Claras Allerleiweltsgedanken

RB 18 – Serpentinensausen …

25 Kommentare

… oder besser natürlich „nicht sausen“

Wenn man mit dem Bus durch so ein Land fährt, das über so zahlreiche Berge verfügt, will man natürlich auch ab und an mal nicht nur unten am Wasser bleiben, sondern die ganze Sache auch von oben betrachten – so wie Clara das jetzt hier gerade tut.

Mit ihrem noch nach ängstlich überstandener Fahrt ein wenig verkniffenem Gesicht (irgendwie muss ich doch die vielen Falten erklären, die ich immer noch nicht durch ein facelifting habe beseitigen lassen) verdeckt sie mit ihrem breiten Kreuz viele Serpentinen, aber ich kann euch noch andere Fotos zeigen von Serpentinenstraßen, wo wir uns hochgequält haben oder runter gefahren sind. So überzeugt angeschnallt war ich noch nie während dieser Fahrt – nur, hätte es was genutzt? Im Ernstfall?

Vielleicht gibt es unter meinen Lesern (ohne Gendersternchen Leser*innen) viele, die Serpentinen echt begeisternd finden. Im Auto selbst am Lenkrad fand ich sie auch nicht so schlimm – nur die Autofahrer hinter mir waren sicher genervt, weil ich nicht in ihrem gewünschten Tempo gerast bin.

Als Ausgleich gibt es jetzt noch ein paar Fotos von Wasserfällen, auf die ich auch nie lange warten musste.

Unsere Reiseleiterin hatte sich für den Bootsausflug vom Vortagsbericht mit Wasser von oben wetterfest angezogen und ist uns nicht davon geschwommen..

Und hier schenke ich uns noch ein Foto von Segelschiffen, was ich aber schon am 15.8. aufgenommen hatte.

Steine und Steinflächen und Steinmännchen gab es immer wieder mal zu sehen.

Bevor wir mit dem Bus zu unserer letzten Fähre starten sollten, die uns nach Dänemark bringt, hatten wir noch ein wenig Freizeit und konnten im neuen Teil von Stavanger herumbummeln. Diese rot gestrichenen Holzfassaden vieler Häuser begeisterten mich immer wieder – aber auch andere Farben wurden genutzt. – Das Holz, was jetzt im Bau verwendet wird, soll wohl feuerfest sein – kann man nur hoffen – oder die Feuerwehren heutzutage sind schneller – aber bei diesen engen und verwinkelten Gassen habe ich da so meine Bedenken.

Direkt neben dem „Ölmuseum“ war ein schöner Spielplatz, auf denen sich die Kinder nur so tummelten

*********

Jetzt komme ich noch einmal und dann komme ich nimmermehr – zumindest nicht aus Norwegen.

 

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

25 Kommentare zu “RB 18 – Serpentinensausen …

  1. Anschnallen hilft immer. Manchmal schlittert der Bus… und hängt dann pendelnd über dem Abgrund. Habe ich schon mehrfach mit eigenen Augen gesehen. Ich kann mich zwar an den Titel des Films nicht erinnern, denke aber, er kam aus Hollywood.
    Die Landschaftsfotos sind phantastisch. Inklusive den Wasserfällen.
    Gruß
    Herr Ösi

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    • Herr Ösi, wenn der Hintern meines Busses über dem Abgrund gehangen oder gependelt hätte, wäre sicherlich versehentlich aus meinem Hintern etwas entfleucht, was es nicht tun sollte. Das darf ich mir gar nicht vorstellen, beides nicht.
      Liebe Grüße von der blödelnden Clara

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  2. Serpentinen hach.
    Wasserfälle hacher…
    Wunderbar, diese Mitreisemöglichkeiten!
    Die Reiseleiterin ist von der Farbberatung her eine Wintertype, ich auch.
    Sie sieht frohgemut aus.
    Warst du schon mal in der Mongolei?

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    • Kennst du dich aus bei den einzelnen Farbtypen – ich habe meinen mal gewusst, aber wieder vergessen. Da du von mir ja schon -zig mehr Fotos als von der Reiseleiterin gesehen hast, kannst du es mir ja sagen.
      Ich hatte sogar schon mal an die Mongolei gedacht – aber die Reise war vom Preis her (in einem reinen Frauenreisebüro) jenseits von Gut und Böse. Mir reichen diese nicht ganz so gängigen Länder wie Jordanien und Armenien. Nach Israel hätte ich gern noch gewollt – aber je weniger ich verstand, desto weniger wollte ich in Länder reisen, wo ich was von den Erklärungen verstehen wollte.

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      • Wintertypen leben mit deutlichen, klaren,mitunter grellen Farben, da ist nix wischiwaschi schräg mit Creme und Beige…Starke Kontraste. Habe mal eine Frau in Grau und Beige gefragt, ob sie krank sei (sie sah so blass und elend aus), Nein, sie ganz stolz, sie sei bei der Farbberatung gewesen…Seidem hab ich mich nicht mehr um sowas gekümmert…Ist doch egal, du machst das schon richtig!

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        • Mich würde es nur mal für mich interessieren – ein Jahr später hätte ich es wieder vergessen. Irgendwann hat es mal jemand gesagt – nur, ob es stimmt, weiß ich nicht, denn ich war NICHT bei einer Farbberatung.
          Beige finde ich eine ganz schreckliche Farbe, aber gegen grau habe ich nichts einzuwenden. Von meiner Kleidung ist viel weniger lila als in meiner „Gesinnung“

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  3. øl ist ja Bier. Und Koks gab es auch? Holla!

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  4. Liebe CC,

    Mit diesen Bildern kommen liebe Erinnerungen und warme Gefühle für Norge zur ehemaligen Nordlandfahrerin…🥰
    Könnte ich gleich hinreisen wollen, ein altes Fernweh, das mich da zupft.
    Stavanger ist wunderschön und klar mag es feuerfeste Holzlasuren geben, doch zum Glück regnet es in Norwegen ja öfter als inzwischen hierzulande, auch wenn ich gerade glücklich dem Regenrauschen vorm Balkon lausche und der Buche beim Gilben zuschaue. Das sieht so schön normal aus, eben wie richtig schmoddriger Herbst und könnte es nur so weiterregnen…bis die Bäume volltrunken wären; darauf höre ich nicht auf zu hoffen.
    Danke wieder einmal. Irgendwie ist es für mich schön zu wissen, dass Du in Stavanger dieselbe Straße entlang liefst wie ich. Nur 37 Jahre später als ich. 🙂
    Liebe Grüße
    Amélie

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    • Liebe Amélie, ich glaube, ich hätte diese Reise auch lieber 37 Jahre früher machen wollen – da waren wir noch eine einigermaßen funktionierende Familie, die Kinder sind noch mit uns in den Urlaub gefahren und wir hätten sie hinten in den Wartburg gesetzt, um 4 Wochen durch dieses schöne Land zu fahren. Das einzige Hindernis: Die Grenzen waren noch geschlossen und wir hätten bestenfalls durch RumänienBulgarienUngarnSonstiges fahren können.
      Ich finde Regen auch schön, auch wenn ich dann zu einem Nahziel nicht Fahrrad fahren kann, sondern beschirmt hinlaufen muss.
      Ich freue mich wirklich unheimlich, dass sie der lange und fast schon ausufernde Reisebericht in eure Augen und Herzen geschlichen hat, bei dir sogar ganz konkrete Erinnerungen geweckt hat, so dass ich doch wirklich über eine „Belohnung“ nachdenken muss.
      Herzliche Grüße von mir, der CC

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      • Liebe CC,
        Die „Belohnung“ sind die tollen Fotos, Deine vielen Worte und dazu bekomme ich gratis noch meine Erinnerungen an dieses Land dazugeschenkt. Eine Geschichte über Norwegen schrieb ich ja schon mal, sie steht im inzwischen versunkenen Cantodorablog. Übers Lachsräuchern, über eine Urlaubsliebe, über die lieben Freunde auch im Ort Nedstrand in Südnorwegen, die unsere Familie gastfreundlicher und herzlicher nicht hätten aufnehmen können. Doch ich bekam es auch mit anderem zu tun, denn Norwegen war einmal von der deutschen Wehrmacht besetzt, wir gastierten uns einer ehemaligen Wehrmachtshütte und die alten Einheimischen sind teilweise noch verletzt und voller Hass gegen die Deutschen…
        Einmal wäre ich beinah wie ein Moorhuhn mit einer Schrotflinte abgeknallt worden, denn der Schrottplatz, den ich mit meinem kleinen Bruder unbedingt ausspionieren wollte und durch ein Loch im Zaun kroch, wurde von einem alten Norweger bewacht, der zu einem grimmigen Rambo mutierte als er mitbekam, dass wir deutsche Kinder waren….
        Ich habe um unser Leben gebettelt….es war eine schlimme Begegnung, die im Ort hohe Wellen schlug. Nun- es ging glimpflich für uns Halbstarke aus und irgendwo in diesem verbitterten Norwegerherzen glomm doch noch ein Fünkchen Mitgefühl für zwei verschreckte deutsche Jugendliche. Ich sagte dem alten Manb dass es mir Leid täte, alles das, was geschehen sei und dass ich mich bis heute für mein Land deshalb schämen würde. Das ist so und bleibt auch so! Auf Englisch sagte ich das und hoffte und betete, dass mir die richtigen Vokabeln bloß einfallen würden, während ich meinen Bruder versuchte zu beruhigen, der mit schreckensstarren Augen neben mir stand und glaubte, er sei im falschen Film gelandet als wir uns unversehens mit dem Lauf einer Schrotflinte und unverdünntem Nazihass konfrontiert fanden…
        Da war ich siebzehn Jahre alt und der Bruder war dreizehn.
        Was gut ist: die Erinnerungen sind alle noch da. Und sie komplettieren das Bild – auch die weniger schönen Dinge zählen mit, denn die Erde ist auch nicht perfekt und rund…
        So, nun aber genug hier erzählt, genießen wir den Regentag, das Tröpfeln und Herbstpfützen mit Blattgold auf dem Weg.

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        • Hallo du, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass euer Popo auf Grundeis ging, als der so mit einem Gewehr vor euch stand und euch androhte, dass an euch zu rächen, was die Generation vor euch den Norwegern angetan hat.
          Uns ist in Rumänien mal fast das ganze Gegenteil passiert, aber das fanden wir auch unheimlich.
          Unser „blondes Engelchen“ war wirklich mit 2 bis 3 Jahren zum Fressen süß. Beispiel gefällig:

          Als wir so an der Straße mit den Kindern und dem Auot rumstanden, kam einer vorbei, strich dem Sohn über die Haare und wollte ihm Geld schenken und lobte in höchsten Tönen die Nazis, H*itler und seine Soldaten. Wir sahen ganz schnell zu, dass wir weg kamen.
          Und eine zweite Sache ist uns passiert – aber da sprach keine Liebe zu den Deutschen daraus. An einem 1. September übernachteten wir bei meiner Verwandtschaft in Polen – und da wurde uns das Auto beschädigt – die Heckscheibe eingeschlagen. Was genau geklaut wurde, weiß ich nicht mehr so genau. Wir hatten unter der Ablage einen schweren Koffer gelassen, weil wir nur eine Nacht bleiben wollten. – Auf jeden Fall waren die ganzen Urlaubsfilme weg – da mussten wir kein Urlaubsbuch machen – ohne Fotos zu langweilig.
          Irgendwie konnte ich es dennoch verstehen.
          Hier regnet es ununterbrochen – aber kein Baum macht Freudentänze.
          Und tschüss

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  5. Serpentinenfahren im Bus geht bei mir nur aus der 1. Reihe, sonst wird mir sofort schlecht. Wieder ein schöner Bericht und ich freue mich auch auf den letzten. Von mir aus könnte es ruhig noch weiter gehen.

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    • Liebe Ute, die erste Reihe wurde aber von denen, die dafür bezahlt hatten, mit Händen und Füßen verteidigt. Und dieses Ehepaar konnte rechts und links getrennt auf je einer Sitzbank Platz nehmen, da ja die Bank über den Gang hinweg immer frei geblieben ist. Die hatten also den Hauptgewinn gezogen.
      Gott sei Dank spielt mein Magen dabei nicht verrückt – denn das wäre es dann ja gewesen. Die Serpentinen wurden auch nicht extra angekündigt, falls es solche magenempfindlichen Mitreisende wie dich gegeben hätte.
      Ich habe gerade versucht, eine „Zugabe“ zu erstellen, denn 20 ist besser als 19, aber da habe ich mich erst einmal über den neuen Editor echauffiert.

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  6. Liebe Clara!
    Für die überstandenen Serpentinen hast Du Dir auf jeden Fall eine extra Urkunde „Schwindelfrei und unerschrocken“ verdient 🙂
    Aber die Wasserfälle und der tolle Blick ins Tal entschädigen dann wieder für die Zick-Zack-Fahrt. Wie immer schön anzusehen, dass kaum Menschen auf den Fotos sind, da hast Du Deine Motive gut ablichten können. Insgesamt wie immer eine sehr stimmige Atmosphäre mit harmonischen Bildern 🙂
    Liebe Grüße
    Mallybeau

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    • Mist MIst Mist – jetzt hatte ich schon so viel geantwortet – bin dann kurz wo anders hin gegangen – und alles war weg. Ich habe dich gelobt, dass du die richtige Alternative zum Bus gefunden hast – bloß ob ich weniger Angst gehabt hätte, mit dem ganzen Haus in den Abgrund zu fahren oder fallen, weiß ich nicht so genau. Jedenfalls hätte ich mir nicht immer den schönen Fensterplatz zum Abgrund hin gesucht – manchmal hätte ich auch lieber an der Felswand gesessen.
      Aber ohne diese Angstfahrt hätte es oben diese wunderschöne Aussicht mit Fotos nie gegeben.
      Vielleicht war das (viele) Geld doch gut investiert, denn so konnte ich euch lange Zeit mit ausgewählten Worten und noch ausgewählteren Fotos (Beweihräucherungsmodus wieder abstellen!) erfreuen.
      Noch einmal danke für das Wackelhaus und lieben Gruß

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  7. Oh, bei dem Märchen, auf das Du anspielst, muss ich auch als Erwachsene (Mutter) beim Ausspruch dieses Satzes immer weinen … hier ist es ja zum Glück anders, denn Du bleibst uns ja erhalten 😉
    Übrigens mag ich Serpentinen – aber ausschließlich als Fußgängerin. Alles andere bekommt meinem Magen nicht.
    Liebe Grüße
    Ines

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    • Mein Gott, liebe Ines, habe ich eine Ewigkeit gebraucht, bis ich das mit dem Märchen begriffen habe. Da ich ja die Artikel schon vor langer, langer Zeit fertig gestellt hatte (mich hat immer die Angst vor dem angekündigten neuen WordPress-Editor angetrieben), wusste ich schon nicht mehr, was ich da geschrieben hatte. Also alles noch einmal durchgelesen – und da endlich, im letzten Satz, dämmerte es bei mir. Das war das Märchen, wo der kleine Junge = Bruder zum Reh verwandelt wurde. Ich weiß gar nicht genau, wie das Märchen heißt.
      Ich weiß gar nicht, ob diese Bergserpentinenstraßen überhaupt Platz vorsehen für Fußgänger – ich glaube, da würde ich mich nicht viel weniger unsicher fühlen als im Bus als Mitfahrende. Aber letztendlich hat sich diese(s bisschen) Angst gelohnt, denn der Ausblick war wirklich grandios.
      Mein Magen revoltiert dabei überhaupt nicht – nur mein Kopf.
      Lieben Gruß zu dir

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      • Lach – das Märchen heißt Brüderchen und Schwesterchen 🙂
        Und Serpentinen gefallen mir natürlich am besten, wenn sie keine Straßen, sondern autofreie Wege sind. Das ist dann zwar schweißtreibend, aber die beständig schöne Aussicht links oder rechts vom Wege entschädigt dafür.
        Liebe Grüße

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  8. Beeindruckende Bilder zeigst du, liebe Clara. Auch dein vorletzter Bericht hat mich schon beeindruckt. Die Landschaft ist schon ganz besonders. Ich denke, die Reise wird dir in guter Erinnerung bleiben.
    Ich finde es schön, wie du darüber schreibst und war gern mit dir unterwegs.
    Grüße an dich.

    PS: Zum Ziegen füttern hätte ich mich garantiert aufgedrängelt.

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    • Liebe Gudrun, das mit den Ziegen und dir – DAS WAR MIR KLAR. Wahrscheinlich hätte dich der fast sintflutartige Regen nicht so abhalten können wie mich – aber ich wollte ja unbedingt Fotos davon haben – und ich habe mir vor Jahren schon mal eine Sony-Kamera durch Nässe (das war damals kein richtiger Regen) kaputt gemacht, da wollte ich das mit Sonyboy nicht noch einmal riskieren.
      Serpentinen im Gebirge mit den engen Straßen und in einem Bus – DAS IST SO GAR NICHT MEINE LIEBLINGSBESCHÄFTIGUNG! Ich denke immer, da können diese winzigen niedrigen Begrenzungen am Rand gar nichts ausrichten, wenn ein großes Fahrzeug darüber hinweg in die Tiefe „will“ – aber wir wollten zum Glück nicht – so konnte ich diesen Reisebericht schreiben. Ich freue mich sehr, dass er dir und einigen anderen gefallen hat.
      Deinen Avatar finde ich immer noch ganz reizend.
      Lieben Gruß von mir

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  9. Moin Clara. Von mir aus kannst du weiter machen, nötigenfalls düse für weitere Fotos noch mal rüber nach Norwegen. Mit der Bahn bis Kiel und dann mit Color Line nach Oslo. Und von da aus geht immer was. Alternativ bietet die Reederei Übernachtungen und Ausflüge an.
    https://www.colorline.de/
    Bis hierhin war das jedenfalls ein toller Reisebericht.
    Bleibe gesund & munter, wir lesen uns!

    Gefällt 2 Personen

    • Hallo Sven, danke schön – und da nur noch ein einziger kommt, kann der hoffentlich dein Gesamturteil nicht mehr grundsätzlich verändern. Ich habe wirklich und wahrhaftig ALLE Artikel von 1 – 19 in Word übertragen, die Fotos natürlich mächtig verkleinert und alles mit einer Ringbindung versehen lassen. Da habe ich zum Fotobuch eine gute Ergänzung. Um das bzw. die schon vorhandenen Fotobücher mal wieder richtig ansehen und genießen zu können, müsste ich eine lange Blogpause einlegen – das ist aber auch nicht so mein Ding, denn da würden mir ja alle meine liebgewordenen Blogbekannten fehlen. – Also werde ich einen Mittelweg wählen. – Corona tobt sich ja momentan so richtig aus – also werde ich mehr – noch mehr als sonst – zu Hause sein, da bleibt shcon viel Zeit nebenbei, denn mit dem Saubermachen halte ich es nicht so, aber ich koche viel mehr als früher.
      Ich dürfte ja zur Zeit noch nicht einmal ohne Negativtest innerhalb Deutschlands problemlos verreisen, denn mein Wohnbezirk ist Hotspot oder wie das so heißt.
      Alles Schiete deine (Emma) Clara
      PS: Deutsche werden doch gerade mal nicht in Norwegen reingelassen, anders als in der unheilvollen Geschichte, als sie sich mit Zwang Einlass verschafften, da nützt die schönste Fährlinie nichts.

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      • Ja Clara, die steigenden Corona-Zahlen sind heute Morgen auch ein Dauerthema im NDR (Radio). Nun ja, ich denke, wir können nicht mehr als vorsichtig sein und uns an die Regeln halten. Unsere anfänglichen Überlegungen, im Oktober noch mal ein paar Tage in den Urlaub zu fahren, haben wir mittlerweile auch gecancelt.
        Übrigens: „Emma“ heißt mein Navi im Auto. … Aber das wäre ein anderes Thema 😉

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        • Haha, da habe ich doch wieder mal unbewusst gewusst, wie ich mich in deine Nähe schummele – hat dein Navi eine Frauenstimme? Ich fand die beide zu „kreischig“, ich habe mir eine Männerstimme ausgesucht – mit ihm (ich weiß gar nicht mehr, wie er hieß oder wie ich ihn nannte) habe ich dann während der Fahrt immer gesprochen. – Das ist noch die harmlose Form der Verkalkung im Gehirn.

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