Claras Allerleiweltsgedanken

Es war nicht die Vertragsklausel …

21 Kommentare

… es war mein freier Wille, dass ich geblieben bin

Das ist nicht der erste Satz eines Liebesromans. Das ist ein Satz aus dem täglichen Leben, und zwar aus meinem technischen Kommunikationsleben.

Als ich vor 1,5 Jahren in diese Wohnung gezogen bin, musste ich mir einen neuen Telefonanbieter suchen, weil es hier keine Kabelanschlüsse gibt. Welcher „Teufel“ mich geritten hat, dass ich zum Magentariesen gegangen bin und auch noch eine ziemlich blitzschnelle Leitung bestellt habe, das weiß ich nicht so genau. Auf jeden Fall spukte mir im Hinterkopf: Wenn es nicht klappt und die rumzicken, dann gehst du in zwei Jahren eben zu einem anderen. Mit dieser Wechselei habe ich ja schon beste Erfahrungen beim Strom gesammelt.

Und dann habe ich den Anschluss des Telefons und des Modems nicht allein auf die Reihe bekommen – von drei Telefonsteckdosen war nur eine einzige verwendbar – die anderen zwei brachten mich fast zur Verzweiflung.

Letzte Rettung: PC-Problem-Hotline buchen und somit den Anschluss kostenfrei gelegt zu bekommen. „Kostenfrei“ ist natürlich irreführend, denn ich zahle jeden Monat 10,00 €, könnte 4 x im Jahr einen Techniker ins Haus bestellen und kann die kundigen Computerspezialisten pro Monat eine halbe Stunde am Telefon löchern.

Über ein spezielles „Computer-Besichtigungsprogramm“ logge ich den Techniker in meinen Computer ein und er bringt dann das in Ordnung, was mir versehentlich kaputt gegangen ist. Lucie, meine immer Rat wissende Computerfachfrau kann ich nicht mehr befragen, also muss ich die Computerhotline wählen. Ich habe kaum technikaffine Freundinnen und mein Sohn ist schon mit Wohnungsreparaturen ausgebucht.

Der Vorteil für mich ist, dass ich nicht alles abbauen muss, um den Computer ins Geschäft zur Reparatur zu tragen.

Ich habe die „Burschen“ schon mehrmals in Anspruch genommen – und einer war besser und pfiffiger als der andere und jeder hat das wieder hinbekommen, was mir fehlte oder bei mir defekt war. Was ich noch besser finde – keiner hat genau auf die Uhr gesehen, sondern immer das Problem bis zu Ende gelöst.

Anfang Oktober sind die zwei Jahre um und ich hatte schon gekündigt. Doch der letzte Einsatz hat mich stutzig gemacht. Ich habe die Kündigung rückgängig gemacht – diese 10 Euro im Monat müssen da sein. So werde ich nach und nach den PC bereinigen, weil ich bei den vielen Programmen nicht immer weiß, ob ich es behalten muss.

Doch: Keine Regel ohne Ausnahme

Vor zwei Tagen trat mein Drucker in den Streik – er sah sich nicht in der Lage, einen Bogen Papier aus der Papierkassette nach oben zu befördern und zu drucken – ständig leuchtete das orangefarbige Warn-Ausrufezeichen.

Ich rief an und erfuhr, dass auch Drucker in die Computerhilfe inbegriffen sind. Frisch und frei deinstallierte der junge Mann den Drucker und installierte ihn mit neuen Treibern und meiner Druckerinstallations-CD erneut.

So schön, so gut – wenn er denn nun gedruckt hätte. Der Haken war: Der Druckerstatus zeigte „angehalten“ – auf diesen Dreh kam er nicht, diesen Haken „Drucker anhalten“ im PullDown-Menü einfach zu entfernen.

Wir trennten uns mit der Aussicht, dass mir die Computerhilfe bei der Installation eines neu gekauften Druckers helfen wird.

*********

Und dann ratterten meine Technikmodule im Kopf. Ich nahm den Drucker auf einen Tisch mit „Flutlicht“ und entdeckte ein einzelnes Blatt Papier, was dort nicht sein sollte. Dann versuchte ich, einfach zu kopieren, denn das kann ich auch mit abgeschaltetem Computer machen. Ratter ratter ratter – immer noch kommt kein Blatt nach oben.

Gebrauchsanweisung gesucht, einige Blätter entfernt, weil der Stapel zu dick war und den Stapel einige mm verschoben – und er druckte die Kopie aus.

Computer angestellt und einfach nur den „Anhalte-Haken“ entfernt und ALLES ist wieder okay. Das mit dem Haken hätte aber dem Techniker einfallen müssen.

Na gut, man kann nicht immer auf Gold-Burschen treffen.

Wenn ich mir wirklich einen neuen kaufen muss, schwanke ich zwischen Canon und Brother – einen HP will ich nicht. Günstig ist, wenn er Billigpatronen hat, denn die kosten bei manchen Druckern ein halbes Vermögen – besonders bei denen, die ihren eigenen Druckerkopf an der Patrone haben. – Kommt Zeit, kommt Rat.

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

21 Kommentare zu “Es war nicht die Vertragsklausel …

  1. Da gehst jetzt zu 1&1, da kriegst gleich noch ein Auto dazu.
    Einen Peugeot 208. Las ich vorhin.
    Fahrräder gibts leider keine …

  2. Mein Drucker ist ein Canon Pixma, die Patronen sind schweineteuer. Der einzige Vorteil, man kann sie einzeln auswechseln. Jetzt habe ich mal billigere Ersatzpatronen bestellt. Die funktionieren auch. Aber man muss sie sehr vorsichtig einsetzen. Sie sind nicht so abgesichert wie die Originale. Beim ersten Wechsel hatte ich eine Menge Druckerfarbe an den Fingern und am Boden. Aber da muss ich jetzt durch, denn ich habe natürlich gleich alle Farben im Paket bestellt.

    • Hallo Ute, einen Drucker mit einer Kombi-Farb-Kassette würde ich nie kaufen, weil die Farben immer unterschiedlich schnell verbraucht werden. – Und beim Neukauf, besonders bei den Billig-Patronen, gibt es sehr oft die Farben jeweils zu zweit und schwarz sogar zu viert. So ein Paket habe ich hier noch liegen, es hat keine 10 Euro gekostet.
      Vielleicht versaut man sich mit solchen Billigpatronen wirklich die Druckköpfe, aber bisher hat es immer geklappt.
      Ich habe den Kassenzettel gefunden: 70,00 € vor vier Jahren, da kann man nicht meckern.
      Bei Mallybeau habe ich noch ein wenig mehr geschrieben über ein eventuelles Ersatzmodell.
      Diesen oder einen anderen Canondrucker hatte ich auch mal – ich musste ihn verschenken – er ließ sich nicht auf das neue Betriebssystem aufrüsten.

    • Ich habe mir gerade die Canon-Pixma-Reihe angesehen, da gibt es ja einige. Du kannst scannen und kopieren, ohne dass der Rechner an ist?

      • Ich habe den Canon Pixma MX495 und koennte nicht zufriedener sein. Klein und kompakt, mit „offline“ Kopierfunktion. *Scannen geht ohne PC nicht, weil wo soll das Bild denn sonst hin?* und war mit unter 100 Euro auch echt preiswert.
        Liebe Gruesse,
        Luna

        • Hallo Luna, danke für deine Antwort. Ich schreibe dir, wenn ich wieder am Computer bin. Vom Smartphone aus geht das nicht so richtig gut

        • Hallo Luna, erst einmal herzlich willkommen hier auf diesem Blog.
          Ich habe mir gleich ein Lesezeichen gesetzt bei diesem Drucker, denn er kann u.a. auch mit Ersatzpatronen betrieben werden. Der Preis ist ja mehr als günstig, in weiß ist er auch zu haben. Offenbar hat er sogar noch eine Faxfunktion, bei der ich aber nicht weiß, ob ich das mit meiner Telefonanlage machen kann. Wahrscheinlich nur dann, wenn ich meine normale Nummer nehme – aber ich kann mit keiner Strippe vom Computer/Drucker zum Modem, weil da ein Zimmer dazwischen liegt. Aber Faxen ist ja auch nicht mehr so wichtig.
          Was er aber offensichtlich nicht kann, ist doppelseitig drucken – das finde ich ganz gut, um Papier für die Umwelt zu sparen.
          Ist in diesem Schrägeinzug der gesamte Papiervorrat oder befindet der sich unter der Glasscheibe in dem Fach?
          Scannen ist ja vom Prinzip her nur ein Kopieren, nur, dass dabei eine Datei entsteht – die braucht natürlich den Computer, um sich irgendwo hinpacken zu können.
          Er kostet jetzt nur 60,00 €.
          Danke für deine ausführliche Antwort sagt
          Clara

          • Hallo Clara, doppelseitig kann er, aber nur manuell. Das musst Du beim Drucken einfach im Menü auswählen, dann müsstest Du allerdings die Seite selbst umdrehen, was bei großen Druck jobs dann eher umständlich ist. Hm, dann vielleicht doch nicht der Richtige. 😊

            LG, Luna

          • Doppelseitig war nur so eine Papiersparfrage, weil es mir immer um die vielen Bäume Leid tut – noch viel mehr aber bei der idiotischen Reklame, mit der sich viele ihre Briefkästen voll müllen.
            Bei meinen wenigen Kontoausdrucken könnte ich auch per Hand wenden – kein Problem.

          • Oh, vergessen auf den Rest zu antworten. Sorry! Der Drucker hat WiFi, somit kannst Du auch ohne Kabel drucken und ggf. auch faxen, falls Du einen WiFi Router hast. Wenn Du dich für Kuhn entscheiden solltest, kann ich Dir gerne aus der Ferne Fragen beantworten.
            LG,
            Luna

          • Luna, das mit dem WiFi hatte ich schon erkundet. Mein Computer läuft mit LAN-Kabel, aber mein Smartphone hat natürlich WLAN. Doch ich will alle Fotos immer bearbeiten, deswegen übertrage ich sie in den Computer und hübsche sie dort auf – falls nötig.
            Vorhin gerade habe ich zum ersten Mal von einem Stick und der Speicherkarte des Fotoapparates gedruckt – nicht übel, aber das Foto war auch exzellent.
            Du bist ja richtig engagiert – ich könnte fast denken, du bekommst von Canon Prozente 🙂
            Wirklich: DANKE
            Doch ich denke, so lange es mein kleiner Brother hier noch macht, bleibe ich bei ihm. Erst beim Kauf eines neuen PCs käme auch ein neuer Drucker ins Hause Himmelhoch.
            Tschüss sagt Clara

          • Und nur damit ich auch mal ein Gästebuch „zugemüllt“ habe, hier noch die Antwort, wo das Papier hin soll:. Das Fach ist vorne ganz unten und das Papier wird mit einer Schiene zur Hälfte in den Drucker geschobenen. Die Glasplatte ist der Scanner/Kopierteil. Oben drauf ist ein Fach wo mehrere zu kopierenden Seiten eingelegt werden können, die der Kopierer sich dann selbst zieht. So, war noch was?😉
            LG, Luna

          • Liebe Luna, hätte ich je bei einem Kommentar das Gefühl, er sei Müll, ich glaube, er würde das Hiersein nicht sichtbar beenden – dafür gibt es einen großen Papierkorb.
            Danke noch einmal – ich habe mir den im Geschäft empfohlenen Epson und deinen Canon auf die Liste der Lesezeichen gesetzt. Gut, dass es beide in weiß gibt, denn ein schwarzes Ungetüm käme hier nicht her.
            Dieses mit dem Selbsteinzug ist klasse – da kann ich ja meinen kleinen eigenen Copyshop aufmachen, da hole ich dann die Anschaffungskosten wieder rein 🙂 😉
            Ja, es ist noch was! Hast du auch einen Blog, würde mich interessieren.
            Liebe Grüße von Clara

          • Hallo Clara,

            Nein, ich bin nicht von Canon. Nur ein fürchterlicher Erklärbar und bei Dingen, die mich begeistern einfacher oft viel zu enthusiastisch.

            Blog habe ich leider keinen. Oft versucht den Anfang zu finden, dann immer an fehlender Zeit und Motivation gescheitert. 😊

            LG und einen schönen Wochenanfang,
            Luna

      • kann ich leider noch nicht, meiner ist uralt. Ich müsste mir das auch mal ansehen.

  3. Liebe Clara!
    Also eines weiß ich sicher, wenn ich mal wieder Technikprobelem welcher Art auch immer haben werde, Deine lila Hotline wird umgehend angerufen und um Rat gefragt. Alleine die Vorstellung, dass Du Dich samt Drucker in mitternächtliches Fluchtlicht gestellt und das Problem gelöst hast, hat mich restlos überzeugt. Ich bin beeinDRUCKT. Als ich früher noch einen Drucker hatte, habe ich immer einen Canon gehabt. Zwar ziemlich teuer, aber wirklich gute Qualität, hatte nie etwas auszusetzen, bis mir dann eben alles einfach zu kostspielig war. Aber in diesen Apfel muss man wohl beissen, wenn man gute Drucke haben will!
    Wie gut, dass Du Dir vor dem ganzen Druckerproblem auch rechtzeitig eine „schnelle Telefonleitung“ hast legen lassen, dann kann der Notdienst ja immer rasch angerufen werden. Wobei sich das ja nun erübrigt hat. Gratulation zu Deinem Geschick. Ich bin gespannt, für welches Druckermodell Du Dich entscheidest.
    Liebe Sonntagsgrüße von der Alm, mit doppelter Geschwindigkeit, kostenlos, frei Haus und mit zwei Jahren Garantie sendet
    Mallybeau 🙂

    • Guten Morgen, meine liebe Lang-Gut-Ausführlich-Witzig-Lobend-Kommentiererin!
      Erst einmal etwas zu meinem heimlichen Hobby: Lustige Tippfehler. Bei manchen muss ich herzlich lachen, und dazu zählt heute folgendes: „dass Du Dich samt Drucker in mitternächtliches Fluchtlicht “ – In der heutigen Zeit ist vielleicht sogar „Fluchtlicht“ eingerichtet, doch bei mir noch nicht.
      Ich habe mich gestern mal ein wenig in größeren Technikmärkten umgesehen. Ich bekam die Auskunft, den vorhandenen Drucker zu hegen und zu pflegen, weil man kaum noch die preiswerten Ersatzpatronen nutzen kann.
      Man(n) meinte, dass Brother und Canon überwiegend auf Bürodruck – also viel mehr Kopien als im Privathaushalt anfallen – umgestellt habe. Außerdem sollen die Patronenaustrittsstellen schneller eintrocknen, wenn nicht regelmäßig gedruckt wird.
      Ich bekam einen Epson empfohlen, den ich nun aber erst einmal doch nicht nehme, so lange es dieser hier macht. Ich habe noch eine volle Ladung (2 von jeder Farbe und 4 x in schwarz) Patronen – wäre doch schade drum.
      Kann man ganz ohne Drucker auskommen? Ich drucke doch z.B. immer meine Kontoauszüge von zwei Nicht-Geld-Instituten aus, die will ich schwarz auf weiß vor mir sehen.
      Und immer mit einem Stick voller Dateien zu anderen Leuten gehen, will ich auch nicht.
      Wenn jetzt also kein Drucker gekauft werden muss, dann wird es bestimmt bald eine neue Tastatur-Mouse-Kombination. Auf dieser hier sind nach ca. 2 Jahren bald keine Buchstaben zu erkennen. Auch wenn ich „blind“ schreibe, sehe ich lieber die Buchstaben.
      Solche Grüße liebe ich: schnell, kostenlos, frei Haus und mit Garantie, die können nur von dir kommen.
      Ich gebe mir allergrößte Mühe, ähnlich geartete zu schicken.
      Fliegende Grüße kommen jetzt von
      Clara

      • 🙂 Das Fluchtlicht habe ich doch glatt übersehen. Wie gut, wenn es für einen weiteren morgendlichen Lacher sorgt.
        Mein Nachbar sagt ja, man solle sich gar keinen Tintenstrahldrucker mehr anschaffen, sondern auf Laserdrucker umsteigen, die wären im Tintenverbrauch nicht so hoch. Aber näher befasst habe ich mich damit nicht. Und meine Kontoauszüge auszudrucken würde sich bei mir gar nicht lohnen, da ich sowieso nie was auf der hohen Kante habe, das kann ich auch alles im Kopf behalten 🙂
        Vielleicht gibt es ja demnächst ein Computerdruckertastaturmaus-Alleskönnergerät, das Dir dann die Arbeit erleichtert und „natürlich“ fast nichts kostet 🙂
        So, und jetzt ab in die Küche, ich habe Hunger ….

        • Würde ich die Clara-Hotline richtig vermarkten und immer wieder neue Werbeangebote ausdrucken, dann würde sich ein Laserdrucker lohnen – aber nicht bei meinen wenigen Ausdrucken. Ich glaube, Laser gibt es im bezahlbaren Bereich nur für schwarze Kopien.
          Da mein Gedächtnis so lückenhaft ist und meine online-Käufe so viel, versuche ich dann, auf die Ausdrucke dazu zu schreiben, was was war. Ich erinnere nur an den Koffer – drei musste ich kaufen, um einen zu haben – und von zwei bekam ich das Geld zurück – das sehe ich lieber ausgedruckt.
          Früher konnte ich das am Kontoauszugsdrucker machen – da ich aber jetzt ein Onlinekonto führe, muss ich auf meine Kosten drucken.
          Dein Drucker-Mouse-Tastatur-Wundermodell muss sich erst einmal in der Praxis bewähren – da bin ich skeptisch – aber die Idee ist gut.
          Heute ist Wetter, sogar schönes, also mache ich mich jetzt gleich vom Acker (nach dem Frühstück).
          Ich sehe, wir haben in etwa immer zur gleichen Zeit Hunger.

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