Claras Allerleiweltsgedanken


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Zufriedenheitsrechnung

Stellt euch eine Frau oder einen Mann vor – so ca. in der Mitte seines oder ihres Lebens. Ab und an zieht jeder mal über sein Leben Resümee.

Ich teile das Leben mit seiner Zufriedenheit in sieben Bereiche ein, da die 7 eine meiner Lieblingszahlen ist. – Die Bereiche ordne ich nach dem Alphabet, damit keine falschen Irrtümer aufkommen.

Berufsleben

Ehepartner/in bzw. Partnerschaft

Familienleben (außer Partner), Kinder, Tiere, Haushalt

Finanzielle Verhältnisse

Freizeit (auch Urlaub u.a.)

Gesundheitszustand

Wohnverhältnisse

Wenn wir von 100 % Gesamtsumme ausgehen, dann würde bei vollkommener Gleichwertigkeit aller Punkte jeder Stichpunkt 14,3 % ausmachen. Kein Punkt darf höher bewertet werden.
Wie viele Abstriche sind möglich, um immer noch ein sehr zufriedenes, ein zufriedenes oder ein wenig zufriedenes Leben zu führen?
Kommt jemand – auch wenn ein Punkt ganz und gar unbefriedigend ist – dennoch auf ca. 80%, ist dann das Glas halb voll oder halb leer?

Schwierig wird die Berechnung bei Leuten wie mir, die nicht mehr im Berufsleben stehen und auch keine Partnerschaft haben. Ich habe diese Punkte für mich einfach gestrichen und habe dann die anderen mit jeweils 20% angesetzt.

Ich werde weder mein Resultat hier „verhandeln“ noch weitere Worte machen.

Stattdessen will ich noch einiges zeigen vom 29. September, an dem ich einen total ungeplanten „Oma-Einsatz“ hatte. Solche Tage mit dem gemütlichen Essen am Ende erhöhen meine Zufriedenheitsbilanz gewaltig, denn ich freue mich sehr, wenn ich anderen helfen kann.

Ist er denn nicht wonnig, unser kleiner „Joghurt-Kämpfer“?

Mit den Videos hat es nicht so geklappt, wie ich es wollte. – Zuerst hatte ich sie gleich vom Handy in die Mediathek eingepflegt – aber da waren sie zu schlecht. – Als ich dann den Umweg über YT gegangen bin, hätte ich sie drehen müssen, denn sie waren im Hochformat aufgenommen und werden hier z.T. im Querformat abgespielt. – Kleine Fitnesseinlage für euch, wenn ihr den Kopf schräg halten müsst, um was zu sehen.

Das erste Video erinnert mich an Anna – die konnte so supergut hangeln. Wenn „vom Affen abstammen“ ein Kompliment sein kann, dann konnte ich es ihr machen. – Aber ich habe die beiden hier auch gelobt.

Was der Große macht, will der Kleine natürlich auch können, beachtet aber nicht immer, dass er 4 Jahre jünger ist. –

Das erste war im richtigen Format, das zweite falsch – mal sehen, wie das dritte und letzte wird. – Es ist zwar im richtigen Format, aber dennoch ist oben die Hälfte „im Nebel“. Deswegen höre ich jetzt auf.

 

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