Claras Allerleiweltsgedanken

ClaraAugen streifen durch Jordanien 3

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Damit das mit den in Jordanien streifenden Augen endlich mal dokumentiert wird:2112-claraaugen3. Reisetag: Jeepsafari durch das Wadi Rum

Diese Wüstenlandschaft soll mit ihren monolithischen Felsformationen zu den abwechslungsreichsten der Erde zählen. Voller Spannung ließen wir uns dahin fahren. Bei mir zumindest wurde die Begeisterung dadurch erheblich beeinträchtigt, dass wir auf der Ladefläche des Jeeps zu 6 Personen saßen, wo 4 vollkommen ausreichend und dann auch bequem gewesen wäre. Die Bänke hatten einen Eisenbügel als Begrenzung. Und dieser drückte sich mehr als unschön in meinen rechten Oberschenkel, der sowieso schon Schmerzkampfgebiet ist. Die Strecken waren zwar nicht lang, die wir in (fast) atemberaubendem Tempo auf dem Wüstenhighway  gefahren wurden. Doch (zum Glück) hatte man die Wüste noch nicht asphaltiert, so dass es gehörig ruckelte und schuckelte und wackelte.

Ich versuchte, Spuren zu hinterlassen, doch das gelang genau für 10 Sekunden – dann hat der Wind schon wieder alles verweht. Unten rechts ist eine Wüstenameise.

2112-coll-wueste-sand

Hier sind 4 Leute unserer Jeepbesetzung zu sehen, die anderen zwei will ich nicht zeigen, weil ich dafür keine Genehmigung habe. Das sind auch die vier Leute, die sich spätestens am dritten Tag zu einer festen Tischgemeinschaft zusammen gefunden haben.

2112-coll-tischgesellschaft-4

Hier führt uns der jordanische Reiseleiter wunderschöne Sandspielereien vor, die ich leider alle schon wieder vergessen habe.

2112-coll-rl-wortspielereien

Hier sieht man die wunderbaren Felsen, die die Wüste so abwechslungsreich machen. Die Kamelreiterei nimmt hier ihren Anfang.

2112-coll-kamele-wueste

… und hier findet die Kamelreiterei ihr Ende.

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Mit einem Picknick auf den Ladeklappen der Jeeps fand die Safari ihr Ende.

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Und morgen wieder Einzelfotos im Fotoblog.

 

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

11 Kommentare zu “ClaraAugen streifen durch Jordanien 3

  1. Genau so ist es, liebe Clara. Mit mehr Geld und privat wird so eine Reise natürlich interessanter. Aber wir müssen halt nehmen, was wir uns leisten können. Besser so als zu Hause bleiben. Ich fahre übermorgen auch mit Busgesellschaft in den Weihnachtsurlaub. Auch da muss man viele Abstriche machen.

    • Über Weihnachten bin ich noch nie weggefahren, liebe Ute. Dreist, wenn ich zu Haus alleine wäre oder bin, denke ich immer, dass es in meiner Wohnung schöner als in jedem Hotel ist. Es sei denn, ich fahre mit (ganz viel) netten Leuten, mit denen ich mich gut verstehe und mit denen ich auch was unternehmen kann – aber allein, wie ich aus bestimmten Gründen (oder zumindest Einzelzimmer) verreise, kann ich mir das weniger gut vorstellen.
      Egal wie – schöne Tage wünsche ich dir

  2. Es sind schon eindrucksvolle Bilder, liebe Clara, eben von etwas, was man nicht jeden Tag zu sehen bekommt. Ich denke, du wirst dich noch gern daran erinnern. Ich meine an den Sand, an die Felsen und so etwas, nicht an Mitreisende.
    Gruß von der Gudrun

    • Liebe Gudrun, eindrucksvoll war die Gegend schon – und nicht jeden Tag zu sehen auf jeden Fall. Erinnern werde ich mich sicher noch eine ganze Zeit daran – das „gern“ habe ich mir immer noch nicht erarbeitet, dazu gab es zu viel „nebenbei“, was kein „gern“ rechtfertigte. Auch wenn ich es noch nicht mal so klar zu Papier bringen könnte wie das bisher Geschriebene.
      Wenn ich so eine Reise ohne Gedanken an Geld privat machen könnte und einen sprachkundigen Führer hätte, wäre dabei viel Erfreulicheres rausgesprungen. Geht aber nicht – und deswegen nehme ich es so, wie es war.
      Liebe Grüße zu dir von Clara

  3. Liebe Clara mit den vielen Augen!
    Spuren im Sand hätte man vielleicht noch am ehesten dadurch hinterlassen können, dass man nach dem Geruckelt und Gewackel des Jeeps seinen Mageninhalt … naja ich will das nicht weiter ausführen 🙂
    Die Felsformationen sind wirklich beeindruckend und so wie ihr da gekleidet wart, mit Jacken etc, scheint es nicht allzu warm gewesen zu sein, trotz Wüste, wo man ja immer denkt, dass man dort permanent schwitzt.
    Sehr froh bin ich, dass Du es geschafft hast, Dich hinter den dicken Gitterstäben hindurchzuzwängen und Deinem Gefängnis zu entkommen 🙂
    Liebe Grüße von der Alm
    Mallybeau
    PS: Die Collagen sind mal wieder perfekt gelungen! 🙂

    • Du nun wieder, liebe Mallybeau, legst den Finger direkt auf die Schwachstelle – auf mein „Hinter-Gitter-Sein“. Da es mein Zimmer in der 5. Etage ist, habe ich es mit Abseilen versucht, dann aber lieber doch den Fahrstuhl genommen. – In echt möchte ich diesen Zustand nicht ausprobieren.
      Die von dir angesprochene „Spurenhinterlassung“ wäre auch nicht von Dauer – ich glaube, dafür waren die Vögel zu hungrig.
      Es schien zwar die Sonne, aber warm war gerade mal so ein Wort, was man sagen konnte – von heiß waren wir Welten entfernt. Und die Tücher – wie gesagt – mehr gegen Wind und Sand als gegen Celsius.
      Danke für deine Anerkennung. Ich freue mich schon, wenn diese Arbeit auch ein wenig gelobt wird. Clara wird gern mal gelobt, ihre Zwillingsschwester Chr. auch.
      Liebe Grüße zu dir von Clara

      • Also für Deine Reisebeiträge kann man gar nicht Lob genug aussprechen, wenn man bedenkt, in welcher Windeseile Du wieder all das hingezaubert hast, nicht nur optisch ansprechend, sondern wie immer auch ein Vergnügen zu lesen! 🙂

        • Warum kann ich eigentlich nur einen Like vergeben. Du darfst dich jetzt mit 3 Likes setzen.

          • Oh ja, ich setze mich gerne gleich in Dein tolles Bistro und sehe mir Deine Bilder an, während Deine unsichtbare Hausdame das Croissant servieren darf. Ich bringe Plätzchen mit oder wie man hier sagt „Gutsle“. 🙂

          • Kannst du in Schränke gucken? Ich habe wirklich 4 Croissants eingekauft. Und dazu habe ich ganz tolle Marmelade von meinen Mitmietern. Ich google mal schnell, was „Gutsle“ ist – ich hab’s, es ist Weihnachtsgebäck, gern, hmhmhmhm!

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