Claras Allerleiweltsgedanken

Ich habe mit dem Virus verhandelt –

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… und dann gegen mehrere andere getauscht …

… die zwar auch die Persönlichkeit beeinflussen oder gar verändern, aber nicht so negativ.

Beim Ostergeschenk-Verteilvirus musste ich auf meine lieben Nachbarn zurückgreifen. Es wird zwar nicht das ganze Haus beschenkt – aber ich gehöre auf jeden Fall dazu. So etwas kann man sich nicht verdienen, das bekommt man einfach geschenkt. Den Sekt habe ich sicherheitshalber schon getrunken, denn wenn ich ihn zu den Reserven stelle, werde ich vielleicht wirklich noch süchtig.

Der Alkoholvirus richtet mehr Schaden an als man glaubt, aber ich bin dagegen immun – deswegen konnte ich den gut zum Tausch anbieten.

Jetzt will ich mal zur Sache kommen – hier habe ich für die vom Lesevirus Befallenen ein Extraexemplar, das seinen Virus sogar benennt:

Das Mona-Lisa-Virus

Ich bin noch ziemlich am Anfang und kann es bisher weder loben noch verreißen. Es war bei den Büchern dabei, die ich mir auf einer Papiertonne aus einer Kiste mitgenommen habe.

Hier habe ich einen ganz ausgefallenen Virus – in clarawissenschaftlichen Kreisen heißt er Westbalkonsonnenuntergangsvirus – na, schon mal was davon gehört? Nein, aber gesehen schon, denn ich forsche ja schon über vier Jahre über dieses Virus. Es beflügelt mich ganz besonders, dass ich das Hauptforschungsgerät, den Fotoapparat, dann in Richtung meiner vorherigen Wohnung richte.

Und was haltet ihr von einem Fotozoomvirus? Der ist mit Sonyboy ins Haus gekommen, denn noch nie zuvor hatte ich einen 30fachen optischen Zoom – so zittrig, wie ich manchmal bin, ist der schon eine echte Herausforderung. – Ich kann nicht genau sagen, wie viele Kilometer Luftlinie zwischen meinem Balkon und dem Fernsehturm auf dem Alexanderplatz sind – auf jeden Fall etliche. Da das Turmcafé momentan geschlossen ist, kann ich euch nicht sagen, was die Gäste auf ihren Tellern haben 🙂 😉

Außer dem Roten Rathaus – der Turm mit Fahne links neben dem Fernsehturm – ist noch der Kugelturm auf dem ehemaligen Flugplatz Tempelhof zu sehen.

 

Das allgemeine Fotovirus ist wohl weitaus verbreiteter als das C…..virus – aber seinetwegen kommt wohl kaum jemand ins Krankenhaus – es sei denn, er lässt sich seine schwere Kamera so blöd auf den Fuß fallen, dass der Fuß nach einem Gipsverband schreit.

Am schwersten ist es mir gefallen, meinen Doppelkopfvirus mit in die Verhandlungen zu bringen. Ich habe angeführt, dass man dem großen und dem kleinen Löwen und der Marienstatue das Spielen beibringen könne, so dass die erforderlichen 4 Personen zusammenkommen.

Doch einen der wichtigsten Viren habe ich noch nicht aufgezählt. Er tritt nicht gleichmäßig auf, sondern saisonal, um Weihnachten ganz besonders stark. Außerdem hat dieser Wahnsinn auch Methode – bei mir zu mindestens. Ich will die Katze aus dem Sack lassen – es ist der Dekowahnvirus. Hier zum Beispiel habe ich Rosen aller Arten gesammelt – aus Gips, aus Glas, aus Metall, aus Kunststoff, als gemalte Bilder und und und. Sie werden ab und an etwas anders dekoriert. Wie sagt man so schön: „Jedem Tierchen sein Plaisirchen“.  Es sind in der letzten Zeit nur die echten dazu gekommen, die durch ein besonderes Verfahren länger als zwei Jahre am Leben bleiben. Ich habe eine in Gelb und eine weiße.

Jetzt habe ich genug Dummheiten geschwatzt, jetzt gehe ich lesen.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

33 Kommentare zu “Ich habe mit dem Virus verhandelt –

  1. Wie sagt man so schön: Ich habe kein Problem mit Alkohol… jedoch aber ohne… 😉

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    • Lieber Herr Ösi, ach wenn mir doch Alkohol besser schmecken würde – dann wäre das eine Lösung, wenn auch eine schlechte. Aber von Baileys klebe ich mir eher den Mund zu als den Alkoholspiegel so zu steigern, dass ich doon bin.

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  2. Zum Glück bin ich nicht neugierig.
    Aber ein Spalt in der Haustür läd nun mal zum reinlinsen ein. Natürlich mit 2 Meter Abstand. 😉
    Immer wieder schön, die kleinen Einblicke in die private Welt anderer.
    Es hat wohl fast jeder zu seinen Dekoobjekten eine kleine Geschichte parat, warum sie einem lieb und teuer (im übertragenen Sinn) sind.
    Danke für die Einblicke in Claras lila Himmelswelt!
    Grüßli 😀

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    • Hallo Schlafmütze, wenn ich dich in mein lila Kabinett gelockt hätte, wäre das z.B. ein passendes Foto gewesen.

      Die lila Lieb-Sachen in meinem Zimmer nehmen inzwischen wirklich mehr als 3 Regalfächer ein. Und das schöne ist: Nur ganz, ganz wenige Sachen habe ich erworben, die anderen habe ich ALLE von lieben Blogfreundinnen im Laufe der Jahre geschenkt bekommen. Selten habe ich erlebt, dass Leute so mit einer Farbe mitgehen wie mit meinem Lila. Wahrscheinlich kommt das durch meine Konsequenz 🙂 😉
      Einen wunderschönen Restabend wünsche ich

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      • Liebe Clara,
        ob du es glaubst oder nicht: Lila war schon immer meine Lieblingsfarbe. Meine Freundinnen haben mir z.B. zum dreißigsten Geburtstag (ist schon etwas länger her 😉 ) sogar alles in Lila geschenkt, was sie finden konnten, inclusive lila Unterwäsche 😉 . Ich hatte auch viele Jahre einen lila geschmückten Weihnachtsbaum.
        Jetzt ist er zwar rot – gold, aber meine Lieblingsfarbe ist und bleibt lila.

        Ich finde es ganz toll, das andere Menschen sich beim Beschenken Mühe machen und wirklich nach etwas suchen, was dem Beschenkten gefällt. Oder etwas zufällig entdecken und sofort denken: das ist für Clara … 🙂
        Grüßli

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        • Ich glaube es dir viel zu gern. Vielleicht war das der Grund, warum wir uns von Anfang an sympathisch waren.
          Meine Lilaliebe ist noch nicht so alt – sie ist erst hier im Blogleben seit 2009 entstanden. Anfangs stand ich noch mehr auf pink, aber das wurde mir dann zu auffällig – also wechselte ich zu lila. – Was ich früher für eine Farbe bevorzugte, weiß ich gar nicht mehr.
          Bloß gut, dass nicht alle lila lieben, sonst bekäme ich ja nicht so viele Sachen geschenkt. Aber jetzt ist mein Heißhunger gestillt.
          Lieben Gruß

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  3. Liebe Clara,
    Ihre Virensammlung ist hochinteressant und abwechslungsreich. Ich bin sicher, dass wir in Deutschland bald ein Virenmuseum bauen werden und dann werde ich dem Kurator auf jeden Fall Ihre Sammlung ans Herz legen. Schließlich muss dort gezeigt werden, dass es auch schöne Virusse gibt. Dadurch dass Sie jetzt schon die schönen Dinge des Lebens in Form von viraler Verbreitung im Internet aufzeigen, übertreffen Sie die sogenannten Influencer der sogenannten sozialen Medien aber allesamt.
    Gruß Heinrich

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    • Danke, lieber Heinrich, das habe ich mit Freude gelesen. Der einzige Unterschied zu den Influencern ist wohl der, dass die besten von ihnen richtig Kohle machen. Aber ich bin ja aus dem Alter raus, dass ich für schnöden Mammon arbeite – für mich zählen nur noch „Ruhm und Ehre“.
      Ein ehemaliger Mitschüler aus dem Gymnasium suchte Fotos aus Armenien, da sie was veröffentlichen wollen. Da konnte ich doch ganz großzügig aushelfen – und er hat sich aus der riesigen Fülle 4 ausgesucht. – Wieder ein Bienchen für den Himmel gesammelt.
      Gute Nacht – und machen Sie schön das Fenster zu, damit keine „Virusse“ ins Bett fliegen können.

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  4. Ich bin gerade ganz fürchterlich in Eile, weshalb ich nur mal ganz kurz loswerden will. Das Foto mit dem Blick in die Ferne, die Farben, Schwarz, Orange, Weißgelb, Grau und Lilablau … wow, das ist wunderschön.

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  5. Fülle hier, Überfülle, wo willst Du damit hin. Da wird man ja schon beim Sehgen hin, äh hin und weg.
    🙂

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  6. An Büchern, die irgendwo rumstehen, könnte, vielmehr wöllte, ich auch nicht tatenlos vorübergehen. Wahrscheinlich hätte ich mir was andres aus dem Karton gezogen…
    Viel intensives Wegtauchen in die Lektüre wünsche ich dir!

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  7. Liebe CC,
    Gut, dass Lila kein Virus sondern nur ein Zustand ist. Da es keine Säbelzahntiger und Mammuts mehr in großzügig bemessenen Portionen untereinander zu verteilen gibt, wich die Menschheit notgedrungen auf Nougateier, Grappa oder Sonnenuntergänge von Westbalkonen zurück.
    In meinem hohen Haus kenne ich nur die Knallköppe oder zufällig Vorübergrüssende. Damit keine Fremden mehr reinkommen, funktioniert der automatische Türöffner nicht mehr. Eine Maßnahme der Regierung um Besuch zu verhindern?
    Bis zum Zumauern der Eingangstür kann es jetzt nicht mehr lange dauern.
    Deswegen lese ich gerade neben Hannah Ahrendt Strittmatter, Bachmann, Shakespeare und die gesammelten guten oder bösen Untertreibungen von Matthias Beltz , die trösten mich so schön…und dabei sind das immer noch nur wenige Bücher zum Türmchenbauen aus meinem Schatz und überhaupt geht neuerdings bei Büchern der Trend zu prächtigen Wohlfühlausgaben.
    Ich bin jetzt ein Bisschen abgeschwiffen und deshalb Off-toxic oder wie man so sagt.
    Drüxxx ins dicke B von Amélie

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    • Ja, liebe Amélie, die Menschheit ist anpassungsfähig – die gesamte vielleicht weniger als die reine Blogmenschheit hier aus Bloggershausen! Viele hoffen ja, dass sich die menschliche Natur, also das Wesen der Menschen, nach der Krise gebessert hat. Über diese Brücke gehe ich nicht – und da habe ich leider einige Anhaltspunkte. Vielleicht ist es im ersten Jahr noch etwas anderes – u.a. aus finanziellen Gründen. Wenn viele kein Geld mehr dafür haben, Flugreisen oder Kreuzfahrtschiffe zu bezahlen, werden es natürlich weniger davon als Umweltschweine geben. Aber spätestens nach einem Jahr, wenn keine neue Krise wieder die Wirtschaft schüttelt, haben sich die meisten wieder erholt und fallen in ihre alten Verhaltensmuster zurück. – Der Mensch ist nicht auf Dauer auf gütig, solidarisch und andere positive Eigenschaften ausgelegt – dazu gibt es viel zu viel Konkurrenz und Neid untereinander.
      Hier in der Bloggerwelt versammeln sich andere Menschen, die sich mit anderen Interessen umgeben als andere. Vielleicht ist der „Durchschnitt“ der anderen ja noch akzeptabel, aber es gibt offenbar immer viel mehr, die unter dem Durchschnitt sind – und das sind nicht immer dumme Leute, wie man an den Führungsleuten der Rechtspartei sieht – fast alles Akademiker.
      Ich bin ja beim Lesen ziemlich langsam und vor allem wahnsinnig vergesslich – deswegen lese ich sehr viel weniger.
      Mit einem sonnigen, aber nur 5° warmen Gruß zu dir von CC

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      • Liebe CC,
        Die Menschheit ist vor allen Dingen eines: bequem. Wenn sie nicht gerade müssen, lassen sie lieber wohl gehen. Schon Herr Goethe wusste, ich rezitiere mal mit etwas Freiheit: Denken ist leicht. Nach dem Gedanken handeln, ist allerdings mindestens unbequem. Aber ganz so pessimistisch wie Du bin ich vielleicht doch nicht und Brücken, ach ja…denen kann ich so schlecht widerstehen, über die will ich immer nur drüber gehen. Indes, die Hoffnung ist fromm und der Glaube groß, denn so einen richtigen zwangshirngewaschenen Katholenglauben rottet ja so leicht nix aus. Ansonsten muss ich Deiner Menschenkenntnis leider Vorschub leisten: wahrscheinlicher ist es leider, dass der Mensch, das unvernunftbegabte Wesen sich sofort nach überlebter Krise wieder in seine Komfortzone zurückstürzt und sich munter und frohgemut weiter der Vernichtung des Planeten widmet.
        1983 las ich in einem P.M.- Magazin eine wissenschaftliche Expertise darüber, was mit unseren Gletschern und Bodenschätzen 2035 so los sein würde (nämlich nix mehr), wenn wir so weitermachen wie bisher. Ich war hochalarmiert und wollte sofort mit einem Pappplakat demonstrieren gehen. Andere hatten eine ähnliche Idee. Leider viel zu wenige. Seither verdummt die Menschheit kontinuierlich in Richtung Selbstzerstörung. Sie ist an Effizienz mit einem Virus vergleichbar.
        Saukalte Grüße vom Balkon, puh…gestern noch Winter, dann schon wieder Sommer und jetzt wieder Winter…
        Amélie

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  8. Du darfst Viren (Virusse :-)) haben, so viel du möchtest, Hauptsache du bleibst von vom Corona-Virus frei.

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    • „Virusse“ fände ich lustig, denn „Viren“ sind ja gefährlich. Ich fände auch Kaktusse schöner als Kakteen, aber auf mich hört ja keiner!
      Langsam habe ich mich auch auf die Seite geschlagen, dass ich Herrn C…..orona nicht will. – Schau’n wir mal. Aber du greifst bitte schön auch nicht zu!!!

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  9. Bei uns werden ja auch immer Sachen, Bücher, Möbelstücke ans Haus gestellt und wem was gefällt, der darf sich das mitnehmen. Auf diese Weise bin ich auch schon zu dem einen oder anderen Buch gekommen. Echt schade, dass in Zeiten wie den aktuellen keiner auf ein Buch verzichten wollte. Vermutlich ist jeder grad froh über jedes Buch, das er hat 😉

    Dass Ihr Euch im Haus zu Ostern einander beschenkt, finde ich im wahrsten Sinne des Wortes eine süße Idee!! Wo gibt es sowas noch? Ich glaub, diese Idee klau ich mir und führe das hier ein. Die zwei Nachbarn rechts und links von uns jedenfalls sind mir sehr sympathisch 🙂

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    • Hallo Helma, bei uns wird dieses Abstellen von den Hausmeistern nicht so richtig geduldet. Leute stellen das in den abgeschlossenen Bereich, wo die vielen Müll-, Papier- und Wertstofftonnen stehen – und die Sachen stehen IMMER im Weg, wenn die Leute von der Müllabfuhr die Tonnen holen kommen. Und das ist mindestens zweimal pro Woche, weil hier so viele Leute ihren Müll auf recht ärgerliche Art entsorgen – siehe ganze Kartons, die man so schnell platt machen könnte. – Außerdem entsorgen das die ehemaligen Eigentümer auch nicht, wenn es schon lange genug steht, ohne dass jemand Interesse daran hat.
      Mit der „süßen Idee“ gebe ich ganz selbstkritisch zu, dass das nur diese „supernette und -liebe Familie“ aus dem Erdgeschoss macht. Sie müssen wohl vieles über einige TV-Sender bestellen – die wunderbar schmeckenden Süßigkeiten sicherlich tonnenweise.
      So, jetzt wünsche ich dir erstmal Farbe, Pinsel und Eimer zur Umsetzung eurer Ideen – und gutes Standvermögen in der Baumarktschlange.

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  10. Die lilane Rose auf dem orangen Bild mit dem chinesischen Schriftzeichen wirkt 3D. Ist das so?
    Übrigens musst du wegen C nicht auf dein geliebtes Doppelkopf verzichten. Wenn du nach „Doppelkopf online“ suchst, findest du diverse Angebote, von Software bis virtuelle Spieltische. Vielleicht kann man da private Räume errichten und du kannst deine Runde virtuell bespielen? Mit Telefon und Konferenzschalte bliebe auch die Unterhaltung nicht aus 🙂

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    • Du kommst jetzt als erste mit der Antwort dran, weil ich (zur Belohnung) extra das Bildschirmfoto mit der Rose gesucht habe und für dich jetzt hier einstelle:

      Die ca. 20 cm große Rose auf meinem Wandbild ist wirklich 3D – ich habe sie mal auf einem langen Metallstiel gekauft. Aber dann kam mir ein hässliches Bild in die Quere, das ich einfach mit der Wohnzimmerwandfarbe meiner vorigen Wohnung überstrichen habe und dann u.a. die Rose darauf befestigt habe. In natura ist sie mehr blau als lila.
      Von unseren Doko-Frauen bin ich wohl die computerhochbegabteste, wenn ich das überhaupt über mich sagen darf. So eine Konferenzschaltung würde nie nicht niemals bei uns zustande kommen. Wir haben eine WA-Gruppe, aber da kursieren gute, weniger gute und vollkommen schwachsinnige Videos und anderes.
      Online habe ich das schon mal gespielt, war aber IMMER die langsamste – ich muss eben überlegen, bevor ich eine Karte abwerfe. – Um so mehr werden wir uns alle freuen, wenn es mit Karten in der Hand und rund um EINEN Tisch wieder geht.
      Zuerst wollte ich schreiben: BINGO, die Kandidatin kann so viele Rosen wegtragen, wie sie mit einer Hand schafft. Doch dann hatte ich Angst, du machst das wirklich – jede hat so ihre Erinnerung, und diese bleibt bei mir – samt Rose!!!

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  11. 13 Kilometer sind es ungefähr von Dir bis zum Alex.

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    • Ohne Ironie, Satire oder gar Schlimmeres: Das ist das, was ich an dir so schätze – wenn ich mal eine technische Angabe brauche, wird sie von dir geliefert. DANKE! Da ich ja schon längere Zeit kein Auto mehr habe, könnte ich die Straßenkilometer natürlich in einer App nachsehen. Vielleicht könnte ich auch die Luftlinie in einer App nachlesen – aber von dir geliefert finde ich sie viel schöner. – Da muss ich meinen Sonyboy wirklich loben – ohne Stativ, im Automatikmodus – finde ich es nicht schlecht.
      Auch du bekommst noch ein Foto (zur Belohnung)
      Da stand ich am Alex direkt unter dem Turm. Die reine Fensterfassade fand ich langweilig als Foto – bisschen Kugel muss bei meiner Kugelbegeisterung schon sein:

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  12. Na und der Sammelvirus 🙂

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