Leider hat das vor einigen Tagen in Berlin stattgefundene Verbrechen, das nach einem seltsam verzögerten Auffinden der Identitätspapiere eines Tunesiers im Tat-LKW diesem Tunesier natürlich auch angelastet wird, die Stimmung entsprechend angeheizt. – Sehr, sehr oft denke ich, dass die Welt aus den Fugen ist, meine kleine persönliche ein wenig, die große allgemeine viel, viel mehr.

Vielleicht schaffen wir es, den Gedanken der (christlichen) Nächstenliebe nicht nur auf ungeliebte Schwiegerelternteile, in Ungnade gefallene engere Familienangehörige, auf entfernte unliebsame Cousins, Cousinen und Tanten oder Onkels auszudehnen, sondern auch Leute darin einzuschließen, die unsere finanzielle Unterstützung wirklich brauchen.

Von mir gibt es Collagen aus der weihnachtlich geschmückten Wohnung, in der ich mich saupudelclarawohl fühle und die ich auch genießen werde bis auf die wenigen Stunden, in denen ich nicht zu Hause bin.

Kugeln und Sterne – das ist meine Weihnachtsdeko. Ein Baum muss nicht sein, da bin ich Umweltschonerin. Mir reicht dieser kleine Lichterbaum auf dem Balkon, der statt Kugeln Kirschblüten(imitate) trägt.

2412-weihnachtsdeko-2016-collage

Meine Küche ist teilweise mit einer Leihdeko ausgestattet. Der riesige Nussknacker ist von einer Freundin, die im Moment keinen Platz für ihn hat. Und da er so eine schöne rote Jacke trägt, darf er sich zu dem glitzernden roten Hirsch und dem roten Stiefel gesellen. – Spitze fand ich ja, dass der Stiefel in seinem Geschenkebehälter wunderbar schmeckende Schokoladenkugeln mit LILA Einwickelpapier trug. Für 5 Stunden schaffte ich es, diese Kugeln in einem Glas im Lila-Regal auszustellen, dann waren sie leider, leider aufgegessen verschwunden.

2412-deko-kueche-1

Da mir Hirsch (Heinrich) so ausnehmend gut gefällt, habe ich von ihm noch eine Portraitaufnahme gemacht.

2412-deko-kueche-hirsch

Damit verabschiede ich mich und wünsche euch frohe Festtage.