Claras Allerleiweltsgedanken

Auf der Straße gefunden

29 Kommentare

In den letzten Wochen ist das Berliner Wetter wie im Frühling – nur wenige Grad kühler. Sehr oft strahlt die Sonne, so dass ich auf der Straße immer die Hand als Sonnenschutz über die Augen halten muss. – Nicht dass ihr denkt, ich meckere – aber etwas winterlicher und vielleicht sogar Schnee wäre für diese Jahreszeit angebrachter. – Zum Glück regnet es an manchen Tagen von früh bis abends, denn die Meteorologen nennen den Boden in größerer Tiefe immer noch für viel zu trocken.

Und bei solch einem Wetter lockt es sogar mich Stubenhocker an die frische Luft – und nie ohne meinen Sonyboy.

Mit echten und gewünschten Enkelkindern habe ich schon immer „Automarken erraten“ gespielt. Waren sie größer, klappte das bei denen mit Schriftzug zumindest nicht mehr, weil sie dann eben Nissan, Ford oder ABARTH lesen konnten. – Ich hatte mich so eingeschätzt, dass ich fast alle Automarken kenne und erkenne – doch dieser hier hat mich überrascht. Er gehört zur FIAT-Gruppe. Kennt ihr den? Unten Skorpion und oben Tannenbaum – so würde ich das Logo beschreiben.

Die Sträucher mit den Beeren wachsen wohl immer zu dieser Jahreszeit, doch die Christrose vielleicht nur bedingt. Hier haben schon viele Bäume und Sträucher Knospen angesetzt – die Natur ist genau so durcheinander wie manche Menschen.

Bei Instagramm sehe ich oft Himmelsbilder, auf denen die Wolken sehr stark gefärbt sind. Für mich wirken solche Himmelsfarben eher verschreckend – sie sehen für mich so nach Chemie aus. Ich hoffe, ich irre mich.

Dann müssen wir uns nicht wundern, wenn auch Katzen nicht mehr das sind, was wir von ihnen gewöhnt sind. 🙂 😉

Vielleicht ist die Welt oder das Klima oder Deutschland schon so abgewirtschaftet wie diese „schmucke“ Fahne. Von einer Zierde konnte ich nicht sprechen.

Ihr seht hier an meinen blauen Fingerkuppen, dass es mit meinem Wärmehaushalt nicht so gut bestellt ist. Da käme mir doch ein Haus, das seinen gesamten Energieverbrauch selbst erwirtschaftet, gut zupasse.

Aber wenn ich dann den extra für mich kreierten HIMMLISCHEN Kaffee trinke, ist alles wieder gut.

Und falls ihr jetzt denken solltet, dass ich einen Vogel habe – bestätige ich das. Nicht nur einen – eine ganze Betriebsversammlung sitzt hier vor meinem Küchenfenster.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

29 Kommentare zu “Auf der Straße gefunden

  1. Ich hatte heute auch den Eindruck, dass alles bald wieder blüht, na schaun wir mal.
    Das Auto ist natürlich ein Fiat 500 Abarth, also die ‚Sonderausgabe‘ des nicht mehr ganz neuen 500er. Ich glaube, der nennt sich auch 595 Abarth.
    Von vorne geknipst. Dann gibts da ein paar Versionen, welche es ist, lässt sich nicht genau sagen. Auf jeden Fall aber der 1.4 Liter Turbo Motor, 145 PS vielleicht, oder auch 180 PS. Auf jeden Fall mehr als nötig. Ein teures Spielzeug also.

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    • Ha, ich muss es zugeben, ich bin doch nicht über alle Autos informiert. Aber bei meinen echten und den Wunschenkelkindern habe ich damit IMMER einen guten Eindruck hinterlassen.
      Es ist also wirklich nur ein aufgepeppter Fiat 500. Der gefiel mir vor Jahren sehr gut, ich habe auch zwei Probefahrten unternommen, aber DER war mir schon zu teuer, geschweige denn, was ich für die „Abart“ hätte hinlegen müssen.
      Mit 145 PS schlägt er alle meine gehabten Autos um Längen – aber ich bin nicht neidisch, ich war kein Rasertyp – außer ein einziges Mal. – Ich fuhr mit dem Auto meines Freundes auf der Autobahn – bis er sagte, als Neuling auf diesem Auto solltest du aber nicht fast 200 fahren. Da habe ich flugs gebremst.
      Das war auch „mehr als nötig“
      Dankeschön für diesen Info-Kommentar – was Blogmänner doch so alles wissen (ohne zu googeln!!!)
      Lieben Gruß von mir

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      • Dass mir das bekannt war, reiner Zufall und ok, ein wenig Interesse. So ein Auto steht eine oder zwei Straßen weiter herum und ich hab es ab und an gesehen, fährt mE eine Frau, nix genaues weiß ich aber nicht. Dann kenn ich einen Menschen, der fährt den Fiat 124 Spider in neu, also den flachen mit wegklappbarer Stoffmütze, ebenfalls in der Abarth Version. Und der hat mir das in groben Zügen erklärt: ein Motor, verbaut in verschiedenen Modellen und in 2 oder 3 PS-Stärken. Eigentlich lerne ich die PS Angaben sonst eher nicht auswendig und vielleicht stimmen die Zahlen auch nicht exakt. Da ich aber ein kleiner Zahlenmensch bin, passt das meistens. So ist das eben…. ich bin übrigens auch kein Rasertyp, aber das Herumschleichen der anderen nervt schon manchmal… 🙃😂

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  2. Ich würde sagen, der Abarth ist eine Abart von Fiat, für besonders giftige, sprich PS-starke Wägelchen …

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    • Ganz so schwer habe ich es Ihnen ja nicht gemacht. lieber Herr Ösi, denn ich schrieb ja im Text von Fiat. – Er will wohl das Image aufbessern, denn es hieß ja mal: „Fehler in allen Teilen.“ – Liebe Grüße – jetzt habe ich erst einmal nachgefragt, wo Abu Dhabi ist.

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  3. Dieser Januar, diese nebeltrüben grauen Tage, die ziehen sich so elend lange dahin. Was Buntes findet man eher noch hier…Und jaja, die kleinen großen Jungs und die Autounterobertypen, hach…

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    • Liebe Sonja, immer wieder stelle ich fest, dass offensichtlich in diesem Jahr Berlin eine extragute Wetterversorgung bekommen hat. Sicher habe es auch einige trübe Tage, aber wir hatten sehr, sehr viel Sonne. Ich weiß das schon deswegen, weil ich an verschiedenen Tagen was abfotografiert habe – und da musste ich das Rollo herunterziehen, weil sonst die Seiten geblendet haben.
      Ich glaube, es gibt auch autoverrückte Frauen, nicht nur die großen kleinen Jungs. Heidi Hetzer war ja zum Beispiel eine, und es fahren ja auch Frauen Autorennen. Mein Ding wäre es nicht.

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  4. Liebe Clara, ich lasse heute mal nur einen kleinen Gruß da. Ich kämpfe gerade mit der ersten Spritze vom neuen Rheumamittel und es ist alles andere als schön.
    Solche Wolkenfarben hatten wir hier auch und neulich hat ein Meteorologe erklärt, wie sie zustande kommen.
    Fein, dass du dich aufgerafft hast und rausgegangen bist. Mach das mal, so lange es nich geht. Und gut tut es auf alle Fälle.
    Liebe Grüße

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    • Liebe Gudrun, ich hoffe ganz sehr, dass das mit deinem Rheumamittel nur Anfangsschwierigkeiten sind und sich dein Körper daran gewöhnt und es dann auch richtig hilft.
      Wie oft muss das Mittel im Normalfall gespritzt werden? Monatlich oder wöchentlich?
      Ich halte dir die Daumen.
      Ganz ganz liebe Grüße schickt dir Clara

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  5. Liebe Clara,
    Du hast wirklich die Augen offen gehalten auf Deinem eisigen Spaziergang und viele feine Motive entdeckt.
    Allen voran natürlich die Katze auf der Leiter, einfach Klasse!

    Zu dem Abarth-Logo kann ich nur zitieren:
    „Die Bezeichnung Abarth wird heute als Marke für besonders leistungsstarke Modelle der Fiat-Pkw verwendet.
    Das Firmenlogo zeigt einen Skorpion als Anlehnung an das Sternzeichen des Firmengründers Carlo Abarth.“

    Ich wünsch Dir ein angenehmes und fröhliches Wochenende und schicke gerne
    liebe Grüße nach Berlin
    herzlichst moni

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    • In einer ganz klitzekleinen Sache muss ich dir widersprechen, liebe moni: Es war kein eisiger Spaziergang – in Berlin waren es bisher so gut wie nie Minusgrade, ständig Sonnenschein, wenig Regen – alles wie Frühling.
      Heute war ich wieder auf Straßen in meiner Nähe unterwegs, auf denen ich in den letzten vier Jahren noch nie gewesen bin. – Das mit den Katzen scheint hier eine Modekrankheit zu werden. Zwar nicht auf Leitern wie diese hier, sondern auf Balkonen hinter Katzennetzen. Aber die Leiterkatze ist schöner.
      Danke für die Zeilen zu dem Auto – ich hatte mich nach Utes Eintrag dann doch ein wenig genauer informiert. Und dann hatte ich das auch mit dem Skorpion gelesen. Und dann hatte ich mich mal vorsichtig nach Preisen von Gebrauchtwagen erkundigt – nicht schlecht, Herr Specht. Die Neuwagenpreise wollen sie ja nicht so unbedingt bekannt geben.
      Die fröhlichen Grüße erwidere ich doch glattweg und wünsche dir Sonne im Herzen und auf der Straße oder im Park.
      Herzliche Grüße von Clara

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  6. Keine Ahnung, was das für ein Auto ist, sieht jedenfalls teuer aus :-). Ja, wenn man mit offenen Augen durch die Gegend spaziert, dann sieht man allerhand. Auf meinem Balkon sind keine Vögel, das heißt aber nicht, dass ich keinen Vogel habe.

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    • Ute, du hast wohl mit dem Preis des Autos den richtigen Riecher gehabt – ich habe mich auf der Seite des Autos nicht bis zu den Preisen durchgeklickt. Der Schöpfer Abarth war ein italienischer Rennfahrer und so wie die Autos auch im Zeichen des Skorpions geboren.
      Die Vögel sind bei mir (zum Glück) auch nicht auf dem Balkon, sondern auf dem Dach des Nachbarhauses. Da unser Haus ja eine Etage höher ist, kann ich sie vom Küchen- oder Badfenster immer gut beobachten.

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  7. Liebe CC,
    Ein ähnliches Autorate-Spiel, nur mit Kennzeichen und woher sie stammen, war Unterhaltung auf den Familienreisen in meiner Kindheit. Mit meinen Kindern reisen auf Autostraßen kenne ich nicht, da ich bereits seit über zwanzig Jahren kein Auto zum Steuern mehr besitze. meinem verwilderten Führerschein erzähl ich Märchen: es war einmal ein kleiner quadratischpraktischrkackbrauner R4 aus Paris mit 34 tobenden Pferdestärken unter der Haube…er war schon 23 Jahre alt als wir uns kennenlernten, der Führerscheinfrischling und der altgediente Blechpariser.
    Du brauchst so eine kleine Mantelheizung von Knackundzack…kennst du die?
    Deine Blumvogelberlinimpressionen mit beherzter Katze haben mich schon wieder so knackundzack…
    Du bist immer dann eine echte Madame Dada für mich, wenn Du aus Alltags-Ernst Himmlische Lach- und Sachgeschichten webst. Jetzt aber lecker Kaffeplörre…guten Morgen 🤸‍♂️et…
    A bientôt,
    von der hier noch umnebelten Amélie

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    • Liebe Amélie, inzwischen wird sich die Umnebelung durch einen Kaffee sicher gegeben haben, also lasse ich dieses Adjektiv weg.
      Ich habe mich ja heute (leider nicht nur heute, sondern oft), als eine angemessene Aufstehzeit erreicht war, nach einem Rundumblick im WC noch einmal hingelegt, so dass ich dann eine gute Stunde später wirklich ausgeschlafen erwacht bin.
      Die DDR-Kennzeichen waren ja nach Bezirken aufgeteilt – und davon gab es nicht so viele – das wäre also zu langweilig gewesen als Spiel. Das weibliche Kind hat beim Autofahren IMMER gelesen, nur das männliche wollte mit solchen Spielen beschäftigt werden. Wir haben probiert, aus den 3 Buchstaben des Kennzeichens einen Satz zu machen – war oft schwierig genug.
      Der Vater der Kinder war auch nicht autofahrend mit ihnen unterwegs?
      Ich habe mir gerade bei Wiki den R4 angesehen – sehr viel besser als der Trabant war er ja auch nicht ausgestattet. – Ein 23 Jahre altes Auto zu kaufen erfordert ganz schön Mut, da hätte ich Angst vor zu vielen Pannen und so. Aber er hatte offenbar zwei Türen mehr als der Trabant. – Ich bin ja auch jahrelang Renault gefahren, erst den Clio und dann den Twingo.
      Einmal hatte ich so ein Knackherz zum Händewärmen. Entweder habe ich es schnell oder sehr schnell entsorgt – fand ich blöd. Ich sollte nur wenigstens Handschuhe mitnehmen, das würde schon reichen.
      Danke für dein schönes Lob: „Du bist immer dann eine echte Madame Dada für mich, wenn Du aus Alltags-Ernst Himmlische Lach- und Sachgeschichten webst.“
      Mit Hilfe von dem großen G versuche ich zu ergründen, was du mit „Madame Dada“ meinst.
      Es naht sich meine Frühstückszeit – Kaffee habe ich vornweg getrunken.
      Lieben Gruß zu dir ins kleine B von CC aus dem großen B

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      • Liebe CC,
        Gestern hat es little Buddha in der Banja das Gehirn weichgekocht und dieser Nebel hier denkt kein Pfennigweitwurf weit ans Auflösen. Jetzt gefriert das Zeug obendrein und ich arme Leguannatur falle hier noch vor lauter Verfrorenheit vom Baum, so wie in Florida. Da regnet es grad verfrorene Leguane…in echt!
        In keiner Karre hätte ich besser Fahrerfahrung sammeln können als in BI-EW 830 – so hieß mein Franzose, mit Revolverschaltung und Choke. Bei solcher kalten Feuchtigkeit sprang er ungern an und die Heizung ging nur im Sommer. Im Winter froren oft die Scheiben von innen zu. Aber das Ding fuhr, er war ein zähes Luder und legte sich wie verrückt in die Kurve ohne umzukippen.
        Er hatte fünf Türen und bei einer Vollbeladung mit mehr als sechs Personen mit einem Gesamtgewicht von ca. 200 kg, wurde es ihm zu viel und er schaffte auf der Bahn die vorgeschriebenen 60 Stundenkilometer nicht mehr. Statt Knackherz las ich da grad erst ganz was ganz anderes…oh ich Schlimmding, hoffe der Kaffee mundete, so Long, Amélie

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        • Ah Moment, Madame Dada: du bringst konventionelle Dinge in einen unkonventionellen Zusammenhang. Du magst Unsinn mit Verstand. Dadakünstler sind zum Beispiel Hans Arp oder Kurt Schwitters oder auch Marcel Duchamp…das waren Dadaisten…ein künstlerisch hochaktives Völkchen für sich…hoffe, die Erklärung hilft weiter…(und ist richtig🙈)…
          LG, A.

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        • Hi – wirf doch mal mit Centstücken nach dem Nebel – der will nämlich kein abgelaufenes Geld wie Pfennige 😉 🙂
          Warum ist das Wetter so unterschiedlich in Deutschland – ich hätte wirklich nichts gegen ein paar Minustemperaturen – bis -10° lässt es sich aushalten, da freue ich mich viel mehr aufs Nachhausekommen.
          Nach deinen Worten habe ich mir mal zwei Videos mit den regnenden Leguanen angesehen. Uff – so ein Tier kann bis 9 kg schwer werden – das plauzt dann schon ganz schön, wenn man so ein kältestarres Tier auf den Kopf bekommt.
          Ich musste so lachen, dass der R4 auch Revolverschaltung und einen Choke hatte – sage ich doch, wie der Trabant. Aber der hat auch im Winter geheizt. Man musste zwar dazu im Motorraum einen Schlauch umstecken, aber dann klappte es.
          Mehr als 4 Personen durften offiziell nicht fahren – es sei denn, mein Sohn fährt ihn mit 17 ohne Führerschein und mit 7 Kumpels im Auto. Das brachte mein Herzensjunge fertig.
          Alle haben über den Trabant gelacht – aber er war wirklich sehr robust und ging fast nie kaputt – dazu hatte er wahrscheinlich auch viel zu wenige Dinge, die kaputt gehen konnten *grins*

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          • Ach, Clara, über meinen kleinen Franzosen lachten die Männer mit den dicken Karren auch. Außer bei Glatteis und Schnee, wenn ihr Hinterantrieb verreckte. R4 hatte Allradantrieb und ich lachte mich picklig mit dem Geschäftsführer auf dem Beifahrersitz, weil sein kotzgrüner Bonzenmercedes in einer Parkplatzschneewehe fest steckte. Am besten fand ich als ich mit meinem Blechveteran stilecht vor der Unternehmervilla stand. Mein kleiner R4 in Maronemetalliclackierung steht Ihrer Hütte aber ausgesprochen formidable, säuselte ich frech zum Abschied. Und die alten Autos waren noch heimwerkerfreundlich. Heute musst du mindestens Mechatroniker sein, wenn Du Dein Töff verstehen willst.😉

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          • Da hatten wir mit dem Trabant in der DDR natürlich viel mehr Glück – die Leute mit den großen Autos, die sie über Genex bekommen hatten, waren in der absoluten Minderheit. Ich habe das Empfinden, 80 % der Autos waren Trabants.
            Und der R4 hatte Allradantrieb, das ist ja ziemlich außergewöhnlich.
            Das mit dem heimwerkerfreundlich haben wir auch so gesehen – wir haben zwar nie den Keilriemen mit einem Nylonstrumpf ersetzt, aber das soll geklappt haben.
            Wir zwei beiden waren ja heute außerordentlich schreibfleißig – danke!

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          • Hatte heute einen ruhigen und schlappen Tag, Du…es hat Spaß gemacht, mich mit Dir und den schnuffigen Trabbis an mein treues Gefährt zu erinnern. Mit der Karre erlebte ich so einiges Haarsträubendes….
            Schlafschön❣️💤💤💤

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          • An unseren ersten Trabant habe ich eigentlich nur gute Erinnerungen. Lange Jahre durfte ich ihn ja ganz alleine fahren, weil mein Mann keinen Führerschein hatte. Aber mein zweiter, den ich kurz vor der Wende gekauft habe, der wurde mir ja leider geklaut und war nicht versichert. 15000 Ostmark in den Sand zu setzen nach einem Jahr war schon ziemlich heftig. Aber ich bin schon über schlimmere Verluste hinweg gekommen. Und jetzt gehe ich ins Bett

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  8. So früh am Morgen bin ich bisschen blöd, deshalb frage ich jetzt mal, bis mein Kaffee durch ist: Können Katzen echt Leitern klettern? Oder ist das gar keine echte Katze? 🙂

    Liebe grüße,
    Werner

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  9. „Automarken erraten“ gilt nur nach Gehör. (Clara ist raus). War früher auch einfach: Opel, Ford, oder Käfer_knatter oder Diesel. Fertig. Es kamen Enten, Hondas u.a. Sushis… ne.. Uschi mit… Mitsubishi! Aus alten Simcas wurden Simcards, das nenn ich Recycling.

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    • In der DDR war es ja mit dem Auto erraten viel einfacher. Wenn wir auf der Autobahn gefahren sind, wollte mein kleiner Sohn immer dieses Spiel mit mir spielen. Er hat mir viel Vorlauf gelassen. Und wenn ich dann sagte, dass das ein Lada sei, wollte er von mir genau wissen, welcher Untertyp davon. Und da musste ich dann passen

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