Claras Allerleiweltsgedanken

Fünfzig Jahr, graues Haar, so steht sie vor dir …

19 Kommentare

Das Lied von Udo Jürgens „17 Jahr‘, blondes Haar …“ stimmte damals ein wenig, nämlich das Alter – die Haarfarbe von der heutigen Goldbraut war damals dunkel.

Ich kannte sie eher, länger als ihr Godbräutigam – aber der kennt sie zweifellos besser. Doch ich freue mich, dass wir uns immer noch kennen, ein wenig noch befreundet sind und ich zu ihrer goldenen Hochzeit eingeladen wurde. Bei der ersten im Jahr 1967 war ich oder besser, waren wir, auch dabei.

Reichtümer muss ich diesem glücklichen Goldpaar nicht schenken, aber diese neckische Kleinigkeit wird ihnen hoffentlich gefallen. Es hat eben auch einen Vorteil, wenn Freunde den Blog nicht lesen.

Es passten zwar keine 50 Stück von den 50-Cent-Münzen in die Herzen, doch auch so wird die Absicht sicher klar.

 

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

19 Kommentare zu “Fünfzig Jahr, graues Haar, so steht sie vor dir …

  1. Mit Sicherheit das einzige handgemachte Geschenk, das sie bekommen werden!

    • Sie ist allerdings jemand, die auch sehr viel selbst macht, das aber mehr mit spinnen, stricken, sticken, kochen, backen und so, wo ich ja überall mein Manko habe und auch pflege.

  2. Mein Sohn hat sich in Leipzig zu Ostern mit einem Freund getroffen, den er aus der Schule kannte. Die beiden haben sich auf einen Satz geeinigt:
    „Und wenn wir uns erst in 20 Jahren wiedersehen, dann gehen wir ein Bier trinken und haben uns viel zu erzählen.“
    Schön, wenn man solche Freundschaften hat. So wie du auch.
    Liebe Grüße in deine Krawallzone.

    • Ich habe noch eine Frau, die kenne ich noch ein wenig länger als M., aber sie kann sich an nichts mehr erinnern, da sich die Alzheimerkrankheit über alles gelegt hat. Wir beide, also M. und ich, wir können uns noch gut an viele Kinderzoffs erinnern.
      Ich habe meine Krawallzone gegrüßt.
      Und tschüss sagt Clara

  3. Liebe Clara!
    Es ist einfach gut, wenn man wie Du mit solch vielen kreativen virtuellen als auch nicht virtuellen Ideen gesegnet ist und dann auf diese Weise beschenkt wird. Die Geschenke die im wahrsten Sinne des Wortes von Herzen kommen, sind ja ohnehin die Besten! Ich sende an Unbekannt ebenfalls meine herzlichste Gratulation und hänge an das M und das U noch ein H und trotte gemütlich auf die verschneite Almwiese… was für ein Wetter ! 🙂
    Liebe Grüße aus den Schneebergen
    Mallybeau

    • Hallo Mallybeau, im Moment bohrt mir der Schlagbohrer den Verstand aus dem Kopf, so dass ich mich beim Denken anstrengen muss. Die Männer waren heute früh auf meinem Balkon, da hatte ich noch nicht mal die Augen richtig offen. Da ich gestern Abend aus einer gewissen Notsituation heraus (es wird berichtet werden) den Wäschetrockner Life….. nutzen musste, ging ein fröhliches Umräumen los, denn der ausgefahrene Wäschetrockner war im Weg.
      Na klar machen wir das mit dem angehängten „H“ und ich fotografiere dich auf der verschneiten Almwiese. Soooooooooooooo ungewöhnlich für den April aber nicht.
      Die Grüße haben zum Glück hergefunden, so dass ich sicher bin, die meinigen kommen auch zu dir.
      Herzlich von Clara

      • Ich fühle mit Dir und hoffe auf baldige Ruhe. Du hast natürlich Recht, für den April ist solch ein Wetterwechsel wirklich nicht ungewöhnlich. Aber so dicke Flocken schneit es hier manchmal selbst im Winter nicht 🙂
        Auf die Umräumaktionsberichterstattung bin ich jetzt schon gespannt. Langweilig wird es bei Dir wirklich nie!

        • Deinen letzten Satz kann ich so lange kopfnickend bestätigen, bis der oberste Halswirbel droht, aus seinem knöchernen Ring zu springen (oder so ähnlich)
          Vor ca. 40 Jahren waren wir über Ostern in Görlitz bei meiner Mutter. Mein Mann bekam eine Nierenkolik, wand sich vor Schmerzen und ich wollte ihn in die Notfallambulanz fahren. Das ging aber erst, nachdem ich das (Auto) – den Trabant freigeschaufelt hatte. Er war förmlich eingeschneit.
          Jetzt muss ich nochmals Wäsche aufhängen und dann was essen und dann an nette Dinge denken.

  4. Eine schöne Idee und toll wenn eine Freundschaft so lange besteht .

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