Claras Allerleiweltsgedanken

Geschenke für die Deko-Clara und anderes

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Oft habe ich in den letzten Wochen viele Stunden gebraucht, um in den Schlaf zu finden. Die Methode, diese Zeit zu verkürzen, war auf keinen Fall optimal, bestenfalls suboptimal: Ich habe mir einen guten Schuss Grappa ins Glas gefüllt, mit genügend Fruchtsaft verdünnt, damit er nicht so streng schmeckt – und dann hat es mit dem Einschlafen geklappt. Aber das sollte ja nicht bis zum Alkoholiker führen – deswegen habe ich den Alkohol „tiefer gelegt“ 🙂 😉 Die gestrengen Herren Löwen in der Etage darüber kontrollieren jede Entnahme streng!!!

Wenn ich so auf meinem Lieblingsplatz sitze – mit dem Rücken zum Fenster, damit viel Licht auf mein Buch fällt – schaue ich automatisch auf das Brandenburger Tor à la Mallybeau Mauswohn. Und offenbar kann ich von ihren farbveränderten Sachen nicht genug bekommen, denn es leuchtet mir jetzt zweifach entgegen – irgendwie erheiternd für mich.

Es gab bis vor einer Woche ein Zimmer, in dem NICHTS von Mallybeau an den Wänden hing oder herum stand. Doch das änderten wir gemeinsam. Eigentlich kam erst nur eine kleine harmlose Datei in mein Mailkonto. Sie wollte mich belohnen für meine Schinderei – und das ist gut gelungen.

Einmal wollte ich von den üblichen Glas- oder Acrylbildern abweichen – im Arbeitszimmer hängen schon 2 große und 4 kleine dieser Art – also ausreichend. Aber ein Bild mit Rahmen hatte ich noch nie bestellt. Voila!

Na, wenn das keine Belohnung für die UC = Umräumclara ist

Ab und an lasse ich mich auch (noch) auf anderen Blogseiten sehen, auch wenn mein Kommentieren spärlicher geworden ist. Sowohl bei WhatsApp als auch auf dem Blog von Helma Ziggenheimer entdecke ich das:

Helma bemalt Steine

Ich schrieb sie an und bettelte mit vielen und hoffentlich auch lieben Worten, ob sie mir einen Stein schenkt, der natürlich die Farbe lila zeigen darf. – Sie ging auf meine Bitte ein und übertraf sie um 200 %. Ich bekam ein Päckchen über Hermes angekündigt, schnappte das Auto auf der Straße und ließ es mir aushändigen. – Meine erste Reaktion: Helma hat einen ganzen Felsen für mich bemalt.

Doch dann kam das:

Alle drei strahlen mich an – mit ihren tellergroßen Augen. Die eine wollte in das Heiko & Luzie-Erinnerungsfach dazu, damit die beiden ein wenig Gesellschaft haben. Im Schlafzimmer lehnt sich die zweite Dame gegen eine Lampe, die mir auch Luzie geschenkt hat – der Haarschopf der Lampe passt zum Ton der Lampe.

Und die letzte ist die meist gesehene von allen dreien – denn sie steht neben dem Bildschirm und tröstet mich am Computer oder treibt mich auch an.

Jetzt bleibt nicht mehr viel zu sagen. Jetzt könnt ihr sehen, was ich mache, wenn ich nichts zu tun habe. Das ist meine Waschpulvertorte, mit Antikalksticks verzeirt.
Und mit diesem Gedanken verabschiede ich mich jetzt von euch.

 

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

33 Kommentare zu “Geschenke für die Deko-Clara und anderes

  1. Liebe Clara,
    Sie haben mich auf eine grandiose Idee gebracht.
    Bei uns sitzen nun Löwen auf dem Kühlschrank und bewachen die Ausgabe von Schokopudding und anderen Süßigkeiten.
    Mal sehen, ob’s hilft!? 😉
    Gruß Heinrich

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    • Sie meinen, weil meine Löwen den Schnapskonsum kontrollieren. Ich traue Ihnen genau so viel Raffinesse wie mir zu – wenn ich will, kriege ich die Kerle immer abgelenkt und komme doch zu meinem Grappa. Und wie erstaunt die dann immer gucken, wenn ich die Flasche wieder zurück stelle – manchmal mache ich ihnen noch eine lange Nase – aber nicht immer, ich bin ja schon erwachsen.
      Wir schaffen das – egal, in welche Richtung!

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  2. Hallo, liebe Clara,
    gelesen hatte ich schon in der Nacht, schreiben kann ich erst jetzt. Ich war zu müde. Eine feine Deko hast du, und genau passend für dich. Freunde kennen sich eben. Die Steine von Helma sind großartig. Ich hoffe sehr, dass sie nie aufhört zu malen.
    Ich schätze mal, dass du schon wieder am Wuseln bist. Mach aber auch Pausen. 🙂
    Grüße an dich.

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    • Hallo Gudrun, ich habe tatsächlich den Kopf voll mit vier neuen Projekten, alles zur Veränderung und Verschönerung der Wohnung. Für den Blog weiß ich kaum, was ich schreiben sollte, denn ich kann euch ja nicht ständig mit meinen Wohnungsfotos langweilen.
      Da ja die neuen Fenster im Wohnzimmer erst Ende Mai oder sogar erst Anfang Juni kommen, dachte ich, bis dahin kann ich noch was auf meinem Balkon verändern. Die Metallabdeckung der Brüstung ist so widerlich hässlich und abgeschlagen und die Farbe ist abgeplattet, da sie der Vorbesitzer mit Silberbronze gestrichen hat. Und da zwei Leute im Haus das irgendwann mal haben machen lassen, habe ich mich jetzt gekümmert, dass ich das auch so haben möchte. Aber von den drei angeschriebenen Firmen hat bis jetzt noch nicht eine reagiert. Und die Folgeinvestition sind dann zwei Fenster an den Balkonseiten, damit Wind und Sonne nicht ungebremst Schaden anrichten können. Mein Sohn muss vorher noch was richten kommen, denn die Elektroleitung von der Markise ist genau dort festgeklebt, was weg soll. Ich hoffe nicht, dass ich deswegen extra die Leute von der Markisenfirma bestellen muss.
      So viel auf einmal habe ich schon lange nicht verändert. Wird ja ein vollkommen neues Wohnungs Gefühl werden.
      Gute Nacht zu dir sagt Klara

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  3. Liebe Clara, den Grappa kann ich nur bestätigen… wenngleich ich keine Schlafstörungen habe. Ich nehme ihn vorbeugend, sozusagen.
    Sehr schön, muss ich sagen, alles sehr schön. Da könnte sich das eine oder andere Museum ein Scheibchen davon abschneiden. Die viele Arbeit hat sich bestens gelohnt. Hut ab!

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    • Ösi, lieber Ösi, ich schnurre förmlich vor Begeisterung und gleich und sofort stoße ich jetzt mit dir an. Gut, den Grappa lasse ich mir für schlechte Zeiten ud das Hövels-Bier ist mir zu teuer und zu kräftig, aber ich habe Radler oder Alsterwasser im Glas – Prost!!!
      Und jetzt nehme ich sinnbildlich auch meinen Hut ab, denn im Bett stört der so. Ich bin wirklich schon rechtschaffen müde, obwohl es erst reichlich 23 Uhr ist.
      Tschüss sagt Clara

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  4. Moin Clara. Es gibt mich noch.
    Jetzt fange ich oben an zu lesen und ahne schon, dass ich das Pferd quasi von hinten aufzäume.
    Aber egal. GEDÖNS, ich sage nur GEDÖNS. Du hast ja ganz schön viel GEDÖNS in deiner Wohnung.
    Wenn meine Lieblingstochter mich ärgern will, dann kommt schon mal die Frage: „Ist das Kunst, oder kann das weg?“
    Ich mag GEDÖNS. Und zu jedem Teil, was mir mir für einen Außenstehenden nur einen Staubfänger darstellen mag, kann ich dir eine Geschichte erzählen. Geschichten aus 50 Jahren. Ohne dieses GEDÖNS würde ich meine Bude als kalt und nackt empfinden.
    Auf unser GEDÖNS einen Schluck, Prost!

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    • Sven, was wollen wir trinken und auf dein und mein Gedöns anstoßen? Bitte keinen Kümmel und keinen Cognac – ich teile gern meinen Grappa mit dir. Gedöns ist ein wunderbares Wort – fast noch schöner als Stehrumchen. Ich kenne das Wort zwar, habe es aber schon Ewigkeiten nicht mehr benutzt.
      Hätte ich nicht so viel Gedöns, würde meine Wohnung ja leer aussehen. Besonders mag ich Sachen aus Glas, vor allem Glasbilder, Sachen aus blinkendem Material wie Metallkugeln, Fächer, Rosen und und und . Ich hatte ja auch lange Jahre, um es zusammen zu tragen.
      Jetzt lese ich deine unendlich vielen anderen Kommentare, für die ich mich schon mal bedanke. Da warst du ja heute wieder der FS = FleißSven.

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  5. Liebe Clara, ich hab mich echt gefreut übers Verlinken – aber noch schöner war trotzdem für mich, dass sie Dir auch wirklich gefallen und ich Dir damit eine Freude machen konnte :* Der Mann sagte ja letztens erst: „Also entweder hörst du endlich auf zu malen oder aber du lässt dir was einfallen – deine (Aufbewahr-) Schachtel quillt langsam über!“ 🙂
    Ich möcht mich an dieser Stelle auch ganz dolle bedanken bei den Komplimenten hier zu den Steinen, das hat mich ehrlich gefreut!

    Ansonsten: Umräumen war auch schon immer mein Ding. Meine Schwägerin hatte mal zu mir gesagt: „Mit dir würde ich nie eine WG gründen. Ich würde alle halben Jahre beim Tür aufschließen denken, ich sei in einer falschen Wohnung!“ Und solange ich alleine wohnte, konnte ich dort ja schalten und walten, wie ich wollte, egal, obs nur Möbelrücken war oder auch gleich das Vollprogramm mit Wände anmalen. Hachz! Da konntsch mich richtig austoben.
    Was ja jetzt, wo ich eben nicht mehr alleine wohne, nicht mehr geht.

    Wirklich, wirklich lustig aber fand ich, dass Du drei ganze Zimmer hast – und ohne Deine Nachbarin noch gar nicht die Idee hattest, das dritte Zimmer als Dein „Arbeitszimmer“ einzurichten 🙂

    Lachen musste ich auch bei Deiner Waschpulvertorte: Du hast ja vielleicht Ideen! 😀

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    • Hallo Helma, es freut mich ganz ganz sehr, dass deine Steine nicht nur mir gefallen, sondern auch allen anderen, die sie hier auf dem Bildschirm gesehen habe. Da habe ich ja deinem Mann mehr oder weniger einen Gefallen getan, dass ich gleich drei voller Freude abgenommen habe. Die fühlen sich hier schon richtig wohl. Für die Arbeitszimmerfrau muss ich mir noch was einfallen lassen, wie ich sie hinstellen kann. Ich habe früher immer beste Erfolge mit UHU patafix Klebepads gehabt – aber die haben was an der Rezeptur verändert – neuerdings werden die Dinger, die wie weichgekauter Kaugummi sind, immer flüssig und laufen weg, so dass die Gegenstände nicht mehr richtig haften und kleben bleiben.
      Aber mir fällt was ein. Jetzt lümmelt die Dame etwas träge auf der Seite und wartet, dass ich hier Licht ausmache, damit sie ruhen kann.
      Nicht übertreiben mit den drei ganzen Zimmern – dieses, in dem ich gerade sitze, hat mal gerade so ca. 10 m² – aber gut, für eine Liege, einen Arbeitsplatz, einen kleinen und einen großen Schrank und einen kleinen runden Tisch reicht es bequem. – Ich bin ja jahrelang mit der Idee schwanger gegangen, eine Untermieterin zu mir zu nehmen, um nicht immer alleine zu sein – als ich das dann endgültig ad acta gelegt hatte, war die Idee für den Arbeitsplatzwechsel reif.
      Eigentlich bin ich überhaupt nicht der Umräumtyp – du siehst ja, es hat über 5 Jahre gedauert, bis hier was grundlegend umgeräumt wurde. Aber jetzt gleich richtig: In wenigen Wochen neue Fenster im Wohnzimmer, an allen Fenstern (außer Küche und Bad) neue Sonnenschutzplissees, danach neue Metallarbeiten auf dem Balkon mit Nirostaabdeckungen und neue Windschutzscheiben auf dem Balkon. Wenn es mich packt, dann packt es mich meist gleich richtig.
      Jetzt habe ich zwar meinen Arbeitsplatz so, dass ich das Tageslicht von links bekomme, aber bei Sonne habe ich aber auch ab 15.00 Uhr die Sonne auf dem Bildschirm – deswegen muss da wirklich ein schönes Sonnenschutzdingens ans Fenster.
      Du wirst mir also nie ganz aus dem Kopf gehen können, denn die Dame auf meinem Schreibtisch ist ja die größte von allen dreien mit ihrem langen Schwanenhals.
      Und tschüss sagt Clara

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  6. Bei mir sieht es ähnlich aus, obwohl natürlich ganz anders. Hier denke ich häufig: Kinderzimmer für Alte. Das macht mir gut Laune! Helmas Steine gefallen mir außerordentlich gut! Liebe Grüße aus dem Wendland! Regine

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    • Hallo Regine, „Kinderzimmer für Alte“ gefällt mir unheimlich gut. – Ich habe ja viele, viele Jahre Kinder betreut, bis mir meine schlecht hörenden Ohren das nicht mehr gestattet haben. Die Kinder mochten mich wahrscheinlich deswegen so, weil ich mich in mancher Beziehung gar nicht so wesentlich von ihnen unterschieden habe. Nur in einer: ICH konnte lesen und sie nur zuhören.
      Deine Mailadresse und deine Texte lassen mich vermuten, dass du genau um meine Lieblingszahl an Jahren jünger bist als ich – also noch nicht so lange aus den Kinderschuhen ausgewachsen wie ich.
      Lieben Gruß aus Berlin-Tempelhof von Clara

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      • Hallo Clara, bevor ich lange überlege und rechne: ich werde bald 69 Jahr alt. Ich hatte auch viel mit Kindern zu tun: zwei eigene und ich war Lehrerin an einer Förderschule geistige Entwicklung. Davon ist wohl viel hängen geblieben. Die Seele bleibt jung und flexibel. Der Körper nicht so, aber das ist ja immer so! Liebe Grüße! Regine

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        • Genau – ich bin Baujahr 45 und hatte voriges Jahr meinen halbrunden, den ich in Oslo verbringen durfte. Kurz danach und die Zeit davor durfte man pandemiebedingt nicht reisen, aber ich hatte Glück.
          Meine beiden eigenen Kinder sind inzwischen 50+ – der Sohn ja vor einigen Wochen gerade.
          Ich habe mir das mit der Kinderbetreuung gesucht, als ich arbeitslos wurde – es hat mir sehr viel Einblicke in unendlich viele Kinderzimmer und Elternhaushalte gebracht – sehr interessant.
          Gruß zu dir

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  7. Uiuiuiui…da schlägt die Langeweile ja echt kreativ saubere Capriolen, hihi….Ich bin irgendwie auch unheimlich schlaflos zur Zeit. Zum Glück habe ich das Projekt „Neue Wohnung einrichten“. Damit bringt man so manche schlaflose Nach rum….

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    • Hallo Nicole, da könnte ich dich fast darum beneiden – ich richte wahnsinnig gern ein. – Deswegen habe ich ja jetzt auch diesen Umbaufimmel. Bald kommen die neuen Fenster im Wohnzimmer, dann in der ganzen Wohnung die Plissees vor die Scheiben. Jetzt habe ich gerade mit einer Edelstahlfiram verhandelt, weil ich die ganze Metallumrandung am Balkon erneuern möchte – die sieht so schaurig aus.
      Also so ganz richtig langweilig ist mir trotz Pulvertorte doch noch nicht.
      Seitdem das Bett anders steht, schlafe ich tatsächlich besser.

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  8. Ha, diese Torte hätte ich wohl auch noch hinbekommen 🙂

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    • Ich habe kein Patent drauf – kannst du noch. Ich habe gestern Abend noch ein wenig umsortiert – meine „Jungfrau“ kam wieder durch. Ich habe die hellblauen Kugeldinger gleichmäßig verteilt. Jetzt könnte ich tagelang waschen, da ich von allem noch genug Reserve habe, weil ich immer gleich eine Großpackung Waschpulver kaufe.

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  9. Was wird in diesen Zeiten nicht spärlicher…Es kommen wieder so gewisse Überlegungen auf: Wozu überhaupt noch…
    Deine kleine Reportage über deine Geschenkewelt gefällt mir, besonders die Helmasteine und das „Beuys-„nahe Tortending…

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    • Außer bei seelischen Kummerdingen ist dieser Blog für mich wirklich wie ein Tagebuch – über Fotobuchprojekte, über Wohnungsumräumaktionen, über Geschenke von Mitbloggern usw. usf.
      Schon allein deswegen wird er bei mir noch eine ganze Weile existieren.
      Mein Waschpulver in einem Satz mit Beuys zu erwähnen ….tsstsstss – pass auf, dass dir seine Erben nicht Ärger bereiten.
      Ich weiß noch, wie ich zu Westanfangszeiten in verschiedenen Musseen seine Arbeiten sah und nicht wusste, ob ich ehrfürchtig staunen sollte oder mich verscheißert fühlte.

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  10. Liebe Clara!

    Die Steine sehen ja wirklich spitze aus. Eine hervorragende Ergänzung in Deinem Dekopalast 🙂
    Deine Kreativität zeigst Du uns einmal mehr an dieser grandiosen Torte. Darauf muss man erstmal kommen. Hast Du das gute Stück auch schon in den Ofen geschoben? Oder besteht dann die Gefahr einer Explosion, die eine Rundumerneuerung Deiner Wohnung nach sich ziehen würde? 🙂 Bin gespannt, welches saubere Kochrezept Du uns als nächstes servierst 🙂

    Ganz liebe Grüße
    Mallybeau

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  11. Liebe Clara, die Torte gefällt mir auch. Du musst nur darauf achten immer genug Antikalksticks daheim zu haben. 😉
    Die Steine von Helma sind wunderschön!

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    • Die gelben Dinger rundherum sind ja Antikalksticks. – Mir fiel diese Spielerei ein, als ich nicht wusste, wo ich das Waschpulver unterbringen sollte. Diese Schüssel war wegen Klebefolienreste nicht mehr für den Küchengebrauch verwendbar – aber eben für Waschpulver.
      Ich hoffe, dass Helma das hier liest – ich habe es ihr angekündigt.

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  12. Oh, die Torte gefällt mir sehr. Sehr praktisch 😉

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