Claras Allerleiweltsgedanken


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Jetzt überlasse ich euch und mich einige Zeit der Zeit …

… dem „Schicksal“ wollte ich nicht schreiben, denn das könnte bei mir härter aufschlagen als geplant

Immerhin benutze ich für Hin- und Rückflug vier Maschinen der AustrianAirlines. In beide Richtungen gibt es einen Zwischenstopp in Wien. Die Aufenthaltszeit ist zwar relativ lang – aber nicht lange genug, um Dates zu tätigen oder Stadt zu besichtigen.

Und dann fliegt auf dem Hinflug in den späten Abendstunden eine Maschine nach Jerewan, wo wir in den ganz frühen Morgenstunden landen. Offenbar werden dort die Ohren der Leute nicht durch ein Nachtflugverbot geschützt oder der Flugplatz ist so weit in der Pampa, dass niemand gestört wird.

Die DDR-Leute kennen sicher noch die Witze: Anfrage an den Sender Jerewan … Frage: „Kann frau mit einer Kamera glücklich werden?“ – Antwort: „Ja, vom Prinzip her ja, aber zwei Prinzen am Finger oder an der Hand zu haben ist eben doch schöner als nur einen““ haha

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Jetzt verabschiede ich mich für einige Zeit von euch. Ich hinterlasse euch noch 13 (Lieblingszahl) Fotos, alle von der Sony gemacht – und alle erfreuen mein Herz und mein Auge, und keines ist auch nur mit einem Klick vom Fotoprogramm beeinflusst.

Vielleicht mussten wir uns erst ein wenig besser kennenlernen. Übrigens habe ich im August eine Rekordzahl an Fotos hier eingestellt – ich bin halt doch ein Fotoblog.

Man könnte denken, ich wohne in Bayern oder in Gottes schöner Natur.

Ein wenig auf Makro gemacht.

Diese Pflanzen im Gegenlicht übergebe ich jetzt für einige Tage der liebevollen Gießerei meiner Nachbarn.

Gegenlicht, das beweist, dass ich eben doch nicht in Gottes freier Natur wohne – und das noch durch die Fensterscheibe hindurch, wie der Fensteraufkleber zeigt.

Aber Sony kann auch Zoom – bei dem mittleren Bartmenschen sogar ziemlich viel. – Das erste Foto ließ mich an das Dauerbrennerherzprojekt denken, das von einigen Bloggerinnen immer noch eifrig bedient wird. – Es ist aber auch erstaunlich, wie wenig echtes Herz man im Leben trifft und wie viel unechtes im Verkaufsleben auftritt.

Und mit der letzten Dame in groß verabschiede ich mich mit meinem 13. Foto von euch – ich verspreche, ich komme nicht so aufgestylt zurück. – ich bekenne, hier habe ich doch die störenden Seiten neben dem Foto abgeschnitten.

 

 


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Schwarzer und schwärzester Humor

„Der Mensch denkt und Gott lenkt“ – nicht unbedingt mein Spruch.

„Clara plant und die Technik plant anders“ – da nähern wir uns schon der Realität.

Mein Sympathiepegel schlug schon ein wenig in Richtung Sony aus, denn ich will ja nicht den Rest meines Daseins mit Testen verbringen. Da kam ich auf das Thema „Gegenlichtaufnahmen“ – und in diesem Zusammenhang kann ich nur von „schwarzem Humor“ reden. Die ersten, dunklen, fast schwarzen sind tatsächlich von der farbenfrohen Sony.

Hier ist es schon wieder nicht so schlimm – wahrscheinlich muss sich das belichtete Feld von der Sony lange genug auf Gegenlicht einstellen, dann klappt es recht gut. – Die Lumix macht dann mehrere Aufnahmen und verarbeitet diese dann zu einem Foto.

Doch dank des Kommentars von Karfunkelfee zum letzten Beitrag habe ich die Fotos mal ganz kurz durch das Fotoprogramm Photoscape gejagt. Dort müssen sie eh immer durch, weil ich sie beschneide und verkleinere – dann kann eine kurze „Aufhelldusche“ auch nicht schaden.

Ihr seht, ich schwanke wie ein Schilfrohr im Wind.

Da ist es doch viel eher zum lächeln oder schmunzeln, wenn ich so ausführlich erklärt bekomme, wie ich meine Wohnungstür aufschließen soll – ich frage mich nur, wie kann ich 3 x nach links schließen, wenn ich zuvor nur 2 x nach rechts abgeschlossen habe?

Und am Ablauf der Benutzung der beiden Schlösser ist auch etwas unökonomisch – aber bisher habe ich meine Tür immer auf oder zu bekommen.

Spaß beiseite, Ernst oder Grauen komm her.

Ganz im Ernst, hättet ihr etwas gesagt, wenn euch in einer Veranstaltung 2 Stunden ununterbrochen dieser „ästhetische Anblick“ geboten worden wäre. Ich habe wirklich mit mir gerungen – aber es wäre nicht mehr lustig gewesen, was aus meinem Mund gekommen wäre.

Das ist jetzt dunkelschwarzer Humor.

 

 


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Sommerfest und andere Nebensächlichkeiten

Jedes Jahr findet ein Sommerfest statt. Bei 287 Wohnungen müsste man denken, dass der Andrang riesengroß ist und die aufgestellten Bänke in Zelten nicht reichen.

Das Wetter war prächtig – sowohl zum Aufbau am Freitag, zum Fest am Samstag und zum Abbau am Sonntag. Zum Glück haben sich viele fleißige Helfer gefunden.

Als mich mein Lieblingshausmeister am Freitag fragte, ob ich den Kuchenteig schon eingerührt hätte, wurden meine Augen größer als die einer Kuh. ICH und BACKEN?!?! Das mache ich nur für allerbeste Freunde und für die Familie.

Leider war die Kuchenfrage nicht sehr gut gelöst, denn niemand wusste, wer was bäckt und wie viele Kuchen es am Ende sein werden.

Bei der Vorbereitung meines selbst gekauften Kuchens habe ich wieder mal Vergleichsfotos gemacht. Nein, das stimmt so nicht – ich habe die Lumixfotos einen Tag später zur genau gleichen Tageszeit gemacht, weil ich bei den Sonyfotos enttäuscht war, wie dunkel das Drumherum ist. Ausgeleuchtet ist nur das vom Autofokus Erfasste – das andere hüllt sich in Dunkelheit. – Die Lumix dagegen erfasst einen größeren Bereich (beide mit 3:2 fotografiert) und leuchtet ihn vollständig aus.

Bei diesem Sony-Foto habe ich mich nicht nur über die schlechte Qualität geärgert, sondern auch über den Abfall. Coppenrath & Wiese backen zwar wunderschönen Kuchen, vermüllen aber mir den Verpackungen unendlich die Umwelt.

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Und jetzt zeige ich euch sonyrein, wie viel Kuchen tatsächlich vorhanden war. Und wenn ich mich nicht täusche, kam sogar noch welcher nach. Doch da viele mit Vorratsbehältern ankamen und Kuchen für morgen kauften (sehr, sehr moderate Preise, denn der Gewinn ist ja für die Hausgemeinschaft), war am Ende weniger übrig als ich dachte. – In der Sonne waren alle Fotos vom Sonyboy in Ordnung.

Mein spendierter Kuchen war nicht hitzefest – dennoch sind nur 3 Stückchen übrig geblieben, die sich dann zu Haus im Kühlschrank regenerieren konnten.

Es ist unfassbar, wie viel Kuchen ich in mich hinein gefuttert habe – aber die waren auch zuuuuuuuuuu lecker. Deswegen hatte ich dann einen Tag später Verdauungsprobleme.

Und dennoch, als Bratwürste, Steaks und Bouletten gegrillt wurden, passte immer noch was in meinen Dehn-Magen hinein, wie praktisch.

Wenn schon Lenny nicht dabei sein konnte, war gleich Ersatz da. Billy guckte eben so mit großen hungrigen Augen, ob nicht doch was vom Tisch runterfällt.

Zum Schluss habe ich noch ein SonyZoomFoto gemacht – volles Rohr ausgefahren und versucht, nicht zu wackeln. Ich wollte gucken, ob die Nachbarn auf dem weit entfernten Balkon auch Kuchen essen. 🙂

 


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Die Sony kann doch …

ein wenig besseres Makro, aber vor allem kann sie Falten!

Gibt es nicht eine spezielle Bezeichnung dafür (so ähnlich wie Buffet oder Boukee), wenn nicht alles auf dem Foto ganz klar ist?
Dieses Foto ist gestern unter Kunstlicht entstanden.

Die Schärfe der Selfies in voller Auflösung ist schon fast erschreckend. Ich weiß, dass ich eine Hautarztpatientin sein müsste, aber diese Ärztin hilft mir auch nicht so sehr.


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Wer will noch mal, wer schaut noch mal?

Vornweg noch eine kleine Meldung zum „Schlüsseldrama“. Zu mir zurück hat das Schlüsselbund leider nicht den Weg gefunden, aber eine andere positive Meldung gibt es. Nach Kontakt mit dem Verursacher all dieser sauteuren Sicherheitsschlösser ist dieser in den Keller gegangen, hat den alten Ordner durchsucht und die erforderliche Schlüsselkarte gefunden. So kann ich wenigstens zwei Wohnungsschlüssel (der linke mit dem viereckigen Kopf) anfertigen lassen, einer kostet über 50,00 €. – Sollte ich auch den langen senkrechten (ohne Schlüsselkarte möglich) machen lassen, will der Schlüsseldienst ca. 130,00 € dafür haben. – Und der Vorbesitzer hatte von allen 5, in Worten fünf, davon – was für ein Glück für mich.

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Dieses Mal spiele ich nicht mit versteckten Karten – die ersten – mit P gekennzeichneten Fotos – sind von der Panasonic Lumix TZ 71, die mit S dann von der Sony DSC HX80.

Einige habe ich aussortiert, die sich zu ähnlich sahen. Ich wollte es als Gesamtgalerie machen, aber da stehen die Fotos nicht nebeneinander.

Und jetzt gehen wir mal in die Zweitwohnung, in den Britzer Garten.

Und jetzt ein Beispiel für den absoluten Schwachpunkt der Sony: ein Makroversuch.

Und jetzt noch ein Gutenachtgruß für alle, die den Beitrag erst abends lesen.

Wenn ich nicht vollkommen blind bin, unterscheiden sich die Fotos nicht so wesentlich voneinander – ich könnte vielleicht doch mit Prinz Lumix II glücklich werden, aber eine Liaison mit Sonyboy kann ich mir eben so gut vorstellen. Es scheint mir, als wenn der Sonyboy die kräftigeren und satteren Farben auf das Display zaubert.

Nicht nur ich mache solche Vergleichsfotos zwischen Handy und Kamera. In einer Bewertung über die Sony las ich folgendes:

Wo wir schon bei der Qualität der Aufnahmen sind: Ich habe insgesamt 86 Dateien (Fotos/Videos) miteinander verglichen, die ich jeweils mit der Sony und mit dem Smartphone aufgenommen habe. Bei allen Aufnahmen habe ich jeweils den Automatik-Modus verwendet. LEIDER muss ich hier schreiben, dass bei der überwiegenden Anzahl die Aufnahme der Smartphone-Kamera, ein wesentlich besseres Bild ablieferten, als mit der Sony Kamera.
Dabei muss man unter anderem die geringe Lichtausbeute der Sony bemängeln. Während die Fotos bei künstlichen Licht bei Sony bereits rauschen, sind die Aufnahmen des Galaxy noch astrein.

Okay, machen wir es noch einmal kurz: 279 Euro / Kein Handbuch / billiger Batteriefachdeckel / Sucher für Brillenträger und Linksgucker unbrauchbar / Blitz am seidenen Faden / schlechter Menü-Aufbau / geringe Akku-Kapazität / keine Zeitlupe (neudeutsch: Slow Motion) / keine Zeitraffer-Aufnahmen (neudeutsch: Timelapse) / geringe Lichtstärke / mäßige Aufnahmen im Auto Modus / …

Der Makromodus ist bei der Sony offenbar nicht nur für mich schwierig gewesen, auch andere klagen darüber. Die Lumix macht das besser.

Die Sony hat einen exzellenten elektronischen Sucher, aber man muss ihn erst ziemlich kompliziert ausklappen und die eingestellte Dioptrinzahl verstellt sich schnell. Wenn der Sucher einmal draußen ist, ist er sehr stoßgefährdet und die Kamera passt nicht mehr in ihre Tasche hinein. – Bei der Lumix ist der ebenfalls elektronische Sucher schlechter, aber er ist ins Gehäuse integriert und sofort nutzbar.

Ähnlich ist es mit dem Blitz. Stelle ich bei der Lumix auf automatischen Blitz, dann macht er das bei Bedarf schnell und ohne jeglichen Aufwand. Die Sony hingegen hat einen Blitz, der auch erst ausgeklappt werden muss. Na gut, ein wenig kann ich vorher abschätzen, ob Blitz notwendig sein wird oder nicht – eben so ist es auch mit dem Sucher.

Aber die Sony hat ein klappbares Display – und die Selfies damit sind wirklich richtig, richtig gut.

Die Lumix müsste ich spätestens am 10. September zurückgeben – was ich machen müsste, wenn ich mich für die Sony entscheide.

Vom 1. bis zum 9. bin ich mal wieder im Urlaub. Wenn ich dorthin die Sony mitnehme, weiß ich danach DEFINITIV, ob ich sie will oder nicht.

 


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„Pferderennen“ – bzw. Fotoapparaterennen

Blödes Wort – typisch Clara.

Aber ich schicke wirklich zwei Fotoapparate auf die Piste. Nachdem mich der Prinz Lumix II. so enttäuscht hat, habe ich mir eine Sony DSC-HX 80 geholt. Sie war geringfügig teurer, hat aber dafür ein Klappdisplay – komischerweise nach oben. Wahrscheinlich ist die Selfiesucht inzwischen so groß, dass auch die Fotoapparate darauf eingehen.

Das ist es nicht, was mich an der Sony begeistert, sondern die kleinere Ausführung, der ausklappbare Sucher und die ebenfalls 30fache Zoommöglichkeit. Wo ich mich doch schon so daran „gewöhnt“ hatte, fremde Vögel auf weit entfernten Balkons zu fotografieren.

Auch das Überspielen der Fotos in den Computer ist komfortabler, „weltmännischer“ oder durchdachter. – Dann habe ich wieder das Fotospiel betrieben – und bin so klug als wie zuvor *grins* – Beispiele kommen am 24.

Für die Lumix würde sprechen, dass ich ein Ladegerät und zwei Reserveakkus auf Halde liegen habe und sie 65,00 € billiger ist.


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Entschuldigt – ich bin gerade überfordert

Gestern habe ich – ich weiß nicht wann, ich weiß nicht wo, ich weiß nicht wie – mein Schlüsselbund verloren. Natürlich nicht das, was ich hier zeige. Es hatte zwar zum Glück den dicken langen Schlüssel nicht dran, dafür noch einen Kellerschlüssel und zwei Fahrradschlüssel.

Im Normalfall bin ich diejenige im Haus, die kaum von innen abschließt – doch heute Nacht habe ich gegen 3.00 Uhr noch nicht geschlafen. Anhand der eingravierten Wohnungsnummer im Haus- und Briefkastenschlüssel kann man nämlich ausrechnen, dass das meine Wohnung ist. Erst, als ich mit dem SSS = SuperSicherheitsSchlüssel von innen abgeschlossen hatte, klappte es mit dem Einschlafen.

An dem abhanden gekommenen Bund war ein laminiertes Schild von ElektroConrad dran. Die bieten den Service an, dass der Finder die Schlüssel nur in einen Postbriefkasten werfen muss – dann finden die den Weg zu mir. – Ich muss ihn irgendwo „öffentlich“ verloren haben, denn ich war nicht auf Abwegen. – Blöd ist ja bei mir, dass ich es nicht höre, wenn die Schlüssel runterfallen – auch auf Steinboden nicht.

Entschuldigt, für den vorherigen Post mit den Fotovergleichen bin ich im Moment viel zu hibbelig – ich muss einiges erledigen.

Bis bald – und wie ich euch kenne, drücken mir alle die Daumen.