Claras Allerleiweltsgedanken

Nach reiflicher Überlegung …

22 Kommentare

… gehen manche vielleicht doch – andere warten auf das Sprungtuch

Im Laufe meiner Blogzeit habe ich mitbekommen, dass auch andere so durchbrochene Eisenstufen nicht mögen. Das hier ist also eine Feuerleiter, wo man die Wahl hat, von hinten einen heißen Hintern zu bekommen, wenn man nicht runtergeht, oder auf die Feuerwehr zu warten, um ins Sprungtuch springen zu können.

Ich wünsche den Leuten im Haus, dass es niemals brennt!

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

22 Kommentare zu “Nach reiflicher Überlegung …

  1. Unser früheres Hundchen Idefix musste über solche durchbrochenen Komischklingtreppen getragen werden. Mich könnte man im Brandfalle nicht tragen, aber da vergisst man ja merkwürdige Schrittgeräusche und das nach Unten gucken- und rennt einfach nur…
    Tolles Ding, werde sie mal dem Oberbrandmeister zeigen!

    • Erst einmal finde ich „Idefix“ ja einen herllichen, besonders ausgefallenen Namen für einen Hund – und er hat auch darauf reagiert, von „hören“ ist ja nur bei besoners gut dressierten oder erzogenen Hunden die Rede.
      Ihm taten diese kantigen Vierecke garantiert an den Pfoten weh – das kann ich sehr gut nachvollziehen. Hundeschuhe wären für diesen kurzen Moment sicher blöd. – Lenny musste gerade eine ganze Zeit lang hinten welche tragen, weil er sich die Pfoten wund gescheuert hatte.
      Ich würde auch losrennen, wenn es eine halbwegs stabile Konstruktion ist.
      Hat dein Gemahl die Funktion des Oberbrandmeisters inne? Bei einem Einfamilienhaus kann man meist auch aus der oberen Etage springen, ohne „lebensgefährlich tot“ zu sein.

  2. Liebe Clara!

    Du bist ja momentan mit einem Gerüst gut versorgt und würdest sicherlich im Handumdrehen von einem Bauarbeiter Huckepack genommen werden 🙂
    Aber natürlich hoffe ich, dass es gar nicht erst brennt. Höchstens im Sommer der Grill für ein gemütliches Gartenfest. Aber mehr auch nicht.
    Dieses Treppengewinde könnte auch eine Kletterskulptur im Britzer Garten sein. Oder wo standen die rum? IGA? 🙂

    Tatütata, liebe Grüße aus dem Nebel … oder ist es Rauch?
    Mallybeau

    • Hallo, meine liebe Tatütata, wo alle Autos mit „Mallybeau“ beschriftet sind.
      Mit dem Gerüst hast du gar nicht so unrecht – mit ein wenig Hilfe käme ich „spielend“ vom Balkon auf diese rettenden Balken. Das Feuer dürfte nur nicht in der vierten Etage ausgebrochen sein und aus der Wohnung auch das Gerüst abbrennen. – Kommt Zeit, kommt Rat – aber hoffentlich kein Brand.
      Wir haben hier ja jährlich ein großes Gartenfest – mit gutem Kuchen, durchgebratener Bratwurst, viel Bier und noch viel mehr lauter Musik. Dedswegen habe ich auf diesen zwei Festen, die ich schon mitgemacht habe, auch keine neuen Leute kennen gelernt, weil ich mich mit niemand unterhalten konnte. – Es gibt schlimmeres.
      Nein, diese Feuertreppen findest du sehr, sehr oft an Berliner Hausern – eine Außentreppe ist unter bestimmten Bedingungen vorgeschrieben. Wo genau ich diese fotografiert habe, weiß ich nicht, aber ich habe sie schon oft gruselnd bestaunt. – Ich stelle dir gleich noch eine Feuertreppe von einem Hochhaus ein. In dem 20Geschosser, in dem ich lange gewohnt habe, waren die beiden Außenbalkone als Sicherheitsinsels gedacht. Das Außentreppenhaus, das aber richtig verkleidet war, führte die Leute nach unten.
      Heute ist prächtiges Wetter. Ich werde raus gehen.
      Und tschüss sagt Clara

    • Liebe Mallybeau, diese neue Feuertreppe schenke ich dir – da können alle Kühe und anderen Tiere von der Alp Feuerschutzübungen machen – und du leitest das an. – Gute Idee????

      • Liebe Clara!
        Ach Du liebe Zeit. Da muss ich mir ja eine richtige Feueralarm-Treppenabstiegs-Choreopgraphie überlegen 🙂 Vielen Dank für dieses ausgeklügelte Gerüst. Jetzt haben wir am Wochenende reichlich zu tun, erstmal ein paar Pfunde abzuspecken, dass wir auch um jede Kurve kommen 🙂
        Liebe Grüße aus der Sonne und dem Rasenmäherlärm
        Mallybeau

  3. Außerdem bekäme man noch einen Drehwurm…

    • Lieber Finn, wenn dir hinten der Hintern auf 200 ° angeheizt werden würde, ist der Drehwurm wohl das geringste Problem. Den kannst du dann unten auf der Wiese auskurieren, wo du heulend liegst, weil alle deine Habseligkeiten verbrennen. – Ich möchte es mir nicht näher ausmalen.
      Deswegen schicke ich dir ungemalte Morgengrüße

  4. Nein, brennen sollte es nie.
    Mir machen zum Glück solche Treppen nichts aus. In der Enge, im Völkerschlachtsdenkmal, fast oben, da bekomme ich eher Schweißausbrüche.
    Gute Nacht, Clara.

    • Liebe Gudrun, ich habe oft schon darüber gegrübelt, welche der Naturkatastrophen am schlimmsten ist. Wenn hier in Deutschland ein Haus brennt, ist das ja noch lange keine Katastrophe – und wenn, dann nur für die betroffenen Mieter.
      Aber wenn in Australien oder anderswo durch die flächendeckenden Buschbrände Tausende von Leuten betroffen sind, dann ist das eine Katastrophe.
      Und wenn die Erde bebt und ein Haus nach dem anderen zusammenbricht und viele, viele Leute unter sich begräbt, dann ist das ebenfalls eine Naturkatastrophe, die zum Glück – genau wie die obere – in unseren Breiten so gut wie nicht auftritt.
      Anders ist das schon mit dem Wasser. Wenn die Erderwärmung weiter so rasant voranschreitet, wird es in langer Zeit (100 Jahre und mehr) einen Anstieg des Meeresspiegels um mehr als einen Meter geben. Und das würden große Landteile und Inseln nicht überstehen. Dann käme auf Deutschland eine Flüchtlingswelle eines ungeahnten Ausmaßes zu, es sei denn Nord- und Ostsee breiten sich bis Berlin aus.
      Überschwemmungen hatten wir in den letzten Jahren – aber die Zahl der Todesopfer hielt sich wohl in Grenzen.
      Aber verstehst du nun, dass ich alle drei nicht möchte – doch wer möchte die schon freiwillig? Sichedr keiner.
      Und tschüss sagt Clara

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