Claras Allerleiweltsgedanken

Ich habe zwei neue Hobbys – hahaha

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In diesem Jahr empfinde ich die Fruchtfliegenplage ganz besonders schlimm – sie bleiben nicht mehr nur in der Küche, sondern folgen mir und meinem Obstgeruch bis in alle Zimmer. – Wer aber auch solche Massen an Obst kauft und dann daraus eine Riesenschüssel voll Obstsalat macht, muss sich über einen (fliegen-)anziehenden Geruch nicht wundern.

Und mein erstes Hobby besteht darin, diese Ekelfliegen mit dem Handstaubsauger von der Scheibe zu saugen. Alle die, die ich gefangen habe, feiern jetzt im durchsichtigen Sauger Party.

Und das zweite Hobby heißt: kleine weiße oder rosa Tablettchen auf diesem Fußboden zu suchen. – Gegen Dreck ist dieser Fußboden fantastisch, zum Suchen aber antifantastisch.

Da bin ich inzwischen Meisterin im Nicht-Finden geworden. Sollen doch die Fliesen die Tabletten schlucken, da bekommen sie wenigstens keinen hohen Blutdruck.

Setzt euch jetzt meine Augen ein oder auf und sucht die Tablette im nächsten Foto. Ich weiß genau, einige Füchse finden sie und können sie dann auch behalten 🙂 – Das Foto ist „uralt“ – noch alter Herd und die alte Miele, die so treu gearbeitet hat.

Wenn ich mich schon nicht mit eigenen Verdiensten hier zeigen kann, dann muss ich eben meinen Sohn und Hund Lenny loben. – Der Sohn hat sich so kurzfristig zum Arbeitseinsatz angesagt, dass ich nicht mehr einkaufen gehen konnte. – Also waren für Lenny keine Wienerwürste da. Nach längerer Zeit hat er mir verziehen, sich dafür um so öfter auf den Rücken gelegt, um sich von mir den Bauch kraulen zu lassen.

Dabei hatte er doch am gestrigen Tag seinen neunten Geburtstag, davon den siebenten bei meinem Sohn, denn er hat ihn ja aus dem Tierheim geholt. Für einen Hund sind 9 Jahre schon ganz schön alt – also bin ich nicht mehr die einzige in der Familie, die alt ist.

*************

Ich hatte ja schon geschrieben, dass der schöne Duschvorhang mit tropischen Fischen zu einer Freundin wandert, weil ich seit Samstag ein Duschrollo habe. Kleine Pannen sind passiert – das erste 14mm-Loch war in die Holzdecke gebohrt, da fiel MIR auf, dass eine Lampe im Weg ist. Also wurden die Löcher verschoben und alles war paletti. Das falsche Loch und die sechs Löcher von der ursprünglichen Seilbefestigung wurden mit Sternen überklebt.

Baden ist ja doch eher ein seltenes Vergnügen, deswegen habe ich den Badewannenlift ein wenig still gelegt, aber die Wiederinbetriebnahme geht ganz schnell. Duschen werde ich auf dem alten Sitz – der ist genau dort, wohin ich auch den Lift haben wollte – da treffen sich die Wasserstrahlen und ich unkomplizierter.

Dann hat mir der Sohn noch einen Schlüsseltresor neben der Eingangstür angebracht.

Er ist mit einem vierstelligen Code verschlossen und fällt relativ wenig auf. Ich hoffe, dass meine beiden Etagennachbarn nicht ihre gesamte Tagesfreizeit in meiner Abwesenheit dazu benutzen, um den Code zu knacken. Das würde ihnen jedoch nichts nützen, denn es ist noch ein zweites Schloss in Betrieb.

Diesen Tipp habe ich von einer Mitarbeiterin bekommen, die diese Rufbereitschaft betreiben, wo man Hilfe auf Knopfdruck anfordern kann. – Da das mit dem Hinterlegen des Wohnungsschlüssels sehr kompliziert ist, riet sie zu so einem Tresor. Der Hilfsdienst bekommt dann den Code und ich muss drin verletzt und halb tot 10 Minuten länger warten, bis die Rettungskräfte die vier Rädchen auf die richtige Position gedreht haben.

Mein Sohn hat ein komplettes Schlüsselbund mit ALLEN Schlüsseln verbummelt. Einmal komplett sind beim Hausmeister, einmal bei einer Freundin in der Nähe, einmal bei mir. Und der vierte kommt dort in die Kiste, so dass Besuch auch allein weggehen kann und jederzeit wieder in die Wohnung kann. – Wie heißt es doch so schön: „Für technische Spielereien hat die Clara was übrig.“

Als der Sohn dann auch noch die wackelnde Türdrückergarnitur im Besucherzimmer in Ordnung brachte, näherte sich mein Gemütszustand einem glücklich sein.

Aber da muss wohl das Schicksal was dagegen gehabt haben – denn plötzlich entdeckte ich einen Tropfen. Nicht an meiner Nase, wo das vielleicht auch schon mal vorkommen könnte. NEIN!!!!!!! Am Hauptwasserhahn!

Vor längerer Zeit hat mir der Hausmeister gesagt, dass der Hahn regelmäßig auf- und zugedreht werden muss, sonst verkalkt er und lässt sich bei Bedarf nicht mehr abstellen. Und genau an dem Tag, als ich das Tropfen bemerkte, war regelmäßig und ich drehte ihn zu. Dabei tropfte er in ziemlich kurzen Abständen und ich bekam fast Panik. Jetzt überlegt es sich jeder Tropfen ziemlich lange, bevor er in eine untergestellte Schale fällt.

Also wieder Installateur rufen – aber nicht den, der das mit dem Durchlauferhitzer verbockt hat.

Jetzt melde ich mich erst wieder, wenn alles in Ordnung ist – sonst ziehe ich mich in meine Löwenhöhle zurück und halte Sommerschlaf!

 

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

34 Kommentare zu “Ich habe zwei neue Hobbys – hahaha

  1. Das mit der Verschlüsselung klingt geheim. Wer da durchblickt ist fein raus. Oder irgendwann drin. Schätze ich, nix wissend.

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    • Genau – wer drin sein soll, der kann dann rein. Nur mit diesem im Kästchen liegenden Schlüssel kann man nur in die Wohnung, wenn ich selbst auch drin bin – hilflos, aufstehunmöglich oder so. Oder auch mal ich selbst, weil ich wieder mal meine Tür zugemacht habe, OHNE den Schlüssel einzustecken. Mehr als zweimal schon passiert.
      Richtig spannend wird das erst, wenn ich so einen Funknotdienst buche, dem ich über Knopf am Armband mitteilen kann, dass ich Hilfe brauche. – Und die haben den Code dann fest hinterlegt. Darf ich dann nicht jede Nase lang ändern.
      Da ich momentan noch keinen übrigen Schlüssel habe, kann ich ihn noch nicht füllen.

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  2. Moin. Das dazu, dass uns „Rentnern“ nie langweilig wird. Irgend etwas ist ja immer 😉 Wenn dann noch der Sommerschlaf kommen sollte, oh je, dann gibt es hier weniger zum Schmunzeln 😉
    Grüße von der Ostsee

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    • Moin – und danke, beide haben wir offensichtlich das „Klassenziel“ erreicht – du hast erkannt, dass ich euch zum Schmunzeln bringen möchte und du hast das bei mir durch deinen Kommentar ebenfalls hervorgerufen.
      Irgend was ist immer – wie wahr!!!!!! Heute habe ich meinen Hausarzttermin – mal sehen, was er meint. Ich bin zwar nicht hocherfreut über die Werte, aber auch nicht hochverängstigt. Heute früh gehe ich mit 158 zu 77 ins Rennen – es gab schon viel bessere Tagesanfänge.
      Ein kleines bisschen Sommerloch wird es jetzt geben – aber aus anderen als Ausruhgründen.
      Grüße von meinem „Bürostuhl“ im lila Clarasalon

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      • Moin. Ach ja, diese Werte …. Bei mir spielen die in den letzten Wochen auch verrückt. Mal zu hoch, mal zu niedrig, dann mit einem Ruhepuls von ~40 – ok, ich weiß ja, dass ich manchmal das Verhalten einer Schlaftablette habe – dazu mit dem, was mein Arzt „Extrasystole“ nennt, mit der Bemerkung „nicht schlimm, nur lästig“. Bum, bumbumbum, bum, bum. Oder so ähnlich 😉 Na ja, wir arbeiten dran. Die Tage kriege ich so ein Dauerblutdruckmessdingsbums angelegt, usw., usw.. Na denn, aber wir lassen uns nicht unterkriegen und machen das Beste draus (!), oder?
        Sommerloch: Ja, das gibt es bei mir jedes Jahr. Regelmäßig. Dann begebe ich mich immer in meine (fast) internetfreie Zone.
        Bis denne! Munter bleiben!

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        • Endlich habe ich einen Partner gefunden. Sven, du musst jetzt nicht voller Angst gleich wegrennen. Ich meine nur in der Beziehung, dass ich jemand gefunden habe, mit dem ich meinen Ruhepuls teilen kann. Ich habe selten unter 90 und als Schlaftablette kann man mich wirklich nicht benutzen oder bezeichnen. Ich war als Kind sicher ein ADHS Kind.

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  3. Liebe Clara!

    Stellst Du gegen die Fruchtfliegen auch immer Schüsselchen mit Essig auf? Hilft super.
    Schade, dass die Beeren so häufig nur in dicken Plastikbehältern zu haben sind. Eine kleine Beerenplantage auf dem Balkon wäre da schon praktisch 🙂
    Gut, dass Du so einen hilfsbereiten Sohn hast, der Dir mit Tat und Rat zur Seite steht. Sonst hättest Du vermutlich noch mehr Ärger mit Handwerkern.
    Von so einem Schlüsseltresor habe ich noch nie was gehört. Klingt ja wirklich sehr geheimnisvoll.
    Jetzt hoffe ich mal, dass mit Deinem Wasserhahn alles zügig über die Bühne geht, sonst hören wir ja ewig nix von Dir … und das ist für uns Leser kaum zu verkraften. …aber einen Sommerschlaf darfst Du Dir natürlich trotzdem gönnen 🙂

    Liebe Regengrüße
    Mallybeau

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    • Danke, liebe Mallybeau, dass du mir dieses süße Löwenkind mit in die Höhle gibst – da kann ja der Schlaf gar nicht zu lange dauern, der wird mich schon wach halten.
      Der Hahn wird am 7. getauscht und ich habe an die drei Mietparteien in den Wohnungen unter mir einen ganz freundlichen Brief geschrieben, da für diese Zeit die Wasserzufuhr abgesperrt werden muss.
      Viel früher ging es gar nicht, weil ich nicht „hier“, sondern „da“ bin – es wird berichtet werden.
      Ich habe nach so einem Schlüsseltresor in Baumärkten gefragt – die kannten und hatten das auch nicht – also musste ich wieder zu diesem Versandriesen – der hatte jede Menge zur Auswahl. – Da die Wand kein harter Ziegel war, hoffe ich nicht, dass ihn jemand mit dem Brecheisen aushebelt. Sobald mein Wohnungsschlüssel drin sein wird, muss ich also auch noch das zweite Schloss abschließen. – Wenn ich nicht noch die drei Minischlaganfälle meiner Mutter als so schrecklich in Erinnerung hätte, als sie nur dieser Notdienst rettete, würde ich ja solche ängstlichen Gedanken gar nicht haben.
      Bis jetzt konnte ich mich aus Sparsamkeit noch nicht dazu durchringen, so etwas in meiner Wohnung zu installieren. Ich grüble.
      Du hast vollkommen Recht, das mit den Plastikverpackungen kotzt mich auch an. Ich glaube wirklich, dass Deutschland Verpackungsweltmeister ist – aber das nicht positiv gemeint.
      Auf meinem Fensterbrett sind jetzt drei Gläser ins Rennen zum Fruchtfliegenfang gestartet.
      Das erste enthält simples Alsterwasser = Radler. Als mir diese Biester gestern ins Glas gefallen sind, obwohl ich es noch trinken wollte, habe ich es ihnen zum Fraß angeboten.
      Das zweite enthält edelsten Himbeeressig – schau’n wir mal.
      Das dritte enthält simplen Essig.
      Früher habe ich das immer mit Apfelsaft gemischt und einen Tropfen Spüli dazu gegeben, aber momentan trinke ich keinen Apfelsaft mehr.
      Also jagdtechnische Grüße zu dir von
      Clara mit dem Jodel- ach nein, mit dem Jagddiplom

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  4. Das mit den Tabletten suchen kenne ich nur zu gut. Bei mir ist es eine Brücke (auf schwäbisch ist das ein Teppich), auf die sie fallen. Auch dort kann ich sie kaum mehr finden. Oft bin ich schon auf allen Vieren auf dem Boden herumgekrochen und habe mit den Händen getastet wie eine Bilnde. Na ja, wenn kein Erfolg da ist, der Staubsauger findet sie bestimmt.

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    • Ute, in der Beziehung sind wir zwei Schwestern im Geiste. Ich suche auch meistens mit den Händen und nicht mit den Augen auf diesen Fußboden. Aber meist bleiben sie liegen und werden aufgesaugt, nur dann nicht, wenn es die letzte war.

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  5. Du hast einen tollen Sohn und wie ich ja auch schon über persönliche Begegnungen feststellen konnte, eine ganz tolle Tochter!
    Liebe Grüße
    Ulli

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  6. Liebe Clara,
    bitte glauben Sie mir, ich habe alles versucht, mit der allergrößten Anstrengung, habe ich pingeligst Ihren Fußboden abgesucht … aber, ich gestehe, Ihre Tablettchen habe leider nicht gefunden … 😉
    Gruß
    Herr Ösi

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    • Herr Ösi, es ist ja auf dem zweiten Foto auch nur eines eingezeichnet. Wenn Sie dicht an der Biegung des Stuhlfußes gucken, da müssten Sie das kleine weiße Ding erkennen müssen – oder auch nicht, ich habe mir heute neue geholt. die kann zu Staub zertreten werden.
      Besten Gruß von
      Clara

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  7. Liebe Clara,
    die Tablettensucherei kenne ich (leider) auch. Da sind immer wieder putzmuntere Springerle in den ach so ungeheuer praktischen Blisterpackungen. Die sind Hastenichtgesehen auf Nimmerwiedersehen fort.
    Mein Gegenmittel: Nicht ärgern, nur staunen über diese kleinen Tausendsassa. 🙂
    Angenehme Restwoche und ganz liebe Grüße
    moni

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    • Liebe moni, es tröstet mich wirklich, dass ich nicht allein bin mit dieser blöden Tablettenversteckerei. Das einzige, was aber bestimmt nur ich habe, ist dieser so stark gemusterte Fußboden, der macht es reineweg unmöglich, außer Dreck noch was anderes zu finden.
      Lieben Gruß zu dir von
      Clara

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  8. Bei dir ist ja wieder ordentlich was los!
    Bin ich froh, dass mein PVC kein Tabletten-Tarn-Muster aufweist 😀
    Übrigens zum Schlüsseltresor: Kennst du den Trick mit der Notfalldose im Kühlschrank? (http://www.notfalldose.de). In Kürze: Damit im Notfall Rettungskräfte gleich wissen, wie es um einen steht, stellt man eine Notfalldose in den Kühlschrank (da dies ein Objekt ist, den auch fremde Personen sofort finden können) und klebt als Hinweis ein kleines grünes Kreuz an die Wohnungtstür. Find ich eine super Idee!

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    • Hallo, du bekommst jetzt meinen ersten Kommentar von wieder-daheim.
      Offenbar bin ich noch nicht oder nicht mehr ganz Frau meiner Sinne, denn als erstes habe ich gelesen: „Bin ich froh, dass mein PC kein Tabletten-Tarn-Muster hat“ und gegrübelt. Als mir dann das fehlende V auffiel, habe ich es begriffen.
      Das mit der Notfalldose ist sicher nicht schlecht, doch ich wüsste wirklich nicht so richtig, was ich da drauf schreiben sollte. Und der Schlüsseltresor wäre ja da (er ist noch nicht gefüllt), damit die Rettungskräfte erst mal zu mir und zum Kühlschrank kommen können.
      Wir sind heute 10 Stunden Bus gefahren und mein ganzes Gehirn schaukelt noch immer, deswegen gehe ich jetzt ins Bett.
      Gute Nacht sagt Clara

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      • Genau, mein PC kennt kein Tablet-Tarn-Muster 😉
        Nun, du könntest vermerken, dass du unter Bluthochdruck leidest und welche Tabletten du regelmäßig einnimmst. Dann wüssten die Rettungskräfte, wenn du ohnmächtig wärst, ggf. direkt, wonach sie suchen sollen?
        Wir haben von unserer Genossenschaft solche Notfalldosen bekommen und ich Jungspund habe außer Migräne und ein paar harmlosen Allergien wirklich nichts nachzuweisen (toi toi toi!!!). Blutgruppe könnte ich vielleicht eintragen…
        Aber schlecht finde ich die Idee nicht, da Rettungskräfte ja nicht wissen, was man hat, was man an Tabletten nimmt, etc.

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        • Vielleicht hast du ja Recht – aber alle Medikamente bzw. jetzigen Krankheiten sind nicht so wichtig, dass sie lebensgefährlich werden könnten. Komme ich ins Krankenhaus, messen die ständig Blutdruck und dann würde ich was von dort bekommen.
          Ich werde also erst einmal auf ein grünes Kreuz an meiner Tür verzichten.

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