Claras Allerleiweltsgedanken

Tägliche Spielerei 25 – ausgespielt

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Ausge-spielt

Wenn sie nicht so harmlos wäre, diese Doppelkopfspiellust, würde ich denken, es ist eine SUCHT.

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Fotoblog: September 2019

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

33 Kommentare zu “Tägliche Spielerei 25 – ausgespielt

  1. Von den Kartenspielen beherrsche ich leider nur UNO

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  2. Irgenwas muß die CSU ja tun, um Stimmen zu bekommen – vielleicht merken sie, dass es nicht jeder wählen glaubt, wenn sich der Faschingsaktivist Söder als grüner Shrek aus dem Sumpf verkleidet? Dann halt Tradition. An sich nichts schlechtes, aber aufgesetzt, gar als Schulunterricht? A so a Schmarrn.

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  3. Schafkopf? Wattn? Tarock?

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  4. Und wenn schon eine Sucht, dann jedenfalls keine einsame…(die sind gefährlich!)

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    • Genau, alleine dopen, alleine trinken, alleine Medikamente missbrauchen – für all diese Sachen eigne ich mich zum Glück nicht. Rauchen war bis 2004 ein richtiges Laster von mir, aber das habe ich (leider) auch abgelegt und gegen mehrere Kilo Körpergewicht getauscht.

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  5. Doppelkopf ist doch Klasse, da kann man so prima bescheissen!. Der Erfolg zeigt sich dann, wenn am Ende zusammen gezählt wird. Lg.

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  6. Ich finde es gut, dass du dich aufmachst, um mit anderen zu spielen. Das machst du doch schon so lange, wie wir uns kennen. Oder länger? Und Haus und Hof verspielst du ja nicht.
    Ich wünsche dir auch weiterhin viel Freude.

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    • Du: „Oder länger?“ – Genau, länger. Schon in meiner Ehe haben wir mit Schwägerin und Schwager bis weit in die Morgenstunden hinein gespielt. Doppelkopf kann man ja nur zu viert (oder fünft) spielen. Meine Schwägerin hatte es nicht leicht, denn sie hat die Sache sehr auf die leichte Schulter genommen – die drei anderen (also mit mir) waren aber ziemlich verbissene Spieler – da musste sie sich immer die Maulerei von ihrem Mann anhören.
      Da bei Doko im Normalfall immer zwei von den vieren zusammen spielen, ist es schon doof, wenn die eine so grobe Schnitzer macht.
      Beim Turnier zahlen wir 3 € Startgeld, aber das ist weder Haus noch Hof 🙂

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      • Ich kann mich noch an legendere Skatspiele meines Vaters mit den Nachbarn erinnern. Das ging dann bis zum nächsten Vormittag und ich wurde Nachts geweckt, um Würstchen warm zu machen. Die haben immer um einen zehntel Pfennig gespielt, glaube ich.

        Bei uns wurde auch immer gespielt. Und wird es noch. Wenn ich früher mit meinem ersten Mann und den Kindern zu meinen Eltern fuhr, wurde immer Skat gekloppt. (ohne mich, das war nicht mein Spiel). Ich habe lieber Doppelkopf gespielt. Aber wenn mir die Männer nachher auf den Geist gegangen sind, weil sie jeden Fehler erst durchkauen mussten, habe ich aufgehört. Ich bin ein Spassspieler. Am Gewinnen liegt mir nichts.
        Als die Kinder älter wurden, haben wir auch mit denen Doppelkopf gespielt und mein Ältester verstand da auch keinen Spass, wie sein Vater und Großvater 😉 der hatte auch immer alle Karten im Kopf. Vielleicht wird das ja vererbt?

        Jetzt ist es so, das ich mit meiner Tochter und meiner Schwiegertochter meistens Azul, Scrabble, Siedler, das Eselspiel oder Quirkle spiele, also wirklich schöne Brettspiele. Die „Jungs“ spielen andere Spiele, irgendwelche Kartenspiele, die ich nicht verstehe. Aber sie spielen .. und das nicht am PC, was ich schon beachtlich finde.
        Mit meinen Häkelfreundinnen spiele ich bei jedem Treffen, nur bei einer nicht. Da schauen wir immer einen Film 😉
        Grüßli 🙂

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        • Grüßli gleich am Anfang zurück, damit ich sie nicht wieder vergesse.
          Mir sind die Punkte am Ende vollkommen egal – aber es müssen schöne Spiele sein. Rundenlang nur idiotische Karten zu bekommen, mit denen man NICHTS machen kann, das ist frustrierend.
          Von deinen aufgezählten Spielen kenne Scrabble und Siedler, die anderen leider nicht. Da ich jetzt aber nur noch Doko-Interessierte habe, ist das egal. – Phase 10 finde ich noch ein wunderschönes Kartenspiel, auch schon für jüngere Kinder.
          Ich finde Spielen eine ganz schöne Familiensache – wenn meine Enkel zu Besuch sind, machen wir das auch stundenlang. Rummy Cup ist auch sehr beliebt.
          Und tschüss!

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          • Ja, Rummikub habe ich mit meinen Freundinnen auch lange Zeit gespielt. Phase 10, Spingo, Racko … alles mögliche. Ich treffe mich mit meinen Freundinnen ja auch schon 40 Jahre zum Spielen.
            Das erste Kartenspiel, das ich als Kind erlernte, war 1001. Auch jetzt noch finde ich niemanden, außer meine Brüder, die es kennen. Seltsam.

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          • Ich kenne gerade noch 17 und 4, aber 1001 kenne ich nur als Märchen aus 1001 Nacht.
            Mir dämmert, Racko kenne ich auch, da habe ich mir die Karten selbst gebastelt. Auch habe ich zwei Memoryspiele selbst gebastelt.

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  7. Ist schon merkwürdig: Bis heute hatte ich noch nie Lust, Karten zu spielen. Ausser Mau-Mau, UNO oder als Kind Schwarzer Peter. 😆

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    • Werner, solche Leute gibt es, die sich nicht fürs Kartenhzocken interessieren. Schlimmer ist es aber, wenn sie schon seit Jahren spielen und im Grunde genommen immer noch kein richtiges Gespür dafür haben. Diese Leute sollten lieber Volleyball spielen oder anderes.

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