Claras Allerleiweltsgedanken

Fotobuch, Klappe die dritte, Fotos von 2017

12 Kommentare

Nach diesem Beitrag habt ihr erst einmal Ruhe vor den Fotobüchern, denn das aktuelle soll auf jeden Fall bis Dezember d.J. geführt werden, vielleicht sogar länger. Es hat eine andere „Atmosphäre“ als die bisherigen. Alle Fotos werden zwar bearbeitet, aber großformatig abgespeichert und auch verwendet. Außerdem wird alles ziemlich aktuell auf die Seiten gebracht – da darf es nur keinen Rechnercrash geben.

Bei den Fotos von 2017 werden euch doch (hoffentlich) viele Fotos bekannt vorkommen, denn kaum jemand kann so ein schlechtes Gedächtnis haben wie ich.

Es sind also wieder jeweils die Anfangsseiten eines Monats – und auch hier ist jeder Monat in einer anderen Farbe. Es ist ein wenig irritierend, dass ich das Buch zum Fotografieren auf eine rote Decke gelegt habe.

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Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

12 Kommentare zu “Fotobuch, Klappe die dritte, Fotos von 2017

  1. Die Septemberseiten sehen gemütlich aus!
    Es berührt, deine Lebenssachen so gezeigt zu bekommen. Es gefällt mir sehr!
    Zum Glück bannt man Träume von Söhnen in Gefahr nicht auf Bilder!

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    • Hallo Sonja, nach deiner „Septemberliebe“ habe ich mir gleich noch einmal die Seiten angesehen. Mich dünkt (hört sich das nicht gut an???), dass mir die Maiseite am besten gefällt, da auf ihr die beiden Fotos so schön groß sind.
      Im September sind es Fotos vom Hotel in Ulm und vom Spaziergang in Rothenburg ob der Tauber. Ich bin ja nicht ganz so fachwerkbgeistert wie die meisten um mich herum. – Doch vom Erinnerungsaspekt her ist der September okay, obwohl in der Schweiz gab es ja den Ärger mit meinem Mobilfunkanbieter, der mir alle Zeiten, die ich über WLAN vom Hotel genutzt habe, in Rechnung stellen wollte.
      Bloß gut, dass man Seelenzustände nicht fotografieren kann, denn die würde ich dann NICHT zeigen – an meinen Fotodingen lasse ich euch gern Anteil nehmen, da sich andere wenig oder besser gar nicht dafür interessieren.

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  2. Liebe Clara!

    Der rote Untergrund hebt Deine Fotoseiten gut ab. Wenn Du wirklich ein solch schlechtes Gedächtnis hast, sind die Seiten als Erinnerung ja geradezu ideal. Man kann regelrecht memory damit spielen 🙂 Und wenn wider Erwarten doch der große Computer-Festplatten-Crash kommt, bist Du bestens gerüstet.
    Ich bin ja ganz gerührt, dass sogar meine Bastelqueencollage eine Seite in Deinem grandiosen Buch erobert hat. Ist mir eine große Ehre.
    Den Oscar für die Fotobücher hast Du ja schon eingeheimst, dann erhältst Du heute eine Schublade voller Ehrenurkunden!

    Liebe Grüße aus einer herbstlichen Nebelsuppe
    Mallybeau 🙂

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    • Liebe Mallybeau, ALLE deine Collagen hängen in meinem Arbeitszimmer, drei von ihnen „Queen Clara of Lila Land“, die „Doppelkopf-Queen Clara“ und die „Bastelqueen Clara“ hängen im Sichtbereich vom Computersitzplatz, die anderen am Schrank und Regal im Eingangsbereich. Ich habe mich wirklich sehr über alle gefreut, doch diese im Buch eingefügte war die chronologisch passende.
      Den mit dir zu teilenden SchokoOskar fand ich in sofern besser, weil ich keine freien Schubladen mehr habe für Ehrenurkunden.
      Wettermäßig hängt Berlin wohl etwas hinterher, denn hier ist Sonne und es sollen 26° werden, da kann ich nicht meckern und sollte nicht ständig am Computer hängen.
      Liebe Grüße zu dir

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  3. Guten Morgen,

    Kurz bevor ich gleich los zum Arbeiten muss, noch einen kleinen Morgengruß zu Dir. Ein paar Minütchen herumschnuppern in Deinen Fotokunstwerken. Das sind Lebenserinnerungen! Und kann es Besseres geben als so viele Bilder? Na, ja, Worte sind auch fein- was Du mit Fotobuch machst, mach ich durch Tagebücher. Auch diese verfolgen den Zweck, mir irgendwann einmal zu zeigen, was mein Leben so umtrieb.
    Allerdings lese ich selten bis gar nicht in meinen Aufzeichnungen: ich hab keine Zeit…🙈
    Da hast Du es mit den Fotobüchern schöner und schneller, bunter, lebendiger als Tagestextschlurkse zu lesen. Sei herzlich gegrüßt von Deiner Fee

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    • Guten Morgen, meine liebe Fee. Ich kann nur ganz doll hoffen, dass du dich nicht krank zur Arbeit schleppst, nur, weil dich die Pflicht ruft. Das WE war ja nicht gerade zum Erholen und Gesunden bei dir gedacht, aber vielleicht hat es ja dennoch geklappt.
      Du sagst es – auch ich sehe mir meine gesammelten Fotowerke auch viel zu selten an, auch wenn sie tagebuchähnlichen Charakter haben. – Von den ersten Jahren habe ich ja noch richtige Blogbücher drucken lassen – die will ich mir immer dann ansehen, wenn ich nicht mehr bloggen kann. – Da ich es aber zum Glück immer noch kann, müssen sie eben noch warten.
      Tagebuch schreiben habe ich nur in meiner Jugendzeit gemacht – und dann mal zwischendurch. Und wie du sagst: nie gelesen, nie was draus gelernt, also wieder gelassen.
      Früher hatte ich immer größere Kalender und habe dort die wichtigsten Sachen hineingeschrieben. Und dann wurden diese Kalender bis zum St. Nimmerleinsjahr aufgehoben. – Beim Umzu sind sie dann doch über den Jordan gegangen – und so richtig vermisst habe ich sie nie.
      Lasse es dir gut gehen, das wünsche ich dir ganz doll und ehrlich und wie verrückt.
      Herzlichst ICH

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      • Liebe CC, tja…leider muss ich arbeiten – trotz Krankheit und das Wochenende war das Gegenteil von ruhig, eben komm ich vom Interview. Schon das zweite atemlose Wochenende. Währenddessen schleppe ich mich mit vereiterten Nebenhöhlen und einem haselnussgroß angeschwollenen Lymphknoten linksseitig sowie Antibiotika und Nasenspülungen weiter durch meinen kranken Sommer. Morgen muss ich wohl wieder zum HNO, weil dieser explodierte Lymph überhaupt nicht daran denkt, kleiner werden zu wollen…

        Ja, jeder sucht sich sein Stilmittel zum Ausdruck, zum Chronologisieren der eigenen Historie. Meine Großmutter lebte in Büchern und Rezeptblöcken. Sie steckte Gedichtsausschnitte, Fotos und auf alte Zeitungsartikel geschriebene Sätze und Kommentare, getrocknete Blüten irgendwann gepflückter Blumen zwischen die Seiten der Bücher. Zu einem eigenen ganzen Ausdruck in Form eines Tagebuches oder eines Fotoalbums traute sie sich wohl nicht. Sie blieb immer im Hintergrund mit ihrer Form der Notizzettelpoesie und den Trockenblüten, den rosenumrankten Gedichten und asiatischen Weisheiten. Was man nicht vermisst, ist entbehrlich, lerne ich immer mal wieder. Die Ausnahmen der Regel sind die Dinge, die man Jahrzehntelang vergisst, nicht vermisst und dann begegnen sie dir wieder wie alte gern und oft getragene Intimwäsche.
        Ja, sowas gibt es auch…
        Umzüge kosten leider immer Federn.
        und ich muss schon wieder arbeiten…

        (nix gut gehen, leider…:-(…)
        Umarmen ist immer gut.
        Danke Dir und herzlichst,
        Deine Fee

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        • Funkelchen, du weißt ganz genau, dass das nicht die Antwort ist, die ich gern gelesen hätte. Irgendetwas muss mit deinen Abwehrkräften im A…. bzw. Eimer sein, denn sonst dürfte es dich nicht so oft erwischen. Du weißt ja, dass ich überhaupt keine Gesundheitsapostelin bin, deswegen kommen auch keinerlei gute Ratschläge von mir.
          Ich wünsche dir nur, dass du bald ohne Medizin genau so gut lebst wie mit Medizin, damit du wieder Ghostreiten kannst – das macht dich glücklich und gesund, doch übertreiben, wie es bei dir so oft Mode ist, darfst du auch nicht gleich.
          Ganz lieben Gruß zu dir!

          Gefällt 2 Personen

          • Ja, ich weiß, ich bin mal wieder etwas sperrig…aber will selbst wissen, warum die Entzündungen immer wieder aufflammen, was mit dem zu einer Haselnuss explodierten Lymph los ist und nee, mir geht es mickerig solange ich nicht weiß, gegen wen oder was ich fighte…
            Ich Steck bis zur Halskrause im Artikel drin… und jetzt muss ich weiter…bis später🧚‍♀️✨…

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  4. Clara, was machst du dir Arbeit. Sie sind schön deine Fotobücher. LG sk

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