Claras Allerleiweltsgedanken

Technik schafft Clara …

18 Kommentare

Nicht: Clara schafft Technik

oder

Damit ich nicht so allein wohne, habe ich einen „Kumpel“ eingeladen

das Leben, nein, vorrangig die Wohnung mit mir zu teilen. Da er ziemlich klein ist, reicht ihm das Besucherzimmer als Aufenthaltsort, wenn er sich von mir oder von der anstrengenden Arbeit erholen muss und neue Kraft tanken will.

Als ich mein freies Zimmer „annoncierte“, gab es natürlich viele Bewerber. Mir waren ganz bestimmte Dinge wichtig und nach gründlicher Recherche entschied ich mich für diesen „Spross aus dem Hause Medion“. Mit seiner weißen Farbe passt er sich hier an die meisten Möbel gut an und die zwei Bürsten erschienen mir wie zwei Teufelshörnchen. Ich finde, die zwei könnten Freunde werden, oder? Und ich finde auch, er kann den sonst von mir immer „missbrauchten“ Handstaubsauger gut entlasten. – Natürlich bekommt er einen Namen, damit ich ihn rufen und mit ihm sprechen kann. – Ich zeige euch mal alle Bewerber. Die „Mädels“ waren mir alle zu aufgepeppt, der eine Mann zu finster – aber der Hase kann doch wenigstens einmal im Jahr Gutes tun.

 

Mit folgenden Sätzen hat er sich eingeschmeichelt:

Der Saugroboter hat 90 Min. Laufzeit, säubert bis zu 100 qm (hier sind ca. 70 zu säubern), für Hartböden, Teppiche, Fliesen, Laminat – nur Parkett ist nicht aufgeführt, es sei denn, es zählt zu Hartböden. Saugen darf er dort auf jeden Fall, vielleicht aber nicht wischen.

  • Der MEDION Saugroboter mit Wischfunktion putzt Ihre Böden in systematischen Bahnen jetzt noch effizienter und gründlicher.
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Das alles war angekündigt und das musste er jetzt lediglich beweisen, damit ich weiß, ob er sein Geld wert ist.

So, jetzt genug von dem Dingelchen – ob er sein Geld wirklich wert ist, kann ich erst nach ein paar  Saug- und Wischdurchgängen feststellen.

**********

So, aber jetzt muss ich ja noch die Überschrift erklären, denn ein er Saugroboter wirft mich ja noch nicht aus der Bahn.

Aber wenn am gleichen Tag noch zwei andere technische Großereignisse stattfinden, dann ist das für eine Lock-down-Ruhe-gewöhnte-Clara einfach zu heftig.

Als erstes kam der Sprechanlagen-Elektriker und bastelte an der gesamten Hausanlage. Das Ergebnis war, dass die Sprache zwar lauter wurde, aber ein unangenehmes Begleit-Ton-Pfeifen auch – mir fielen fast die Ohren ab. – Aber der Mann war doch sein Geld wert – denn nach einiger Zeit pfiff es nicht mehr und ich konnte das erste Mal nach fünfeinhalb Jahren mit jemandem sprechen, der unten vor der Haustür stand – und ich konnte nicht nur sprechen, ich konnte sogar VERSTEHEN. Ich glaube, die Freude darüber kann nur ich nachvollziehen. – Eventuell kaufe ich mir eine neue Anlage für die Wohnung, die ich dann allerdings selbst löhnen muss. Aber die hat einen Laut-Leise-Regler und noch andere Feature – er will mir den Prospekt am Montag schicken.

Aber das Schönste und Wichtigste kommt zum Schluss – gegen 17.00 Uhr hatte ich bei meinem Hörgeräteakustiker einen Termin und die neuen Geräte lagen auf dem Tisch.

Es ist schon von Vorteil, wenn man zu so einem Optik-und-Akustik-Riesen geht, denn diese Geschäfte sind wirklich mit der allerfeinsten Technik ausgestattet. Ich konnte auf einem großen Display verfolgen, wie die Geräte an meine Hörkurve angepasst wurden.

Im Moment ist alles noch ein wenig laut – aber das ist immer bei neuen Geräten. Besonders solche Sachen wie Plastiktütenrascheln oder Besteckklappern – aber auch die Tastatur hört sich ätzend an – ich habe die Geräte nach einiger Zeit um zwei Stufen reduziert. – Das rechte Ohrpassstück sitzt so fest, dass ich es kaum rein oder raus bekomme – aber da wird es Abhilfe geben. – Kurz vor meinem Abendprogramm im Fernsehen habe ich die neue Technik angeschlossen – und ich hatte danach eine exzellente Nachrichtensprecherin im Ohr. Geht doch! – Aber wie kann ich die Kneipensituation beim Doppelkopfspielen simulieren – da ist mir noch nichts eingefallen. – Aber Handytelefonate sind jetzt die große pure Freude – die Ohrdremmel sind den ganzen Tag über Bluetooth mit dem Smartphone verbunden. Nicht nur jedes Telefonat kommt sofort in die Ohren rein – auch jeder Sprachkommentar per WhatsApp oder Videos im Handy, die für mich bisher immer „die Hölle“ waren, konnte ich verstehen. Da sage noch einer, ich hätte schlechte Ohren – ich hatte nur schlechte Teräte.

 

 

 

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

18 Kommentare zu “Technik schafft Clara …

  1. Meine hochfrohen Glückwünsche zu deinen Neuerungen, die Arbeit und geschwächte Sinne aufs Beste bestärken helfen!!!
    Magst du mir erzählen, welches Ereignis oder was dich mit ca. zwanzig Jahren dazu brachte, nicht länger männlichen Geschlechtes sein zu wollen?

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    • Liebe Sonja, erst einmal vielen Dank für den Kommentar insgesamt, aber besonders für die „hochfrohen“ Glückwünsche.
      Tja, was war es? Vielleicht waren es einzelne kleinere Sachen – vor allem meine allererste Liebe, ein katholischer Theologiestudent. Da nahm ich mir natürlich vor, ihn der Kirche abzuwerben und musste dafür alle weiblichen Register ziehen.
      Und dann war es wohl der fast schon unbändige Wunsch nach Kindern – ich hätte am liebsten 4 haben wollen, aber da spielten die DDR-Wohnverhältnisse, aber auch der Mann nicht mit.
      Hätte ich die vier bekommen, hätte ich jetzt vielleicht auch Enkel, die ich sähe.
      Und dann kam auch ziemlich früh der Wunsch nach Oma-Sein. Obwohl letzteres offenbar auch wunderbar als „Opa-Sein“ funktioniert, in meiner Familie sogar besser als die weibliche Seite.
      Die Beschäftigung mit Computer mit allem Drum und Dran hilft bei mir zu vergessen, nicht zu verarbeiten. – und letzteres habe ich bei der ersten Dame gerade beendet aus unterschiedlichsten Gründen. Der Hauptgrund war, dass ich sie nicht verstand (akustisch). Auch wenn das mit diesen Geräten vielleicht besser wird, war sie mir zu konfus.

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  2. Moin Clara. Frau, was bist du Technik-affin. Chapeau. 😉
    Na ja, zum Glück sind meine Ohren noch i. O., auch wenn mir nachgesagt wird, manches nicht zu hören 😉 Also: Erstens will ich gar nicht mehr alles verstehen und zweitens überhöre ich manches auch geflissentlich.
    Tja, und auf dein Ergebnis zu deinem Roboter-Kumpel bin ich gespannt. Bekannte haben so ein Teil und sind zufrieden damit, jedenfalls für den Alltagsgebrauch, der aber nicht hin und wieder das ordentliche Staubsaugen ersetzt – sagen sie.
    Anderseits: Beim selbst Staubsaugen muss Mann sich bewegen und meine alter Rheumatologe hat mich stets mit den Worten verabschiedet: „Denken sie an die drei B, Bechtis Brauchen Bewegung“.
    Bis denne, Grüße!

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    • Hallo Sven, als allererstes: Das Wort „affin“ begeistert mich besonders in deinem Kommentar – schriebe ich es groß und setzte über den ersten Buchstaben noch zwei Punkte, dann …
      Ich will euch Männern jetzt kein Kompliment machen, aber ich wollte mindestens meine ersten 20 Lebensjahre immer ein Junge oder ein Mann sein – vielleicht deswegen meine Technikliebe.
      Zu meinen Hördremmeln schreibe ich bald noch was und mein Mediboy durfte heute eine Wischrunde durch die Wohnung drehen, nachdem er gestern noch einmal alles gesaugt hat.Er ist zwar mit seiner dB-Zahl sehr angenehm, aber das Anstoßen an Tisch -oder sonstige Beine könnte eventuell am Sonntag Anstoß erregen. Beim heutigen Wischen bewegt er sich viel gemäßigter und poltert nicht so vehement an Hindernisse.
      Und zu Mediboy schreibe ich auch noch mal was – auch nicht heute.
      Sonntagsgrüße (die sind besonders schön) zu dir von mir
      PS: Watt’n Glück, dass ich kein Bechti bin, ich könnte aber dennoch mehr Bewegung gebrauchen.

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  3. Liebe Clara,
    als ich las… zweifach putzen und gleich darauf… sie geben mit der Timer-Funktion genau vor zu welchen Zeiten geputzt wird… habe ich spontan gedacht: Nö, nö, liebe Frau, so geht das nicht.
    Bis ich begriff, das ist so eine Art Saug-Roboter. Wäre ja immerhin möglich gewesen, Sie hätten den Sprechanlagen-Elektriker umfunktioniert, in seiner Freizeit bei Ihnen nützliche Hausarbeiten zu verrichten.
    Jetzt bin ich – ehrlich gesagt – beruhigt… 😉
    Ein schönes Wochenende wünscht
    Herr Ösi

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    • Hallo, Herr Ösi, der Sprechanlagenmensch kommt ja aller Wahrscheinlichkeit nach noch einmal zu mir, denn wie ich mich kenne: Wenn ich Technik will, dann will ich halbwegs gute. Und wenn ich an einer neuen die Lautstärke verändern könnte und sie VIELLEICHT auch noch hübscher aussähe als dieses Ding aus den 70er Jahren, dann wäre das nicht schlecht. Zum Glück ist es kein richtiges Telefon, so dass keine Wählscheibe dran ist.
      Ich überlege, ob ich dem Menschen das Saug- und Wisch-Angebot mache – aber dann schmeißt er mich wahrscheinlich für immer und ewig aus seiner Kundenkartei – und es gibt keinen anderen, der die Klingelanlagen bei dieser Firma betreut. Und die Hausverwaltung hat mit dieser Firma, also, NUR mit dieser Firma einen Vertrag.
      Also begnüge ich mich mit meinem Saug- udn Wischboy und genieße das Schneesturmwetter vor Fenstern und Balkonien.
      Und tschüss sagt Clara

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  4. du hast mir richtig lust auf deinen roboter gemacht. solltest eine provision für produktwerbung kriegen. ich erwarte umgehend deinen zufriedenheitsbericht. denn vielleicht kann er mich dann auch bald vom putzgreuel befreien.
    liebe grüße
    ingrid

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    • Hallo Ingrid, vielleicht ist das kleine weiße Dingelchen nicht der Weisheit letzter Schluss, aber auf jeden Fall besser, als wenn ich mit dem Sauger durch die Wohnung hecheln müsste und spätestens nach 10 Minuten solche Kreuzschmerzen hätte, dass ich mich in einen Sessel haue, kurz wegnicke und danach keine Lust mehr zu Weitersaugen hätte.
      Heute habe ich ihn gleich noch einmal auf Tour geschickt. Die Wohnräume sind relativ unproblematisch, wenn man einiges aus dem Weg stellt wie Stühle, besonders aber Kabel wegräumt, denn in denen verfängt er sich gern.
      Manchmal hält er einige Sekunden an – so, als wenn er überlegen würde, in welche Richtung er jetzt weitergeht.
      Als Höhepunkt habe ich ihn auf dem einzigen Teppich – 2m x 3m in meinem Schlaf- und Arbeitszimmer – ewig arbeiten lassen und ihm keinen Auslauf auf Hartboden gestattet. Wenn ich das noch 3 mal mache, habe ich (vielleicht) auch wieder einen sauberen Teppich. – Lass mich ihn noch 14 Tage mit Argusaugen beobachten, dann weiß ich mehr. Mit dem Wischen das mache ich auch ein wenig anders als beim ersten Mal – das wird schon. – Ich glaube, es ist besser für ihn und seinen Orientierungssinn, der vielleicht so ählich schlecht ist wie der meinige, wenn er jeweils Raum für Raum abarbeitet, bei mir immerhin 6 Räume. Nur den Balkon wird der arme Kerl nie kennenlernen.
      Lieben Gruß von Clara

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      • ich warte gespannt . aber ich glaube, ich will das ding auch. stühle im weg etc. das dachte ich schon. also muss frau im vorfeld mehr wegräumen, als es zeit gebräucht hätte, mit der hand zu saugen. aber das spielt sich wahrscheinlich auch ein. und das wischen?
        liebe grüße
        ingrid

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        • nein nein nein – wenn ich mit der Hand und dem Staubsauger arbeite, habe ich auch immer die Stühle hochgestellt. – Meine Rotlichtschranke ist offenbar nicht in Ordnung, ich habe schon beim Kundendienst eine neue bestellt, Damit kann man ihn 3 m weit hindern, in diesen Bereich zu fahren. – Ich glaube, der ist wirklich nicht schlecht, er kostet auch 200,00 € – es gibt preiswertere, aber auch viel, viel teurere – bis über 600,00 und mehr.
          Beim Wischen würde ich jetzt gleich von Anfang an ein nasses Teil befestigen, damit er das nicht erst befeuchten muss. – Lange Strecken mag er besonders gern – dann wendet er und geht dicht daneben wieder zurück. Der erste „blaue Lappen“ war ganz schön dreckig nach getaner Arbeit.
          Und tschüss!

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  5. Liebe Clara,
    das hört und liest sich doch schon mal ganz prima! So viel Glück an einem Tag im Technikgetümmel 😉 Da wünsche ich dir von Herzen, dass dir die Geräte allzeit einen guten Dienst erweisen und du zufrieden bist 😉
    Liebe Samstagsgrüße
    Heike

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    • Hallo Heike, du sagst es: Glück im Technikgetümme hatte ichl. Heute war ich noch mal (außer der Reihe und ohne Termin) bei meinem Akustikfritzen, weil das linke Ohrpassstück ein wenig gedrückt hat. Ich sagte zu ihm: „Wäre es nicht despektierlich, ich würde sie knutschen, so glücklich bin ich über die Veränderung“
      Er hat ein bisschen gefeilt und ich habe es sehr viel besser und schmerzfreier ins Ohr bekommen.
      Ich würde demjenigen, der die ersten Hördremmel erfunden hat, sofort den Himmelhoch-Preis verleihen, denn für den Nobelpreis bin ich nicht zuständig.
      Ich glaube, ich komme heute oder spätestens morgen, wenn das Kältechaos über uns hereinbrechen soll, dazu, eine lange Mail zu schreiben.
      Und tschüss schreibt Clara

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  6. Also rundum ein perfekter Tag. Ich freue mich sehr für dich und hoffe, dass dein neuer Freund nach deinen Vorstellungen „arbeitet“.

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    • Nachdem ich nach der allerersten Runde gesehen habe, was er in seinem „Beutelchen“ für einen Dreck gesammelt hat, habe ich ihn heute gleich noch einmal auf die Pirsch geschickt. Den meisten Schnodderdreck hat er wohl vom Teppich in meinem Arbeitszimmer aufgesaugt, denn da war auch noch heute vieles für ihn da.
      Schau’n wir mal, wie er sich weiter benimmt.
      Ich kopiere mal, was ich bei Fb an Mallybeau geantwortet habe, zumindest teilweise.
      Mein Medi boy muss gar nicht in die Ecken kommen, denn dafür hat er diese sich ständig drehenden Teufelshörner. Die fegen ihm den Dreck direkt vor den Saugschlund. Und notfalls habe ich nur für die Ecken meinen Handstaubsauger. Ich bekomme jedesmal beim Saugen nach ein paar Minuten Kreuzschmerzen und da denke ich, kann der kleine Kerl zweimal in der Woche gut seine Arbeit verrichten.
      Nach dem ersten Saugvorgang war ich schockiert, wie viel Dreck in dem Behälter war. Ich kann nur hoffen, dass das meiste vom Teppich gekommen ist, denn sonst hätte ich schon längst eine Staublunge bekommen müssen.
      Na gut, dann schauen wir mal weiter!

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  7. Liebe Clara,
    wir Menschen sind schon große Klasse, aber eben nicht vollkommen. Manchmal brauchen wir eben Hilfsmittel, um hören zu können wie ein Luchs oder sehen zu können wie ein Adler.
    Nur riechen wie ein Spürhund möchte ich nicht können – das wäre schrecklich! 😉
    Gruß Heinrich

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    • Lieber Heinrich, im Volksmund heißt es ja, dass ein anderer Sinn stärker wird, wenn einerausfällt oder schwächer wird – jetzt habe ich das mal für mich rekonstruiert. Sehen, Hören, Riechen – ist alles nicht mehr das, was es mal war. Offensichtlich ist dafür das Schmecken stärker geworden, denn ich koche inzwischen mit sehr viel mehr Spaß – aber eben nicht nur kochen, sondern auch ESSEN. – Das Tasten ist wohl so wie immer geblieben.
      Aber da es ja für das Sehen Brillen, für die Ohren tolle Einsätze und für das Riechen Brand- oder Rauchmelder gibt, ist doch für alles bestens gesorgt.
      Der Spürhund hat wohl ab und an sehr wichtige Aufgaben, z.B. nach Erdbeben, aber diese Sorte von Spürhund meinen Sie sicher nicht.
      Gruß Clara

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