Claras Allerleiweltsgedanken

(3) Bessy – von mir ernst genommen

16 Kommentare

Bessy wurde schon die ganze Zeit von mir ernst genommen, besonders deswegen, weil ich lange Jahre einen „Gespielen“  hatte, der dort an vorderster Front für den Fortschritt der Wissenschaft kämpfte. Inzwischen ist er im wohlverdienten Ruhestand, aber Bessy II war wohl sein Lieblingskind.

Doch genug der privaten Plaudereien, lasst uns zu wissenschaftlicheren Dingen übergehen. – Wenn ihr mir versprecht, keine genaue Erklärung für den Inhalt der Fotos haben zu wollen, dann zeige ich sie. Die Halle hat zwei Etagen. An vielen Stellen im ringförmigen Bau sind Wendeltreppen angeordnet, damit man schnell von oben nach unten und umgekehrt gelangt.

Auf jeden Fall sah es ungeheuer geschäftig aus – aber sehr konfus und für meinen Geschmack auch zu unordentlich – aber das ist „Hausfrauendenken“.

Ich hatte das Gefühl, Kabel waren eines der am meisten gebrauchten Arbeitsmaterialien.

So eine schillernde Messstation – da bekamen alle glänzende Augen.

Wenn ihr an der Decke die Alufolie seht, dann wisst ihr, dass die der Wissenschaftler liebstes Kind ist. Sie ist viel dicker als die, die wir auf Rollen kaufen, und die Rollen sind größer – aber der Zweck ist der gleiche: Es soll etwas isoliert oder wasserdicht gemacht werden.

Die Leute sind zu bewundern, die sich in diesem Chaos zurechtfinden. Auch hier an den verschiedensten Stellen Alufolie und Kabel.

Einer der vielen abgestellten oder abgelegten Roller für den Transport in der Runde, und danach noch zwei. Dieser hier sah schon ziemlich ramponiert aus. Wahrscheinlich hat ihn der Wissenschaftlerpapa vom Wissenschaftlersohn übernommen, als dieser lieber Skateboard oder Inliner fahren wollte.

 

Ihr habt es fast geschafft. Die letzten 3 Fotos zeige ich auch als Galerie, denn sooooooooooo spannend sind sie ja doch nicht. Das letzte Foto sieht aus, als wenn da Schneeflocken gekocht werden 🙂

Und tschüss, das war es bei Bessy.

 

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Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

16 Kommentare zu “(3) Bessy – von mir ernst genommen

  1. Mir gefällts. Aber an meinem Arbeitsplatz gefällt es mir besser. Respektive in der Küche, das geht auch noch. 🙂

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  2. Liebe Clara!

    Könnte auch eine moderne Hexenküche sein. Dass man dort Schneeflocken fabriziert, würde ja dann ganz gut passen. Und die Lieferung ist scheinbar auch ganz fix. Habe heute Morgen aus dem Fenster gesehen und alles ist schneeweiß. Da haben die Leute aus dem Labor ganze Arbeit geleistet.
    Der Roller sieht klasse aus. Mit dem wäre ich auch gefahren. Allerdings würde ich mir bei Anschaffung eines solchen etwas weichere Räder aufmontieren lassen, damit es sich schön galant durch die Gegend flitzen lässt.
    So, jetzt muss erstmal der Schnee weg … 🙂

    Liebe Grüße
    Schneekuh Mallybeau

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    • Liebe Mallybeau, du hast es genau auf den Punkt gebracht: Hexenküche. Was die dort mit ihren wahnsinnig rasenden Teilchen im Ring oder Kreis machen, das KANN nur Hexerei sein. Nur habe ich so gut wie keine Hexen gesehen, nur Hexengesellen und Hexenmeister, alle männlich.
      Du drehst ja meinen Schneeflockengedanken um – ich dachte ja, die müssen oben Schnee einfüllen und unten kommt nützliches Wasser für die Wissenschaft raus.
      Aber bei deinem Kocher sind Schneeflocken das Endergebnis. Wenn dem so ist, dann werden die alle in andere Bundesländer exportiert und für Berlin bleibt normalerweise NICHTS übrig. Ganz traurig bin ich darüber nicht.
      Bei einem Roller (für mich) sind weiche Räder nicht ganz so wichtig, sondern relativ große, damit die nicht in irgendwelchen Steinspalten stecken bleiben und mich innerhalb einer Bruchteilsekunde mit dem Gesicht auf der Erde landen lassen. Ich habe da einschlägige Erfahrungen, nicht sehr schöne. Nachzulesen dort:
      https://chh150845.wordpress.com/2010/03/04/roller-rolle-autsch/
      Hat Schneekuh Mallybeau ihr Schneeschipppensum geschafft?
      Hier ist eitel Sonnenschein, aber warm ist es dennoch nicht.
      Herzlich von Clara

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  3. All diese wundersamen Gerätschaften, trefflich beschrieben! Schneeflocken kochen – wo hat man sowas schon mal gehört! Wahnsinn, deine „wissenschaftliche“ Fantasie. Vielleicht fährst du irgendwann mit schnellem, pinkfarbenem Sportdüseding auf dem Mars rum.

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    • Hallo, als ich nachts gegen 1.00 Uhr deinen Kommentar las, habe ich noch überlegt, ob ich ihn gleich über das Smartdingens beantworte. Da aber die Sprachaufnahmefunktion gestreikt hat, habe ich es gelassen.
      Ich weiß, wo es das gibt, das Schneeflocken kochen: Bei den Hoch-Berg-Bezwingern, denn die können ja für ihren Spirituskocher nicht noch Wasser mitschleppen, die nehmen dann Schneeflocken. Aber hier die bei dem Berliner Bessy, die haben ganz schön Pech, hier liegen ja so gut wie nie Schneeflocken – und wenn sie die erst aus Bayern oder so importieren müssten, das wäre zu unrentabel.
      Den Mars habe ich mir nicht als Ziel erwählt, da wäre mir die „Fahrt“ bzw. der Flug zu lang. Ich muss doch so oft Pipi und das ist dann unterwegs bestimmt beschwerlich.
      Aber den Mond könnte ich doch viel schneller erreichen. Wenn sie mal unter Rentnern eine stark gesponserte Reise anbieten, da überlege ich dann 🙂

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      • Nee, nicht auf Mars oder Mond ziehen. Bessere Idee – alle auf den Mars oder Mond schießen, die wir nicht mögen. Bei den Politikern würde ich anfangen.

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        • Liebe Ute, allein bei oder von den Politikern würde ja das Raumschiff an Überfüllung leiden. – Wenn ich mir vorstelle, dass so ein Pausenclown wie der Martin unser Außenminister wird, dann fürchte ich wirklich bald um den guten Ruf von Deutschland auf internationaler Ebene. Der Kerl war mir wirklich von der ersten Minute an unsympathisch. – Vorhin habe ich eine Sendung mit oder über Dieter Krebs gesehen und der hat ja ein Lied gesungen: „Ich bin der Martin …“ Da würde ich doch lieber den Gabriel behalten, aber mich fragt ja keiner.

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        • O ja, da wäre ich sehr dafür. 😊

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          • Es steht hier unten, bezirht sich auf den Vorschlag von Ute.

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          • Gudrun, hatte ich (ausnahmsweise) mal sofort begriffen. – Ich war jahrelang treueste SPD-Wählerin, die CDU kam bei mir nicht in die (Wahl-)Urne – jetzt weiß ich bald gar nicht mehr, wen ich wählen soll – vielleicht schwenke ich doch noch zum schönen Christian. Jedenfalls den Wackelpudding von der SPD wähle ich nicht – nie und nimmer.
            Mit Gruß von mir

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