Claras Allerleiweltsgedanken

Baltikum 7 – the end!

25 Kommentare

Tag 10 – 28.5. – Abfahrt nach Mragowo in den Masuren

Das Hotel „Zemaites“  in Vilnius war eines der besten, wenn mich auch der Blick aus dem Fenster an Berlin denken ließ. Na gut, wir haben keine Busse mit Oberleitung – hier auf dem Foto aber auch nicht. Aber LIDL habe ich.

So einen schönen großen (lila) Stiefmütterchentopf habe ich auch nicht.

Ich bin mit einem frohen Gefühl eingestiegen, denn ich wusste, übermorgen kann ich mich bei Bedarf in meine eigene Badewanne setzen.

Unterwegs hielten wir an einer Burganlage an. Die war wunderschön – doch leider war der Regen genau so wunderschön. Da wir nur eine Stunde Aufenthaltszeit hatte, stürzte ich mich nicht in das Gewimmel von Erwachsenen und Kindern sondern beschaute mir die Außenanlagen der Burg.

Da 7 meine Lieblingszahl ist, höre ich mit diesem Beitrag mit der Berichterstattung über den Baltikumurlaub auf.

Etwas MUSS ich euch noch zeigen, denn ich habe mir doch noch ein zweites Souvenir geleistet. Es gab wohl keinen DDR-Haushalt mit Kindern, wo diese „schwangeren“ Holzpuppen mit dem Namen Matroschka nicht zu finden waren.

https://www.google.de/search?nord=1&q=matroschka&tbm=isch&source=hp&sa=X&ved=2ahUKEwi60InC6NTiAhUMJlAKHaPLB20QiR56BAgIEAw&biw=1536&bih=694

Hier könnt ihr euch von der Vielfalt überzeugen. – Wenn ich die alle so sehe, finde ich meine natürlich wunderschön.

Und tschüss, meine lieben mitfahrenden BloggerInnen, bis bald mal wieder!

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

25 Kommentare zu “Baltikum 7 – the end!

  1. Wegen des Urlaubs habe ich nicht alles von deiner Reise gelesen aber immer wieder, während ich auf meine Freundin wartete, die im Bad schrecklich lange brauchte, und auch sonst immer recht lange brauchte, hatte ich doch Gelegenheit mir einen Überblick zu verschaffen. Danke für deinen Bericht Liebe Grüße

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  2. Liebe Clara!

    Vielen lieben Dank, dass wir Deine wunderbaren Berichte trotz Deiner gesundheitlichen Strapazen dort nun hier erhalten haben. Wie immer mit grandiosen Fotos und amüsanten Geschichten. Die Matrioschka ist natürlich das i-Tüpfelchen und darf in Deiner Lila-Sammlung nicht fehlen. Das kleine Modellauto daneben sieht übrigens sehr witzig aus. Oder ist die Matrioschka etwa so viel größer als ein Auto? 🙂

    Liebe Grüße und einen wunderschönen Start in die neue Woche
    Mallybeau

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    • Wie sagt Clara jetzt überhaupt nicht plump zu Mallybeau: Das Beste kommt zum Schluss!
      Ich war so von deinem sternenglänzenden lila GEfunkel hin und weg, dass ich gar nicht mehr zum Schreiben gekommen bin.
      Dafür bekommst du jetzt 5 bei Anke gelernte Herzen zum Ausgleich: ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ (Die Eselsbrücke: "Anke wiegt weniger als 3 Zentner" kann sogar ich mir merken.
      Ich hatte heute den ganzen Tag über zu tun, war zur Sonographie der Halsschlagadern und musste Kleidung kaufen. Die Sonografie hat gezeigt, dass meine Gefäße gut in Ordnung sind. Das ist zwar wunderbar, aber langsam denke ich, dass mich mein Blutdruck nur veralbert – er spielt nur mit mir und ist in Wirklichkeit gar nicht zu hoch. 🙂
      Das Modellauto neben den Puppen ist übrigens der kleinste Fiat – von dem habe ich mal geschwärmt – mit durchsichtigem Schiebedach. Aber der ist unverschämt und unverhältnismäßig teuer, da habe ich mir damals dann doch den Renault Twingo gekauft.
      Die "Ururoma" aller Matroschkas ist ca. 10 cm groß – aber der Fiat ist nur 3 cm hoch.
      Am Samstag hat es nicht so richtig gefunzt beim Dokoturnier – goldene Mitte bei der Platzierung. Hätte ich mich bei einem grandiosen Solo getraut, mehr anzusagen, hätte das am Ende anders aussehen können.
      Jetzt sage ich dir Gute Nacht!
      Lieb grüßt die Clara

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      • Aaah, ich habe schon auf Deine Antwort gewartet und gehofft, dass alles in Ordnung ist. Lass den Blutdruck ruhig spinnen, Hauptsache Du fühlst Dich gut.
        Goldene Mitte ist wunderbar. Bei Platz 1 hättest Du nur Neider 🙂
        Gute Nacht und lila Träume 🙂

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        • Ich war heute auch in einem Fitnessstudio – mein Orthopäde hat mit strenger Stimme gesagt, dass ich was gegen meine ständigen Rückenbeschwerden machen muss.
          Zuerst war ich am Sonntag in einem Kieser-Studio, aber dort will ich nicht hin, zu teuer, zu versnobt, viel zu langer Anfahrtsweg.
          Bei dem, wo ich heute war, hatte ich schon mal einen Anlauf genommen, aber zu wenig Motivation gehabt.
          Jetzt gehe ich am 1. Juli (nach meinem Kurzurlaub in Hamburg) zum Probetraining. Lust habe ich zwar nach wie vor nicht richtig, aber es ist wirklich nötig. Die machen zum Glück nur Jahresverträge. Ich habe mir den Kündigungstermin schon in den Kalender geschrieben. 🙂
          Laufband und Fahrräder reizen mich, aber die richtigen Geräte auch, besonders brauche ich Bauchmuskeln und Rückenmuskelverstärker. – Wenn man nicht so alt wird, hat man weniger Probleme.
          Gut’s Nächtle!
          PS: Das Hotel in Tübingen habe ich storniert, bleibe jetzt 3 Nächte in Ulm und fahre ohne Gepäck nach Tübingen für einen Tag. So ist es wohl am besten.

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  3. Matroschkas sind so hübsch! 🤩
    Ich habe auch welche.
    Drei hier und meine ganz alte aus Kindertagen daheim. 🤩
    Hoffentlich ist sie da noch! Wo du mich gerade erinnerst: Ich habe sie lange nicht gesehen 🙀🙀

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  4. Liebe CC,
    Deine Berichte verfolgte ich ja über das Gesichtsbuch aus meinem Umzugskarton mit und ich finde, obwohl Du so krank warst, hast Du doch noch viel Schönes dokumentieren können. Well done, Cowgirl! würde der alte obeinige Präriebursche dazu anerkennend murmeln.
    Auf meinem Tisch prunkt immer noch Marokko. Es ist einfach zu schön. Doch wie schön muss erst Masuren sein? Ich kenne diese Landschaft nur aus Erzählungen der Kriegs-Flüchtlinge und alle erzählten sie von Mücken, so groß wie Paketdrohnen und so vielzählig wie die Lidls. So, nun muss ich leider wieder weitermachen. Wird ein heißer Arbeitstag, nicht nur mit Wetter, auch mit dem Tagwerk.
    Britzelgrüße prickelnd wie Ahoiwaldmeisterbrause,
    Hab’s gut, sei lieb gegrüßt von
    Amélie

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    • Liebe Amélie, da ich ja weiß, dass du bis über die Haarspitzen in der Umzugsvorbereitungssch… …arbeit steckst, freue ich mich, dass du dich zu einem Kommentar aufraffen konntest. – Das Reisefotobuch von Marokko ist durch die wirklich einmalig schönen Fotos tatsächlich auch ein wunderbares Buch geworden.
      Ich bleibe ja meiner Fotobuchtradition treu. Da ich – wie ich schon bei Heinrich schrieb – 2019 zu MEINEM Reisejahr erklärt habe, werden den bereits gefüllten 36 Seiten mit Baltikum noch viele, viele andere Seiten folgen.
      Halte durch – du hast es bald geschafft – das Auspacken und Einrichten macht mehr Spaß als das, wobei du jetzt bist.
      Ganz liebe Grüße schickt dir Clara mit einem Haufen voller stärkenden Umarmungen

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      • …und Du musst bitte bei aller Fumelfotofriemelei auf Deine Augen Acht geben. Mein Biologenwanderkumpel hat sich seine im Ungarnurlaub mit dem Fernglas vergrätzt und jetzt sieht er alles doppelt und bekommt den Silberblick nicht in den Griff. Muss doch heute echt zum Notarzt aber Augenlicht, das ist immer ernst.
        Was macht denn der Britzer Garten…? Dort müssten jetzt die Rosen blühen und Lilacampanulas, klatschroter Purpurlouis und die Kornblumenblicke dazwischen.
        Gestern wühlte ich eine Stunde bei Eltern im Garten und tobte meine Vonoviawut in ihren Gesekohlteppichen und Schachtelhalmwogewiesen aus. Dazwischen blühten Wicken, Färberich, Allefarbenrosen und Allerleiakeleien. Clara…die Blümsche taten meiner Staubnase so himmlisch. Und beim Sichten alter Papiere von meiner M. fand ich einen Familienschatz und begegnete zwei waschechten Gespenstern.Was für ein Sonntag. Sag mal einer, Umziehen sei nicht spannend…
        Ach jo…die blogwelt geht mir auch ab. Aber ich lese…und freue mich, wenn alle blogfreunde putzmunter sind. Ich bin im Moment mehr putz als munter aber macht nüscht, wird wieder anders wenn Herbst Einzug hält und ich in meinem ‚Katzenkörbchen‘ angekommen bin.
        Herzdich,
        Amélie

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        • Mehr „putz“ als „munter“ gefällt mir von der Wortspielerei her köstlich.
          ICH mache mir meine Augen eher am Computer als beim Fotografieren kaputt. Bei der Fotobearbeitung ist am Computer auch alles immer schön und gut – aber die Schrift wird hier tatsächlich auch mit Computerbrille immer unleserlicher – woran das wohl liegen mag.
          Zum Glück kann ich bei meinem großen Bildschirm die Blogseiten größer in der Darstellung einstellen – nur Wiedergabe, nicht Inhalt *grins*
          Britzer Garten war mir einfach zu heiß in der letzten Zeit. Rosen dort; ja; Mohnblumen und Kornblumen: nein, sind nicht.
          Herzlichst ICH

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  5. Danke liebe Clara,
    so bin ich dieses Jahr wenigstens ein Mal virtuell gereist! 🙂
    Gruß Heinrich

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    • Lieber Heinrich, halten Sie durch!!! Lassen Sie sich nicht die Puste ausgehen, weder virtuell noch reell! Die reell existierende „Zwillingsschwester“ von Clara hat beschlossen, 2019 zu ihrem Reisejahr zu machen. Zu runden oder halbrunden Geburtstagen und runden Jahren machen das ja viele – sie beginnt damit eben schon ein Jahr früher – vielleicht plant sie dann 2020 einen richtig großen Coup. Wenn Sie iClara fragen, die schüttelt eher den Kopf.
      Ostholstein mit einem holländischen Reisetag und das Baltikum hatten wir 2019 ja schon. München, Ulm, Armenien und Flusskreuzfahrt in Belgien/Niederlande sollen noch folgen. – Manchmal sind die beiden CCs etwas übermütig!
      Danke für die virtuelle Begleitung und lieben Gruß von
      Clara

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  6. Danke für die nicht beschönigende Berichterstattung!
    Sicher träume ich von solchen Dickbauchmamas und dem Thomas Mann dahinter!

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    • Sonja, du schaffst es mit deinen Kommentarworten sehr oft, dass ich gleich und sofort noch einmal in meinen Text gehen muss. Dieses Mal waren es die „Dickbauchmamas“, die mich stutzen ließen – hatte ich doch gar nichts über Mamas geschrieben.
      Und da fiel es mir wie kleine Schuppen, nein Puppen, von den Augen, dass du meine Matrjoschkas meinst.
      Ich denke immer, dass meine Reiseberichte sich nicht wie aus einem Prospekt anhören, sondern mehr als die Hälfte der Eindrücke wirklich höchstpersönliche sind.
      Es hat mir Spaß gemacht, ein aufmerksames Lesepublikum gehabt zu haben.

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