Claras Allerleiweltsgedanken

Ich brauche eine lila Aufmunterung

36 Kommentare

… denn langsam geht mir die Bauerei mächtig auf die Ketten

Der Britzer garten wirbt nach der Tulipan = Tulpen in allen Arten und Farben mit den Zauberblüten. Das ist der Rhododenronhain, der die wunderschönsten Blüten für seine Besucher bereithält. Und da ich eine Aufmunterung brauche, habe ich mir nur die lila Blüten rausgesucht.

Jetzt bin ich gespannt. ob ich nach diesem lila Post bessere Laune bekommen. Richtig gut wird die erst wieder sein, wenn alles fertig ist und wir wieder unsere Balkons nutzen können.

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

36 Kommentare zu “Ich brauche eine lila Aufmunterung

  1. Hallo Clara,
    da bin ich, winke winke nach Berlin.Tolle Blütenpracht, die hoffentlich deine Laune hebt. Es tut mir so leid, dass du täglich den Baulärm ertragen mußt und drücke feste die Daumen, dass du bald nach Balkonien kannst.
    Herzliche Grüße
    Conni

    • Hallo, ich antworte, wenn ich wieder eine Tastatur habe
      Handy kann ich nicht
      Clara

    • Hallo Conni, ich freue mich wie dolle und verrückt, dass du hierher gefunden und gekommen bist. Ich werde mir „große Mühe“ geben, dich gut zu unterhalten, denn ein 8 Jahre alter Blog hat ja so seine Verpflichtungen und die Betreiberin auch.
      Ich habe gestern einen Bauarbeiter angesprochen, weil ich wissen wollte, ob mein Balkon noch vor meiner Reise am 4.6. fertig wird. Der hat mich angeguckt, als wenn ich vom Apollo-13-Programm spreche und er absolut nicht sagen könnte, wann die Sternkonstellation für einen Start günstig stehen.
      Ich habe dir vorhin eine WA geschickt wegen der Umplanung der Fahrt. – Du hast richtig gute brauchbare Ideen.
      Das mit der Namensweglassung kann ich nicht machen. Du könntenst dich z.B. beim nächsten Mal mit Connis Mailadresse anmelden oder du hast noch eine zweite. Die Mail erscheint so, dass nur ich die sehen kann.
      Ich muss ins Bett, dennn jetzt bin ich schon meiner Zwei-Nachteulen-Rolle gerecht geworden.
      Gute Nacht oder guten Morgen sage ich

  2. Ich finde es gut, dass du dem Krach und dem Dreck und den zugehängten Fenstern öfter entfliehst. Anders ist das nicht auszuhalten. Ich kenne das alles, hatte die Bauarbeiten auch noch in der Wohnung. Bad und Klo waren eine lange Zeit herausgerissen, Neues ließ auf sich warten. Ist doch nicht so schlimm, meinte man, Dusch- und Klocontainer steht doch vor dem Haus. (Grusel).
    Irgendwann ist mal alles vorbei und dann kannst du deinen schönen Balkon wieder einrichten. Das lohnt sich immer, auch wenn der Frühling schon einige Tage alt ist.
    Ich schicke dir mal tröstende Grüße. Du schaffst das.

    • Liebe Gudrun, wenn die gleichzeitig noch IN der Wohnung wären, würde ich durchdrehen.
      In der Wohnung in Friedrichshain war im Jahr 2000 so eine Grundsanierung mit Außenklo auf dem Hof angekündigt. Damals wohnte meine Mutter bei mir, die hätte es selten heil bis unten geschafft.
      Wir sind dann stattdessen lieber umgezogen, jeder in eine Wohnung und das war auch gut so. Sie wohnte dann bis 2007 dort und ich bis 2015.
      Heute ist es so kalt, dass mir ein Gartenbesuch unangebracht erscheint.
      Lieben Gruß zu dir schickt Clara

  3. Ich schrub dir letztens eine lila Mail, weil du die gar so still hinnahmst, vermute ich, du solltest mal dein Postfach checken! 🙂

  4. Bald ist es geschafft 🙂

    • Diese Hoffnung habe ich leider aufgegeben. Ursprünglich sollte bis Ende Juni ALLES fertig werden. Wir haben Glück, wenn sie bis Ende Juni unsere beiden Häuser und die beiden Giebel fertig haben. Von dem einen Giebel haben sie schon das Gerüst abgebaut.
      Dennoch danke!

      • Ach ach, Baustellen und Zeitpläne!!! Grrrrr!

        Wie gut, dass es Frühjahr ist und, abgesehen von heute, das Wetter ist, wo Du viel unterwegs sein kannst. Heute vielleicht ins Gewächshaus im Botanischen Garten? Da gibt es auch Rhododendron. Dieses Jahr war ich noch nicht, aber letztes Jahr fand ich es sehr hübsch.

        • Leider ist mir dort der Eintritt zu teuer. Aber ich habe ja die zwei Jahreskarten von den großen Gärten, das reicht. Und man muss ja auch mal Nudelsuppe essen, wenn man sonst immer Rhododendron Suppe hatte 💜💜💜

  5. Liebe Clara!

    Das stimmt. Die Gemütlichkeit zieht natürlich erst wieder auf Deinem schönen Balkon ein, wenn alle Kletteraffen vor Deinem Fenster verschwunden sind.
    Aber diese Rhododendronbüsche sind ja wirklich prächtig. Ich habe auch einen vor dem Haus stehen, aber der ist dagegen ein winziger Zwerg. Wie schön, dass Du Dich in den Britzer garten flüchten konntest und wenigstens die Blumen so lieb sind und für Dich in Deiner Lieblingsfarbe blühen. Um Dir einen kleinen Gefallen zu tun, könnten die Bauarbeiter zur Abwechslung ja auch mal einen lila Overall anziehen 🙂 Blumen sind es dann zwar immer noch nicht, aber vielleicht hat man was zu lachen.
    ich drück Dir jeden Tag die Daumen, dass der Lärm bald vorüber ist und wünsche Dir einen ruhigen schönen Tag irgendwo in Berlin 🙂

    Liebe Grüße
    Mallybeau

    • Liebe Mallybeau, dein Text ist so aufbauend, so mitfühlend, irgendwie auch tröstend. Da es mir an drei Baustellen am Körper auch besch….. geht, ist die gute Laune ein wenig in den Null-Bereich gewandert.
      Ich glaube, ich würde vor positiver Überraschung wirklich aus dem Bett „fallen“, wenn die in lila Overalls vor dem Fenster arbeiten würden. – Heute ist es so frisch, dass alle Jacken anhaben – aber blaue. Doch das könnte ich mir doch dann sicher mit einer Brille einfärben, oder?????
      Heute Nacht wehte ein wirklich sehr kräftiges Stürmchen. Zuerst dachte ich, jemand in meinem Trakt wäre so unverschämt und macht nach Mitternacht noch deutlichen Krach. Doch dann ortete ich das Gerüst als Ursache. Hui, hat das geklappert – es fehlte nur der „rauschende Bach“, um das Lied von der „klappernden Mühle“ zum Einschlafen zu singen.
      Nach all den lieben Kommentaren habe ich glattweg wieder bessere Laune, ein wenig zumindest, aber spürbar.
      „Irgendwo in Berlin“ ist richtig. Zuerst Lebensmittel fassen, dann bei meinem in Ungarn seienden Sohn Blumen gießen, dann vielleicht ein bisschen IGA und dann am Abend zocken – manchmal heitert das am besten auf.
      Und tschüss – ich bin gespannt, wann die zwei Tassen kommen, damit ich dann beim Skatspielen zu dritt heißen Tee servieren kann 🙂
      Anfang Januar werden doch katholische Wohnunge mit CMB gesegnet – Caspar, Melchior, Balthasar – wir machen Clara Mallybeau Blog daraus.

      • Die Brille einfärben ist eine fantastische Idee. Dann siehst Du wirklich IMMER lila 🙂
        Ich glaube auch, dass man beim zocken gute Abwechslung finden kann. Wirst sehen, heute hast Du bestimmt besonders viel Glück!
        Und der CMB ist grandios! Wie immer eine perfekte Clara-kreativ-Idee. So machen wirs.
        Genieß den tag so gut es geht 🙂
        Liebe Grüße

  6. oh wie schön! So können Pflanzen also aussehen, wenn man sie richtig pflegt… 😉 Und du ohne Balkon bei dem schönen Wetter der letzten Tage? Oh je… Ich hoffe, es nimmt bald ein Ende!

    • Hallo, eine Berlinerin, ein ganz seltenes Exemplar auf meinem Blog – ich bin keine, erst seit 47 Jahren in Berlin, also Newcomer 🙂
      Du bekommst also einen Extra-Couteau (man sollte nur Wörter schreiben, wo man auch die Schreibweise kennt – ich meine eine Verbeugung) – scheint falsches Wort zu sein lt Wiki und anderen.
      Die Bauarbeiten haben einen einzigen Vorteil: Ich brauche keine Balkonpflanzen zu kaufen und zu gießen, ich brauche sie nur zu vermissen.
      Ich glaube, im Britzer Garten wachsen die einfach so vor sich hin – vielleicht werden sie aber auch gedüngt.
      In welchem Stadtbezirk liest du?
      Liebe Grüße aus Tempelhof/Marienfelde schickt Clara

  7. Halte durch, bald ist es vorbei. Dann erschrickt Du von der Stille, die Dich umgibt.
    Wie es ist, ist manchmal, bis oft nicht richtig.
    LG. Hilde

    • Liebe Hilde,
      die Motivation zum „Durchhalten“ ist so gering. Ich weiß, dass asbesthaltiges Material schädlich ist, aber nur, wenn durch Bruch die Fasern ans Licht kommen. Und das war ja hier nicht so. Alles war dicht, alles war schön, alles war in Ordnung – nach meiner Meinung nach. – Da die Hausverwaltung sehr auf unser Geld achtet, hat sie natürlich die preiswerteste Firma ausgesucht. Wie diese drei Firmen (Gerüstbauer, Schadstoffsanierer, Malerfirma) mit den zusätzlichen nicht geringen Materialkosten (Dämmplatten, Zement, Dübel und und und) bei den vielen Leuten mit 300 000,00 € auskommen, kann ich mir nicht vorstellen. Entweder arbeiten (fast) nur Mindestlohnarbeiter aus Rumänien, Kosovo und sonstwo her, oder … den Rest werde ich nicht hinschreiben. Dementsprechend ist der Fortschritt zu beurteilen. Mein Balkon ist seit Wochen in Folie eingepackt – gemacht ist aber äußerst wenig. Gut, die Ethernitplatten sind weg. Mal sehen, wie mein Sohn die Elektroinstallation für die Markise anbringen kann, weil die jetzigen Dämmplatten viel, viel dicker sind.
      Vor der „Stille“ kann ich hier nicht erschrecken, dann tritt wieder der übliche Straßenlärm in Kraft, der zur Zeit ein wenig von den Hammerschlägen überdeckt wird.
      Anfang Juni fahre ich für eine Woche weg – und genau da wird das Ausschlaggebende auf meinem Balkon gemacht werden.
      Dennoch Dank für deinen Trost. – Dein Elektrorollstuhl sieht gut aus, wie ein richiges Fahrzeug. Dennoch denke ich, dass du lieber zu Fuß unterwegs wärst.
      Liebe Grüße von Clara

      • Liebe Clara,
        meintoefftoeff (roter E-Scooter), damit kann ich nicht lange fahren. Da springt mein Herzschrittmacher durch die starken Erschütterungen der Unebenheiten der Geh-und Spazierwege an. Deshalb sitze ich im einem E-Rollstuhl (aber nicht nur deswegen). Stark gefedert mit mehreren Kissen und, und, und…..,
        Wenn es nur wegen des „roten Scooter“ wäre, dann würde ich stattdessen mit dem Moped unterwegs sein. So aber, ist es wie es ist. Ich bemühe mich nach zu vollziehen mit welchen Einschränkung Du momentan leben musst. Aber da bin ich Dir im Vorteil. Ich brauche nur meine Hörgeräte auszustellen, dann bin ich taub. Alles hat zwei Seiten. Ich aber sage, vielleicht gibt es eine Dritte, oder vierte Seite.
        Lass Dich nicht unterkriegen, vor allen Dingen nicht Deinen speziellen Humor. Nimmt Dein Moped. Wenn Du eins hast, pack Dir nee Stulle ein, was zu trinken, eine Decke und ab ins Grüne. Raus aus den Mauern und dem Frust. Mach was, oder hack Holz.
        LG. Hilde

        • Liebe Hilde, deine Entgegnung ist köstlich, auch wenn sie den Grad deiner Einschränkungen deutlich zeigt. Es nutzt nichts, für Krankheiten bedauert zu werden, sondern lustig unterhalten zu werden ist mehr wert. –
          Ich hatte nur bis 1966 einen Motorroller. Ich rutschte auf einer Ölspur auf die Gegenspur, konnte NICHTS machen und ein entgegenkommender LKW kam einen Meter vor mir zum Stehen. Danach habe ich den Roller verkauft und fahre nur noch Auto – wenn überhaupt.
          Ich überlege gerade, was ich mit dem gehackten Holz machen würde, da ich ja zentral beheizt werde – nicht ich, meine Wohnung natürlich. Vielleicht mache ich einen „HackHolzService“ auf und werde noch reich. Ich werde nachdenken 🙂
          Ich muss jetzt weg, um meine Ohren zu loben, denn die hören den Krach auch ohne Hörgeräte noch – die Geräte sind überwiegend für Sprache notwendig.
          Danke für meine Humorbeschreibung – ich finde ihn auch ein wenig hintergründig, Tendenz zum leichten Schwarz.
          Mit Gruß von mir

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