Claras Allerleiweltsgedanken

Inside and outside – mal wieder Sonne tanken

76 Kommentare

Ich werde immer mehr zur Stubenhockerin – das muss genbedingt sein, denn meine Mutter war auch am liebsten zu Haus. Doch als ich so um den 19. und 20. Januar überall in den Blogs von Sonne und schönstem Wetter las, schaute ich intensiv aus dem Fenster und bemerkte, dass das bei mir auch so ist.

Also: Fotoapparat eingesteckt und auf die Füße gemacht. Doch – als ich mir nach einem langen Spaziergang die Fotos dann so ansah, war ich enttäuscht – halt, ich war schon WÄHREND des Spaziergangs enttäuscht. Vielleicht fehlt mir der Blick, vielleicht gab es nicht viel Fotografierenswertes.

Ihr wisst ja, für KUGELN habe ich immer etwas übrig – doch hier sind sie wohl Parasiten im und für den Baum.

Von Schnee und Eis konnte man bisher in Berlin wirklich nicht sprechen, denn mehr habe ich nicht gefunden.

Ich hatte das Gefühl, der Baum ballt seine Faust so nach dem Motto: „Proletarier aller Länder – vereinigt euch“

 

Besonders auf dem letzten Foto finde ich die kleinen Zweige sehr filigran – ich hoffe nicht, dass es daran liegt, dass das Foto verwackelt ist. Und wenn schon – dann ist es auch egal, denn mehr gibt es nicht.

Und weil das so schön war, bin ich gleich am nächsten Tag noch einmal an die frische Luft gegangen – soll ja nicht unbedingt schlecht sein.

Diese Wurzel hat mir besonders gut gefallen – sieht aus wie ein Tierkopf.

Dass hier so dicht in meiner Nähe „Bienenhausen“ ist, wusste ich gar nicht.

Wenn der „Jüngling“ weiter so desinteressiert in die Gegend guckt, wird das nichts mit der hübschen Maid.

Und wenn ich weiter so alt werde und so wenig Creme auf meine Haut schmiere, werde ich so runzlig wie dieser Baum.

Ich lese gerade ein Buch von Ulrike Renk, dass in der Zeit des zweiten Weltkriegs spielt. Dieses Gebäude hat mich sehr stark an diese Vergangenheit erinnert.

Und jetzt nur noch ein paar Restfotos: Warum ich den zweiten Baum so mag, kann ich nicht richtig erklären.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

76 Kommentare zu “Inside and outside – mal wieder Sonne tanken

  1. Wo warst du denn da unterwegs?

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    • Vom S-Bahnhof Buckower Chaussee eine Busstation stadteinwärts – an der Ecke Motzener Straße / Nahmitzer Damm ist rechts das kleine Parkgelände mit einer Kirche (zweiter Tag) und links an der Straße ist ein See und ein ziemlich großer Park. Einheimische sagen, dass der Hügel eben so ein Trümmerberg ist wie der im Friedrichshain.

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  2. Wer weiß wie lang der „Jüngling“ schon an seinem Standort verweilt. Man könnte durchaus Verständnis mit ihm haben … 😉

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    • Lieber Herr Ösi – Verständnis wofür? Meinen Sie etwa die Auswirkungen der Kälte an wichtigen Körperteilen von ihm? Doch sicher nicht – Männer untereinander sind da sicher solidarisch 🙂
      Verständnis für sein Desinteresse an der Dame? Wenn er jahrein jahraus immer nur die gleiche Dame sieht, ist das wie in einer langen Ehe, wo es auch schon mal zu Desinteresseerscheinungen kommen kann. – Ich werde mich jetzt nicht weiter auslassen, sonst komme ich noch in Teufels Küche.

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  3. Hallo Clara, die Fotos haben alle etwas Besonderes: Die Faust gefällt mir, weil ich sie auch manchmal balle. Und jeder Baum spricht zu uns, das will ich bloß mal bemerkt haben…
    L G
    Gerel

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    • Hallo Gerel (das ist für mich zwar ein ungewöhnlicher Vorname, aber ich finde ihn sehr hübsch. Natürlich nicht hübscher als Clara 🙂 😉 – aber den habe ich mir auch selbst gesucht. Gegen den von meinen Eltern gesuchten würde ich unbedingt tauschen)
      Danke für dein NICHT 0-8-15-Lob, ich habe mich gefreut und zu meiner Faust sofort gesagt: Nicht ballen, aufmachen zum Streicheln. 🙂
      Ich habe gleich noch einmal auf deinen Blog geschaut, aber du scheinst doch lieber Krimis zu lesen als zu schreiben.
      Und tschüss sagt Clara

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  4. Wie heißt denn das Buch – und wieso gerade das?
    War wieder eine unterhaltsame „Lesung“ und Betrachtung bei dir hier!

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    • Die sogenannte Ostpreußentriologie besteht aus folgenden Büchern:
      Das Lied der Störche. Aufbau, Berlin 2017, ISBN 978-3-7466-3246-9 (Roman).
      Die Jahre der Schwalben. Berlin 2017, ISBN 978-3-7466-3351-0 (Roman).
      Die Zeit der Kraniche. Aufbau, Berlin 2018 (Roman)
      Ulrike Renk ist ungefähr im Alter meiner Tochter – sie hat also die braune Zeit überhaupt nicht mitgemacht – noch nicht mal ich habe sie ja erlebt.
      Aber sie sieht wahrscheinlich auch so viele Parallelen von der jetzigen Zeit zu der damaligen – zumindest in Bezug auf Hass auf Menschen.
      Das erste habe ich nicht gelesen. Und das zweite war „technische Unkenntnis“ – ich wollte ein anderes von ihr, das fand ich entweder nicht oder nicht in digitaler Ausführung – ich wollte ja ein Buch für den Tolino eBookreader.
      Dann klappte es mit dem Runterladen des zweiten Buches und ich fand es ziemlich spannend, aber auch erschreckend. Das dritte habe ich mir dann bewusst heruntergeladen.
      Auf deine Frage könnte ich auch sagen: Warum nicht gerade das?
      Ich weiß, dass ich im Umgang mit der onleihe-App und dem Runterladen von Bibliotheksbüchern noch vieles lernen muss – abei bei meinem Ehrgeiz wird das schon klappen.

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  5. Liebe Clara,
    das sind doch wunderschöne Spaziergang-Impressionen, die Du da mitgebracht hast.
    Dein Blick fürs Detail und auch fürs Große-Ganze ist Klasse.
    Schönen Sonntag und lieben Gruß
    moni

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    • Ach, liebe moni, jetzt muss ich mich doch erst mal um etwas zu essen kümmern, um in der Küche deine und der anderen lobenden Worte zu verdauen.
      Ich will jetzt nicht Ehre mit Ehre beantworten, aber du bist für mich beim Bloggen eine der besten Fotografen, weil du deine Fotos auch immer so mit besonderen Worten an die Leute bringst.
      Ich freue mich ganz, ganz sehr, dass ich blogge und dadurch so viele ganz tolle Leute kennen gelernt habe, auch wenn es bei den meisten bei einer virtuellen Freundschaft geblieben ist.
      Clara ist ja noch jung – die kann ja noch viel herumreisen – mal sehen, was das Leben so bringt.
      Ganz liebe Sonntagsgrüße von MIR, was russisch-deutsch Frieden heißt

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  6. Das war der falsche link. Dieser ist es:

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  7. Aha, mein Kommentar ist verschwunden. Na womöglich habe ich ihn nicht abgeschickt. Er lautete so ungefähr, dass mir klar ist, warum dir das letzte Foto gut gefällt, weil es so einen großartigen Kontrast zwischen der Araucaria und der Weide(?) zeigt und ich habe mir erlaubt – dein Einverständnis vorausgesetzt – nur zu meiner Freude ein bisschen daran herumzuschnippeln und habe nun auch entdeckt, wie man ein Bild in einen Kommentar einfügt.

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    • Myriade, immer diese schweren Aufgaben für mich.
      Als erstes habe ich sofort in meinem Spamordner geschaut, ob du dort hängst oder schläfst oder liegst – nichts davon. Da musst du ihn wohl wirklich nicht auf den weiten Weg nach Berlin-Tempelhof geschickt haben.
      Dann habe ich wie bei einem Suchbild für Kinder nach den Unterschieden auf deinem in den Kommentar eingeklinkten Foto und meinem Original gesucht. Immer hoch und runter zu scrollen, war mir zu mühsam. Also Blog im zweiten Fenster aufgerufen und KEINE Unterschiede bemerkt. Dann fiel mir ein, dass du es vielleicht bei dir im Blog zeigst – komme ich später dazu.
      Das Foto ist schon beschnitten wie ein türkischer Junge vor Erreichen des siebenten Lebensjahres – vorher war noch viel mehr Unnötiges darauf.
      Hast du einen einfacheren Weg zum Einfügen gefunden? Ich füge es in meine Mediathek ein – da bekommt es eine URL – und diese setze ich dann in den Kommentar ein – und SCHWUPS ist das Foto leibhaftig anwesend – bei manchen Blogs. Bei anderen bleibt es als URL und man muss es sich aufrufen.
      UFF – wieder so viel getippt – bloß gut, dass es so schnell geht.

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      • Ja ja, nachdem ich in den ersten Kommentar das falsche Foto eingefügt habe, habe ich einen zweiten Kommentar geschrieben, da ist dann das beschnittene Drin, also das weiter beschnittene 🙂

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      • Schwere Aufgaben sind gut für die Flexibilität 🙂

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        • Da kann ich nur hoffen, dass mir der Himmel meine „fordernden Kommentatorinnen“ noch lange erhält – denn der Mensch wächst mit seinen Aufgaben, auch jenseits der 60einhalb.

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        • Jetzt probiere ich den einfacheren Weg für dich und natürlich auch für mich aus.
          Mal sehen, ob es klappt: Erst einmal nicht.
          Einfach aus den Fotoordnern im Explorer kann ich nichts kopieren oder ausschneiden und hier einsetzen.
          Dann habe ich es mit einem Foto aus einem anderen Artikel versucht und das Bild kopiert – geht auch nicht.
          Mit anderen Worten – ich weiß auch keinen einfacheren Weg. Ich suche mit Stichwort in meiner Mediathek und nehme dann einen der Vorschläge, kopiere die URL und SCHON ist die Sache geritzt.

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          • Ja, man muss offenbar eine URL haben, sonst geht das nicht und die URL von den in WordPress vorhandenen Bildern findet man eben in der Mediathek ……

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  8. So einen schönen Stachel habe ich auch 🤩
    Ich mag ihn auch extrem sehr!
    Also wundere dich nicht 😆

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    • Liebe Anke, lange habe ich gegrübelt, was du mit dem „schönen Stachel“ wohl gemeint haben kannst. Den nackten Jüngling mit seinem kleinen Stachelchen hättest du nie nicht niemals gemeint, dazu bist du viel zu gschamig.
      Also ist es dieser schöne Baum. Ich habe ihn noch niemals angefasst – ich kann nur ahnen, dass er sich sehr stachelig anfasst. Er stand noch nie so dicht an einem Gartenzaun, dass ich die Zweige erreichen konnte.
      Jetzt eile ich zu deinem Kuchen, damit ich noch was abkriege, ich Fresssäckchen.

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  9. Du hast doch ein Auge für Motive. Die sind alle super gelungen. Beim nächsten Sonnenschein wieder raus, liebe Clara.

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    • Liebe Ute, an mein Fotoauge in der Natur glaube ich immer noch nicht 100%ig – aber ich kann am Computer sehr gut DAS wegschneiden, was nicht zum Foto passt – und dann gefallen sie mir auch.
      Aber an was ich auf jeden Fall glaube, das sind die Sätze, mit denen ich euch meine Fotos präsentiere, denn ich denke immer, dass lachen und schmunzeln gesund sind.
      Ob du zum Winter eine bessere Einstellung als ich hast, weiß ich nicht so genau – auf jeden Fall kennst du ihn viel besser. Grüße ihn mal schön von mir, ich muss wahrscheinlich wieder raus, denn die Sonne kommt langsam vor mein Fenster.

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  10. Liebe Clara, gut, dass du mal vor die Türe gegangen bist! Feine Impressionen hast du eingesammelt.
    Misteln schaden übrigens ihren Wirten nicht, sie leben in bester Symbiose mit ihren Wirtsbäumen!
    herzliche Grüße
    Ulli

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    • Liebe Ulli, danke für den Begriff „Misteln“ – ganz in meinem tiefsten Inneren war er mir bekannt. Sind das nicht diese Zweige, die bei Verliebten unter einem Türrahmen eine Rolle spielen? – Mein Bewusstsein weiß schon, warum er manches in die Tiefe verdrängt.
      Ich finde es so lustig, dass die Kugeln immer beblättert sind – wohingegen ihre Wirtsbäume kahlästig durch den Winter gehen. – Zum Glück macht die Natur das sehr oft besser als der Mensch.
      Einen, nein zwei oder sogar vier herzliche Grüße von
      Clara

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      • Stimmt, Misteln sind immergrün, wobei ihre Blätter im Winter sich leicht gelblich verfärben, um dann im Frühling wieder grün zu werden. Und der Brauch für die Verliebten gilt wohl am Weihnachtsabend, da küssen sie sich unterm Mistelzweig und die Liebe wird standhaft … oder so ähnlich. Och … ich würdmich schon ganz gerne nochmal verlieben, Alter schützt vor Gefühlen nicht 🙂
        danke für die vier herzlichen Grüße 🐻

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        • Oooooooooooooh, irrt sich das Clara-Gedächtnis wieder mal? Ich wähnte dich in einer sehr guten, liebenden Beziehung.
          Ich habe bei der letzten Trennung durch Tod so gelitten, dass ich lange Jahre nicht offen war für eine Beziehung.
          Und jetzt bin ich viel zu eigenwillig geworden – auch meine bipolare Erkrankung mögen andere nicht – sogar innerhalb der Familie gibt es ja Nicht-Anerkennungs-Schwierigkeiten.
          Gut, nach dieser lieben Antwort von dir erhöhe ich die vier auf viele – die hast du dir wirklich erschrieben mit der Erklärung für die Mistelzweige 🙂
          Herzlichst Clara

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          • Naja, so ganz trügt dich dein Gedächtnis nicht, wir wohnen halt seit fast zwei Jahren nicht mehr zusammen und es gestaltet sich immer wieder sehr schwierig zwischen uns. Mir ist so nach Leichtigkeit! Und was ja auch immer wieder vorkam und vorkommt ist, dass wir uns immer mal wieder neu ineinander verliebt haben, Zurzeit aber regiert Trotz und Groll, nee, nicht bei mir 🙂
            Tausend Herzensgrüße an dich
            Ulli

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          • Ulli, entschuldige bitte, dass ich fast gewiehert habe vor Lachen, obwohl es ja für dich vielleicht nicht ganz so lustig ist. „Trotz und Groll“ schriebe ich ja eher dem Winter zu, aber manchmal sind die Herren der Schöpfung auch so gewaltig wie der Winter.
            Wir zwei beiden machen jetzt doch nicht etwa eine „Inflation der Herzensgrüße“ durch? Du hast so plötzlich erhöht auf 1000 = Tausend, Das sind für mich ganz unendlich viele, viele, viele liebe Grüße.
            Den obersten nehme ich mir weg, stecke ihn tief in mein Herz hinein und kann die 999 anderen, von mir natürlich liebevoll aufgepäppelt, an dich zurück geben. Da ich älter bin, darf ich auch einen mehr haben, das ist vollkommen in Ordnung.

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          • 🙂 🙂 🙂

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  11. Liebe Clara!

    Vorbildlich, dass Du Dich mit dem Prinzen nach draußen begeben hast. Ich bin leider auch schon zu einer richtigen Computer-Potatoe mutiert. 🙂
    Die Fotos finde ich sehr schön. So schlicht ist nun mal der Winter. Ich mag diese natürlichen Farben sehr und kann solchen Landschaften viel abgewinnen. Misteln hängen hier auch in Mengen in den Bäumen. Auf einem hängt fast an jedem Ast eine. Sieht beinahe aus wie ein ganzjährig geschmückter Weihnachtsbaum.
    Der Jüngling hat sich sicher heimlich nach Dir umgedreht, konnte Dir nur nicht hinterher eilen, da er schließlich einen schmückenden Posten in der Öffentlichkeit vertreten muss. Aber vielleicht steht er eines nachts vor Deiner Tür und bittet um Einlass. Ich wette, er isst gerne Auflauf 🙂

    Ich wünsche Dir einen gemütlichen und entspannten Sonntag, ob drinnen oder draußen
    Liebe Grüße
    Mallybeau

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  12. Feine Impressionen …
    Liebe Morgengrüße vom Lu

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    • Hallo Lu, du bist es also, der meine Fotos zu „Impressionen“ hoch-gestylt hat. Da wäre es ja nicht mehr weit zum Impressionismus, aber ich glaube, dessen typische Vertreter haben mit ihren Pinseln doch weitaus mehr Kunst in ihren Pinseln gehabt als ich auch nur andeutungsweise meinem Prinzen entlocken kann.
      Bei deinen wunderschönen Fotos kann ich mich immer nicht entscheiden, bei welchem der 3, 4 oder manchmal sogar 5 Posts ich kommentieren soll, weil ich keines benachteiligen will. Für alle fehlt mir die Ausdauer, da ich ja meine Computerzeit reduziert habe.
      Wären alle Fotos in einem Artikel, gäbe es einen claratypischen langen Kommentar.
      Liebe Sonntagsvormittagsgrüße von Clara
      PS: Deine Kommentarzeit ist ja wirklich früh, früher, am frühesten.

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    • Daggi, bist du vom wilden Affen gebissen, mir ein Puzzle anzudienen? Mit Mühe und Not bekomme ich die Randteile geordnet – mehr aber nicht.
      Das lässt mich an den gestrigen Fernsehabend denken. Mit riesiger Begeisterung schaue ich „Klein gegen groß“, weil ich fasziniert bin, auf welche zum Teil sehr ausgefallenen Freizeitbeschäftigungen Kinder kommen und wie wahnsinnig gut sie dann darin sind.
      Bekannte Gemälde wurden reproduziert und dann in 1000 Puzzleteile zerlegt und wild durcheinander auf eine riesige Tafel gebracht. Eine 13(?)jährige trat gegen Dieter Nuhr an, der seine Sache richtig gut machte. Die Erwachsenen sind meist oder fast immer schlechter als die Kinder. Das Mädchen erkannte in rasanter Geschwindigkeit alle 4 Gemälde – wahrscheinlich waren zwei oder drei Teile typisch für ein Gemälde, was sie dann sofort richtig benannte. Bei Nuhr haperte es nur am ersten und er hat es so charmant überspielt.
      Also ich überlasse dieses Puzzle ganz großzügig begabteren Leuten als mich.

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    • Offenbar bin ich doch vom Ehrgeiz zerfressen und habe mich an das Puzzle gemacht. 35 Teile sind eben doch machbar, auch für mich Puzzlemuffel.

      Du hast also für mich die Proletarierfaust zerlegt.

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