Claras Allerleiweltsgedanken


28 Kommentare

Bernie Sanders meets Clara …

… oder umgekehrt!

Im nachhinein habe ich bemerkt, dass ich nicht allein bin bei dieses Tete à tete, denn ich bekam ein Foto zugesendet. Es war keinesfalls ein Erpresserbrief und war mit keinerlei Geldforderung verbunden.

Wer die „Fotografin“ war, dürfte eigentlich und uneigentlich klar sein – denn so etwas schafft nur Mallybeau Mauswohn. Mir hat sie immer erzählt, dass sie so gut wie nie verreist. Dieses Foto ist aber eindeutig an der Küste entstanden – und sie wohnt in den schneebedeckten Bergen.

Aber gut, mir soll es recht sein – denn es war ein interessantes Treffen. Ich weiß im Moment selbst nicht, wo ich stehe, wo ich mich befinde, was mir alles durch den Kopf geht – und jetzt habe ich für einen Moment gezeigt bekommen, dass ich noch da bin.

D A N K E !

Nur ganz allgemein: Mit dem Computer konnte ich noch nichts machen, der wird von Tag zu Tag schlechter und ich immer verzeweifelter. Das Smartphone hat auch eine Macke, die sich aber immer wieder beruhigt. Gleichzeitig kann ich nicht Computer und Handy erneuern, denn dann bin ich ja gar nicht mehr an die große weite Welt angeschlossen.

Der letzte Streich, den sich mein Computer hat einfallen lassen, war die „Sabotage“ von Mozilla Firefox – ich konnte und konnte und konnte den Browser nicht öffnen. Also habe ich ihn im „abgespeckten Modus“ gestartet, also ohne Add ons – also ohne meinen über alles geliebten Feedreader. Auch den konnte ich nach einiger Zeit wieder aktivieren – aber er befand sich von den gespeicherten Blogs her im „Mittelalter“ – alle, die ich zuletzt abonniert habe, sind nicht mehr da – als Gegenleistung wartete er mit ca. 750 Blogeinträgen – da hatte ich gute drei Stunden zu tun, um alles wieder halbwegs in Ordnung zu bringen.

Aber jetzt das Foto. Bernie war anfangs sehr ruhig und auch etwas stur – er wollte partout keinen Kontakt mit mir aufnehmen – aber das konnte ich verhindern.

Ich kann nicht versprechen, wann ich wieder hier bin – super geht es mir gerade nicht.


28 Kommentare

Ich bin unruhig gespannt, …

… auf das, was mich erwartet

Dass wir Menschen für unser Futter einen Eingang und einen Ausgang haben, das wissen schon die Kleinen. Mit welcher Wonne stopfen sie leckere Sachen in ihre Futterluke und sitzen dann brav und geduldig auf dem Töpfchen, bis sie von der Mama oder Oma oder sonst wem für ihr großes Geschäft gelobt werden.

So bald wir in der Schule Biologieunterricht haben und der menschliche Verdauungstrakt Unterrichtsstoff ist, erfahren wir Genaueres. Das interessiert aber die meisten relativ wenig , denn sonst würden sie nicht so unbedarft falsches oder ungünstiges Futter wählen, um sich danach auf der Waage über immer höhere Zahlen zu wundern oder aufzuregen.

Gibt es Probleme irgendwelcher Art, kann sich ein Arzt mit Hilfe eines biegsamen Gastroskops oder Koloskops einen genauen Überblick verschaffen – in beide Richtungen.

Da das jetzt in der modernen Medizin fast immer mit einer Mininarkose gemacht wird, gibt es da meinerseits keinerlei Bedenken, zumal ich schon einige Male einem Arzt oder einer Ärztin gestattet habe, mich von innen zu sehen.

Was mir aber wirklich einen Heidenrespekt abnötigt, der sich fast schon bis zur Angst steigern könnte, ist der Coronatest, den ich vor Beginn des Eingriffs über mich ergehen lassen muss.

Zum Glück kann ich der Testperson nichts vor die Füße spucken, da nirgendwo was drin ist. Aber ich bin in diesem Rachenbereich derartig empfindlich, dass schon eine Zahnbürste ausreichen kann, um Brechreiz auszulösen.

Ich bin wirklich gespannt – es wäre zu schön gewesen, wenn ich ohne Test über die Pandemie gekommen wäre.


35 Kommentare

Nur weil es eine Schnapszahl ist …

… erzähle ich euch davon!

WordPress hat mich unterrichtet oder mir gratuliert, dass ich jetzt 11 Jahre lang hier Gutes und Fröhliches, Trauriges und weniger Gutes mit euch teile. Ich weiß, ich habe wenige Monate zuvor bei Blogpost angefangen, mich dann aber von den vielen WordPress’lern abwerben lassen. Und ehrlich – ich habe es nicht bereut.

Was hat sich denn so getan in den 11 Jahren im Hause Himmelhoch? Diese 4 Fotos sind alle aus 2009 oder 2010.

Die Brille ist einem anderen Modell gewichen – die Haare sind immer noch nicht so dicht und schön wie hier 🙂 😉
Die schöne Jacke wurde (unbedeutend 🙂 ) zu eng! (2009)

In meiner „roten Periode“ habe ich einen Sponsor gesucht, aber nicht gefunden und Günter Jauch mir nicht die Million geschenkt hat, so habe ich den 4-Ringe-Auto-Traum ad akta gelegt, habe meinen Twingo in den Sand gesetzt und bin inzwischen auch autolos glücklich. (2009)

Die Superjacke ist den Weg aller irdischen Dinge gegangen, die Hose habe ich noch und sie passt sogar noch und ansonsten sehe ich mir zu heute doch noch sehr ähnlich. (2010)

Und irgend wann wollte ich euch doch mal beweisen, dass CC die richtige Bezeichnung ist, denn hier seht ihr Clara mit ihrer Zwillingsschwester Christine Auto fahren – sie müssen da noch ein wenig hineinwachsen. (2010)

Von  2020 zeige ich mich maskiert, damit ihr nicht gleich auf Anhieb sehen könnt, wie der Zahn der Zeit seine Furchen in mein Gesicht gegraben hat. Inzwischen kann ich die Falten ja hinter 9 FFP2-Masken verstecken, denn heute habe ich mir die ersten sechs auf Coupon abgeholt. Ich dachte, die Apothekerin will mich veralbern, als sie sagte, diesen Brief und die Marke hat sie noch nieeeeeeeeee gesehen.

***********

Ansonsten ringe ich immer noch um wichtige Entscheidungen, bin aber jetzt schon einen Schritt weiter. Für den Computer habe ich zwei Sachen installiert, die ihn ein wenig aufgemöbelt haben, so dass er nicht mehr ganz so grottenlangsam ist.

Für mich und mein Seelenheil habe ich beschlossen, den Umfang einer Monatsrente irgend einem/einer Heiler*in privat in den Rachen  zu werfen, da die Sache über die Krankenkasse zu lange dauern würde.

Und wenn ich schon Geld unter die Leute bringe, dann richtig. Morgen habe ich den ersten Termin beim Akustiker – die sieben Jahre sind vorbei und ich kann neue Hörgeräte bekommen. Ob sie auch nur halbwegs das schaffen, was ich von ihnen erwarte, steht in den Sternen.


Es hat sich ausgeweihnachtet …

Bei mir stand weder dieser große noch überhaupt ein Weihnachtsbaum, aber das war nicht tragisch.

Momentan bin ich nicht in Schreibverfassung und wenn ich das wieder bin, ist vielleicht mein Computer schon beim Fachmann, um gegen einen neuen getauscht zu werden. Und da viele Sachen von hier = alt auf dort = neu wandern sollen, bin ich dann einige Tage arbeitslos oder eher natürlich nur computerlos. Das Wichtigste kann ich über das Handy sehen.

Auch ich möchte nicht versäumen, uns allen ein entspannteres Jahr zu wünschen.