Claras Allerleiweltsgedanken


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Reiseeindrücke aus Süddeutschland – Tiere – Teil 1

Es war der 20. Juli – von Mitzi habe ich für den Tag gute Wünsche und eine schnelle Fahrverbindung empfohlen bekommen.

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Samstag – ich habe Mitzi tagsüber frei gegeben, doch der Abend war für eine gemeinsame Veranstaltung ge- oder verplant.

Für eine berufstätige Frau mit so vielen Freunden, Hobbys, Pflichten, Interessen kann ein Wochenende gar nicht lang genug sein – da muss man nicht UNBEDINGT beide Tage mit dem Berlinbesuch verbringen.

Außerdem bin ich ein Mensch, der gern allein auf Pirsch geht. Und das wollte ich – nämlich im Münchener Zoo Hellabrunn. Gute Busverbindung empfohlen bekommen – und ich war BEGEISTERT. Ihr vielleicht nicht ganz so, denn es kommen sehr viele Fotos.

Sicherheitshalber habe ich vorher an die Presseabteilung vom Zoo geschrieben und eine Genehmigung eingeholt. Ich brauche momentan keinen Ärger.

Ich habe die Tiere einfach alphabetisch geordnet – da muss sich das Zebra nicht beschweren, dass es erst am Schluss vorgeführt wird. – Sicherlich gibt es mit A noch andere Tiere im Zoo als die Affen – z.B. die Antilopen oder auch die Ameisen, aber ich habe die Affen ausgesucht. Die auf dem ersten Foto waren mit ihrer Holzwolle ausgelastet. – So wie die auf dem zweiten würden wir Menschen es doch auch gern mal machen: „Leckt uns doch am Popo!“ – Der dritte hat kein Handy am Ohr, sondern eine Banane. – Und diese Selfifunktion ist wirklich der einzige Vorteil eines Handyfotos.

Von den vielen wundervollen Aquarien war ich total begeistert – das hat man an der Menge der Fotos gesehen. Ich habe viele hier nicht gezeigt, nur heimlich für mich aufbewahrt. – Es war so richtig schön südländisch und genau richtig für die tropischen Temperaturen.

Ich hoffe, dass das jetzt kommende Tier wirklich ein Büffel ist – wenn nicht, dann nennt es doch, wie ihr wollt.

Für die Eisbären fand ich diese Hitze schrecklich – sie ließen sich auch kaum sehen. Deswegen habe ich nur einen fotografiert – er sieht meiner Meinung nach traurig aus.

Mit den Elefanten ist das schon wieder was anderes – die treten im Plural auf. – Das Haus für die Elefanten, von dem ich die Dachkonstruktion fotografiert habe, ist sehr schön.

Möchtet ihr ein Faultier sein? Den ganzen Tag faul abhängen? – Aber alle Leute werden vor euch gewarnt.

Die Flamingos haben auch die Ehre, als Einzelfoto hier zu erscheinen.

Von den Giraffen kann ich das nicht sagen – die sind zu imposant, um sie nur einmal zu fotografieren.

Das war eine lustige Wackel-Hängebrücke, die immer von einem gewaltigen Geräuschpegel umgeben war, weil die Benutzer immer laut quiekten.

Insektenhotels kommen immer mehr in Mode, nur die Gäste bleiben leider oftmals aus.

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Da ICH zu lange Artikel mit zu vielen Wörtern und mit zu vielen Fotos nicht besonders mag, unterbreche ich jetzt die Berichterstattung beim Buchstaben I.

Wer die restlichen Zootiere noch begucken will, muss übermorgen wieder hier sein.