Claras Allerleiweltsgedanken

Jahresendgedöns 2

36 Kommentare

Über das Pro und das viele Kontra von privatem Feuerwerk im Laufe des heutigen Tages und Abends ist ja schon viel geschrieben und diskutiert worden. Mit den am Himmel aufgehenden Lichtstrahlfiguren könnte ich ja noch einigermaßen gut leben, nur der mörderische Krach ist so ätzend, nicht nur für Hunde und Katzen, auch für Claras und Christines. Ich habe zwar den Krieg nicht miterlebt, doch an diesem Tage kann ich mir vorstellen, wie sich die Syrer, Palästinenser, Juden und andere fühlen, wo auch heutzutage Bomben fallen.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht, das Angebot durchzurechnen, was ein einziger Discounter mit großem A anbietet.

Es werden 33 Artikel zum Verkauf präsentiert, die nur für Erwachsene sind. Kinder ab 12 Jahren dürfen auch schon kaufen, aber für sie sind nur 4 Sachen im Angebot. – Kaufte eine Person von allen Sorten nur eine einzige Packung, so müsste sie 476,63 € auf das Zahltablett legen.

Selbst, wenn man mir alle schenken würde, um das von mir gewünschte Experiment durchzuführen – ich würde sie nicht nehmen. Fast alle Packungen bestehen aus sehr vielen Teilen. – Wie lange wäre ein Mensch mit Knallen und Feuern beschäftigt, wenn er nacheinander alle Teile zündet oder krachen lässt. Bei Raketen und ähnlichen schönen Sachen muss er natürlich die Schönheit auch in einer bewundernden Pause genießen. – Der ganze „Spaß“ würde bestimmt viele Tage lang dauern. – Ich habe mal bei ALDI paar Fotos gemacht. Lediglich mit der Konfettikanone macht man keinen Krach, sondern nur Ärger. Dem unliebsamen Nachbarn auf dem Teppich entleert … doch wie kommt man zum Teppich?

Die Namen und Bezeichnungen sind teilweise recht romantisch wie Supernova oder Sky of Diamonds. Auch mit den Namen Kopernikus, Atlantis, Galaxy oder van Gogh kann ich gut leben. – Aber es gibt auch viele, sogar die meisten, die schon gelesen schrecklich klingen: Kanonenschläge, 36 Schuss Effekt Bombettenbatterie, Cobra oder Goliath.

Immer wieder muss ich sagen, dass ich in meinem nicht gerade kurzen Leben noch nicht eine Ostmark, Westmark oder einen Euro für solche Sachen ausgegeben habe. Ich würde mich bestimmt so dusselig anstellen, dass etwas passieren würde. – Die Fotos sind aus München, da war ich mit Mitzi bei einem gigantischen Feuerwerk – da habe ich also den Eintritt bezahlt.

Mit einem halbstündigen Feuerwerk könnte ich mich ja anfreunden, doch die Knallerei geht ja schon am Nachmittag los und endet hier in meiner Gegend so zwischen 2.00 und 3.00 Uhr am Neujahrstag.

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Was erwartet mich im kommenden Jahr?

  • die Fassadensanierung der vorderen Hausseite – vor zwei Jahren ist ja die Balkonseite gemacht worden und ich hatte darüber ja umfangreich berichtet. Wenn jetzt das Gerüst vor meinen Fenstern lang geht, können mir die Bauarbeiter entweder beim Kochen oder beim Duschen zuschauen – beides nicht so erfreulich, also werden sie es lassen. Wir bekommen neue Haustüren und moderne Briefkästen, aus denen man endlich nicht mehr die Post herausnehmen kann. Das erste Foto ist die alte Form
  • eine Reise im Mai nach Sardinien
  • ein halbrunder Geburtstag im August, den ich aber bestimmt nicht in großem (oder kleinem) Rahmen feiern werde, denn sobald mehr als zwei Leute um mich herum sind, verstehe ich nichts mehr – und da sehe ich den Sinn einer solchen Feier nicht ein.
  • Stattdessen werde ich mir vielleicht eine wunderschöne Reise im August gönnen
  • Neue Hörgeräte darf ich auch ordern, nur macht mir der Akustiker wenig Hoffnung, dass sie die Situation wesentlich verbessern. Ich bekam vor kurzem so einen unpassenden Ratschlag, Gebärdensprache zu lernen. Ich kenne niemand aus meinem Bekanntenkreis, der mit mir dann so sprechen würde oder könnte. – Und das Lippenlesen klappt wohl bestenfalls bei einzelnen, deutlich gesprochenen Worten, nicht bei fließender Unterhaltung.

Von allem anderen lasse ich mich überraschen.

 

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Mit zwei Sprüchen aus meinem sträflich behandelten Abreißkalender will ich mich für 2019 von euch verabschieden :

„Es ist nie zu spät, so zu sein, wie man es gerne gewesen wäre.“

George Eliot alias Mary Anne Evans – englische Schriftstellerin

und

„Mögen alle Sorgen nicht länger dauern als die zu Neujahr gefassten Vorsätze“

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

36 Kommentare zu “Jahresendgedöns 2

  1. Beide Sprüche gefallen mir.
    Früher haben wir schon geknallt. Als die Kinder noch Kinder waren und wir in der Stadt wohnten. Da hat aber der Geldbeutel den Kauf begrenzt. Über die Jahre wurde es immer weniger und heute kaufen wir nichts mehr. Wir wohnen auf dem Land, in der Natur. Auch die jungen Leute- unsere erwachsenen Kinder und deren Freunde, die zu Besuch waren – haben keinen Cent dafür ausgegeben. Wir haben draußen angestoßen, geschaut, ob da noch Nachbarn böllern und gut wars.
    Ganz liebe Grüße

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    • Ich begrüße dich mit einem ganz tiefen Knicks auf meinem Blog. Wie soll ich dich denn anreden, falls ich das mal will. Oma wäre ja unpassend, denn meine Oma bist du nicht. Und nach Schlafmütze siehst du mir gar nicht aus.

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      • Schlafmütze ist voll okay. Ich blogge schon seit 2005 unter Schlafmuetze. Erst beim Umzug zu WordPress habe ich meinen Namen in Oma Schlafmuetze geändert. Aus gutem Grund 😉

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        • Wahrscheinlich weil da der älteste deiner beiden Enkel geboren wurde. Die sind ja noch nicht sehr groß und alt
          Da bist du ja schon länger in der Blogger Welt unterwegs als ich. Ich habe 2009 bei Blogspot angefangen, bin aber ganz schnell zu WordPress über gewechselt

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          • Ich bin im April 2004 bei 20.six anfangen und Ende 2005 zu Twoday.net gewechselt, weil 20six nicht mehr gut funktionierte und viele Blogger wechselten. Es hieß damals, die werden schließen. Gegen Ende 2017 wurde immer klarer, das auch Twoday sich dem Ende nähert. Da ich schon lange eine Anmeldung mit Avatar bei WordPress hatte, um bei GEF kommentieren zu können, wechselte ich dort hin.
            Am Anfang kaum ich mit der Plattform nicht gut klar und so habe ich die Schlafmuetze – Anmeldung irgendwie vergurkt. Dort ist ja auch alles auf Englisch und Fremdsprachig bin ich, bis auf wirklich mickerige Schulenglischkenntnisse, nicht.
            Also musste ich meinen Namen ändern und habe darum die Oma (bin ich mit großer Freude) davor gesetzt.
            Glücklicherweise gab es den Blogger Neon bei Twoday, der es geschafft hat, meine ganzen Twodaybeiträge von 2005 an nach hier zu übertragen. 🙂
            So ist bis auf einige Fotos nichts verloren.

            Ab 2009 bloggst du schon, das sind aber auch eine Reihe an Jahren. Du hattest also gerade 10 jähriges 🙂
            Glückwunsch!

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          • Danke – ja mit Lust und Freude 10 Jahre „verschrieben“. – Mein Wechsel von Blogspot zu WordPress (bisher nur alles in deutsch, denn ich bin auch kein Sprachwunderkind) klappte reibungslos und WP hat ALLE Sachen von Blogspot allein übertragen.
            „Oma“ ist einer der schönsten „Aggregatzustände“

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          • Ja 😀 Ich bin richtig verliebt in die kleinen Burschen … 🙂
            Der ein oder andere hat versucht, mir das übertragen zu verklickern. Mit mäßigem Erfolg. Ich bin einfach etwas unintelligent in solchen Dingen. Normalerweise frage ich dann die Nachkommenschaft. Aber mein Blog sollte weiterhin anonym bleiben, darum ging das nicht.
            Dann riet mir Nadine aus Berlin, Neon zu fragen. Guter Rat. Der macht sowas beruflich. Natürlich nicht für lau, aber die Rettung meines Geschreibsels war mir etwas wert.

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  2. Liebe Clara, Du hast mich dazu gebracht, dass ich mein Microfon herausholte, und den „Arsch-hoch“-Beitrag eingesprochen habe. Nun ist er auch hörbar. NIcht perfekt, aber dazu hätte ich das ganze Studiogedöns aufbauen müssen. Hat auch so geklappt. Der Anfang ist gemacht. Arsch hoch eben…… 😉
    Liebe Grüße nach Berlin!

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  3. Liebe Clara,
    das alte Jahr ist abgehakt, das Neue Jahr 2020 hast Du ja schon perfekt vor-und durchgeplant.
    Da bleibt mir nur, Dir einen guten Rutsch in ein gesundes und erlebnisreiches neues Jahr 2020 zu wünschen.
    Der erste Spruch von „Eliot“ ist meiner!!!!
    Liebe Grüße
    moni

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    • Liebe moni, soll ich dir den Spruch in (lila) Sternchenpapier einwickeln und schenken? 🙂 Mache ich glattweg – wer unerwartete Karten schreibt, kann noch viel mehr, weil es tief in seinem Inneren schlummert 🙂
      Von perfekter Planung für das neue Jahr bin ich wohl noch ein wenig weg, aber irgendwie ging es immer und wird auch dieses Mal werden. Nur mobil muss ich bleiben, sonst komme ich womöglich die 8 Stufen vom Fahrstuhl nicht mehr hoch hier in mein Schwalbennest. – Für heute und die vielen Himmelsraketen ist es natürlich der ideale Ausguck – aber auch sonst finde ich es schön, dass ich in der obersten Wohnung bin.
      Drück dich!

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  4. liebe clara,
    ich wünsch dir alles gute und gesundheit im neuen jahr. ❤️

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  5. Dass ich der Silvesterknallerei auch rein gar nichts abgewinnen kann, kannst Du Dir bestimmt denken 😉
    Auf in ein Neues fröhliches und hoffentlich gesundes Jahr, in dem wir uns bestimmt mal wieder begegnen werden. Ich freue mich schon darauf!
    Liebe Grüße
    Ines

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  6. Ganz was anderes: wodurch unterscheiden sich diese zwei Arten Briefkästen? für mich sehen sie genau gleich aus und genauso wie meiner, mit einer Öffnung wo jeder hineingreifen kann… Auf jeden Fall wünsche ich einen fröhlichen Jahreswechsel, liebe Clara

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    • Liebe Myriade, ähnlich wie du dachte ich auch erst bei den Briefkästen. Aber dem ist nicht so. Die äußeren Abmessungen sind durch das „Loch“ im Mauerwerk vorgegeben. – Aber die neuen gehen steiler nach unten und sind dadurch größer. Außerdem hängen vorn lose „Stifte“, so dass man bequem alles hineinwerfen kann und sogar auch hineinfassen könnte, aber die Hand nicht wieder herausbekommt, weil man von diesen „Stacheln“ gepiekt wird. Dadurch wird sichergestellt, dass sie entnahmesicher sind. – Unsere Hausmeister bekommen zu Weihnachten viele Briefumschläge mit Geld – die müssen wohl höllisch aufpassen, das da kein anderer was rausholt.
      Einen guten Wechsel von 19 zu 20!

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  7. Ich habe noch nie auch nur einen Cent für diese Knallerei ausgegeben. Dennoch. Ich finde, die Tiere können die Knallerei für ein paar Stunden verkraften. Wir müssen ja diese unsägliche Regierung das ganze Jahr verkraften …

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  8. Ich finde das Klasse, dass du wieder auf Reisen gehen wirst, liebe Clara. Gut so.
    Geld für Böller habe ich auch noch nie ausgegeben, anno dunnemals nicht und auch danach nicht.
    Rutsch heute gut rein in das Neue und vergiss nicht, wir stoßen an.

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    • Aber nie und nimmer würde ich das Poltern der Gläser vergessen oder vornehmer: das Anstoßen – so oft macht man das ja nicht über einige km hinweg.
      Ich kenne so viele Leute, die noch nie geböllert haben – aber Millionen andere machen es und die kenne ich nicht unbedingt, aber die höre ich auf jeden Fall.
      Gudrun: Nicht rutschen, sanft gleiten, sonst nimmst du noch Schaden!!!
      Lieben Gruß!

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  9. Nur einmal möchte ich das Geld haben, das alleine hier am Ort in der Silvesternacht (und auch schon vorher) „verballert“ wird.
    Alles Gute für dich, liebe Clara bei all deinen Vorhaben im Neuen Jahr.

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    • Ich dachte, ich hätte dir schon geantwortet – dann habe ich das wohl nur in Gedanken gemacht.
      Ute, ich will ja nicht unverschämt sein, aber wenn, dann möchte ich gleich das Geld haben, was deutschlandweit verballert wird. Das soll ja die 130 Millionen schon vor Stunden überschritten haben.
      Dann könnte ich wirklich Gutes tun – für mich selbst würde sich relativ wenig ändern. Einzig und allein würde ich eine Wohnung haben wollen in einer ruhigeren Wohngegend – und natürlich Leute, die dort alle Renovierungsarbeiten und hier alle Umzugsarbeiten erledigen. Aber da kämme ich lässig mit weniger als einer Million aus.
      Das restliche Geld würde ich in Schulen, Bildung und Armut stecken und ich würde eine Lobby kaufen, die den Scheuer endlich absetzt. Und eine neue Umweltministerin wäre auch nicht schlecht – besser eine insgesamt bessere Regierung – aber woher nehmen und nicht stehlen?
      Grüße bitte Frau H. herzlich von mir und dich kannst du auch von mir grüßen, wenn du dich triffst 🙂

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  10. Der zweite Spruch gefällt mir. Auch Ihnen ein gutes Neues Jahr!

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    • Mit Freude und Dankbarkeit nehme ich diesen Wunsch an. Wein werde ich nicht trinken, der ist in keiner Farbe mein Fall, aber Sekt wird es sein.
      Den zweiten Spruch habe ich mit Freude vom Kalenderblatt abgeschrieben. Es soll aber – ganz wenige natürlich nur – tatsächlich Leute geben, die ihre Silvestervorsätze tatsächlich für ihr restliches Leben ausführen – die sind dann „gekniffen“

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  11. Liebe CC,
    Na, da liegt im nächsten Jahr so einiges vor Dir. Silvester tun mir besonders Tiere Leid- für die ist es die schlimmste Nacht des Jahres. Unten auf der Wiese wurde gestern ein Kanonenschlag von paar Kicherkindern gezündet. Als ich wieder zu mir kam, stand das Haus zwar noch, aber meine helldunkellila Phalaenopsis schmiss eine Knospe ab: mindestens Sonarschock!
    Tanzen gehen wäre fein – aber allein…? Also einigeln, ein paar Menschen heimlich oder auch öffentlich alles Gute wünschen, Gesundheit für das nächste Jahr. Und Glück natürlich auch, doch das eher unkonkret, weil Glück sowas sehr Spezielles für jeden ist.
    Hab es gut, komm gut rüber und nimm Dir Ohropax, wenn es zu laut wird. Horchorgane sind empfindsame Dinger.
    Deine Amélie aus dem kleinen B.💜

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    • Hallo, liebe Amélie aus dem kleinen B., nachdem ich deinen Korrekturauftrag ausgeführt hatte, habe ich den Kommentar gelöscht. Dennoch frage ich mich, warum du mit eiskalten Fingern tippen musst. Funktioniert die Heizung nicht oder lebst du die „Offene-Fenster-Kultur“, weil du keinen der Raketendonnerschläge in deiner Umgebung versäumen möchtest? Letzteres war ein schlechter Scherz.
      In meinen Sturm- und Drangjahren war ich manchmal Silvester auf irgendwelchen öffentlichen Veranstaltungen, wo auch getanzt wurde. Ich habe schon immer die DJs bedauert und mich gefragt, wie sie diese laute Musik aushalten – offentlichtlich war es mir schon damals alles zu laut in dieser Nacht.
      Dir wünsche ich ganz individuell, dass es viel mehr Tage gibt, auf die du am Abend mit Wohlgefallen schauen kannst, als umgekehrt. Ganz kann man schlechte Sachen nicht aus dem Leben verbannen – sonst würden sich die guten nicht genug abheben.
      Also konkret: Keine Fahrradstürze, keine Brüche, keine Beulen am Hals und anderswo und alles andere auch nicht, was ich von deinen Krankheiten zum Glück vergessen habe.
      Eine liebe Umarmung kommt jetzt von CC aus B, die jetzt noch schnell zum Friseur geht, um das neue Jahr nicht mit so „langen“ Haaren zu begrüßen

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  12. Ich wünsche Dir einen guten Rutsch und ein gesegnetes Jahr 2020!

    Liebe Grüße,
    Werner

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    • Danke für deine lieben Wünsche. Ich tue mich immer schwer, „einen guten Rutsch“ zu wünschen, weil ich das viel zu wörtlich sehe. Ohne Glatteis passieren Ausrutscher auf der Straße seltener, aber Frau oder Mann kann auch über die Teppichkante rutschen und ist dann für Wochen gehandicapt. Deswegen sage ich zu dir: Komme gut ins neue Jahr hinüber und hinein.
      Mit Gruß von Clara

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  13. Es wird schon werden, irgendwie alles. Magst du nicht mal in so einem Schubladenmobil durch die Wüste reisen…(kleiner Spaß am Rande), oder im Kloster den Schwebegang lernen? Oder Lehmhäuser bauen im Kongo, oder….ne, hier höre ich mal auf.

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