Claras Allerleiweltsgedanken

Ich schreibe bei mir selbst ab

4 Kommentare

Das Leben ist gerade nicht sehr spannend oder ergiebig. Deswegen bringe ich hier eine Geschichte, die ich 2014 schrieb – sie erstreckte sich über viele Tage. Die langjährigen Leserinnen, wie z.B. moni, Ute, Daggi, Wildgans und die Karfunkelfee haben damals schon mitgelesen. Auch die, die mein Buch gekauft, bekommen oder/und gelesen haben, wissen jetzt Bescheid. Sie können jetzt also bis Anfang Juni Clara-frei-Urlaub machen und nicht bei mir lesen – oder es geht ihnen wie mir – sie haben die Geschichte von Anno Domini bereits teilweise wieder vergessen und wollen sich jetzt wieder daran erinnern.

Warum bringe ich eine Sache zweimal? Nicht nur aus Einfallslosigkeit! Aber wahrscheinlich ist das diese Sehnsucht nach einer Familie, wie ich sie mir immer gewünscht habe. Ich habe mir „meine Wunschfamilie“ also GESCHRIEBEN und ab und an gibt es Übereinstimmungen mit der Realität.

Ich habe versucht, in der Erzählung Themen unterzubringen, wie sie zwar oft in Familien vorkommen, aber dennoch meist unter den Teppich gekehrt werden. Das waren für mich folgenschwere Lügen, Schweigen zur falschen Zeit, zu verwöhnende Kindererziehung, Kindesmisshandlung und Homosexualität. Ihr werdet diese Themen finden.

Die Geschichte habe ich nach Fotos geschrieben, die ich vorher festgelegt habe. In einem bestimmten Zeitraum habe ich jede Woche EIN Foto herausgesucht – und das musste dann eine Einzelgeschichte werden und in den Gesamtzusammenhang passen.

Ich zeige euch mal die Fotos von den ersten 25 Beiträgen mit den dazu gehörigen Stichwörtern.

1402 Zusammenfassung beschr Balken

Mein damaliger Kommentar zu der Geschichte:

Hier ist nichts richtig wahr? Hier ist aber auch nichts richtig falsch?! –  Gibt es das? Die Fotos für die Familiengeschichte, vornehm „Familiensaga“ genannt,  kommen alle aus dem Jahr 2013 – aus jeder Woche eins. Ich versichere, dass ich erst die Fotos ausgewählt habe, bevor ich anfing, die Geschichte zu spinnen.

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Den Zweitagesrhythmus habe ich beibehalten – euch soll ja zwischendurch Erholungszeit bleiben. Außerdem habe ich die einzelnen Beiträge möglichst unter 1000 Wörtern gehalten, damit es nicht zu anstrengend und zeitraubend wird.

Also für alle, die mitlesen – viel, viel Spaß und gute Gedanken dazu.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

4 Kommentare zu “Ich schreibe bei mir selbst ab

  1. Bin schon gespannt !

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  2. Das Buch befindet sich an mir derzeit unbekannter Stelle in meinen zahlreichen Regalwänden. Ab und zu treffe ich drauf und blättere ein wenig…und denke drüber nach, was in einem solchen von mir wohl zu sehen und zu lesen wäre…Wäre Ihr Leben ein Theaterstück, welchen Titel hätte es?

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    • Ich habe jetzt natürlich gehofft, dass du es in der langen Zeit, das es ja schon bei dir ist, mit deinem natürlichen Leseappetit verschlungen hast, zumindest genüsslich verspeist.
      Wenn nicht, kannst du ja jetzt wenigstens die Hauptgeschichte in Häppchen speisen.

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  3. Hallo moni, du als „Bucheigentümerin“ könntest du ja das bald von mir Geschriebene mit dem „Original“ vergleichen, ob ich auch nicht schummele. Du kannst dich aber auch auf die „faule Haut“ legen und dich lange Zeit ausruhen.
    Fröhliche Grüße zu dir von mir, der Clara

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