Claras Allerleiweltsgedanken

Gutes Hören kann mich teuer zu stehen kommen

26 Kommentare

… doch von nichts kommt nichts!

Bekomme ich das Ergebnis, was ich mir seit mehr als 10 Jahren wünsche, ist jeder Euro gut investiertes Geld.

Doch jetzt der Reihe nach. Seit meinem ersten Besuch bei meinem jetzigen Akustiker spürte ich, dass ich hier gut aufgehoben bin. Im Normalfall haben die großen Akustikerketten, die über sehr viele Niederlassungen verfügen, nicht unbedingt immer den besten Ruf. Auf jeden Fall haben sie den Vorteil, mit exzellenter Technik ausgestattet zu sein, die sich kleinere Akustikerniederlassungen gar nicht leisten können.

Ich war schon dort, als eine Neuversorgung noch über ein Jahr warten musste, denn die Zuzahlung der Krankenkassen in Höhe von ca. 1500,00 € für beide Geräte gibt es nur aller sechs Jahre.

Anfang des Jahres war es dann so weit – aber durch die Pandemie fielen für mich die extrem wichtigen Testsituationen wie „Doppelkopf in der Kneipe mit Musik und alle sprechen durcheinander“

Der Slogan:

Raus aus der Hörfalle: Nie wieder wegen Schwerhörigkeit ausgegrenzt werden“

auf der Seite https://hoergeraete-info.net ließ mich dort Stunde um Stunde virtuell verweilen. Als ich dann entdeckte, dass Peter Wilhelm – der Betreiber des Bestatterweblogs – einmal pro Woche telefonische Beratung macht, versuchte ich es und hatte Glück. Ich bekam so viele gute Ratschläge und Tipps, dass die kleine erwünschte Spende gern überwiesen wurde.

Schon die ersten eingesetzten Geräte ließen die berechtigte Hoffnung keimen, dass da was zu machen ist. Ich recherchierte wie eine Irre im Netz, um mich über alle Möglichkeiten zu informieren, was neue Geräte ersetzen können, was mir seit Jahren fehlt. Dazu zählen:

  • Räumliches Hören – um das klingelnde Telefon endlich wieder orten zu können, bevor der AB anspringt
  • Windgeräuschunterdrückung – damit der kleinste Wind nicht Orkangeräusche im Ohr verursacht
  • Lärmunterdrückung –
  • Impulsschallunterdrückung – starke Knallgeräusche werden blitzartig gedämpft
  • Situationserkennung der Umgebung, um daraufhin das richtige Hören automatisch einzustellen
  • Equalizerbänder – mit 16 aufwärts bis hin zu 24 kann der Akustiker Wunder bewirken, wenn er sein Handwerk versteht
  • vernünftige App zur Begleitung, die auch auf Androidgeräten läuft
  • Streaming – Ton wird drahtlos über Bluetooth vom Fernseher oder anderen Tonquellen in die HG übertragen, ohne dass ein Ton im Zimmer zu hören ist – sehr nachbarschaftsschonend
  • Mit Akku = aufladbar oder weiter mit Batterie; mit zittrigen Händen könnte das Einsetzen kleiner Batterien problematisch werden – die HG selbst werde ich hoffentlich auch noch in einigen Jahren in die Ladestation setzen können
  • Eingewöhnungsmanager, der die Geräte von allein nach und nach an die notwenige Lautstärke heranführt
  • Ferneinstellung – kann ich mal nicht zum Akustiker, kann er das Problem beheben und mir dann das entsprechende Datenpaket aufs Handy schicken

Ich will jetzt nicht noch weiter rumschwärmen, wen es wirklich interessiert, der kann es hier nachlesen: Ein fast futuristischer Traum

Ganz kurz nur noch über die „Edge-Funktion“. Will ich doch mal selbst auf das Hörgeschehen einwirken, muss ich keine Knöpfe rechts oder links drücken – nein, angeblich muss ich nur mit dem Finger an die Ohrmuschel tippen, dann weiß das Gerät, dass ich nicht zufrieden bin und sucht in seinem inneren Computer nach anderen Angeboten zum Hören. – Das ist jetzt Clara-life erklärt, aber so ähnlich muss es funktionieren.

Über die Bewertung 1,2 kann man nicht meckern – so gut war mein Abizeugnis nicht.

Ich habe es tatsächlich in schwarz geordert, denn fleischfarben=schlüpferfarben finde ich ätzend. So sähe es aus: (ich habe mir das menschliche Foto von der obigen Seite gemopst, aber noch ein wenig beschnitten)

 

Lila gab es nicht. Bei Brille, angelegten Ohren und Maskenbändern ist es hinter meinen Ohren schon lange viel zu eng – also schau’n wir mal.

 

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

26 Kommentare zu “Gutes Hören kann mich teuer zu stehen kommen

  1. liebe clara, erst mal freut es mich, dass du da offenbar ein gedget gefunden hast, das dir viele vorteile bringt. ich find das auch technisch hochinteressant. und es erinnert mich an ein gedget das es in ähnlicher weise für uns sehbehinderte gibt. das ding nennt sich ohrcam und beschreibt, was zu sehen ist.
    eine frage zu deinem gerät: du hast geschrieben, dass du den ton des fernsehers ausschalten kannst und den ton dann nur mit dem teil empfängst. was aber passiert, wenn der ton des fernsehers angeschaltet bleibt und du trotzdem den ton direkt mit deinem gedget empfängst? beißen die beiden signale sich dann irgendwie? mich interessiert das, weil es bei uns mit geräten wie dieser ohrcam schon manchmal ein akustisches chaos gibt.
    aber erst einmal viel spaß mit deinem neuen technischen helfer wünscht dir peter

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    • Hallo Peter, hier merkt man gleich und sofort den Fachmann beim Fragen, auch wenn es bei dir andere „Löcher“ betrifft.
      Für dich habe ich es extra noch einmal ausprobiert. Wir sehen ja selten zu zweit fern, denn wenn ich Besuch habe, machen wir was anderes als in die Röhre zu gucken.
      Da ja andere die Lautstärke viel leiser einstellen als ich das machen würde, stört es gar nicht. Ich stelle sie immer auf eins, denn das Symbol vom durchgestrichenen Lautsprecher stört mich auf dem Bildschirm.
      Ich bekomme sie am 22. März und bitte ganz inständig, dass sie passen, nicht drücken und nicht absolut meine Ohren verstopfen.
      Aber der Lautsprecherton könnte auch ganz normal laut sein – ich würde dennoch über meine Hörgeräte hören – wirklich eine tolle Sache. Nur Bluetooth reicht nicht sehr weit – auf die Toilette muss ich ohne Ton gehen 🙂 – beim spannenden Krimi ziemlich blöd. Mit den vorhergehenden Geräten klappte es.
      Danke für die guten Wünsche sagt Clara

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  2. Meinetwegen hättest du noch länger herumschwärmen können. Jedenfalls bin ich dir dankbar für die Anlaufstellen im Netz…Aber immer noch will ich es nicht richtig wahrhaben mit dem schlechten Hören (was aber nicht gut ist, ich weiß!)

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    • Sonja, das waren ja bishr nur die Vor-Schwärmereien, Am 22. März soll es ja fertig sein und dann kann ich einfach nur hoffen, dass ich mit den Eigenarten eines Innenohrgerätes klarkomme. Sie haben unsagbar viele Vorteile – ich könnte mir dann u.a.beim Telefonieren wieder einen Hörer ans Ohr halten. Dann sind die Mikrofone genau dort, wo sie sein sollten – und nicht HINTER dem Ohr. Jetzt nehme ich immer das linke HG raus, da ich ja nur auf dem linken Ohr telefonieren kann.
      Aber die Nachteile sind, dass sich die eigene Stimme verändert anhört und dass das Ohr nicht richtig belüftet wird.
      Aber schau’n wir mal.
      Für mich waren 2004 Hörgeräte die einzige Alternative, um überhaupt halbwegs besser zu hören – bei den meisten gibt es ja nur einen ganz normalen Altersverschleiß – ich mit meinen 13 Hörstürzen und 2 Mittelohrvereiterungen rechts bin da wohl absolute Spitzenreiterin.

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      • Das war wieder mal ein Ding: Kaum war dieser Kommentar hier bei dir geschrieben, hatte ich schon bei FB und woanders genaue Hinweise auf den günstigsten Kauf von Hörgeräten…ach, ach.
        Uih, du hast echt in dieser Richtung schon Einiges Leidvolle hinter dir, verständlich, dass du so dahinter her bist!

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  3. So liebe Clara, wie versprochen schreibe ich jetzt, dass Du mit Deinem Porsche im Ohr natürlich alle in Zukunft auf der Überholspur überhören kannst. Brumm brumm …. 🙂

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  4. Liebe CC,
    Da schreibst Du was zum Freuen.
    Zum Glück kümmerst Du Dich gut um Dich.
    Meine Mutter hat gerade voll den Durchhänger und würde am liebsten „in den Sack hauen“, um etwas Grausiges salopp zu formulieren.
    Heute muss ich wieder rüber . Sie will nicht essen. Ich denke über Aufbaunahrung (Astronautenkost) und Arzt anrufen nach. Doch der Vater meint, das sei unnötig und harrt am Ende seiner Kräfte mit zusammengebissenen Zähnen.
    Nun versuche ich, ihn zu bewegen und er ist ein Schwergewicht in Sachen Starrsinnigkeit.
    Drück mir bitte die Daumen. In Rhetorik muss ich heute auf Satz, Punkt, Sieg stehen…
    Ganz liebe Grüße von der gerade leider sehr besorgten Amélie …

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    • Amélie, das hört sich nicht gut an – andererseits weiß deine Mutter vielleicht viel besser als die liebsten Menschen um sie herum, wie sie sich fühlt, wie viel Kraft sie (noch) hat, aber auch wieviel Lust am Leben. –
      Ich glaube, Menschen wie ich, die ich mich seit Jahren mehr oder weniger ganz allein um mich und meine Belange kümmere und kümmern muss – ich kann wahrscheinlich mit manchen Situationen besser umgehen als Menschen, die immer Hilfe um sich herum haben oder beste Kontakte, die auf andere Art helfen.
      Ich weiß nicht, ob ich mich im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte von einem Angehörigen dazu zwingen ließe, Astronautenkost oder andere Ernährung zu mir zu nehmen – hat nicht ein alter und kranker Mensch ein Recht auf Selbstbestimmung – und MUSS nicht immer die Wünsche seiner Umwelt berücksichtigen und erfüllen. – Das ist ein äußerst heikles Thema.
      Meinst du, dass ein Arzt deine Mutter zwangsernähren würde? Hat sie eine Patientenverfügung aufgesetzt? Ich habe genau diesen Punkt bei mir ausgeschlossen.
      Ich drücke dich in Gedanken ganz ganz fest – es kann wahrscheinlich sehr, sehr schwer sein, die „Wünsche“ oder Befindlichkeiten deiner Mutter zu akzeptieren.
      Ganz ganz lieben Gruß und eine dicke Umarmung von mir

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      • Liebe CC,
        Von „Zwangsernährung“ wird für mein Gusto nie die Rede sein. Wer nicht will, dem hilft auch Zwangszugeführtes nicht. Ihre Essensverweigerung hat auch etwas damit zu tun, dass sie Angst hat, vom Herumsitzen dick zu werden, denn weil ihr dauernd schwindelig wird, bewegt sie sich weniger. Da sie bereits zaunlattendürre ist, bedient sich ihr Körper in der Dauerautophagie an ihrer Muskelmasse. Ihre Lebenslust leidet unter der Isolation und sie ist für manches zu stolz, das ihr Leben erleichtern könnte.
        Was ich vorschlage, ist es, zumindest den Hausarzt zu informieren und sie (wenn sie es will und kann), Aufbaukost zu sich zu nehmen.
        Es ist schwer für mich, sie so leiden zu sehen…alles in mir sträubt sich dagegen und würde ihr soooo gerne Physio verordnen und mit ihr ein Ründchen ums Caree shoppern gehen…oder für sie kochen…zum Glück darf ich wenigstens mal durchputzen und den Garten machen…
        Danke nach Berlin,
        sagt Amélie (dankbar für Knuffeleien)

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        • Hoffentlich weiß deine Mama – zumindest in mancher Beziehung – wie gut sie es hat, Mann und Kinder zu haben, die sich so liebevoll um sie sorgen und kümmern.
          Dieses „mit ihrem Einverständnis“ sind für mich die wichtigsten Voraussetzungen. Ich kann mir vorstellen, dass sie bei wenig Essen und dennoch rauchen ziemlich schlank bis dünn ist.
          Ich denke an dich!

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  5. Ganz fest halte ich die Daumen, dass das Gerät hält, was es verspricht.

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  6. Liebe Clara,
    auch ich höre schlecht. Darüber hinaus leide ich unter einer gewissen Leseschwäche, die mich verleitet, Dinge zu lesen, die gar nicht auf Papier beziehungsweise auf dem Bildschirm stehen. Dennoch musste ich herzlich lachen, als ich las oder mir einbildete zu lesen, dass Sie Ratschläge von einem Bestatter erhalten. Es ist nicht so, dass ich dessen Kompetenz anzweifeln würde, nein, das ist es nicht, ich dachte bloß, er ist ein einem Bereich tätig, in welchem das Hören eine untergeordnete bis gar keine Rolle mehr spielt… 😉
    Fazit: Die Welt ist eben äußerst vielschichtig…

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    • Herr Ösi, über genau die gleiche Tatsache habe ich mich auch gewundert. Herr Wilhelm – ein auf mindestens 10 Hochzeiten tanzender sehr aktiver Mensch (und das mit den Hochzeiten und dem tanzen meine ich vollkommen positiv) – kümmert sich also nicht nur um die, die mit der Diesseitswelt abgeschlossen haben und in die Jenseitswelt wollen – nein, er kümmert sich mit sehr viel Sachverstand auch um die, die das Leben hier auf der Erde nicht so richtig verstehen, weil sie dazu zu schlecht hören.
      Sie sagen es: Das Leben und die Welt sind äußerst vielschichtig.

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  7. Liebe Clara, ich hoffe das du das Gerät bald einen all täglichen Extremsituationen, wie beim Doppelkopf spielen testen kannst.

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    • Mitzi, am 22. März ist es fertig – da habe ich meinen nächsten Termin.
      Ich erkundigte mich, ob ich die individuelle Anfertigung bezahlen muss, wenn ich das Gerät nicht nehme(n kann), weil es nicht funktioniert, und wieder auf das übliche Hinter-dem-Ohr-Gerät zurück gehe.
      Der Akustiker meinte, ich könnte es ZWEI MONATE testen – dann spätestens müsste es kostenfrei (für mich) zurück gesendet werden. Wenn das kein Kundendienst ist! Ich bin aber von allen am meisten gespannt und hoffe auf einen angenehmen Sitz im Ohr.

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  8. Moin Clara.
    Bisweilen wird mir auch nachgesagt, ich würde „schlecht hören“. Das geht aber eher in die Richtung, dass ich nicht höre, was ich nicht hören will. 😉 Allerdings hatte ich in meinem früheren Stress-Leben zweimal mit meinen Ohren zu tun, Hörsturz rechts, Ausfall vom Gleichgewichtsorgan links, und obwohl das Dezennien her ist und kein Schaden zurückgeblieben ist, habe ich diese Vorfälle noch in guter, nee, schlechter Erinnerung. Deshalb hatte ich vor ein paar Monaten fast Panik, als ich plötzlich auf meinem rechten Ohr kaum noch etwas hören konnte. Da war nur noch ein dumpfes Etwas. Und wann passiert so etwas? Murphys Gesetz folgend natürlich an einem Wochenende, Samstagmorgen. HNO-Notdienst? Ha, denkste, war ja Pandemie und ich hätte für Sonntagabend einen Termin gekriegt. Klinik? Ach ja …, nee, ich habe mich auf Montagmorgen vertröstet und konnte hier zum HNO-Arzt. Es war zum Glück nur ein „Klumpen Dreck“, also Ohrenschmalz, was ich mir wohl unbedachterweise irgendwie tief in meinen Gehörgang geschoben hatte. Einmal gespült und ich konnte wieder gut hören. Macht 50 Euro. Jedenfalls bin ich froh, dass es nur das war und freue mich für dich, dass du deine sprichwörtlichen „5 Sinne“ wieder zusammen hast.
    Habe noch einen schönen Sonntag!

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    • Hallo Sven, immer wenn ich deinen Gravatar sehe, weiß ich, dass ich jetzt gleich was lustig-informatives zu lesen bekomme – IMMER zu meiner großen Freude = Sonntagslob. Jeden Tag wäre mir das zu anstrengend, aber weil Berlin morgen Feiertag hat, kann ich mich heute ein wenig verausgaben 🙂
      Du: “ Allerdings hatte ich in meinem früheren Stress-Leben zweimal mit meinen Ohren zu tun, Hörsturz rechts, Ausfall vom Gleichgewichtsorgan links, und obwohl das Dezennien her ist und kein Schaden zurückgeblieben ist, habe ich diese Vorfälle noch in guter, nee, schlechter Erinnerung.“ – Ich will ja nicht unbedingt mit dir in einen Hörsturz-Wettbewerb treten, aber ich gewinne: Insgesamt 13 – diese lässt jeden Akustiker erschrecken – und rechts zwei extreme Mittelohrvereiterungen. Also ich höre nicht schlecht, weil ich nicht will, sondern weil ich nicht kann. Am schlimmsten war ein beidohriger Hörsturz – da kam ich von der Firma direkt ins Krankenhaus.
      Im Endeffekt sind sich Experten immer noch nicht so richtig über eine Therapie einig – ob die Infusionen zur Durchblutungsverbesserung wirklich das Gelbe vom Ei sind, weiß man nicht 100%ig. Auf jeden Fall raus aus der Stresssituation.
      Am 22. März wird es geliefert, das schwarze Wunderdingteufelchen – die deutsche Zentrale von Starkey ist in Hamburg – kann ja nur ein gutes Zeichen sein – aber gefertigt wird es wohl in China – vielleicht auch ein gutes Zeichen.
      Du musst die Cerumenentfernung bezahlen? Mein HNO-Arzt macht das kostenlos – das gehört doch zum Programm.
      Lasse es dir gut gehen und werde von den lecker gefüllten „Berlinern“ nicht zu fett, sonst bist du nicht nur der G.-Opa für die Lüdde, sondern der „dicke G.-Opa“ 🙂
      Und tschüss!

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