Claras Allerleiweltsgedanken

Tägliche Spielerei 10 – ausgesetzt

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Ausge-setzt

So, wie sie auf diesem Mauerpfeiler drapiert waren, hat die Aussetzerin vielleicht gehofft, dass sie eine neue Trägerin finden.

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Link zum Fotoblog: Juni 2018

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

12 Kommentare zu “Tägliche Spielerei 10 – ausgesetzt

  1. Unter uns „Halbjuristen“: Um eine neue Trägerin zu finden wäre der Hinweis hilfreich, dass die Sache „herrenlos“ sei, denn eine „herrenlose“ Sache ist nicht „fremd“ und kann von daher auch nicht „rechtswidrig zugeeignet“ werden. Nun frage mich bitte nicht, warum es in der Juristerei „herrenlos“ und nicht, wie in diesem Fall viel angebrachter, „frauenlos“ heißt 😉

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    • Wenn du mich fragst, lieber Sven, dann hätte weder ein Schild herrenlos noch ein Schild frauenlos geholfen, diesen Schuhen eine neue Besitzerin zu bringen. Erstens, waren sie schon ziemlich abgetragen und zweitens ziemlich unmodern. Vielleicht hat sie Sabine mitgenommen.

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      • „Sabine“ im Sinne meiner Ex bestimmt nicht 😉 Ich finden den Namen für so ein Sturmtief auch irreführend …. Und als sie in der Tagesschau davon sprachen, „Sabine hat jetzt ihren Höhepunkt“, war ich total verwirrt 😉 Na ja, die Gedanken spielen einem schon mal einen Streich 😉

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        • Ich finde es sehr sehr eigenartig, dass die tief immer einen Frauennamen haben und die Hochs einen Männername. Meine Tochter kommt in der nächsten Zeit auch mit ihrem Namen dran. Sie ist jetzt schon sauer darüber.
          Ich habe gelesen, dass man den Namen für Hoch und Tiefs kaufen kann. Wenn man also jemand was auswischen will, dann muss man ein wenig Geld auf den Tisch legen.

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  2. Hoffe, die Arme ist jetzt nicht barfuß…

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  3. Das sieht für mich ja fast wie ein Kunstwerk aus. Schön, dass du es fotografiert hast bevor der nächste Sturm es wegweht.

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  4. Und jetzt stakst du damit herum?
    Es scheint sich auch hier auf dem Lande einzubürgern, dass man einfach nicht mehr gebrauchte Sachen vor die Tür stellt, oder auf irgendwelche Pfosten mit Auflagefläche. Doch Schuhe sah ich da noch nie, eher Gläser, Vasen, Bücher…

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    • Bei meinen Streifzügen durch die nahe und weitere Umgebung sehe ich ja so einiges, was sich die Eigenheimbewohner so einfallen lassen. – Es sind manchmal recht hübsche Sachen dabei – doch ich spreche ausdrücklich nicht von diesen Schuhen. Ich hätte sie in den endgültigen Ruhestand geschickt. Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass sich eine Interessentin findet, denn diese Gegend sieht mächtig nach neuen und nicht billigen Schuhen aus – zumindest könnte ich das anhand der Automarken schlussfolgern.

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  5. HEUTE findet sich garantiert ein neuer Besitzer 😀 Sabine geht rumfragen und feilbieten, nehme ich an 😀

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    • Ich musste auch so lachen, dass dieses Foto gerade heute erscheint. Ich habe die komplette Serie ja schon vor einigen Tagen fertiggesgtellt, da war Sabine noch nicht im Anmarsch. – Falls die noch auf dem Zaunpfeiler standen – danach garantiert nicht mehr, obwohl Berlin mehr als glimpflich davon gekommen ist. –
      Passt doch gut zu meinem Beitrag auf Fb zum Sturmwichteln.

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