Claras Allerleiweltsgedanken

Stellt euch vor, es gab …

44 Kommentare

Toilettenpapier und ich habe keins gekauft.

Wenn hier erst steht: „Und keiner hat ein Paket gekauft“ – oder das Vorhandensein von Flüssigseife keine Besonderheit mehr ist, dann sind wir in der Bewältigung der Krisenanstrengungen einen Schritt weiter als jetzt.

Das Original des Ausspruchs heißt ja: „Stellt euch vor, es ist Krieg und keiner geht hin“ – aus dem ich sofort mache: „Stellt euch vor, der Virus geht um und keiner wird krank!“

*********

Ich erzähle euch heute ein wenig Sammelsurium. Ganz zu Anfang die Story meiner Gesichtsmasken. Der kleine große Löwe Clara hängt sich ans Telefon und bittet den Sohn, ihr doch zwei von den in der Firma genähten Masken zu schicken. Der Sohn erwähnt noch was, dass sie nach dem Waschen immer heiß gebügelt werden müssen und sagt zu, diese so bald wie möglich einzutüten und abzuschicken. – Und das war schon VOR Ostern. Gut, die Post ging erst am Dienstag raus, aber am Donnerstag waren sie immer noch nicht da.

Die Zahlen auf meiner Thermometeruhr sind lustig – so viele Schnapszahlen in den ersten drei Zeilen.

********

Wenn ich schon regelmäßig Greenpeace unterstütze, muss ich mich ja auch selbst um korrekte Entsorgung des Hausmülls kümmern. In meinem Schlaf-/Arbeitszimmer steht ein großer Papierkorb – und dort kam immer ALLES rein: Papier, Plastik, Aluhüllen von Zäpfchen, Medikamentenpackungsreste. – Wollte ich ihn leeren, dann wurde ich zur Mülltrennerin – und das hatte ich satt. Ein angeklebter Behälter sorgt jetzt hoffentlich für Ordnung. – Lustig finde ich meine Beine auf dem Papierkorb. Das „Lennieklebeband“ ist für alles gut.

*******

Lange schon nicht mehr im Britzer Garten gewesen!!!! Oder seid ihr (etwa) anderer Meinung? Mit den schönen Blumen fange ich an.

Dann kommt der „Dauerläufer“ Springbrunnen – die Zoomfunktion beim Sonyboy ist wohl die Sache, die mir am besten gefällt..

Und zum Schluss gibt es noch ein paar Nicht-Spiel-und-Sportgeräte.

 

Und jetzt zum Schluss wieder einen Kalenderspruch. Ich schlafe in letzter Zeit mehr und länger als sonst – und im kommenden Blogzeitraum von ca. einem Monat „schlafe“ ich in gewisser Weise auch, indem ich etwas aus dem Jahr 2014 auferstehen ließ.

Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor allem im Theater.
George Bernard Shaw

Vielleicht will ich an anderen Sachen mit Schlaf Kritik üben?

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

44 Kommentare zu “Stellt euch vor, es gab …

  1. Ein wunderschönes Sammelsurium!
    Die Löwe bis Bügeleisen Kunst-Installation sucht ihresgleichen!
    Gruß Heinrich

    Gefällt mir

  2. Am Besten die Mülltrennung (Vermeidung soll ja auch nicht schlecht sein) eingangs und dann die schönen FOtos von der Gemeinde mit den vielen, vielen Plastikbändern… die werden doch hoffentlich nachher aufgewickelt und wiederverwendet, für den Fall dass mal wieder was verboten werden muß!

    Gefällt mir

    • Hallo, ich habe schon oft über Müllvermeidung nachgedacht. Hätte ich einen Ofen oder Kamin, könnte zumindest alles mit Papier verbrannt werden. – Am meisten ärgert mich natürlich das Plastikgelumpe – aber ich kann nur beim Discounter oder Supermarkt einkaufen, weil alles andere ohne Auto viel zu weit wäre. Und die bieten leider Gottes so vieles nur in Plastik an.
      Die Absperrbänder sind im Britzer Garten. Da wird sich keiner die Mühe machen, die bei der Entfernung aufzurollen, die werden einfach weggeworfen.

      Gefällt mir

      • Das ist das heutzeitliche Problem mit den Verpackungskünstlern. Ob sie sich im Supermarkt oder auf öffentlichen Plätzen, Reichstag, Spielplatz oder was auch immer austoben – die Welt muß plastifiziert werden, es gilt als erstrebenswert, als Kunst und, wenn alles nichts mehr hilft, als unvermeidlich. In schmückende Plastikbänder verpackte Spielplätze, da hätte mal einer draufkommen müssen – nein, nicht dort spielen, das ist doch Kunst! eine Kunstinstallation, wird nachher weggeworfen – die Bauhofmitarbeiter sollten sich mal für die Preise für Kunst am Bau usw. erkundigen, vielleicht ihrem Bürgermeister eine Rechnung nachreichen.
        Papier, ja – schön, wir haben einen Ofen. Aber es ist zu viel! – aber mit ganz viel verkleistert verklumptem Papiermatsch lassen sich dann wieder weitere Kunstobjekte herstellen, wäre das ein Vorschlag?

        Gefällt mir

  3. Vermutlich hat die Post auch Kurzarbeit eingeleitet, anders ist es doch nicht zu erklären, dass innerhalb einer Stadt die Briefe, die zusammen in ein und denselben Briefkasten geworfen wurden die Empfänger an fünf unterschiedlichen Tagen erreicht haben …
    Was die Spielplätze angeht, trage ich ja ziemlich ambivalente Gefühle in mir. Wohin mit den Kindern, die in Wohnungen, in Städten leben, ohne Balkon und ohne Garten? Sie gehen nicht zur Schule, nicht in Kindergärten, dürfen keine Freunde besuchen…
    Ich möchte kein Politiker sein und solche Entscheidungen treffen müssen, ehrlich nicht.

    Gefällt 1 Person

    • Hallo und guten Tag, das mit den 5 unterschiedlichen Ankunftstagen von Post ist offenbar eine Erfahrung, die DU gemacht hast. Aber die Vermutung, dass sie Kurzarbeit haben, könnte sein. Obwohl die ZustellerInnen ja ständig im Freien sind und kaum eine Chance haben, sich irgendwo anzustecken.
      Gesperrte Spielgeräte und -plätze rufen in mir mehr Zorn als Zustimmung hervor. Wenn die Betreuungspersonen der Kinder so blöd wären, sich in Trauben davor zu sammeln, verdienen sie es nicht besser, als sich anzustecken. Aber ich denke, man könnte dort auch sehr wohl Abstand wahren und durch aufgesetzte Masken den Schutz erhöhen. – Aber vielleicht denken nur du und ich so – vielleicht haben Ärzte, Virologen und Politiker tatsächlich andere Erfahrungen gemacht.
      Wie man an „unserem Andi Scheuer“ sieht, passiert aber auch nichts, wenn man eine falsche Entscheidung nach der anderen fällt – vielleicht trifft das auch auf Corona zu.
      Lieben Gruß von mir

      Gefällt 1 Person

      • Es geht ja nicht nur um die Eltern, die in Trauben davor zusammen stehen. Es geht vor allem darum, das die kleineren Kinder miteinander ohne Abstand spielen – und das tun sie – und vielleicht ohne Wissen der Eltern Überträger sind. Darum sind auch Krippen und Kitas geschlossen.

        Gefällt mir

        • Du hast ja rein logisch sicherlich recht – aber dennoch tun mir sowohl die Kinder als auch die Eltern leid. Auf einem einzelnen Schaukeltier kann ja nur ein Kind sitzen – aber warum engagiere ich mich hier so, ich habe keine kleinen Enkel mehr. Aber ich war seit 2004 beim Großelterndienst Wunschgroßmutter – und deswegen hatte ich so viel mit Kindern zu tun.

          Gefällt 1 Person

          • Du warst Wunschgroßmutter? Für Kinder, die keine Großeltern haben? Wie wird man das?
            Ach, da gehört das Mädel dazu, von dem du ab und zu schreibst? 🙂

            Gefällt mir

          • Anna ausnahmsweise nicht, die habe ich vom Jugendamt betreut. Die Mutter war alleinlebend und hatte Schichtdienst. Und da hat sie vom Jugendamt eine Betreuungskraft bezahlt bekommen.
            Bei uns in Berlin gibt es hier die Organisation Großelterndienst und dort kann man Wunsch Großmutter oder Wunsch Großvater werden. Und dann bekommt man Kinder vorgestellt, die in der Wohnnähe zu Hause sind. Manchmal klappt es nicht, dann bekommt man ein anderes. Es gab mal Zeiten, da hatte ich drei Familien zur gleichen Zeit betreut, natürlich immer an anderen Tagen. Eine Familie hatte drei Kinder, aber das war dann wahnsinnig stressig.
            Und dann meine eigenen Enkel so weit weg wohnen und höchstens zweimal im Jahr nach Berlin gekommen sind, habe ich mir eben andere Kinder geholt.

            Gefällt 1 Person

          • Das ist eine sehr schöne Idee. Es gibt einen Film im Kino über das Thema, den ich im Februar gesehen habe. Mit Heiner Lauterbach. Der war ganz lustig. 😀
            Und ich dachte noch, das ich noch nie eine solche Organisation kennengelernt habe, die „Leihgroßeltern“ im Angebot hat.
            Vermutlich ist das eher etwas für Großstädte.
            Ich hätte auch gerne Großeltern gehabt, die den Titel auch verdienen. Doch der Wunsch erfüllte sich leider nicht.
            Dafür tue ich jetzt alles dafür, meinen Enkelkindern eine tolle Oma zu sein. 😉

            Ich denke schon, das es für einige Kinder etwas ganz tolles ist, wenn sich einmal die Woche jemand wirklich für sie Zeit nimmt.

            Gefällt mir

          • Leihgroßeltern ist ein Ausdruck, den wir gar nicht leiden können. Wir sind kein Buch, dass man sich in der Bibliothek ausleihen kann. Deswegen hat sich wunschgroßeltern durchgesetzt. Das kann sein, dass es das wirklich nur in Großstädten gibt. Aber unsere Organisation hat jetzt vor kurzem ihren 30. Geburtstag gefeiert. Der Bedarf ist ziemlich groß, denn manche Kinder haben zwar Großeltern, aber die wohnen sehr weit weg und können nicht oft zu Besuch kommen.
            In den letzten Jahren war ich sehr wenig aktiv, weil ich die Kinder immer schlechter verstanden habe. Und das macht die Kinder nervös und nicht genauso. Wir hatten auch einmal im Monat ein gemeinsames Frühstück und dann immer mehrere Veranstaltungen. Das war schon eine schöne Sache

            Gefällt 1 Person

          • Leihgroßeltern ist von mir selbstverständlich nicht respektlos gemeint.
            Aber 30 Jahre – wow, ich bin überrascht!

            Gefällt mir

          • Ich weiß, ich habe es bei der Filmkritik auch gelesen. Ich habe gerade den titel des Films gegoogelt und habe gesehen, dass er mit Heiner Lauterbach ist und auch, was die Handlung ist. Aber ich sollte mir im Grunde genommen jeden Kinobesuch verkneifen, weil ich sowieso nicht genügend verstehe. Deswegen warte ich immer, bis die Filme im Fernsehen kommen. Jetzt werde ich langsam ins Bett gehen Punkt gute Nacht und liebe Grüße

            Gefällt 1 Person

          • Heißt der Film etwa Enkel für Anfänger? Den wollten wir uns gemeinsam ansehen, aber da waren wegen Corona schon keine gemeinsamen Veranstaltungen mehr möglich

            Gefällt 1 Person

          • Genau der! Wir haben sooo gelacht. Man muß natürlich nicht alles ganz ernst nehmen. 😉

            Gefällt mir

  4. Angesichts der kleinen Bügeleisenfiguren gehe ich mal meinen verschwundenen Setzkasten suchen. Da waren auch derartige Dingelchen drin.
    Diese Wassersprudeldinger im Park gefallen mir! Sowas hätte ich gern im Garten!
    Die abgebundenen Spielgeräte machen sich sehr bescheiden aus…
    Anfangs musste ich an ein Buch denken, welches betitelt ist mit „Ein Rundgang durch mein Zimmer“ ,oder so ähnlich.

    Gefällt 1 Person

    • Die Kandidatin bekommt 100 Punkte für die richtige Antwort: Das sind Überreste aus meinem Setzkasten, die mir zu schade waren, um sie weg zu werfen. Sie fristeten bisher ein tristes Schattendasein – jetzt habe ich sie ein wenig ans Licht geholt.
      Im Park das ist nur EIN Brunnen, immer den gleichen habe ich fotografiert, ich zoome doch so gern. Könnte ich mir im Garten gut vorstellen, braucht aber bei dieser Größe eine Unmenge an Strom – oder auch nicht, falls ihr das ganze Dach mit Photovoltaik-Platten gedeckt habt. 🙂 😉
      Bei abgesperrten Spielgeräten bekomme ich einfach nur Bauchgrimmen.

      Gefällt mir

  5. Ja, es gibt wieder Klopapier. Sogar Mundschutz habe ich in der Apotheke bekommen. Na bitte, es geht aufwärts. Schön, dass dein Lieblingsgarten noch geöffnet hat.

    Gefällt 1 Person

    • Nur nützt es mir momentan wenig mit der Gartenöffnung – beide großen Zehen spielen verrückt. Ich glaube, ich muss die Besuche bei Fußpflegern einstellen – denn die Beschwerden mit eingewachsenen Nägeln habe ich erst, seitdem ich zur Fußpflege gehe. Eine „podologische“ kostet 38,00 € im Gegensatz zu 26,00 € bei einer normalen – und das ist mir wahrhaftig zu teuer. – Ich glaube, sie schneiden die Nägel einfach zu kurz.

      Gefällt mir

      • Kann ich verstehen, dass du da skeptisch bist. Aber vielleicht solltest du doch mal zum Podologen gehen, denn lassen kannst du das ja auch nicht.

        Gefällt mir

        • Drei Behandlungen habe ich dort mal durchgeführt. Und sie war sogar so ehrlich, dass sie meinte, ich wäre doch gar keinen Fall für eine medizinische Fußpflege. Bei mir wäre alles in Ordnung Punkt genau das lässt mich vermuten, dass es am Schneiden liegt

          Gefällt mir

        • Mit einem Rezept von der Hautärztin hätte es 6 € weniger gekostet. Aber die sah auch keinerlei Veranlassung dazu, mir ein Rezept auszustellen.

          Gefällt mir

  6. Liebe CC,
    Der Blick hinter die Mundschutz wird zum echten Vertrauensbeweis, sich Nase und Mund zu zeigen, wird ein waghalsiges Abenteuer, gegen das die Bezwingung der Eiger Nordwand ohne Halteseil, Sherpa und Packesel wie ein Spaziergang im Britzer Garten anmuten.
    Aber wir werden es schaffen.
    Mit Deiner schwarzen Maske siehst Du aus wie Zorros Tochter. Fehlt nur noch ein Degen um das schwungvolle C überall zu hinterlassen, wo Du warst.
    Liebe Grüße,
    Amélie

    Gefällt 1 Person

    • Du hast recht, liebe Amélie, wenn alle Welt noch lange maskiert rumläuft, dann bekommen wir ein vollkommen falsches Menschenbild in unser Gehirn gepflanzt. – Deswegen zu Hause IMMER ohne, damit man wenigstens das eigene Gesicht nicht verlernt.
      Den Ehrgeiz, auf hohe und höchste Berge zu klettern, hatte ich nicht eine Stunde lang meines langen Lebens. Wahrscheinlich bin ich doch ein kleiner Schisser – Erbe meiner Mutter, die vor fast allem Angst hatte. Dagegen bin ich ja schon richtig todesmutig. – Aber Bergsteigen ist ja auch wahnsinnig anstrengend.
      Über die Idee, ein „schwungvolles C überall zu hinterlassen“, werde ich mit mir allein Brainstorming machen 🙂 😉
      Herzliche Grüße von Clara, der Zorrotochter

      Gefällt mir

      • Liebe CC,
        Anfangs verglich ich die Seuche mit Krieg, doch Krieg fand den Vergleich unpassend und meinte, er sei bräuchte ein eigenes Pferd, dann verglich ich Seuche mit Berg, doch gegen diesen Vergleich wehrt sich jeder Berg, der etwas auf sich hält. Dann dachte ich: ah, Seuche ist wie Marathon, doch auch das passt nicht, denn Seuche kennt null Sportsgeist. Mundschutz tragen in der eigenen Wohnung schützt nicht vor sich selber! Vielleicht Wichtig zu wissen.
        Die Idee mit dem schwungvollen C und Dir als Zorros Tochter gefällt mir!:-)
        Liebe Grüße,
        Amélie

        Gefällt mir

  7. . Alle Sternbilder werden nur mit Absperrflatterband und Panzertape zusammengehalten. Nur der Mond wurde mit Dreiwettertaft in Form gesprüht.

    Gefällt mir

  8. BlumenGrüße folgen separat. Ich habe keine Angst vor echten Absperrungen, sondern nur Sorge um Menschen, die in Mietshäusern- wohlmöglich ohne Balkon oder Garten- auf engsten Raum jetzt klarkommen müssen. Liebe Grüße aus Kiel

    Gefällt 3 Personen

    • Hallo Birgit, du verstehst es IMMER, mir Rätsel aufzugeben. Ich mit meinem löchrigen Gedächtnis, überlegte, was ich mit deinem Namen – auch in der Vollfassung – anfangen kann. Also bei Kommentaren gesucht – dein letzter Kommentar war im Februar 2016!!! – Da darf ich schon mal was vergessen in vier Jahren.
      Auf meinem Handy hatte ich eine Nachricht von Vodafone, dass ich einmalig eine MMS auch beantworten könnte. Es war in klein ein schöner Blumenstrauß abgebildet. – Aber da du doch durch meine Kommentare hier auch meine Mailadresse hast, könntest du den doch ganz bequem über Mail schicken – und nicht als MMS. Die werde ich nämlich nicht anrühren. Mein Handy spinnt schon genug. Ich habe jetzt deine Nummer gespeichert und werde dir erst mal eine SMS schicken.
      Zum Glück habe ich wenigstens einen Balkon.
      Grüße aus Berlin-Tempelhof

      Gefällt mir

  9. Dann kann man ja nur hoffen, dass diese Bänder in deutscher Wertarbeit gefertigt werden – – – nicht, dass sie reißen und die Satelliten sich zu stark annähern. 🙂

    Gefällt mir