Claras Allerleiweltsgedanken

Tägliche Spielerei 1 – ausgereist

24 Kommentare

Einen Monat lang wird es TÄGLICH ein Foto hier geben, dessen Beschreibung mit „ausge….“ beginnt. – Viel Spaß!

Zusätzlich gibt es in dem schon lange stiefmütterlich behandelten Fotoblog täglich ein Lieblingsfoto aus 29 Monaten

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Ausge-reist

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Link zum Fotoblog:

September 2017

 

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

24 Kommentare zu “Tägliche Spielerei 1 – ausgereist

  1. Ausgelaufen! Der linke Matrose hat sein Schiff versäumt.

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  2. Eine schöne Idee … ob ich dafür Fotos hätte?
    Habe mal 30 Tage – 30 Tassen mitgemacht. da hätte ich noch locker mehr veröffentlichen können.

    Ostsee oder Nordsee? Beides ist auf seine Weise schön. Bin auf jedem Fall See-fan. Mich wundert etwas, das niemand versucht hat, euch zu retten? Bei auflaufendem Wasser ist die Nordsee sehr gefährlich, wenn man sich nicht auskennt. Wurdet ihr nicht gesehen?
    Grüßli 🙂

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    • Liebe Schlafmütze, es hätte uns kaum jemand retten können, da wir wahrscheinlich gar nicht zu sehen waren. Zu allem Übel kam nämlich dichter Nebel auf. Wäre das Restaurant auf Pfählen nicht beleuchtet gewesen, hätten wir vielleicht die Orientierung verloren. – Ist ja nochmal gut gegangen.
      Ich fotografiere ja sehr, sehr viel und veröffentliche auch viele Fotos. – Mit dem Fotoblog zusammen habe ich über 60 Fotos rausgesucht. – Eine Arbeit, die mir sehr viel Spaß macht.
      Und tschüss sagt Clara

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  3. Liebe moni, an solchen Skulpturen kann ich einfach nicht vorbei – der Fotoapparat springt mir aus der Tasche.
    Herzlichst von der „jungen Frau“ mit der farbigen Jacke

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  4. Liebe CC,
    Aus meiner momentanen Versenkung materialisiere ich mich mal: Also ich sehe nur ein Bild, sowohl auf dem Handy als auch auf dem Rechner. Wenn ich wählen müsste, zwischen Ost -oder Nordsee, würde ich mich immer für Letzteres entscheiden. Das liegt daran, dass ich a) in der Nordsee schwimmen gelernt habe, lange bevor ich sowas wie mein „Seepferdchen“ oder „Freischwimmer“ im Verein machte und b) daran, dass die Nordsee genauso ein Wildfang ist wie ich. An der Ostsee war ich erst einmal und sie roch gar nicht so richtig nach Salz und nach Meer, nach Wind und Wellen. Winzigkleine Plätscherwellchen schafften es kaum an den Timmendorfer Strand, meine damals anderthalb Jahre alte Tochter schaffte es sofort in das Meer, schneller teckerte sie hinein als ich mit dem widerspenstigen Sohn kämpfend, hinterherzukommen schaffte. Da war sie schon behangen, mit Algen und ich auch, weil ich sie retten musste und die Leute standen am Strand und lachten blöde, keiner wäre ins Wasser gerannt, alle lagen sie bloß da, sonnenbeschienen wie panierte Flundern, neeeeee….lieber Nordsee, allerdings: war ich froh. Denn die Nordseewellen wären meiner kleinen Tochter gefährlicher geworden als die sanfte Ostsee mit ihr umsprang. Wenigstens behängte sie sie nicht auch noch mit Quallen….nur mit Algen und Tang. Und die Busfahrt nach Ratekau, die war eine Spießrutenfahrt, denn sowohl mein Kind als auch ich trieften. Als mich eine Dame fragte, wo wir denn herkämen, antwortete ich pflichtgemäß: Aus der Ostsee…

    Du machst Dich prächtig zwischen den beiden Herren und das ausgeflippte Perückenbild kommt dann ja noch.
    Hier regnet es und hoffentlich heute mal genug und morgen auch – dem Teuto fehlen fünf Monate Regen!
    Herzliche Samstagsgrüße,
    Amélie

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    • Hallo, meine liebe Amélie, du überraschst mich wirklich freudig, indem du dich hier zu langen und schönen Worten meldest.
      Ich denke, die Natur wird ihre Wasserdefizite nicht ausgleichen können. Die naturfreundlichsten Menschen maulen, wenn es regnet – dabei braucht nicht nur die Natur das Wasser – auch die Menschen. Es müssen schon Talsperren angezapft werden, weil es an Tfehlt.
      Thema Ostsee oder Nordsee. In beiden habe ich unfreiwillig versucht zu ertrinken. In der Ostsee (die DDR hatte ja keine Nordsee) war ich ca. 5 Jahre jung. Meine Mutter war mal schwimmen gegangen und ich hatte strenges Verbot, ins Wasser zu gehen, was ich „überhörte“. Ich schnappte mir meinen Wasserball und ging ein Stück rein. Da kam ein Loch, ich ließ den Ball los und war unter Wasser. Eine „oben-Ohne-Frau“ mit sehr großem Busen rettete mich – seitdem habe ich Probleme mit großen Brüsten.
      In der Nordsee verließ sich mein Begleiter darauf, dass das Wasser nach der Ebbe von vorn kommt. Es kam aber von der Seite, es war starker Nebel und wir erreichten das rettende Ufer, als uns das Wasser bis unter die Achseln ging. – Die Leute in der auf Pfählen stehenden Kneipe guckten uns so ähnlich an, wie du im Bus beguckt wurdest.
      Aber da ich mich nicht entscheiden muss und kann, bleibe ich hier und spiele heute Abend mal wieder im Doppelkopfturnier. Seit Wochen bekomme ich Karten, die sind zum Weglaufen. Vielleicht klappt es ja heute mal. Und bekomme ich mal anständige Karten, dann spielt garantiert eine von uns vieren ein Solo und ich bin wieder Näse.
      Lieblingsgrüße zu dir von CC

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  5. Moin Clara. Neuharlingersiel. Rechts am Hafen gab es zumindest mal das Hotel Rodenbäck (phon.) und es ist über 30 Jahre her, dass ich dort mal vier Wochen lang mit dem alten Schorsch Rodenbäck jeden Abend ein Bier getrunken habe. Außer montags, da hatte die Gaststube unten zu 😉

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    • Lieber Sven, DAS ist ja mal ein superbeschreibender Kommentar – nirgendwo kann sich Clara unerkannt verstecken. Danke – es ist ja auch eher in deiner Gegend als in meiner. – Der Name kommt mir seeeeeeeeeeeehr bekannt vor. – War schön da oben. – Das war auch die Fahrt, wo wir am Timmendorfer Strand und auf Helgoland waren.

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      • Moin. Na ja, es waren damals dienstliche Gründe, die mich nach da oben verschlagen haben. Sonst ist die Nordsee eher nicht so meins. Ich bin ein Ostsee-Kind, allein bedingt durch Verwandtschaft und Freunde hier in Ostholstein. Deshalb kam für mich nach meinem Ausstieg auch nur ein Umzug an die Ostsee in Frage. Auch schon wieder über 8 Jahre her. Wie die Zeit vergeht 😉

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        • Wenn ich ehrlich zu mir bin, bin ich zwar ein Nordkind – aber nicht unbedingt ein Seekind. Ginge es hart auf hart, käme auch eher die Ostsee in Betracht.

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          • Klar doch, wir haben nämlich immer Wasser 😉

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          • hahaha – du meinst, das könnte von Bedeutung sein, wenn ich mich mal aus Kummer ersäufen will – da muss ich nicht auf Ende der Ebbe warten.
            In St. Peter Ording wären mein Hamburger Freund und ich fast ertrunken – ich hatte mich auf seine (nicht vorhandene) Sachkenntnis verlassen. Das Wasser der Flut kam nicht von vorn, sondern strömte in den Prilen von der Seite. Es ging uns schon bis in die Achselhöhlen, als wir endlich an Land waren. – Ein unvergessliches Nordseeerlebnis.

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          • Man gut, sonst könnten wir uns jetzt nicht schreiben 😉

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          • Danke. Aber glaube mir, dort ging mir wirklich der A….. auf Grundeis. Er hat mich so fest am Handgelenk gepackt, dass ich nachher blaue Flecken hatte. War aber gut, mich hätte es sonst vielleicht abgetrieben. – Vielleicht passt auch hier das Sprichwort von dem Unkraut, das nicht vergeht.

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  6. Erst mal eine Frage. Du hast auch zwei Fotos gesehen, das eine davon mit der roten Perücke. Ich weiß nicht, wie das passiert ist – bei mir auf dem Computer ist nur Clara zwischen den beiden Skulpturen.
    Ich war bescheidener, ich bin nur nach Ostholstein ausgereist.

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  7. azsgekämmt … 😉

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