Claras Allerleiweltsgedanken


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Anno Domini – eine Familiensaga

Das Jahr 2000 – Wegweisende Geburtserfahrungen

In der ersten Stunde des ersten Tages vom ersten Jahr eines neuen Jahrhunderts bzw. Jahrtausends geboren zu werden, kann nur eine besondere Gunst der Götter bedeuten.  Und das passiert im Hause Domini. Die Eltern gaben dem Kind den schönen Namen Anno – und wir werden diesen munteren Knaben mit dem lauten Organ auf seinem Weg ins Leben begleiten. Ob sie zu ihrem italienisch eingefärbten Namen diesen Vornamen mit Humor oder mit Sachkenntnis wählten, weiß ich nicht – ich ahne nur, dass Anno sich im Laufe seines Daseins viele blöde Witze wird anhören müssen.

Wie in jedem guten Märchen traten die Feen an sein Bett und prophezeiten ihm dies & das, mehr jedoch dies als das. Sein Leben sollte genau 365 Tage, 52 Wochen oder 12 Monate dauern, was jedoch in seinem Umfeld 84 Jahre bedeutete, doch das wusste der kleine Kerl und seine glücklichen Eltern natürlich nicht.

Die eine Fee – Aralca war ihr Name – schenkte ihm einen überdimensionalen Wegweiser, denn er sollte später wissen, welche Möglichkeiten ihn erwarten, welche Wege er einschlagen kann.

2001 – Ferkeleien bei der Taufe

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