Claras Allerleiweltsgedanken


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Dahlienfeuer im Britzer Garten

Endlich wollte ich mal wieder einen ausgiebigen Besuch in meinem Stammgarten machen, denn bei der Hitze habe ich mich ja kaum aus dem Haus getraut.

Doch als ich um 12.00 Uhr an der Kasse meine Dauerkarte vorzeigte, wurde mir gesagt, dass der Garten 13.00 Uhr schließt, weil dann ein großes open-air-Konzert stattfindet.

Wenn ich die Ausbeute an Fotos betrachte, war das vielleicht sogar ganz gut, sonst wäre die Speicherkarte übergelaufen. Also Augen zu auf und durch! Dahlien über Dahlien, nur ganz wenig was anderes – und alle sind schon im Fotobuch! Es sind 34 Fotos – also werde ich sie auf 3 Galerien aufteilen.

und noch einmal:

Ich wüsste gar nicht zu sagen, welche Form oder welche Farbe(n) mir am besten gefallen.

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Geschützt: Einige Worte zu Chemnitz

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Update des Kochposts „Clara kocht“

So weit will ich es mit meinen Kochkünsten wirklich nicht kommen lassen:

Falls ich aber das nächste Schild an meine Korridortür kleben würde, wäre ich SOFORT als männerfressender Vamp verschrien. Dabei kann ich das mit meinem Zahnbefund gar nicht mehr.

So, das war jetzt wirklich erst einmal zum Thema kochen.

Nur Fotos vom alten Artikel:


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Clara kocht …

… wirklich und wahrhaftig und nicht aus Wut!

Aber vielleicht doch aus Widerspruchsgeist. Mein Enkel hat ja eine Lasagne gemacht, die nach 5 Stunden immer noch nicht fertig war. Im Nachhinein konnte ich vermuten, dass das nicht entnommene Backblech den Garprozess mächtig verlangsamt hat, so dass die Lasagnenudelplatten nicht weich geworden sind. – Aber auch das deutsche Rezept missfiel ihm – er ist eben in den 10 Monaten ein fast perfekter Italiener geworden, der mehrere Wortwechsel mit mir geführt hat, weil ich nicht einsehen wollte, dass dieses Essen LasagnA heißen soll.  Dass alle deutschen Kochbücher dieses Nudel-Schicht-Essen als Lasagne beschreiben, war ihm egal. Das Kochbuch wies auch Knoblauch und Mozarella als Zutaten aus, die nach seiner Meinung darin nichts zu suchen hatten. Dafür waren aber auch nur 1,5 Stunden als Zubereitungszeit angegeben. – Es reizte mich also, die restlichen Nudelplatten zu verbrauchen und eine Lasagne im neuen Backofen zu probieren.

Habe ich euch eigentlich schon Fotos von meinem neuen Herd gezeigt? Ich glaube nicht. Es macht schon Spaß damit zu kochen und zu backen. Ich habe in der kurzen Zeit schon mehr damit gemacht als sonst in einem ganzen Jahr.

Aber nun zurück zur Lasagne. Am längsten dauerte das Schneiden des Gemüses – besonders die Mohrrüben waren eine harte Herausforderung. – Bechamelsauce hat in unserer Ehe immer mein Mann zubereitet – zu Kohlrabi und ähnlichem Gemüse. Ich habe mich schon immer davor gegrault, weil ich keine Soßen mag, die mit Mehl angedickt werden. Doch hier hat sich die Soße insgesamt verkrümelt.

Natürlich war es viel zu viel für mich – aber so habe ich noch was für schlechte Zeiten.

Und wenn ich jetzt schreibe, dass Clara auch bäckt, dann möchte ich doch gern frenetischen Beifall hören. Und der Kuchen war sogar sehr lecker, vor allem aber sehr gehaltvoll, denn es waren 3 Tafeln Schokolade und 4 Eier neben einigen anderen Zutaten drin enthalten. Dumm war nur, dass ich als Guss auch noch Zartbitter-Kuvertüre verwendet habe, das war dann ein wenig der Schokolade zuviel.

Das nächste Mal nehme ich nur zwei Tafeln Orangenschokolade, ersetze die dritte Tafel durch Marzipan und mache vielleicht gar keinen Guss drauf. – Ich werde mich langsam hinaufarbeiten zu Bäcker- und Kochehren.

Ich kann euch nur noch das allerletzte Stück zeigen – alles andere ist aufgegessen oder verschenkt.


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Probehäppchen aus dem Fotobuch von Marokko

Ganz einfach, nur Fotos, fast kein Text – einfach so eine Kostprobe. Mir gefällt das Buch sehr gut. Die spezielle Art der Bindung verbirgt nichts an Text- oder Bildmaterial – einfach schön. – Ich stelle sie ausnahmsweise nicht als Galerie ein, da alle Fotos die gleiche Chance bekommen sollen. – Ich habe eine Seitennummerierung durchgeführt, da lässt sich der Inhalt besser handhaben. – Ich habe mir den Beitrag angesehen – die Originalseiten sind schöner als hier die abfotografierten.


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Es gibt Dinge im Leben … 3

Löwenzeiten – immer und überall (für mich) willkommen

Die LieblingsLöwenbetreuerin war vielleicht 10 oder gar 20 Minuten in der Wohnung, da war der Löwe von seinem Schrankwand-Ausguckplatz herunter geholt und wurde – mit seinem kleinen Ableger – liebevollst umhegt, umkuschelt, umsorgt und bespielt. – Bei der ersten Balkonfrühstücksmahlzeit saß er noch ein wenig abseits. Er bekam die Aufgabe, die Wespen zu verjagen – aber diese Aufgabe lag ihm nicht, warum auch immer. Also zogen wir ins Wohnzimmer.
Wie man sieht, wurden die beiden dort erst einmal als Platzhalter eingesetzt.

Gegen Ende der Bespielzeit wurde der Löwe zum wiederholten Mal getauft oder besser, mit einem Namen versehen. Wir hatten uns die vorher ausgesuchten Namen aber nicht gemerkt, deswegen bekam er jetzt ein Namensschild umgehängt.

Als dann die „Jung-Mama“ wieder fahren musste, fand ich ihn so in ihrem Bett vor und setzte ihn danach wieder auf den Schrank.


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Es gibt Dinge im Leben … 2

… die frau nicht will, nicht braucht, aber dennoch ab und an über sich ergehen lassen muss.

Deswegen fange ich damit an, was ich in solchen Zeiten versuchen sollte. Dem Kalender, den ich vor Jahren von Lucie geschenkt bekam, habe ich einfach das Kalendarium abgeschnitten, so kann ich ihn je nach Situation verwenden.

Wer mich länger kennt, weiß, wie schlecht ich im Suchen bzw. natürlich im Finden bin. Also muss ich mir andere Brücken bauen.

Am 10. August hatte ich eine Untersuchung, die mit einer Blutabnahme und einer kurzzeitigen Sedierung  einherging. Daran war vom Prinzip her nichts einzuwenden – das (kleine) Problem war nur, dass die ausführende Krankenschwester tat, als wenn sie in meinen Venen nach Gold suchen wollte, so wie sie darin herumgestochert hat.

Die Fotos sind nicht gut, denn die Veilchen blühen darauf nicht so richtig.

Nach der Untersuchung und dem absolut leeren Magen und Darm belohnte ich mich in einem italienischen Eiscafé dementsprechend.

Und dann bekam ich am 12. ganz lieben Besuch. Die Temperaturen und die Fahrpreise der BVG waren so, dass wir nach Möglichkeit nur im näheren Umfeld der Wohnung kreisten. Das nähere Umfeld bei beiden sah jederzeit so aus, wenn nicht essen, schlafen, spielen oder kochen an der Reihe waren.

Und dann kamen Dinge, die mir das Laufen und die Bewegung mächtig erschwerten, Minigolf durften nur die anderen spielen, ich nicht. Ein eingewachsener Zehennagel erlaubte weder Socken noch geschlossene Schuhe, eine Harnwegsinfektion keinen entspannten WC-Aufenthalt und eine sehr schmerzhafte Muskelverspannung erhöhte den Tablettenkonsum ins Unermessliche.

Tagesdosis

Ich schreibe diesen Artikel am 20. August – und nichts davon hat sich bisher ernsthaft gebessert. Sooooooooooo wollte ich das neue Jahr nicht begrüßen.

Da ist ja so ein kleiner Schaden richtig begrüßenswert – den konnte ich ja ziemlich unauffällig. kleben. – Unangenehmer ist da schon die tropfende Heizung in meinem Zimmer. Das „Drama“ hatte ich ja schon mal im kleinen Zimmer – da lief das Wasser ungebremst und das ganze Zimmer stand schon unter Wasser. Es wäre eine sehr unangenehme Sache geworden, wenn es bei den unter mir wohnenden Leuten durchgelaufen wäre. Deswegen muss ich mich jetzt schleunigst kümmern. – Eigentumswohnungen, auch wenn es nicht die eigene ist, haben nicht immer Vorteile 🙂 😉

Der Hausmeister hat es begutachtet und festgestellt, dass der Heizkörper durchgerostet ist. Da muss ein neuer her. Da ja alle Heizkörper zur gleichen Zeit eingebaut wurden, ist die Frage, ob gleich im kleinen Zimmer und im Wohnzimmer die Heizkörper auch getauscht werden sollten. Vielleicht ist es eine Frage des Preises so nach dem Motto: „Im (viertel) Dutzend wird es billiger!“