Claras Allerleiweltsgedanken

Meine tolle BB-Reise – Teil 7: Die Perlenfee

13 Kommentare

Habe ich euch aus Bonn eine Stickfee vorgestellt, so mache ich euch jetzt mit einer Perlenfee bekannt. Gut, nicht richtig bekannt mit Name und Adresse, aber eben so virtuell mit einigen ihrer Arbeiten. Als ich die winzigen Perlen so sah, dachte ich gar nicht, dass man die auf die Nadel und einen hauchdünnen Faden oder Gummi auffädeln kann, um kleine Kunstwerke daraus entstehen zu lassen.

Dieses Mal gibt es keine Galerie, da es schon Montagen aus Photoscape sind. Im Titel kann man erkennen, was es ist, falls ihr es mal nicht erkennen könnt.

Ähnliche Ketten, nur unterschiedliche „Perlen“

Eine Unmenge von kleinen Perl-chen wurden zu diesen Anhängern verarbeitet.

Ringe – zwar nicht aus Gold, doch sicher eben so wertvoll.

Vielleicht ist die obere Kette so etwas, was man bei Hunden ein „Stachelhalsband“ nennt? 🙂

Ideenreiche Verschlüsse halten die Armbänder zusammen.

Zu dieser Vielfalt fällt mir nicht viel mehr ein als staunen, dass C. das alles selbst gemacht hat.Es ist erstaunlich, in welcher Vielfalt es „Perlen“ gibt, sie können auch mal wie Blätter aussehen.

Ich bin kein Ketten-Mensch, in keiner der zwei Bedeutungen, aber hübsch sind die Anhänger dennoch.

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Autor: Clara HH

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

13 Kommentare zu “Meine tolle BB-Reise – Teil 7: Die Perlenfee

  1. Liebe Clara, da ich die letzten 3 Wochen nach dem Motto: Was du heute kannst besorgen, das verschiebe stets auf morgen! gelebt habe, schreibe ich dir erst jetzt zu deinen wundervollen Reiseberichten. Ich freue mich sehr, dass du in beiden B`s eine schöne und erholsame Zeit hattest und ein bisschen Abstand vom Baulärm genießen konntest! Verwöhnt werden nach Strich und Faden hast du dir auch mehr als verdient. Bei der Geschichte mit dem Chefkoch bin ich schon ein bißl neidisch, kochen gehört nicht unbedingt zu meinen Lieblingsbeschäftigungen muss aber hier in Familie sein, da wäre auch zu sagen: Männer an den Herd! Gleichberechtigung für Männer!
    Wir haben hier alle 4 deinen Besuch als sehr schön und abwechslungsreich und unkompliziert erlebt! Nur beim Zocken hast du dein wahres Gesicht gezeigt :-), hihi Scherz.
    Jetzt ein dickes Dankeschön, dass du meine Perlchen so in Szene setzt, das freut mich sehr. Wußte gar nicht, dass die Stücke so fotogen sind und auch andere Betrachter/-innen Gefallen daran finden. Danke!!!
    Aus verschiedenen Gründen ist dieses Hobby bißchen eingeschlafen und ich mache nicht mehr so viel für andere. Ich bin ein bißchen egoistischer (das ist ein mühevoller Weg bis dahin, aber mir geht es dadurch besser!)geworden, fädele tatsächlich mal was für mich und mag es auch wieder gerne tragen. Schön ist auch, dass etwas passendes (ich meine natürlich farblich passend 🙂 ) für dich in der Schatzkiste war und du dich damit schmücken kannst!
    Herzliche Grüße aus B von der Perlenfee

    • Na, du kleine, große Perlenfee, es freut mich, dass dir meine Berichtestattung gefällt. Beim nächsten und letzten Bochumbericht hast du nochmals einen großen Auftritt. Und dieser wird bei mir überhaupt nicht davon abhängig gemacht, ob du kochen kannst oder nicht – du weißt ja, das ist auch nicht meine Lieblingsdisziplin.
      Stell dir vor, für Baulärmnachschub ist gesorgt. Heute hat es so genervt, dass ich mich verfatzt habe. In einer Wohnung unter mir wird die Küche erneuert. Das wäre kein Problem, wenn nicht alle Fliesen abgehackt werden müssten – ein „wunderbares“ Donnergeräusch.
      Gut, dass wir nicht zusammen Doppelkopf gespielt haben – da hättet ihr mich des Hauses verwiesen oder ich hätte im Keller schlafen müssen oder so. 🙂 😉 – Zocken ist nun mal meine liebste Freizeitbeschäftigung – nach dem handwerkeln. Nach der BB-Serie kommt die BB = Balkon-Bearbeitungs-Serie, ich bleibe gerade mal dem B treu.
      Jetzt gehe ich mit meiner „Nasenfreundin“ essen – ich habe sie vor -zig Jahren auf der HNO_Station kennengelernt – wir wurden beide an der Nase operiert.
      A propos „fotogen“ der Perlen – die Fotos hast du doch gemacht und ich habe sie nur in Collagen gesetzt.
      Das für mich siehst du übermorgen in typischer Clara-Manier.
      Jetzt muss ich los zum Essen – ich muss sie abholen, da sie nicht mehr Auto fahren darf (im Moment).
      Drück alle von mir und dich besonders von Clara

  2. Als Schmuckliebhaberin habe ich beim Ansehen meine Freude gehabt. Es sind wirklich sehr feine und schöne Stücke. Ein Ring hat mich besonders gefallen, mit kleine Perlen und ein Stein, ebenfalls mit Perlen umrandet. So ein Hobby könnte ich mich auch vorstellen. Gratulation an die Künstlerin.
    So ich verabschiede mich bis Anfang September, da ich nicht weiß ob ich in Urlaub oft ins Internet gehen kann.
    Bis dann

    • Nein nein nein, liebe Reine, das geht ja nun mal gar nicht, dass du dich so einfach bis Anfang September verfatzen willst. Na gut, deine Stickbilder muss niemand gießen, die verwelken zum Glück nicht. Und deine Zimmerpflanzen kannst du nach draußen stellen in der Hoffnung, dass wohldosierter Regen vom Himmel fällt und den Garten und das andere begießt.
      Na gut, ich wünsche euch eine wunderschöne Zeit, vor allem, weil es ja auch eine Gegend mit B ist, in der ihr weilen werdet.
      Alles Liebe und alles Gute für dich und Gerard

  3. Jetzt gibst aber Gas, Clärchen!
    Schaut auch schön bunt aus, richtig sommerlich. 🙂

  4. Liebe Perle Clara!
    Heute kommt man sich bei Dir vor wie in einem Juwelierladen. Gut, sicherlich sind die einzelnen Schmuckstücke nicht ganz so teuer, aber darauf kommt es ja schließlich nicht an. Um ganz korrekt zu sein und dem B treu zu bleiben, müsste die Dame natürlich Berlenfee heißen 🙂 Ich bin mir sicher, dass Du Dich damit auch reichlich eingedeckt hättest, in lila versteht sich, wenn Du eine Kettenträgerin wärst. Aber wenn man so schwer wie Du auf dem Balkon schuftet, stört so ein Ding um den Hals nur. Ich bin schon riesig gespannt, wie Deine Arbeiten mit der Scheuerleiste optisch wirken…
    Liebe Berlengrüße von der Alm
    Mallybeau

    • Ach liebe Mallybeau, ich und eine Perle, hihi, ich bin bestenfalls der Faden, auf den gefädelt wird. er Verschluss bin ich auch nicht, denn ich kann nicht gut zusammenhalten oder -fügen.
      Du hast natürlich vollkommen Recht mit der Berlenfee, da aber in ihrer Mailadresse dieses Wort auch vorkommt, wollt ich ihr das nicht antun.
      Du wirst beim nächsten Beitrag sehen, womit ich beschenkt wurde – in lila natürlich. Ich sags ja immer, auch ein spleeniger Ruf verpflichtet.
      Ich war heute im Baumarkt, um weißes Acryl zu kaufen. Dieses Haus kannte 1972 wahrscheinlich noch keine rechten Winkel, denn beim Einbau der Platte sind oben und unten freie Schlitze geblieben. Also muss da Füllmaterial rein – das Auge isst ja auch mit 🙂 😉
      Der Baumarktmann meinte, für den Balkon mit seiner Nässe wäre Acryl nicht gut, da es Gipsanteile enthält – also das teurere Silicon gekauft. Man braucht 50 g und die restliche Menge vergammelt.
      Und dann konnte ich noch einen Trafo (16,00 €) zurückbringen. Im Bad waren alle Deckenstrahler ausgefallen. Mein Sohn hat gestern die halbe Badezimmerdecke abgebaut, um den defekten Trafo zu suchen. Und der lag in der Küche auf dem Kühlschrank – ganz einfach zu erreichen. Und in diesem alten Ding war nur eine Sicherung auszutauschen, die der freundliche Vormieter auch noch zu mehreren dagelassen hat. – Gewusst wo: 10 Minuten Arbeit; Gesucht wo; 1 Stunde oder länger Arbeit
      Ich schwöre dir, du wirst nieeeeeeeeeeeeeeeeeeee eine Nahaufnahme von der Scheuerleiste zu sehen bekommen, dazu ist sie zu huckelig und zu puckelig – aber einfarbig grau, das ist sie jetzt wirklich. Mehr kann man nicht erwarten.
      Ich grüße dich ganz lieb und lasse dir alle B-eeren gut schmecken.
      Tschüss sagt Clara

      • Mjam mjam, die B-eeren schmecken lila lecker! Deine Renovierungsaktion klingt wie eine Baumarktserie aus dem Fernsehen: „Clara-TV am Bau“ oder so ähnlich 🙂 Diese Woche soll es ja wieder richtig warm werden, dann kann ja alles gut trocknen, bevor Du mit deinem Fotoapparat exzellente Schöner-Wohnen-Fotos machst.
        Sonnige Grüße auf den B-alkon
        Mallybeau

        • Hier ist es zwar nicht heiß, bestenfalls lauwarm – langärmliger Pullover und zum Teil noch Jacke darüber – aber besser als so Hitze.
          Ich könnte wirklich für ein Bauhaus werben. – Und tschüss, ich muss noch bisschen lesen.

  5. Liebe C.,
    Du warst also bei Perlenfee C. und hast einen Schatzkastelbeitrag geschrieben. Mein Perlenfädelfeenherz machte laut: Plopp! vor Glitzersammelfreude.
    Feen lieben solch Kostbargedöns von Hand gezuppelt.
    Wunderschöne Blinkdingelchen.
    Ich trug früher gern (immer) solcherlei, doch heute nur noch ganz ganz selten. Schmuck stört mich meistens beim Arbeiten, Ringe ganz besonders. Also ziehe ich keine mehr an.
    Morgengrüße von der Fee✨

    • Hallo, du liebe Karfunkelfee, wenn du mich nicht Clara und auch nicht Christine nennen magst, dann ist doch meine langjährig benutzte Abkürzung CC die beste Alternative, aber mach, wie du denkst und magst.
      Die Perlenfee hat mir all ihre Schätze gezeigt, aber am späten Abend und bei schon großer Müdigkeit. Deswegen habe nicht ich die Fotos gemacht, sondern sie und sie hat sie mir alle per whatsApp geschickt. Es ist bestimmt ein umständlicher Weg, wie ich sie in den Computer bekomme, aber das ist ja auch egal. Oft bekomme ich nicht Fotos, die ich weiterverwenden möchte.
      Ich bin eigentlich schon ziemlich lange fast schmucklos, ganz selten habe ich mal eine Kette um, noch seltener einen Ring. Die Armbänder, die ich mir ausgesucht habe und die ich im nächsten Beitrag zeige, so etwas trage ich schon mal. Wenn sie nicht an der Frau sind, dann liegen sie im Lilaregal.
      Gelesen habe ich deine lieben Morgengrüße, als ich im Baumarkt war. Langsam muss ja die Sache hier in Ende finden. – Wenn ich nichts kaufen muss, dann muss ich was zurückbringen, was nicht gebraucht wurde, weil es zu viel oder falsch war.
      Einen ganz lieben Gruß zu dir von mir

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