Claras Allerleiweltsgedanken

RB 5 -„Essen auf Rädern“ könnte ich schreiben …

11 Kommentare

… wenn das nicht so mit anderem Inhalt besetzt wäre

Ich fange mit ein paar Allgemeinplätzen an. – Eine Bank hat ja zwei Wortbedeutungen – ich ordne mal dieser hier den finanziellen Aspekt zu – da wäre doch eine gläserne Bank ideal, wie der momentane Wirecardskandal mal wieder beweist. Dort wurden mehr als schmutzige Geschäfte getätigt.

Im Autoleben kann man beobachten: Je kleiner und unbedeutender der Fahrer ist, desto großkotziger ist (zum Teil) sein Auto. Hier konnte sich der Fahrer nur Scheinwerfer als auffälliges Beiwerk leisten – zum ganzen Auto hat es offenbar nicht gereicht.

Dann will ich mal zum „Essen“ kommen. Diesen wirklich leckeren Salat in einem Straßencafé, das gewisse Ähnlichkeit mit McD….. oder B….King hatte, aß ich am späten Nachmittag des 15. August, löhnte dafür ca. 18 € und gönnte mir als Krone von Luxus noch ein Eis für 5 €, das hervorragend geschmeckt hat.

An anderen Tagen war es nicht so luxuriös. Mittags im Bus gab es dieses „Essen auf Rädern“ – aber das Angebot wahr sehr, sehr einseitig. – Meist hatten wir ja Halbpension, die gut bis sehr gut war. Ansonsten war ein Supermarkt in der Nähe, der die notwendigen Zutaten lieferte. – Das Lachsbrötchen gab es an einem Fischstand und die braunen „Klunker“ sind leider schon alle aufgelutscht – sie schmeckten bonfortionös.

Dann fehlen jetzt also zum „Essen auf Rädern“ nur noch die Räder. Sie gibt es in verschiedenster Form. In ganz ungefährlicher standhafter Form überall zu finden:

Für meine Begriffe in der gefährlichsten Art und Weise so:

… oder ähnlich wie in Deutschland, nur noch viel mehr und mindestens genau so schlampig gehandhabt so, obwohl es schon Rollergaragenplätze gab:

Zu guterletzt noch Fotos von einem Busrastplatz. Dort werden die Kinder und Jugendlichen auf Schwindelfreiheit trainiert, damit sie später gut von den Schanzen fliegen können.

Jetzt setze ich mich gemütlich vor ein Gasthaus – mit Abstand natürlich – und warte die zwei Tage bis zum nächsten Beitrag ab

*********

Bis bald mal wieder!

 

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

11 Kommentare zu “RB 5 -„Essen auf Rädern“ könnte ich schreiben …

  1. Wenn wir bedenken, dass die Wintermonate lang und vor allem dunkel sind, vielleicht benötigt der Automobilist die protzigen Scheinwerfer, um sich deutlich von den Elchen abzugrenzen… 😉

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    • Ich bitte den Autofahrer hiermit um Vergebung – das will ich hier mal kundtun, lieber Herr Ösi. Ein Norwegenkenner hat mir gesagt, dass ein Paar Zusatzscheinwerfer dort in der „dauernden Finsternis“ nicht ausreichen, ein zweites Paar ist auf jeden Fall willkommen. – Da war ich wieder zu vorlaut, wie so oft.
      Und tschüss!

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  2. „Hauptsach gut gess!“
    Bist doch nicht zum Essen nach Norwegen gesaust. Gab‘s denn auch Kunst? 🤩

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  3. Liebe CC,
    Das Gastropub mit den vielen bunten Kissen sieht so gemütlich aus!
    Ansonsten gebe ich Dir Recht: Norwegen ist ein Fischland, anderes Beiwerk ist eher teuer und Alkohol nahezu unerschwinglich…
    Schade, dass beim Rennradeln so schnell so viel passieren kann. Und diese elektrisch betriebenen Fußräder finde ich saugefährlich…nicht nur für die Nutzer…auch für Passanten…
    Liebe Grüße
    Amélie

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    • Hallo, liebe Amélie, deinen tollen Kommentar habe ich noch gestern Abend gelesen, doch wenn ich anständig und viel schreiben will, kann ich das nicht über mein Handy machen, weil ich dort alles spreche – und das kommt nicht immer ganz astrein an. Deswegen habe ich gewartet, bis die große Flimmerkiste wieder an ist. – Und jetzt sitze ich mit einem Kaffee daneben und lasse es mir gut gehen.
      Ich habe das Foto von dem „Kissen-Gastropub“ nur mehr oder weniger zufällig machen können, weil diese Ecke unser Treffpunkt nach einer Stadterkundung war. Ich fand es auch sehr anheimelnd – aber entweder war es noch geschlossen oder niemand war drin.
      Aber auch der von ihnen so gezüchtete Lachs und andere Fischsorten sind teuer, aber da werde ich mich jetzt nicht mehr darüber ereifern. – Da ich ja so ungern Wasser trinke, hat mir mein Alsterwasser oder ein Bier zum Abendessen schon sehr gefehlt. – Doch Krüge mit kaltem Wasser, in dem eine Zitronenscheibe schwamm, stand IMMER auf dem Tisch – und da hat das dann eben auch gereicht.
      Diese Einräder oder auch die Zweiräder, auf denen man zwischen den Rädern steht und die eine vertikale Lenkachse haben, sind ziemlich aus dem Stadtbild von Berlin verschwunden – na gut, ich gehe ja auch kaum noch in die Innenstadt. Aber die „normalen“ Elektroroller finde ich mit ihrer Geschwindigkeit auf Bürgersteigen schon gefährlich genug.
      Doch wie heißt es so schön: Das Leben ist wirklich lebensgefährlich. Wenn das nur für die Rollerfahrer zuträfe, fände ich das aber besser – aber wie du schon sagst, es trifft ja auch Fußgänger.
      Ganz liebe Grüße zu dir von der CC am Computer, also von der CCC

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  4. Räder sind nichts für mich, das „Einrad“ schon gleich gar nicht. Aber die Sitzbank mit den gemütlichen Kissen, ja das wäre was.

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    • Ich bin ja inzwischen auch viel zurückhaltender geworden mit meinem Fahrrad – aber für Kurzstrecken hier in der Umgebung ist es doch sehr gut. Oft fahre ich auch einfach zur S-Bahn damit (1,2 km) und schließe es dort an, dann kann ich abends viel schneller zu Haus sein. – Die Zeit meiner Rollernutzung ist lange vorbei.
      Ich kann verstehen, dass du lieber die Sitzbank nimmst.

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