Claras Allerleiweltsgedanken

Marokko – Hotelerfahrungen – Teil 1

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Es waren keine 10 Hotels, die ich im Laufe dieser 14 Tage kennen gelernt habe, aber einige Sachen waren immer wieder gleich – teils schön, teils ungewohnt, teils bei mir nicht beliebt, teils gar nicht schön.

Hatte ich Glück, dann erreichte ich mein Zimmer über einen Fahrstuhl, der auch genau in die richtige Etage fuhr. Während der An- und Abfahrt waren diese oft durch die riesigen Koffer der Mitreisenden über Gebühr strapaziert. Die Fahrstühle waren in vielen Hotels mit den gleichen Motiven verziert – nicht so ein großes Wunder, da wir sehr oft bei der gleichen Hotelkette übernachtet haben.

Die Möblierung in den Zimmern war sehr unterschiedlich. Ich hatte IMMER ein Doppelzimmer zur Einzelnutzung. KISSEN und Decken waren immer mehr als genug da, nur mit Tischen und gemütlichen Sitzmöbeln hatten sie zum Teil gespart. Die Badezimmer hatten bis auf eine Ausnahme immer eine Wanne. Die Armaturen waren nicht immer sehr „elegant“ angebracht. – Die Klimaanlage habe ich nur sehr sparsam genutzt – das Stromsparen ist mir in Fleisch und Blut übergegangen. – So billig sind die Zimmer nicht, wie sie auf deutschen Webseiten angezeigt werden. – Vielleicht geht es Marokko wie der früheren DDR – sie brauchen Devisen.

Was ist noch zu zeigen? Das jetzt sind Fotos von unterwegs, die ich so unkommentiert stehen lasse.

Und jetzt kommt der absolute Höhepunkt. Wenn ich könnte, würde ich dem marokkanischen Küchenpersonal ALLER Hotels ein großes Loblied singen – ich fand es immer exzellent und vor allem sehr wohlschmeckend.

Zum Glück habe ich mich bei den süßen Sachen etwas zurückgehalten, sonst wäre am Ende die Waage explodiert. Rote Melone war meine Leib- und Magenspeise, die ging immer. Als es an einem Tag Baisers gab, gingen die auch – und zwar ganz viel.

Und tschüss – überfuttert euch nicht – und dann bis übermorgen!

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

16 Kommentare zu “Marokko – Hotelerfahrungen – Teil 1

  1. oh jeh , da wird der hosenbund ja bein hingucken schon enger … ich liebe süße kuchen , obwohl , als es jetzt so heiß hier war , war melone auch nicht zu verachten …. ich hoffe du hattest ganz viel spaß ….. 🙂

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  2. Diese Nachspeisen … 🙂

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  3. Am besten: die untersten Speisen. Wie hätte ich mich da beherrschen können. Überhaupt nicht. Deshalb ein großes Lob für dich!

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    • Mein Glück ist wohl nur, dass mir Kuchen in solchen Ländern meist zu süß ist und deswegen nicht schmeckt.
      Aber von der roten Melone habe ich in der Zeit bestimmt zwei ganze gegessen. 🙂

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  4. Den Kringel Sardinen will der Schriftführer….Moment..was? möchte…… ach so.

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    • Genau diese Diskussion mit wollen und mögen hatte ich gestern mit einem 6-jährigen. Der will immer alles und das möglich gleich und sofort, sonst fängt der an zu knatschen.

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  5. mhh das Büffet sieht wirklich lecker aus

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    • Das war es auch – keine Frage. Und so abwechslungsreich. An den verschiedenen Tagen gab es so viele verschiedene Sachen. Auch gab es drei Stellen, an denen man sich versorgen lassen konnte.

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  6. Liebe Clara!

    Dass eure Hotels immer reichhaltig verziert waren, dürfte Deinem Dekoartionsfaible durchaus entsprochen haben. Und dass Lila nicht die vorherrschende Farbe war, darüber wollen wir mal großmütig hinweg sehen.
    Diese großen Gebäudekomplexe sind natürlich ein Graus, würde mir schwer fallen, mich da wohl zu fühlen. Aber nun zum absoluten Pluspunkt. Du sprichst es an, das Essen. Wirklich keine Selbstverständlichkeit, dass es gut schmeckt, gerade bei den großen Hotelketten. Da hätte ich eher belanglosen Einheitsfraß erwartet. Toll, dass ihr diesbezüglich so verwöhnt wurdet. Und Du verwöhnst uns natürlich auch mal wieder reichhaltig mit den Bildern, so dass ich auch gleich Hunger bekomme. Ach was solls, ich hau rein, muss mir eh neue Hosen kaufen 🙂

    Liebe Grüße
    Mallybeau … mampf mampf mampf

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    • Guten Morgen, liebe Mallybeau, ab und an habe ich ja auch schon mal in Deutschland im Hotel übernachtet – und da war es fast immer laut, auch in der Nacht. Hier war es überall sehr leise (oder ich höre inzwischen so schlecht, dass mich Krach nicht stört. Da es aber in diesen Lädern mit dem Alkohol etwas zurückhaltender zugeht als bei uns, macht das auch schon was aus.
      Nicht einen einzigen Tag gab es Einheitsfraß. Schweinskotelett habe ich gar nicht erst gesucht auf dem Büffet – es geht auch mal ohne. Dafür war genug Geflügel und Lamm vorhanden.
      Gestern Nachmittag habe ich 4 Stunden geschlafen – so ging mir die Hitze auf den Geist. Dementsprechend war ich ausgeschlafen, als Schlafenszeit war.
      Und weißt du, was ich angefangen habe: Ein richtiges A4-Querformat-Fotobuch. Die sind zwar teurer als die Hochkantbücher, sind aber für die meisten Fotos besser geeignet. 16 SEiten habe ich schon fertig, obwohl ich mir erst die Fotos in einen Extraordner laden musste und die neue Software musste ich auch installieren. – Und dann kam der große Schreck – am Ende hat das Programm nicht gespeichert und ich befürchtete schon, dass alles weg ist.
      Ein Anruf bei der Kontaktstelle hat alles wieder gerichtet.
      LIebe Grüße zu dir von mir

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      • Na, was das hören angeht, können wir uns wohl die Klinke in die Hand geben. Ich habe mir heute ganz blöd mein rechtes Ohr gereinigt und schwups, jetzt ist der Gehörgang verstopft. Ein bescheuertes Gefühl, wenn man seine Stimme nur im eigenen Kopf hört.
        Die Hitze soll heute ja noch schlimmer werden. Warten wirs ab.
        Ich mache meine Fotobücher immer bei Albelli. Da speichert die Software wunderbar. Und ein paar Mal im Jahr gibt es einen Riesenrabatt, da bekommt man 100 Seiten geschenkt und zahlt für ein DIN A 4 Buch mit 120 Seiten inklusive Porto ca. 30 Euro….

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        • Wenn ich mich nicht anfangs ein wenig blöd angestellt hätte, speichert ja die Software auch wunderbar, denn es war ja alles da, als ich den Weg zu meinem Projekt gewiesen bekam.
          Ich war bisher (ca. 12 Bücher habe ich schon gemacht) immer sehr zufrieden und werde auch bei dem großen A bleiben.

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  7. Da bekommt man am hellen Morgen schon Appetit. Lecker sieht das alles aus.

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    • Habe ich doch gut hinbekommen, dass es dieses schöne Buffet gerade heute gibt, nicht wahr.
      Mein Anruf bei dir ging leider ins Leere bzw. auf den AB – ich versuche es später noch einmal.
      Heute bekommst du extraliebe Grüße von mir

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      • Danke liebe Clara, den AB habe ich inzwischen abgehört. Vielleicht errericht ich dich ja heute irgendwann. Bin allerdings gleich wieder für ein paar Stunden weg.

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