Claras Allerleiweltsgedanken

CKuSpP = Claras Koch- und SpülerPost

30 Kommentare

Versprochen ist versprochen. Ich habe es Myriade zugesagt, heute extra für sie einen Beitrag zu erstellen, in dem ich nachweise, DASS ich SEHR WOHL einen GESCHIRRSPÜLER brauche.

Wenn ich koche – egal, ob nur für mich oder ob ich am Essen noch jemand anderes teilhaben lasse – ist das immer wahnsinnig geschirrintensiv.

Ich fange mit den Vorbereitungen an – Schneiden einer Zwiebel. Die Kochhexe ist präpariert.

Nicht nur aus Bluthochdruckgründen esse ich so viel Gemüse, sondern es schmeckt mir einfach. Sortenrein wird es roh in Schüsseln geschnitten und kräftig gewürzt – nur Salz kommt nicht so viel dazu. Je nach Zubereitungszeit kommt es dann gleich oder erst später in heißes Öl – ähnlich wie bei einem Wok.

Im Minibackofen werden kleine Hühnerschnitzel gebraten.

Obwohl anfangs die Menge so riesig aussieht, schmurgelt es dann stark zusammen – so dass ich am Ende gerade noch eine Portion für den nächsten Tag in den Kühlschrank räumen kann.

Da ich ALLES im Geschirrspüler abwasche – Töpfe, Pfannen, Deckel und normales Geschirr, ist er natürlich bei solchen Riesenpfannen + Deckel im Nu voll. – Wenn das Gemüse aus der Pfanne kommt, muss es in einem Sieb abtropfen, denn pures Öl will ich dann doch nicht mitessen. Ich will aber auch nicht das heiße Öl in die Plastikabwasserrohre des Spülbeckens schütten. Überhaupt gehört Öl nicht in die Kanalisation, sondern bestenfalls in den Müll.

Mallybeau hat sich über die langen Laufzeiten der Elektrogroßgeräte gewundert. Ich habe mal für dich mein Waschmaschinendisplay fotografiert. Nur 60° und trotzdem 3 3/4 Stunden – fast nicht zu glauben.

Und jetzt zeige ich nur, dass ich (fast) von einer Mahlzeit allein eine ganze große Spülmaschine füllen kann.

Jetzt ist aber genug gekocht und gespült.

Ob man die Geräusche in dem Video hört, kann ich nicht genau sagen.  Die Maschine erreicht Werte von 62 dB, obwohl nur 44 angegeben sind.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

30 Kommentare zu “CKuSpP = Claras Koch- und SpülerPost

  1. Liebe Clara,
    wie immer untertreiben Sie ein wenig. Klassisches Understatement eben. Bei den leckeren Köstlichkeiten, die Sie auf den Tisch zaubern, brauchen Sie nicht einen, sondern mindestens zwei Geschirrspüler … 😉
    Gruß
    Herr Ösi

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    • Wissen Sie, bei mir ist es wie in dem Märchen „Tischlein deck dich“. Bei mir zaubert der Tisch, nicht ich. Aber mit den Geschirrspülern haben sie recht. Deswegen habe ich ja auch erst mal zwei mir angesehen, war nicht zufrieden und jetzt warte ich auf den dritten, der mir hoffentlich endlich zusagt. Denn noch einmal umtauschen darf ich nicht mehr.

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  2. So viel Geschirr hab ich nicht mal! 😂

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  3. Vielen Dank für den gewidmeten Beitrag, liebe Clara !! Über 3 Stunden braucht dieses Monster, da ist der F aber viel schneller, hihi. Ich sage ja nicht, dass DU keine Spülmaschine brauchst, ich sage nur, dass ICH keine haben will.
    Besonders hasse ich es, wenn ich einen Großkochtag mache, wenn am Ende das Essen fertig ist, aber das gesamte Geschirr dreckig ist und die Küche im Chaos versinkt. Daher wasche ich während des Kochens auch immer schon ab mit dem Ziel, dass am Ende das Essen fertig und das Geschirr wieder sauber ist. Natürlich erreiche ich dieses hochgesteckte Ziel nur annähernd. Für den Rest ist dann eben der F zuständig.
    Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg bei der Spülerodyssee. Toi, toi, toi

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    • Liebe Myriade, was du hier als Zeitangabe siehst, ist aber die Waschmaschine – nicht der Geschirrspüler. Aber der hat auch ein Programm, das über drei Stunden dauert – nämlich das eco-Programm. Egal, welcher Hersteller, alle sagen oder behaupten, dass genau dieses lange Programm den wenigsten Strom und die geringste Wassermenge braucht.
      Und deswegen will ich ja eine haben, die ich nachts laufen lassen kann. Mit Zeitvorwahl auf 4:00 Uhr gestellt, dann kann das Geschirr noch abkühlen und ich kann den Spüler gleich nach dem Aufstehen ausräumen. – Doch mit dieser „Rumpelkiste“ würde ich mich das nicht trauen.
      So ein Spüler hat ja noch den zweiten Vorteil, dass die Küche IMMER aufgeräumt aussieht – ich stelle alles sofort in die Maschine, auch wenn es da ein wenig antrocknet, schafft es das Wasser trotzdem.
      Vielleicht habe ich in meiner Ehe zu oft abwaschen „müssen“ – es war ausgemacht, dass einer kocht und der andere abwäscht. Und kochen konnte ich noch schlechter als abwaschen.
      Und jetzt in der Einbeckenspüle – da würde immer alles voller Schaum sein.
      Mal sehen, der letzte gewechselte kommt.

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  4. Liebe Clara, ich hab gesehen, Du hast auch einen Zeitsparknopf, so wie ich. Drück ihn doch einfach – ich wasche immer nur im Zeitsparmodus, weil alles andere mir sinnlose Energieverschwendung ist. So spare ich mir bei 30 Grad immerhin ne Viertelstunde, indem es von 1:01 auf 0:45 verkürzt. Und unsere Sachen sind ja alle nicht wirklich schmutzig, das meiste ist doch eh „Schwitzwäsche“.

    Wusstest Du eigentlich, dass Zwiebeln auch dann keine tränenden Augen verursachen, wenn man während des Schneidens warmes Wasser im Mund hat? Klingt komisch, ist aber tatsächlich so, ich habs auch mal ausprobiert 😀

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    • Hallo Helma, schön, dich mal wieder hier zu lesen.
      Das mit dem Wasser im Mund beim Zwiebeln schneiden habe ich mal gelesen, allerdings wusste ich nicht, dass es warm sein soll. Ginge auch warmer oder heißer Kaffee – wird der als Wasser anerkannt. – Egal, ginge bei mir eh nicht, da ich nach den drei Nasenoperationen eine derart behinderte Nasenatmung habe, dass ich bei so einer großen Zwiebel erstickt wäre, bis ich die kleingeschnitten habe.
      Ich habe mich ja in letzter Zeit mehr als genug mit Spülmaschinen beschäftigt – weniger mit Waschmaschinen. Ich habe nur überall gelesen, dass die „ewigen Eco-Programme“ (mehr als drei Stunden) von allen die wasser- und stromsparendsten Tarife sind oder sein sollen. – Aber bei meinen 3:11 im Buntwaschmodus werde ich bei der nächsten Wäsche mal auf diese Taste drücken – mal sehen, wie viel kürzer es dann ist.
      Mit 30° habe ich wohl noch nie gewaschen – ich bin froh, wenn ich überhaupt eine Maschine voll bekomme und die wird dann mit 60° durchgezogen. Aber auch 90 oder gar mehr habe ich noch nie verwendet.
      So – jetzt gehe ich wieder nasenatmungsbehindert weiterschnaufen und grüße dich ganz lieb.
      Clara

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      • Die meisten meiner Sachen kann ich nur bei 30 Grad waschen – bei mehr oder gar bei 60 Grad könnt ich anschließend vermutlich nur noch Puppen damit bekleiden 😉 Ich habe mal versehentlich einen Kaschmirpullover bei 30 Grad mitgewaschen (normalerweise nur Handwäsche). Jetzt hängen die Ärmel kurz vorm Ellenbogen und der Saum aufm Bauchnabel… Was fürn Scheiß. Ich hab ihn damals bei Z*alando im Sale gekauft, leider ist er aktuell nicht im Angebot 😉
        Ich hab ihn aber in drei Farben gekauft, schwarz, hellgrau und himbeerrot – wenigstens der graue und himbeerrote sind mir noch erhalten geblieben. Aber schwarz brauche ich doch häufiger als die anderen beiden. Na ja.

        90 Grad haben wir auch noch nicht gehabt, weil man die für gewöhnlich nicht braucht. So gänzlich steril soll der Mensch ja auch nicht, sofern er weitestgehend gesund ist 🙂

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        • Liebe Helma, da ich fast alle Etiketten aus den Sachen raustrenne, weil sie mich kratzen, weiß ich meist gar nicht, wie viel Grad sie haben wollen.
          Gut, Puppensachen habe ich noch nicht produziert. Und Wollsachen habe ich gar keine, da habe ich zu schreckliche Erinnerungen aus der Kindheit.

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  5. ;Meine WM läuft bei 40° auch 3:43 oder so, bei 60 geht das schneller, Hälfte circa.

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    • Ich wasche fast immer mit 60° – aber ohne Vorwäsche, wie hier gezeigt, da braucht sie genau 3 Stunden und 11 Minuten. Sollte sehr wenig Zeug in der Trommel sein, dann reduziert sie noch ein bisschen.
      Ich gehe jetzt mal gucken, was sie bei 40° anzeigt. – Mist geht nicht, ich habe keine Wäsche zum Waschen – und eine Leermaschine will nicht waschen.

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      • Ich hab mich auch grad gefragt, wie lange es ohne Vorwäsche dauert. 3:11, schreibst du. Immer noch recht viel.
        Die Frage ist, wie alt die Waschmaschine ist und wie viel reinpasst. Denn je größer die Trommel, desto länger dauert es.
        Ich habe eine 8kg-Trommel und da dauert es (ohne Vorwäsche, ohne Zeitspar, ganz normal Baumwolle 60°C, 1.400 Umdrehungen) auch 2:45. Allerdings ist sie intelligent genug, die Wäsche zu wiegen und wenn es weniger als 8kg sind, dreht sie die Zeit selbstständig runter.

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  6. Liebe Clara!

    Da ist Dir mal wieder eine perfekte Dokumentation gelungen. Sieht bei Dir ja wirklich vorbildlich wie im Kochstudio aus. Alles schön abgefüllt in Schüsselchen und dann so lecker angerichtet auf dem Teller. Geschmeckt hat es bestimmt.
    Ich muss gestehen, dass ich von Deinem Geschirrspüler nur ein kaum wahrnehmbares Wummern gehört habe, obwohl ich eigentlich auch ein überempfindliches Gehör habe.
    Ich musste beinahe schmunzeln, ich glaube, Dich würde es rückwärts aus meiner Küche raushauen, weil mein alter Kühlschrank um einiges lauter brummt als Dein Spüler. Aber vielleicht kommt das im Video auch einfach nicht so rüber. Wenn Du es so gemessen hast, wird es sicherlich stimmen. Und vor allem, wenn es Dich stört, sollte etwas getan werden. Was Du ja schon vorbildlich in Angriff genommen hast. Dann drücke ich jetzt mal ganz fest die Daumen, dass der nächste Spüler einen annehmbaren Geräuschpegel hat und wünsche Dir einen ruhigen Start ins Wochenende. Lass es Dir schmecken 🙂

    Liebe Grüße
    Mallybeau

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    • Liebe Mallybeau, erst einmal vorweg: Bis 13 Uhr sind solche appetitmachenden GIFs streng verboten!!! 😉 🙂 denn es besteht die Gefahr, dass ich sonst in den Bildschirm beiße!
      Der Geräuschpegel auf den 6 aufgenommenen Videos mit dem Handy war viel realistischer, aber ich habe es nicht gewusst, wie ich so ein MB-intensives Video per Mail an meinen Computer schicken könnte. Und vom Handy direkt in einen Post – das kann ich auch nicht.
      Ist ja aber egal, er ist tatsächlich für meine Ohren zu laut.
      Ich ärgere mich im Laufe der Zeit immer mehr, warum ich meinen 16 Jahre alten Miele weggegeben habe – vor allem lief der die ganzen Jahre OHNE EINE Reparatur. Wie heißt das so schön: „Wenn der Eseline zu wohl ist, geht sie aufs Eis tanzen!“
      Da muss das Marken-Nachfolgemodell aber seeeeeeeeeeeeeeehr viel Strom und später, wenn wir Wasseruhren bekommen haben, auch Wasser sparen, um diesen Verlust aufzuholen.
      Egal, ich habe es gemacht – und jetzt kann ich nur warten, dass er geliefert wird, ordentlich in die Lücke passt und noch ordentlicher arbeitet.
      Ganz liebe Freitagsgrüße kommen von Clara

      Gefällt 1 Person

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