Claras Allerleiweltsgedanken

Glück und Glas …

28 Kommentare

… wie leicht bricht das …

… so heißt es jedenfalls in einem Schlager aus den 60er Jahren. Das Video dazu habe ich euch erspart – und ich hoffe ganz sehr, dass bei mir zumindest das Glas nicht bricht.

Ich könnte den Post aber auch „Selbstbeweihräucherung in Glas“ nennen.

Lange habe ich überlegt, was ich mir für das Flugrückerstattungsgeld (immerhin 400,00 €) der österreichischen Fluglinie Gutes tun kann – lange ist mir nichts eingefallen. Mit den Glasbildern von Ulli hat es angefangen, dann kamen drei weitere hinzu, weil auf dem Balkon welche das Zeitliche gesegnet hatten. Glasbilder sind zwar nicht für Feuchträume wie z.B. Balkon gedacht,  aber ich habe – wie so oft – meinen eigenen dicken Kopf. Und die letzte Ausgabe waren zwei Funkuhren. Eine davon für mein maritimes Bad, damit der Steinkreis dort nicht so alleine ist.

Ich habe ja einen Narren an Glasbildern gefressen, da ich keine verschnörkelten kostbaren Holzrahmen zu wertvollen Gemälden mag, u.a., weil ich keine wertvollen Gemälde habe.Eben so mag ich keine Antiquitäten – als ich sie noch akzeptiert hätte, fehlte das Geld zum Kauf. Und jetzt bin ich fast schon selbst eine Antiquität, da müssen die mich nicht noch in der Wohnung begleiten.

Was allerdings an den Glasbildern störend ist, ist die Reflektion – werden sie vom Tageslicht getroffen, sieht man mehr von der Umgebung als vom eigentlichen Bild. Damit muss ich leben, denn der eine Versuch, sie mit Schutzfolie zu überziehen, ist ja gründlich in die Hose gegangen, wie man bei Interesse hier nachlesen kann: Schutzfolie Ifoha

Außerdem spiegeln sie beim fotografiert-werden sehr oft die Clara, die nicht schnell genug mit ihrem Fotoapparat zur Seite gesprungen ist.

Aus Jux und Dollerei zeige ich euch mal eine Aufstellung, was sich so alles an Glück (?) und Glas als Bilder und Uhren angesammelt hat. Ich bin eine verdiente Förderin der deutschen Wirtschaft – oder auch nicht, falls sie alle aus China kommen. 24 Glasbilder und 5 Glasuhren in einer Dreizimmerwohnung mit Küche und Bad und Flur sind schon eine stolze Leistung – finde ich jedenfalls..

Gott sei Dank habe ich keine Angst, dass sich jemand über meine farbenfroh ausgestattete Wohnung lustig machen könnte und meint, dass es keine Alterssenilität bei mir ist, sondern dass ich in mancher Beziehung nicht aus den Kinderschuhen ausgewachsen bin. Da ist wirklich was dran – ich will keine Wohnung einer uralten Frau haben mit Holzmöbeln aus dem vorvorigen Jahrhundert.

Bitte – eure Meinung steht euch frei – aber ich setze meine dagegen. Und jetzt werden Beweise geliefert.

Mein schon ohne Bild und Uhr sehr maritimes Badezimmer – Beweisfoto ganz rechts

Der Steinkreis war eigentlich für den Balkon gedacht, gefiel mir aber dort nicht – das Bad war bisher noch Glasbild-frei, also schnell an die Wand gehangen. Dann wurden bei A***LDI die maritimen Funkuhren angeboten und ich entschied mich zuerst für die viereckige. Aber auch das gefiel mir nicht – diese Uhr zog ins Besucherzimmer und ich holte für das Badezimmer – passend zu dem Bullauge – eine runde. – Bei dem Preis der Uhren lässt sich sehr stark vermuten, dass sie in einem „Billigland“ hergestellt wurden – auf der Verpackung steht aber nichts.

Dieses Badezimmer mit den beigefarbigen Fliesen und der beigefarbigen Sanitärkeramik MUSSTE einfach ein wenig aufgepeppt werden. Ein neues Bad für ca. 10.000 – 20.000 € wollte und konnte ich mir nicht leisten.

Der farbneutrale Balkon

Als unsere Außenwände und die Balkons gedämmt wurden, konnte ich keine Bilder mehr aufhängen – und ich ohne Bilder ist wie Clara ohne Fotoapparat. Also brachte mein Sohn eine weiße Platte an, die ein Seitenfenster verdeckte und Bilder aufnehmen konnte.

Die Fast-Erstbestückung sah so aus:

Doch regen- und sonnengeschüttelte Wände sind wohl für Glasbilder nicht die ideale Umgebung. Als das erste so ausgeblichen war, so dass das Motiv kaum noch zu erkennen war, tauschte ich es gegen das vorhandene Petersiliensträußchenbild, obwohl es thematisch so gar nicht dazu passen wollte.

Dann wurde das linke untere Bild auch immer blasser und fiel eines Tages polternd ab – der Hintergrund mit der Aufhängung hatte sich abgelöst. Die beiden rechten, die fast immer im Schatten sind, zeigen sich bisher noch im guten Zustand.

Also bestellte ich den Steinkreis (jetzt im Bad) und dieses meditativ angehauchte Bild – passte aber gar nicht zueinander.

Da aber keine Lücke in dem Vierergespann bleiben durfte, kam dieses noch dazu:

Die Petersilie wurde an eine andere Wand „umgepflanzt und dort einfach angeklebt, weil die Dämmung nicht beschädigt werden soll.

Und jetzt das Endergebnis:

Besucherzimmer – zwei Wände sind aprikotfarbig

Die meisten hier sind gleich nach dem Einzug an die Wände gekommen, nur die Uhr ist neu. Das Auge war von Anfang an mein Lieblingsbild – obwohl ICH blaue Augen habe.

Nach B kommt C – also Clarazimmer – ist ja eigentlich blöd, da ja alle Räume mir gehören, aber hier bin ich durch den Computer am meisten und hier bin ich lila – und hier darf ich es sein. Hier kennt ihr fast alles – die Schmetterlingsuhr, die beiden Bilder aus Ullis Dateien hatten wir ja gerade und der Rest ist schon älter. Da es hier nie reinregnet und auch die Sonne in diesem Teil des Zimmers keinen Schaden anrichtet, werden diese Bilder sicher bis zu meinem Lebensende hängen – ich kann auch treu sein!

Die rote Küche geht ganz schnell, weil ich dort die drei Glasbilder und die Uhr auf ein Foto bekommen habe.

Last, but not least, kommt jetzt das grüne Wohnzimmer, wo auch wieder beides ist – nur die Uhr ist leider nicht funkgesteuert. So lange wir diesen Irrsinn mit der Zeitumstellung haben, ist das bei analogen Uhren mit langen Zeigern immer etwas umständlich, besonders das Zurückstellen auf Winterzeit.

Ganz am Anfang hingen die „Getränkebilder“ auf dem Balkon. – Das kleine Getränke-Bild ist jetzt die Rückwand eines Regalteils. Umbaut ist dieses Teil von meinen Fotobüchern. – Über die Berlinserie (siehe auch im Besucherzimmer) habe ich mich sehr gefreut, hier sind die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und der Berliner Dom zu sehen – West und Ost in trauter Einheit.

***********

Diesen Artikel bekommt mein Lieblingsmensch geschenkt, der heute seinen 78. echten und seinen 25. Himmelsgeburtstag feiern würde. Ganz schön alt – aber ich bin auch nicht mehr das wie damals, als wir uns kennen und lieben gelernt haben. DU bist „schuld“, dass ich die 13. als zweite Lieblingszahl habe.

 

 

 

 

 

 

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

28 Kommentare zu “Glück und Glas …

  1. Liebe Clara, lassen Sie bloß das Bullauge geschlossen… 😉

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  2. Liebe Clara, erst mal eine Umarmung. Himmelsgeburtstag ist ein schönes Wort für etwas, das doch immer traurig bleiben wird. Und noch eine Umarmung, einfach so.

    Mir gefallen die Bilder am Balkon besonders gut. Da hängen sonst keine und die passen super!!!!!!

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    • Stimmt, Mitzi, wir beide wissen, was Himmelsgeburtstage sind.
      Dass das Auge mein Lieblingsbild ist, hatte ich ja geschrieben, dennoch gefallen mir die Balkonbilder auch sehr gut. Wahrscheinlich gehen auch sie wegen des Regens irgendwann kaputt – dann ist es so, davor haben sie mir aber lange Zeit Freude gemacht.
      Aber meine Baduhr liebe ich auch, wenn ich längere Zeit sitzend in 3 m Abstand davor sitze und auf „Erfolg“ warte.

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  3. Was denn, Clara, das passt doch alles. So lässt es sich gut lwohnen. Die Wohnung einer alten Frau mit dunklen Möbeln, wäre doch so gar nichts für dich. Du brauchst kräftige Farben und ab und an auch was Sprunghaftes. Das sieht man sich auch gern an. Eine beeindruckende Sammlung hast du inzwischen.
    Stell dir mal alles ohne Farbe und Motive vor? Das fühlt sich gar nicht gut an, gell? Aber ich schrieb es ja schon:,es passt alles.
    Gruß aus Leipzig, wo noch nicht alle Bilder wieder hängen.

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    • Danke Gudrun – du hast natürlich vollkommen recht – in all den bisher gesehenen Wohnungen hier im Haus mit dunklen Holzmöbeln würde ich eingehen. Irgendwann war mal jemand Offizielles bei mir und die sagte beim Weggehen voller Überzeugung zu mir: „Ich habe bei Leuten in Ihrer Altersklasse noch niemals so eine fröhlichfarbige Wohnung gesehen.“ – Und damit konnte ich leben.
      Bei dir wird auch bald alles so sein, wie du es dir vorstellst, denn die Hauptaufgabe hat ihre Wohnung bei dir schon erfüllt.
      Lieben Gruß an dich – und ich drücke dir die Daumen, dass es bald mehr regnet für alles Grüne in Leipzig!

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  4. Tolle Bilder, das mit dem Aquarium vs. Waschmaschine ist sehr originell. Und was Du so schreibst, hat mich animiert Dich zu ‚verfolgen’… Übrigens meine Schwester ist gelernte Glas und Porzellan-Malerin.

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    • Hallo Polly – ich weiß nicht so genau, ob ich dich mit Melina oder Pollys anreden sollte, aber die Kommentare auf deinem Blog beantwortest du als Polly. Ein bisschen habe ich gelesen und dabei bemerkt, dass du deinen vorhergehenden Blog als Melina geführt hast.
      Aber das ist auch vollkommen egal, ich freue mich, dass du mir etwas geschrieben hast. Noch mehr freue ich mich, dass du jetzt mehr hier lesen willst.
      Ich glaube, ich habe dich auch zu einer optischen Täuschung verleitet, denn ich habe kein Bild, zumindest kein Glasbild von einem Aquarium. Wenn du das hier meinen solltest:

      dann ist das ein Holzfischmobile, das vor meinem Badezimmerfenster hängt. Alle anderen Hausbewohner haben vor allen ihren Fenstern Gardinen, nur ich habe fliegende Fische, aufgeklebte Blumentöpfe, Hibiskusblüten und Schmetterlinge als zarte Aufkleber – da weiche ich gern von meinen langweiligen Nachbarn ab.
      Hier die Glasbilder sind ja nicht gemalt, sondern verfremdete Fotografien – als handgemalte Bilder wären sie unbezahlbar. Ich habe mal Porzellanmalern bei der Arbeit zusehen dürfen, als wir bei einer Fahrradtour in einer Porzellanmanufaktur waren.

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  5. Liebe Clara,
    das ist eine wunderschöne Galerie. So persönlich, eigenwillig und jeder Raum hat seine eigene Atmosphäre erhalten durch die Auswahl der Bilder und der verschiedenen Wandfarben.
    Fühle Dich auch weiterhin wohl in Deinen eigenen 4 Wänden. ♥
    Herzlichste Grüße
    moni

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  6. Liebe CC,
    Das sieht alles sehr stimmig aus. Die vielen Uhren würden mich allerdings bekloppt machen, bei mir gibt es nur eine einzige Uhr und die befindet sich in der Küche und hängt nicht einmal. Obendrein tickt sie schon fast zwanzig Jahre vor sich hin und ist somit ein altes Schätzchen. Die antike Uhr auf meinem Schreibtisch zähle ich nicht mit, weil das Schlagwerk leider von Anfang an hätte restauriert werden müssen. Ich kaufte sie damals dennoch auf dem Antikmarkt…weil sie so hübsch war, eine antike Schönheit. Deine Wohnung ist viel jünger und sachlicher als meine schräge Künstlerklause und ich liebe es ja, ganz alt mit ganz modern zu verbinden, also Stilbrüche bis zum Knick in der Optik zu produzieren. In Sachen Innenraumgestaltungsgeschmack sind wir wie Feuer und Wasser und doch mag ich Deine Sachen – denn das bist eben Du und es wirkt alles stimmig. Meine Möbel erbte ich zum Teil, andere kamen auf ungewöhnlichen Wegen zu mir und ein paar Sachen wie meinen alten Kristallüster restaurierte ich, es dauerte zehn Jahre. Immer wenn ich wieder ein paar Euronen abzweigen konnte, kaufte ich über EBay aus Böhmen einzelne Oktagone und Wachteln sowie Draht und dann fummelte ich die Behänge alle neu. Nun strahlt er wieder wie zu Uromas Zeiten. Neue Deko kaufe ich gar nicht. Irgendwie bastele, fummele und schummele ich immer bis es gut passt. Meine noch ziemlich moderne grüne Avantgardecouch zierte mal das Wartezimmer eines Psychologen, nun warte ich darauf, dass ich Geschichten darauf Wartender empfange und aufschreiben kann. Alte Möbelchen wissen ja immer etwas zu erzählen. Meine haben alle eine Geschichte und es ist schön, etwas aus ihrer Vergangenheit zu kennen. Aber…ich kann verstehen, dass Antiquitäten nicht was für jeden sind. Meine Eltern mögen auch keine alten Möbel, lieben die „neue Sachlichkeit“, ein Bauhaus-Erbe.
    Genug für heut.
    Hab’s gut,
    liebe Grüße
    Amélie

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    • Liebe liebe Amélie, das war mir anhand der Fotos, die ich ab und an per WA von dir bekommen habe, vollkommen klar, dass wir wie auch in vielen anderen Dingen, also nicht nur bei der Wohnungseinrichtung – wie Feuer und Wasser sind. Wir sind ja auch bei den Tierkreiszeichen ziemlich diagonal.
      Ich habe mich noch einmal in meiner Wohnung umgesehen – der älteste Einrichtungsgegenstand ist wirklich die weiße kleine Schrankwand im Wohnzimmer und die restlichen Regalteile davon in meinem Zimmer – sie haben wir 1967 oder 68 in Görlitz gekauft.

      Herunter hängende Lampen, die man auch bei größter Gutwilligkeit nicht als Kristallüster hätte bezeichnen können, hatte ich von 85 bis 2000 in einer Wohnung, die Altneubau war und höhere Deckenmaße als die anderen hatte. Sonst hätte ich immer das Gefühl, ich stoße an oder sie fallen mir auf den Kopf.
      Offensichtlich habe ich keinen engen Bezug zu Omas oder gar Uromas Zeiten – wer weiß, was da alles für eine Rolle mitgespielt hat. Ich bin wohl ein ausschließlicher Jetzt-Zeit-Mensch.
      Warum ich schon immer und ewig Uhren brauche, weiß ich nicht – vielleicht, weil ich so vergesslich bin und beim Hinaufschauen drei andere Sachen im Kopf habe, so dass ich die Zeit sofort gleich wieder vergessen habe. Zu diesen gezeigten habe ich noch eine am Computer, einen Weck-Wecker, eine Armbanduhr, Uhrzeit an der Mikrowelle und am Herd und … ??? nein, mehr nicht außer der umplatzierten Funkuhr im Abstellraum. Sie dürfen allerdings weder laut ticken noch schlagen – komischer Weise höre ich ja technische Geräusche viel besser als Gespräche.
      „Erben“ wollte mein Sohn mal das Buffet und das Vertikot meiner Mutter – aus dunkelstem Holz, mir ein Graus. Er nahm es tatsächlich für einige Zeit in seine Wohnung, aber später versetzte er es dann doch. Ich habe nur ihren Fernsehsessel, aber der wurde erst kurz nach 2000 gekauft.
      Tja, so ist das nun mal mit mir und meiner Wohnung – zum Glück fühle ich mich wohl und will nichts wesentliches verändern. Gut, im Wohnzimmer habe ich von den Vorbesitzern übernommene zwei Deckenlampen – aber der Tausch gegen andere hat nicht geklappt, also hängen sie noch immer.
      Jetzt schicke ich den Kommentar erst mal ab, denn er wäre mir beinahe abhanden gekommen.
      Dicken Gruß von mir

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    • Als ich nach einem Foto der Wohnzimmer-Deckenlampe suchte, wäre dein Kommentar fast verschwunden.

      Ich wollte sie gegen zwei ähnliche austauschen, aber das klappte nicht – warum auch immer.

      Letzte hätten in der Farbe des Metalls besser gepasst, aber ich kann auch mit den anderen leben.
      Nochmals lieben Gruß

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  7. Schöne, sehr persönliche Ausstellung! Dankeschön fürs Zeigen!
    Als du noch jung und umtriebig warst, was ist denn unter dem zweiten Wort zu verstehen?
    Auch bei mir sah das Auwauwau! aus…(ein paar Umtriebigkeiten wurden bereut).

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    • Das werde ich hier nicht ausführlich erklären. Meine schlimmsten Jahre waren nach der Scheidung bis 1993, wo ich Heiko kennen lernte – und da dieses Glück ja leider nur bis 1996 währte, wurde es einige Zeit danach noch schlimmer als vorher – ist aber alles schon ewige Zeiten vorbei. Jetzt bin ich seit Jahren eher langweilig und einseitig und und und
      So ganz richtig bereuen musste ich zum Glück nichts, da keinerlei Folgeschäden eintraten, zumindest nicht in zweibeiniger Form – aber vieles wäre einfach nicht nötig gewesen und zum Glück habe ich das meiste auch schon vergessen.

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  8. Die Bilder sind jedes für sich sehr schön, nur mir wären es ehrlich gesagt an den Wänden zu viele. Aber ich kann deine Leidenschaft trotzdem verstehen. Mir hat es besonders das „Getränkebild“ mit dem Apfel angetan, es wirkt unheimlich plastisch.

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    • Hallo Ute – erst etwas anderes. Du hast sicher bemerkt, dass mein Lieblingsmensch und du nur wenige Geburtstage voneinander entfernt sind oder besser waren. Trotzdem seid ihr zwei unterschiedliche Sternzeichen – er hat sich den (blöden) Krebs in doppelter Hinsicht ausgesucht, du den Löwen, den ich besser kenne.
      Die von dir erwähnte Tatsache ist wohl eine „Geburtskrankheit“ von mir. Beispiel: Ich bekomme 500 € für EIN Paar Schuhe geschenkt. Was mache ich: Ich kaufe drei zu 100,00 und mache mit dem restlichen Geld etwas anderes oder tue Gutes.
      Genau mit den Bildern: 2000,00 für ein Großes und vielleicht sogar echtes – ich kaufe lauter kleine und preiswerte, vielleicht brauche ich diese Fülle um mich herum.
      Die allermeisten hängen ja jetzt schon über 4 Jahre hier und sie haben MICH noch nie gestört und ich habe sie sogar öfters angesehen.
      Und es ist ja noch nicht mal der einzige Wandschmuck. Bei mir über dem Computer und im Flur sind viele Collagen mit echten Fotos, im Besucherzimmer hängen noch zwei Bilder und im Wohnzimmer fällt am meisten die Fächersammlung über der Rosenecke auf. So IST Clara – von außen bunt und vielfältig, von innen manchmal anders.
      Das mit dem Getränkebild und dem Apfel ist eine optische Täuschung von dir. Der Apfel ist aus Holz und steht ca. 10 cm vor dem Hintergrund mit dem Bild – grün zu grün.

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  9. Ein Spaziergang durch den Kunstsalon CLARA – ein wundervolles Erlebnisd!
    Liebe Clara,
    Sie sind eine Gestaltungskünstlerin (keine Gestaltwandlerin 😉
    Gruß Heinrich

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    • Hallo Heinrich, und sie sind genau so eine – allerdings männliche – Nachteule wie ich, was Sie schon so oft mit nachmitternächtlichen spritzigen Kommentaren unter Beweis gestellt haben.
      Als ich noch jung und umtriebig war, widmete ich der Wohnungsgestaltung nicht so viel Liebe und Zeit wie jetzt – aber jetzt ist sie ja so oft mein Hauptaufenthalt.
      Wenn ich schon Möbel habe, die 50 und einige Jahre mehr auf dem Buckel, nein, auf der Hartfaserplatte haben, dann muss doch wenigstens die Deko jung und frisch sein.
      „Museumsdirektorin Clara“ dankt und spielt allmählich mit dem Gedanken an einen Besuch im Bett, das direkt hinter mir ruft.
      Gute Nacht wünscht Clara

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