Claras Allerleiweltsgedanken

An die Wand „genagelt“ …

40 Kommentare

… ist zwar immer noch christlicher als ans Kreuz genagelt zu werden …

aber dennoch die falsche Überschrift für diesen ZimmerGroßstadtspaziergang zu Lockdownzeiten –

… denn bei mir wird auch geklebt.

Wenn wir mit dem Spaziergang beginnen, müssen wir ja erst einmal wissen, in welcher Stadt wir uns befinden. Die Silhouetten von Berlin wollen die Betrachter verlocken, durch ihre highlights die Spaziergänger ins Freie zu locken, raus aus der Coronaumklammerung.

Nachdem alle dieser Versuchung widerstanden haben, geht die Besuchergruppe weiter. Bisschen witzig ist das schon, denn plötzlich werden sie von 4 Teufelinnen auf- oder angehalten. Sind das die Berliner Ordnungshüterinnen? Machen die Damen vom Freudenhaus hierher einen Ausflug, um Besucher glücklich zu machen??? – Alles sehr ominös.

Doch letztendlich haben sich Engel und Teufel sehr diskret verhalten und die Besucher mit einem Getränk ihrer Wahl erfreut. Als es einigen zu warm oder heiß wurde, haben die vier Damen beherzt und kurz entschlossen die Fächer von der Wand genommen und den transpirierenden Besuchern Kühlung zugewedelt.

Die zierlichen Engelchen und Teufelchen hatten mit den Großraumfächern so ihre Probleme, aber es waren ja zum Glück vier kleinere Arbeitsmittel vorhanden.

Wie das mit Stadtbummlern, Besuchern und Spaziergängern so ist – nach einiger Zeit bekommen sie Hunger. Doch momentan sieht es ja mit der gastronomischen Versorgung mehr als mau aus. Die Besucher sind wahre Glückspilze, dass sie sich die „Villa Himmelhoch“ als Restaurant ausgesucht haben – denn dort gibt es fast alles für ihren Hunger oder Appetit.

  • Einen leckeren Schweinebraten mit Buttermöhren und überbackenen Kloßwürfeln vom Viersternekoch Arno von Rosen
  • Verschiedene Arten von Fisch- und Muschelgerichten – auch Dörrfisch der besonderen Art, am Fenster ausgehangen, ist auf der Speisekarte
  • Gemüse der roten und scharfen Art
  • als Nachtisch Früchte der Saison – rot und frisch wie Kirschen und Erdbeeren nur sein können
  • aber auch taufrische  Himbeeren in sprudelnden Getränken sind im Angebot, damit die Gäste nicht verdursten müssen

Wer kennt es nicht – hat man gut gespeist, hat man ein gutes Bier oder was anderes getrunken – dann melden sich die Verdauungsorgane. Es geht ein Flüstern und Raunen durch die Besuchergruppe: „Wo???????? Wo ist denn …?“ Die Reiseführerin hat ein Einsehen, dass jetzt eine PP gemacht werden muss und sagt zu den Gästen: „Gehen Sie durch die Spiegelgalerie bis zu der Tür, wo Sie von der duschenden jungen Frau eingeladen werden, durch die Tür zu treten!“

Und offenbar haben alle das gewünschte Ziel erreicht, denn es gibt danach nur noch glückliche Gesichter.

Jetzt müssen sich alle beeilen, denn die Reiseführerin weist mit mahnendem Blick auf die Berliner Weltzeituhr – alle sind ein wenig ins Trödeln gekommen.

Als sich manche etwas genauer umschauen, entdecken sie, dass hier in dieser absonderlichen Lokalität sogar Tattoos an die Wand gehängt werden oder Kugelkränze.

Die Reiseführerin macht alle Gäste darauf aufmerksam, dass sich ganz in der Nähe ein sehenswertes Mereskundemuseum befindet und händigt den Besuchern die Tickets dafür aus.

Sie verabschiedet die Gruppe und bekommt als Dank einen Blumenstrauß überreicht – natürlich in ihrer Favoritenfarbe, aber schon leicht verwelkt.

 

 

 

 

 

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

40 Kommentare zu “An die Wand „genagelt“ …

  1. Schöööön bei Dir:-))) Ich liebe individuelle Wohnungen…Möbelhaus kann ja jeder:-)) Liebe Grüße Corinna…..ach, manchmal vermisse ick ja Berlin ooch ganz schön!!

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    • Hallo Corinna, in meiner Wohnung sind viele Möbelteile von IKEA, einiges von den Hellersdorfer Möbelwerken (mit die bekanntesten in der DDR) von 1981 (alle sichtbaren Oberflächen sind verändert, nämlich weiß gestrichen oder mit Folie bezogeh) und die Schrankwand im Wohnzimmer war ein Schnäppchen im Geburtsjahr unserer Tochter: 1968. Ich habe sie schon mehrfach weiß gestrichen, mit Folie beklebt und anderweitig verändert – aber jetzt macht sie die letzten Jahre auch noch mit mir mit. – Ich weiß gar nicht, ob ich Berlin vermissen würde, wenn ich in einer anderen, ruhigeren und vor allem saubereren Stadt wohnen würde.
      Aber zumindest hier in der Ecke und in meiner Wohnung fühle ich mich sehr wohl.

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    • Corinna, jetzt habe ich ein Foto rausgesucht kurz nach dem Einzug. Da siehst du die Schrankwand(teile) von 68, das IKEA-Regal, die Aufsatzteile von ALDI und das vom Vormieter hinterlassene Eckregal, was aber gar nicht zu meinen Möbeln passt und was ich deswegen verschenkt habe.

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      • Die Ordner sind ja schmuck!

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        • Irgendwie habe ich ja ein besonderes Verhältnis zum Brandenburger Tor. Ich will nicht sagen, dass es für mich das Tor in die Freiheit war, aber es war auf jeden Fall das Tor in ein anderes oder neues Leben. Und über dieses Leben lasse ich mich jetzt nicht weiter aus.
          Ich werde jetzt bald ein Acrylbild haben, dass das Brandenburger Tor zeigt. Gemacht hat es Malibu für mich. Und das kommt auf diese weiße Schrankwand und dann sind zwei Brandenburger Tore dicht beieinander.

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  2. MOIN!
    Ob genagelt oder geklebt, bei meiner Freundin heißt das alles „getackert“ Ob das Bild an die Wand oder der lose Zahn, es wird „getackert“, wahlweise an oder fest. Ich verbiete mir in diesen Momenten oft die bildliche Darstellung, Kopfkino aus 😉
    Im Anfall von Danismus kann ich deine Wohnung nach den Bildern nur als „hyggelig“ bezeichnen. Gut so, gerade in diesen Zeiten sollen unsere Vierwände ja gemütlich sein und wir uns wohlfühlen.
    Weiter so & Grüße & bleibe munter!

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    • Auch MOIN! – Ich möchte dieses „Moin“ adoptieren – es wird es gut haben bei mir.
      Heute machen meine treuen Kommentatoren weiblicher und männlicher Art „Bildungskommentieren“ mit mir. Die eine verleitet mich zu spät mitternächtlicher Zeit dazu, eine psychische Krankheit zu googeln, auf die mein wunderschönes großes (50 x 100) Augenbild hinweisen könnte, der andere, der das jetzt gerade liest, meint von mir, ich wüsste, was „hyggelig“ ist. Dass es was nordisches ist, deutet er mit seinem Danismus an.
      Danke – ich bin mit der Deutung einverstanden.
      Witzig, vor längerer Zeit habe ich auch mal alles „getackert“, aber das ist mir leider abhanden gekommen, zumindest der Wortgebrauch. Vielleicht liegt es daran, dass mein bester Tacker nicht mehr will und ich ständig vor ihm hocke, um ihn zu überreden, doch zu wollen.
      <3ige Grüße aus dem ziemlich kalten Berlin in das sicher noch viel kältere Ostholstein zu einem seiner begeistertsten Bewohner

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  3. Wieder dieses nicht altersgemäße deiner Wohnung! Wir haben ein paar Orte weiter an einer großen Durchgangsstraße ein erotisches Hühnerhaus (heißt echt so) und dort gibt es wohl ähnlich abgebildete Damen wie bei dir, hübschnett anzusehen! Was das Auge im Besucherzimmer angeht, einer meinte mal, wer`s mit abgebildeten Augen hat, ist leichter Paranoia verdächtig. Ist aber wohl Quatsch. Erst wenn ich tausend Augen auf engstem Raum malen würde…
    Ist doch echt schön bei dir!

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    • Sicherheitshalber habe ich vorher nachgelesen, was diese Krankheit wirklich bedeutet. Ich glaube, ich kann voller Überzeugung sagen, dass diese Symptome die geringsten aller meiner Probleme sind. Deswegen habe ich das Auge vielleicht auch ins Besucherzimmer gehängt. Da kann sich ein Besucher damit identifizieren, ich jedenfalls nicht.
      Du meinst sicher die vier Teufelchen, die in erotischer Weise bei mir an den Wänden hängen. Hübsche Kerlchen in weiblich, oder?
      Dumm ist nur, dass meine Wände jetzt absolut gesättigt sind. Ein umdekorieren wäre erst nach einem renovieren möglich. Dazu habe ich aber null, null Bock. Es heißt ja, man solle alle 7 Jahre renovieren. Und ich wohne schon fünfeinhalb Jahre hier. Aber ich rauche nicht und ich habe auch keine Kinder, die die Wände voll schmieren, da werde ich den Zeitraum auf jeden Fall vergrößern. Und jetzt gehe ich ins Bett und hoffe, dieses mal zeitiger einzuschlafen. Sonst muss ich mir doch mal was aus der Apotheke besorgen. Ich liege manchmal länger als eine Stunde wach.

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      • Wachliegen ist doof. Mein neuster Trick ist, ein Hörbuch zu hören, das ich schon kenne. Da kann man beruhigt bei einschlafen, weil man ja keine Sorge hat, etwas zu verpassen. 😉

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        • Danke, lieber Heinrich, das hatte ich auch schon angedacht und würde es SOFORT machen, wenn es nicht an technischen Schwierigkeiten hapern würde. Von der richtigen Stereoanlage im Wohnzimmer geht ja die Weiterleitung in meine Hörgeräte über Bluetooth – und das ist sehr, sehr mangelhaft, wenn es zwei Zimmer weiter auch noch senden soll. Ich habe das schon gemacht und mich in meinen Fernsehsessel gepackt und dort gut und gern zwei Stunden geschlafen. – Aber mit den HdO-Geräten ist das beim Liegen nicht superoptimal.
          Und im Schlaf-/Arbeitszimmer könnte ich es über den Computer machen. Ich habe aber den Ton so eingestellt, dass ich alles über sehr große und sehr bequeme Sennheiserkopfhörer empfange. UND DIE WOLLEN NICHT IN MEIN BETT – auch wenn es Funkkopfhörer sind.
          Ansonsten kann ich im Fernsehsessel auch OHNE Probleme einschlafen, wenn ich das Hörbuch NICHT kenne. Ich habe dann am nächsten Tag nur das Problem, welchen Track ich noch mit Bewusstsein verfolgt habe 🙂

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  4. Der Knaller ist doch der Uhrenrahmen, gefällt mir außerordentlich. Ich hab glaub auch noch alle Armbanduhren die ich je besaß, in irgendwelchen Schubladen und Kartons verteilt. Da fällt mir ein, ich sollte mal wieder das Band wechseln…. wenn die Läden wieder offen haben…. Metall, neee.
    Mittlerweile hab ich eine Automatikuhr, günstige Chinaproduktion, läuft aber ganz ordentlich seit vielen Jahren, nicht mehr dieses Batteriegerenne. Solar hatte ich mal, ging dann plötzlich nix mehr. Die Automatik bleibt auch immer mal wieder stehen, ist aber eben kein Problem.
    Ansonsten schöne bunte Welt bei dir.
    Grüße zu dir!

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    • Danke. Ja, es ist wirklich eine schöne bunte Welt bei mir. Ich habe schon vorgebaut, falls ich mal alt werden sollte und nicht mehr vor die Tür gehen kann, dann habe ich genügend Unterhaltung an meinen Wänden. Da ist so viel los, da wird mir nicht so schnell langweilig.
      Aber das meiste Chaos hat System und ist zueinander passend gesammelt oder aufgehängt.
      Vielleicht ist die Wohnung nicht hundertprozentig altersgerecht, aber mir gefällt sie.
      Der Bilderrahmen war mal schwarz und hing in der Wohnung meiner Mutter mit einem ganz schrecklichen Bild drin. Es ist wohl noch von meinem Vater, deswegen habe ich wenigstens den Bilderrahmen geehrt. Und als er grün gestrichen war, hat er mir sogar gefallen.
      Fröhliche Abendgrüße zu dir

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  5. Ich mag die Reisen durch deine Wohnung 😊👍

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  6. Sehr schön: das Fernsehturm-I in Berlin!
    Was passt denn bei Mülheim rein …?
    Ich mal mir mal einen Kaffee, da hab ich schön Zeit zum dran Herumdenken! 🙂

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    • Danke – mahlst du dir einen Kaffee oder malst du dir wirklich einen – an die Wand? Auf einen Rahmen, der auf der Staffelei steht?
      Ich sehe gerade, dass du heute wieder online bist – ich komme später – jetzt muss ich mich erst mal um meinen Hunger kümmern.

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      • Ja, iss erst mal was! 🙂
        Malen kann ich nicht. Aber zum Kaffee habe ich was neues tolles: Ich filtere jetzt selber! Schön wie früher, weißt schon. mit Filter und Papiertütchen über der Kaffeekanne!
        Komm nach dem Essen rum, schmeckt lecker! 🙂

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        • Was für ein Pech – aus DIESEM Grund muss ich nicht kommen, habe ich auch. Eine wunderschöne Kaffemühle – elektrisch – wo ich genau einstellen kann, für wie viele Tassen ich Kaffee mahlen möchte.
          Und dann eine große Tasse, auf der ein Dauerfilter ist, also kein Papier. Aber der Kaffee lässt sich lecker trinken.
          Und ich gehe jetzt wirklich zur Pfanne – alle Zutaten sind vorbereitet.

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          • Schade. Ich dachte, damit könnt ich dich aus der Hütte locken 😀

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          • Trost: Vom Prinzip her so etwas von richtig – mit Kaffee lockst du mich immer, und mit gutem noch viel öfter als immer 🙂
            Aber ich hatte eben auch mal Appetit auf Kaffee, wie er in meiner Jugend von den Altvorderen gemacht wurde – in die Kaffeekanne gebrüht – und da habe ich mir dieses Terzett gekauft: Tasse, Filterbehälter und NylonPerlonNetzfilter 🙂
            Jetzt komme ich zu dir zum Lesen, nicht zum Trinken

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          • 😀
            Ich mach’s nicht mit Perlonnetz, weil sich mein Abfluss in der Spüle immer so schnell zusetzt. Ich nehme Papierfilter und das kommt dann am Ende in den Kompost. Soll doch so gut für Pflanzen sein, alter Kaffee.
            Darfst mich aber nicht fragen, ob ich das bestätigen kann, kennst ja meinen grünen … Daumen 😀

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          • Das mit dem ganz schnell verstopften Abfluss kenne ich seit ca. einem Jahr. Warum das vorher nicht passiert ist, kann ich dir nicht sagen. Was meinst du, wie oft dieser Gummiquetscher bei mir im Einsatz ist – der hilft besser als Chemie und ist umweltfreundlicher.
            Der Kaffeegrund kommt in die Toilette, denn so viele Schönheitsmasken könnte ich mir ja gar nicht zubereiten – und Kompöost habe ich nicht, werde in einigen Jahren selbst welcher 🙂
            Ich habe ihn auch schon auf die Erde von Pflanztöpfen gestreut – aber da wollte das Wasser nicht mehr richtig durch. – Mein grüner Daumen grüßt deinen!

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          • Ja, wir verstehen uns 😀

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          • Ich bin zwar „100 Jahre“ vor dir im gleichen Land sozialisiert worden – verbindet aber trotzdem!

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  7. 1 x den Schweinsbraten mit Knödel und Bier, bitteschön. Aber nur wenn es schnell geht, mein Fräulein. Muss um 13:30 wieder in der Arbeit sein und die Berliner Weltzeit zeigt kurz vor Eins… 😉

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    • Hallo, das Fräulein vom Amt, nein Dienst, hatte zu tun mit Essenzubereitung, deswegen konnte sie leider die Bestellung nicht aufnehmen.
      Herr Ösi, jetzt habe ich die Faxen satt mit dem Gesieze – wir trinken jetzt ein Bier zusammen, stoßen mit den Gläsern an (in der Freiluftgastronomie dürfen wir das ja jetzt, ist nur noch ein bisschen arschkalt) und sagen bzw. schreiben jetzt DU zueinander. Ich komme ja immer ganz durcheinander mit meinem Gedächtnis, wer von den Herren nun mit Sie angeredet werden will oder muss oder darf.
      Dass ich die Clara bin, ist ja schon lange klar. Und du bist dann der „Ösi ohne Herr“ oder?
      Prost – ist doch aber schön, dass Arbeiten wieder möglich ist, war ja wohl eine Zeit lang nicht möglich.
      Prost!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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      • Ja, liebe Clara, das ist überfällig.
        Ich bin der Günter oder der Herr Ösi oder nur der Ösi, wenn’s schnell gehen soll. Na, Günter ist dann doch vielleicht ein bisschen ungewöhnlich für einen, der sein Geschreibsel Ösiblog nennt und die entsprechende Kunstfigur gleich miterfunden hat. Nun sitze ich in der warmen Stube bei einem kühlen Bier. Viel besser als umgekehrt.
        Nun stoßen wir aber an, damit wir nicht mehr durcheinanderkommen… 🙂
        Prost, liebe Clara!!!

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  8. Was für ein Glück, dass dieses interessante Restaurant in Coronazeiten geöffnet haben durfte.

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    • Das hat mich auch einiges an Überredungskünste und Schmiergeldern gekostet. Ich hoffe, du nimmst das so, wie es nicht gemeint ist. Aber ich habe jetzt gerade gestaunt, dass Brandenburg selbstherrlich die Zahlen von 100 auf 200 erhöht hat. Hier in diesem Land macht wirklich jeder was er will

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