Claras Allerleiweltsgedanken

Marokko – Poolerfahrungen

15 Kommentare

In einem Land, in dem die Temperaturen so hoch sind und das Meer so weit weg ist, spielen Swimmingpools eine sehr große Rolle. Ich hatte jedoch sehr oft den Eindruck, dass die drumherum stehenden Liegen in der Knallsonne eine noch größere Rolle spielen.

Jetzt ein paar Fotos von Pools, die wir während der Rundreise meist nur fotografieren konnten, nicht benutzen. Es war nicht halb so lila, wie das hier bei den Nachtaufnahmen erscheint.

Bei Fb schrieb ich: Seit Tagen arbeiten die Techniker hier am Pool. Wahrscheinlich ist irgendetwas mit der Absaugvorrichtung nicht in Ordnung, denn der andere Pol ist von der Oberfläche her viel sauberer.
Aus den Insekten, die hier auf der Oberfläche des Wassers schwimmen, könnte ich eine leckere Suppe kochen. Voraussetzung wäre, dass ich Lust zum Kochen hätte.
Da nur jede dritte Liege in etwa einen Sonnenschirm hat, muss ich zeitig am Pool sein. Jetzt ist die Liege noch im Schatten, aber am Nachmittag brennt die Sonne erbarmungslos.
Auf geht es in die Sonnenschlacht am Pool , aber natürlich auf einer Schattenliege . Es ist ganz schön anstrengend, für das Foto so lange den Bauch einzuziehen.


Die Hauptbeschäftigung aller Leute hier am Pool ist, sich kräftig mit Sonnenschutz einzureiben.
Vielleicht ist es auch die viele abgespülte Sonnencreme, die den Pool zur „Suppe“ werden lässt. Die Sonnencreme mit dem Lichtschutzfaktor 50 verhindert , dass ich braun werde . Aber braun ist sowieso keine schöne Farbe . Obwohl , wenn ich mir die Stellen unter der Uhr und unter den Badeanzugträgern ansehe , sehe ich , dass es doch schon etwas anders ist . Vielleicht liegt es aber auch daran , dass ich einfach nicht in die Sonne will .

Menschen hinterlassen „Dreck“ im Pool, Viehzeug und Blätter fallen auf die Oberfläche, also muss ab und an der große Staubsauger ran.

Zum Säubern habe ich noch ein paar Fotos gemacht. Den Bodensauger sieht man ja im Video gut, für die Oberfläche wurden mit großen Käschern gearbeitet. – Und am Abend ging dann die große Plastikmüllentsorgerei los. Bei All-inclusive können ja die Gäste essen und trinken, soviel sie wollen und können – und alles gibt es auf Plastiktellern oder in Plastikgläsern und -flaschen. Arme Welt – du wirst allein schon von den großen Urlaubsketten dieser Welt zugemüllt.

 

Was es hier an Rutschbahnen gab, war ja relativ harmlos – trotzdem bin ich nicht gerutscht. Warum nicht, weiß ich auch nicht so genau. Werde ich etwa wirklich alt und weise?

Wenn ihr Zeit und Lust auf ein wenig Nervenkitzel habt, könnt ihr euch dieses YT-Video über die 10 höchsten Wasserrutschen der Welt ansehen. Da habe ich auch gesehen, wie wichtig es ist, die Beine die ganze Zeit fest zu kreuzen. Ich habe das mal in Frankreich bei einer Superrutsche nicht gemacht, weil ich die Anweisung nicht verstand. Unten konnte ich nicht schnell genug zur Toilette kommen, da ich einen „Einlauf“ bekommen hatte.

Und jetzt noch die restlichen Poolfotos. Das erste Foto ist aus meinem Fenster fotografiert. Und dann wechseln sich die Fotos ab – der große und laute, der ständig unter Beschallung stand, und der kleinere, der nur für Erwachsene war und deswegen auch sehr ruhig.

Besonders schön war es für mich, als mal die Sonne nicht wärmte und ich angezogen auf der Liege lesen oder facebooken konnte.

Und tschüss – bis übermorgen

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Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

15 Kommentare zu “Marokko – Poolerfahrungen

  1. Die Absaugvorrichtung vom Pool könnte man zu Absaugen von überschüssigem Fett übergewichtiger Touristen (die man hier auf den Fotos leider nicht sieht, die es aber bestimmt gibt) nehmen, sprich Synergieeffekt … 😉

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  2. Liebe Clara!

    Gut, dass Du mich auf diese Poolparty noch aufmerksam gemacht hast. Mein Reader zeigt diesen Beitrag mal wieder nicht an. Ich wette, der hat auch einen Hitzschlag abbekommen.
    Die Nachtaufnahmen sehen klasse aus. Das ist doch mal richtig farbliches Claraflair.
    Das Video von der Poolreinigung ist irgendwie lustig. Das moderne Monster von Loch Marokko 🙂
    In Mückensuppe baden klingt allerdings wirklich nicht sehr berauschend. Zusammen mit gar gekochten Badegästen wäre das ja ein prima Essen für Menschenfresser.
    Komisch, ich glaube, ich wäre auch nicht gerutscht. Immer das Treppensteigen mit anschließendem kurzen Rutschvergnügen … ist wahrscheinlich wirklich was für Jüngere.
    Auf jeden Fall sieht der Pool im Abendschein schön ruhig aus. Das stelle ich mir wesentlich entspannender vor, als die Zeit, wenn die laute Musik spielt und einen wieder ins Hotelzimmer treibt. Erstaunlich, dass kein aufblasbares Einhorn auf dem Wasser geschwommen ist, die sind doch momentan so in. Wobei, soweit ich weiß, sind bereits Flamingos und Lamas auf dem Vormarsch und das Einhorn hat ausgedient…
    Puh, jedenfalls hilft der Anblick von so viel Wasser schon ein bißchen über die drückende Hitze hier hinweg.
    Ich danke Dir für die Einladung und gönne mir jetzt ein kühles Getränk 🙂

    Liebe Grüße
    Mallybeau … tropf tropf tropf

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    • Wow, liebe Mallybeau, du hast dich ja richtig ins Zeug geschmissen mit deinem Getränketablett. Ich wusste doch, dass es mit dir viel schöner ist als ohne dich. Trinken darf ich ja unbegrenzt. – Ich habe gerade das erste Glas von dieser Geh-auf-den-Topp-Mischung getrunken und ein Glas normalen verdünnten Apfelsaft – da kann ich den Geschmack ertragen. In 5 Minuten muss ich schon wieder das nächste Glas trinken. – Dafür ist einzig und allein die Hitze gut, da habe ich viel mehr Lust zum Trinken als sonst.
      Im Erwachsenenpool war einmal eine ganz dicke durchsichtige Luftmatratze, die offenbar zum Haus gehörte. Da sie aber später niemand mehr nutzte, verschwand sie irgendwann, ziemlich luftlos.
      Bei den Kindern sah man schon so einiges Getier im Wasser rumschwimmen.
      Du bist ja lustig mit deiner Bemerkung, dass du auch nicht gerutscht wärst – das ist was für Jüngere hahahaha!!!! Du meintest damit aber hoffentlich nicht dich!
      Das zweite Glas „Ekelgetränk“ habe ich auch schon intus – wenn das so lustig aussähe wie auf deinem Tablett, würde ich den Liter auf alle Gläser verteilen und fände es vielleicht sogar noch gut. Morgen gegen 6.00 Uhr noch einmal das gleiche.
      Hier ist auch SchwitzeHitze – 33° auf dem Balkon werden angezeigt, ich habe gerade die Markise runtergelassen gegen die Nachmittagssonne.
      Liebe Grüße auf die sonnige Alm schickt dir
      Clara

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  3. Noch was: Körperlichkeiten, Bauch einziehen, unfreiwilligen „Einlauf“ bekommen (beim Lesen sehr gelacht, obwohl das entstandene Ungemach sicher nicht zum Lachen war), ach ja, Frau legt Wert auf so etwas. Finde ich mutig!

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  4. Anschaulich! Erfrischend anzusehen. Trotzdem, ob das anständigen hygienischen Standards entspricht, das mit dem gelben Schlauch – ich weiß nicht – und die Fliegen oben nicht entfernen, nä, nä. Ich gehe schon lange nicht mehr in öffentliche Bäder. Das letzte Mal in einem Thermalbad roch es dolle nach Urin, nä, nä.
    Schön, dass es bei deiner Reise nicht immer knalleheiß war!

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    • Manchmal denke ich, wir sind in Deutschland in einigen Situationen zu überhygienisch. U.a. denke ich, dass die Kinder auch deswegen mehr Allergien bekommen, weil sie nichts mehr gewöhnt sind und abkönnen. – Hier ist fast jedes Bad mit Chlor versetzt und dieser Geruch allein reizt bei mir alle Schleimhäute – das war dort nicht. Es hat wirklich (fast) immer einen sehr sauberen Eindruck gemacht. Die Fliegen wurden doch entfernt mit einem riesigen Käscher – aber will man den jede Stunde in Betrieb nehmen? Irgendwie gehört ein wenig Ungeziefer doch dazu.
      Ich war hier in Deutschland in diesem Sommer auch noch in keinem Freibad – das ist mir viel zu voll und zu laut. Da gehe ich lieber mehrmals am Tag in die Wanne.

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  5. Tja, Du, das sind natürlich verwunschen wirkende Poolbilder. Da ich davon ausgehe, dass dort mit LED’s illuminiert wird, kommen die verzerrten Farben zustande. Die Anlage macht einen gepflegten und schönen Eindruck, so nach den Bildern zu urteilen. Die dicken Poolsauger kenne ich aus dem Schwimmbad. Abends in der Sauna, wenn das Bad unten geschlossen ist, hängen in der besinnlichen, durch zarte Aromen angeräucherten Luft diese sattschmatzigen Schlurpsgeräusche, bei denen mir immer komische Gedanken kommen, was die da wohl alles so wegsaugen. Die Schwimmgäste müssen vorher aber alle raus. Vermutlich, damit nicht mal einer davon aus Versehen eingesaugt wird wie ein Socken in den Waschmaschinenfilter.
    Ja, dieses ganze Plastikgemülle. Schlimm genug, dass unser Planet droht zu kippen und sich alle weiter betulich die Eier schaukeln und Klimaabkommen ignorieren, gerade so als hätten wir mehrere Erden und wenn diese vermüllt und kaputt genug gewirtschaftet ist, gehen alle, die es sich leisten können eben unter die Erde oder gleich auf den Mars.

    Nun ist das da ein Schwimmbadbereich. In der Sauna reichen sie den Schwitzmenschen gerne ein erfrischendes Teechen. Dieses Getränk befindet sich in einem Mehrwegplastikglas. Die Dinger fühlen sich an wie Glas, sind aber etwas leichter und wenn sie herunterfallen springen sie nicht in tausend Scherben und sind Gefahr für Badegastfüße, sondern sie hüpfen herum wie ein Flummi. Sieht echt lustig aus und sie werden aber ganz normal auch in die Spülmaschine gesteckt.

    Es gibt also Lösungen, Mehrweglösungen für Getränke, als Teller usw. Ich verstehe, dass Schwimmbäder oft kein Glas oder Porzellan erlauben, weil die Gefahr von Scherben zu groß ist. Doch Einweggeschirre aus Plastik sind mit ein Grund, warum es diesen überdimensionierten Müllstrudel im Ozean gibt. Schade, dass sich Dein Hotel nicht zugänglicher zeigte als Du vorschlugst, Müll und Waschenergie (Handtücher) zu sparen.
    Wirklich sehr schade. Einsicht auf der einen – Uneinsichtigkeit auf der anderen Seite.
    Das alte blöde Weltproblem…

    Hier sind 28 Grad und es geht aber ein frischer Wind.

    Ich wünsch Euch Regen nach Berlin!

    Ganz liebe Grüße von der Fee

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    • Liebe Fee, du musst deine Wunschkräfte bitteschön noch ein wenig mehr mobilisieren, denn der Regen ist immer noch nicht hier – und es sieht auch gar nicht danach aus.
      Sind beim Saunabesuch wirklich solch spindeldürre Menschen, dass die Gefahr bestünde, sie mit dem Sauger zu erfassen? 🙂 😉
      Mal ganz nebenbei, beim 2018er Fotobuch habe ich alles aufgearbeitet, was an Fotomaterial verwendbar ist und bin jetzt schon auf Seite 29. Mit den neuen großen Lumixfotos ist das ja eine wahre Wonne.
      Mit dem Klimawandel – dagegen könnten nur die Politiker der GANZEN Welt etwas unternehmen, nicht nur die eines einzigen Landes. Und noch nicht einmal die machen was richtig wirksames, weil sie eben alle von dem Geld der Industrie abhängig sind. Da würden einfach nur strikte Produktionsverbote helfen – und nicht solche albernen Notlösungen wie Trinkhalme. – Du hast recht – jeder geht davon aus, dass wir noch zwei Welten in Reserve haben.
      Hätten sie dieses edle Geschirr aus Plastik, müssten sie dieses ja durch die Spülmaschinen jagen. Vielleicht würde schon dafür allein die Kapazität nicht reichen. Ich weiß es nicht, ich weiß nur, ohne so viele Flugzeuge, ohne die Kreuzfahrtschiffe und ohne so viele Hotels wäre es sauberer auf der Erde.
      Heute ist also mein Hungertag, weil morgen 11 Uhr die Coloskopie stattfindet.
      Ganz liebe Grüße zu dir von mir

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      • Seit gestern schon hab ich den Regenradar im Blick, schaue immer mal zwischendurch ob schon was in Berlin angetanzt kommt. Im Teuto hat es heute geregnet, Petris Tropfenchor duftet in der Nase. Es ist furchtbar trocken und dann wir hier mit unserem Sandboden…
        Wenn es warm ist, lässt sich leichter fasten für Deine Untersuchung morgen. Irgendeinen klitzekleinen Vorteil muss die Berliner Mörderhitze einfach haben, damit Du mir nicht noch ganz verzweifelst. Doch die Unwetter sind angesagt und heute Abend soll es – angeblich – überall rund mit der Paula gehen – ich denke oft an Dich in Deinem Betonschwitzkasten.

        Die Sache mit den Trinkhalmen ist gut, doch nicht mal ein Tröpfchen auf den heißen Stein – leider. Und Plastikgeschirr ist zwar leicht und praktisch, wenn man picknicken und nicht schwer schleppen will, doch dafür gibt es Mehrzweckgeschirr. Was noch viel dringender gebraucht würde als ein Umdenken der Industrie, wäre ein wie Unkraut wucherndes Bewusstsein und größere Achtsamkeit im Umgang mit unserer vermüllten Welt. Für jeden Furz gibt es eine Plastiktüte, eine dieser dünnen und feinen, die Fischkiemen so prima verkleben. DIE sind ein wahres Höllenschlundübel, Du müsstest mal meinen Bruder hören. Er taucht und rettet Fische, befreit sie von Müll, der sie erstickt oder verklebt. Macht er im Urlaub. Anfangs nur Fisch-Sightseeing, doch nachdem er sah, in welchem Zustand sich die für das ökologische Gleichgewicht der Erde überlebenswichtigen Korallenriffe befinden, schwenkte er schnell um und engagiert sich nun mit dem, was er als Taucher kann für die Fischwelt. Er. Einer. Gegen Milliarden Menschen, die jede Sekunde ein Müllteil irgendwo fallen lassen und sich nullkommagarnix Gedanken darüber machen, was mit dem Dreck, den sie in die Gegend werfen, weiter geschieht. Eine wahre Pest sind Einweggrills. Menschen lieben Müllorgien. Wahrscheinlich haben sie nur so das Gefühl, mal so richtig gefeiert zu haben. Ja, echt toll. Unsere Fun- Spaß und Sorglosmentalität….positive sinking. Was ich Dir sage…
        Und die Touristikbranche boomt. Reisen ist so billigbillig wie noch nie. Flugzeuge verpesten den Himmel, Hotels verklappen ihr Gemülle im Meer oder werfen es wild in die Wiese (oder Pampa, je nachdem).
        Solange sich Politik, Wirtschaft und Unternehmertum keinerlei Gedanken um diese Dinge machen, bleibt alles unverändert. Doch wenn sich viele Menschen absprechen und vor einem Discounter ihre Verpackungen abgeben, bekommt dieser Discounter ein mächtiges Problem mit seinem ganzen Verpackungsmüll. Haben welche gemacht. Sowas finde ich gut. Nur muss man ja genügend Leutz zusammentrommeln können, damit sie alle mitmachen…

        Hamburg, hörte ich heute, rüstet ab, was Plaste anbelangt. Die erste Stadt, welche plastikfrei werden will.. so ein Vorreiter klingt doch schon mal ganz gut, oder?
        Ich wünsche mir, dass dieser Sommer einige bedeutsame Köpfe zum Umdenken zwingt. Endlich sind mal die Klimaforscher, von allen verhöhnt und verspottet, durchgekommen mit ihren rabenschwarzen Prognosen….doch man hört erst drauf, wenn es die Wirtschaft beginnt richtig zu zwicken. Mit Ernteausfällen, leeren Regalen, weil die Kühlung versagt, Überschwemmungen usw.
        Wenns nämlich ans liebe Geld geht und es keinen gekühlten Kaviar an Trüffelblättchen mehr zu kaufen geht, werden die Sesselpupser in den voll klimatisierten Büroetagen hoffentlich auch irgendwann mal wach.
        Fromme Hoffnungen, ich weiß…;-)

        Du, ich halte Dir für morgen die Daumen und denk an Dich.
        Und wünsch mir mal, dass es morgen in Berlin etwas kühler sein wird.

        Halt Dich wacker!
        Heut Nachmittag mach ich Regentanz mit jeder Menge Hoola und Hupp für Dich!

        Drüxx…..

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        • LIebe Stefanie, du hast dich ja richtig ins Zeug gelegt – die Politik müsste viel, viel mehr Verbote aussprechen können und dürfen und wollen. Warum müssen diese Einweggrills überhaupt gefertigt werden. – In der DDR, wo es an so vielen Sachen gemangelt hat, gab es viele Sachen nicht, die die Umwelt zugemüllt haben.
          Es dürfte ÜBERHAUPT nicht eine einzige Plastiktüte mehr geben in den Geschäften – dann bringen die Leute schon ihre eigene Verpackung mit. Was macht es, wenn sie 0,10 oder sogar 0,25 € kosten – am Geld mangelt es den Leuten nicht, sondern eher am Verstand.
          Es hat noch lange nicht in den Köpfen angefangen, etwas zu ändern, vielleicht bei 10 %.
          Allerdings absolut plastikfrei kann ich mir die Verpackung von Lebensmitteln auch nicht vorstellen, aber mit sehr viel weniger. Es müssen in einer Packung nicht 6 kleine Fläschchen sein, eine große verbraucht weniger Material. – Aber wahrscheinlich wälzt die Industrie höhere Preise für Plastikrohstoffe dann auf den Kunden ab und produziert weiter.
          3 Gläser habe ich schon getrunken, gleich kommt das vierte und dann nur noch ein kleiner Rest. Aber ich bin von meinem Stuhl noch nicht zwangsaufgestanden.
          Liebe Grüße zu dir

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  6. Hach, heute nachmittag gehe ich ins Bad ……..

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