Claras Allerleiweltsgedanken

Bär mit Migrationshintergrund …

18 Kommentare

… wurde von seinen Mitbären integriert und

darf sogar seine gleichfarbige Landesfahne über sich wehen lassen. Ich habe das Gefühl, dass ihn einige von den Braunen um seine fröhliche Fellfarbe beneiden, auf jeden Fall aber um seinen weißbunten Bauch, denn wenn man ihn dort kitzelt, dann lacht er aus vollem Herzen bzw. aus der vorinstallierten Technik natürlich.

Bisher musste der kleine Kerl immer weit weg von den anderen in Gesellschaft eines Krokodils leben – aber es gab keinerlei Attentatsversuche zu beobachten.

Und auf dem oberen Foto erkennen Leute mit gutem Gedächtnis, dass sich daneben an der Abdeckung meines Nachttisches etwas verändert hat. Das Tuch mit den Fransen, das mir Amelie geschenkt hat, wurde einer anderen Bestimmung zugeführt. Diese dunkellila Abdeckung habe ich als Tischdecke gekauft, aber das war mir dann doch zu dunkel – und warum braucht der weiße Tisch überhaupt eine Decke, wenn die Fenster auch keine Gardinen haben. Minimalistisch ist angesagt, zumindest ein wenig hahaha!

Vielleicht helfen mir ja alle Bären dabei, dass ich die vier größeren Projekte in der Wohnung bald über die Bühne bekomme. Es geht und geht nicht vorwärts.

Na gut, der Mensch mit dem Fensterwechsel hat angekündigt, dass es ca. 8 Wochen dauern wird – zum Ausmessen war er am 26. März hier.

Der Mensch mit den Plissees für alle Fenster hat die jetzigen Maße – und die neuen werden sich nur unwesentlich ändern – und ich will auch vorerst nur einen Kostenvoranschlag von ihm, der nicht kommt. Sind die neuen Fenster eingebaut, kommt er zum Messen und dann werden sie in Auftrag gegeben. Die Fertigung dauert ca. 4 Wochen, so dass ich mit ganz großem Glück zu meinem Geburtstag mit diesen zwei Sachen durch bin.

Die nächsten beiden Sachen werden schwieriger, doch darüber berichte ich im nächsten Beitrag.

Mallybeau wollte mich aufmuntern und mir vor allem sagen, ich soll mich nicht übers Ohr hauen bzw. in die Pfanne hauen lassen. Und das habe ich mir zur Erinnerung gleich als Bildschirmhintergrund eingestellt. – Ich habe so das Gefühl, meine schmalhälsige Tusnelda schaut ganz schön neidisch auf das zu erwartende Rührei

 

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

18 Kommentare zu “Bär mit Migrationshintergrund …

  1. Liebe Clara,
    wenn hier einer neidisch ist, dann ich!
    Sie haben einen Bären mit Migrationshintergrund, Sie selbst haben einen Bildschirmhintergrund, und wer weiß was für Hintergründe sich noch bei Ihnen verstecken?!?
    Ich habe gar keinen Hintergrund, fühle mich arg bbenachteiligt. Auch in meiner nicht dokumentierten Ahnengalerie gibt es keine Hintergründe.
    Naja, dafür bin ich durch und durch vordergründig! Wenigstens was!
    Gruß Heinrich

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    • Lieber Heinrich,
      ich habe Ihre spitzfindigvordergründighintergründigen Erörterungen noch vor meiner Bettruhe gelesen – aber mir hat es vor lauter Definitionshintergründigkeit die Sprache verschlagen – ich wusste nichts Intelligentes zu antworten.
      Jetzt, nach einem letztendlich doch erholsamen Nachtschlaf, ist es leider auch nicht anders – was Kluges weiß ich immer noch nicht zu schreiben.
      Deswegen nehmen Sie einfach meine Freude und meinen Dank über solche klugen Heinrichgedanken.
      Ich glaube, die ansonsten bei mir vermuteten Hintergründe sind auch nur Vordergründe wie zum Beispiel meine unterschiedlichen Farbhintergründe an den Wänden meiner Räume – ich wollte gerecht sein und keine Farbe benachteiligen – dass sich Lila so in den Vordergrund gespielt hat, liegt nicht nur an mir.
      Liebe Sonntagsgrüße von Clara

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  2. Moin Clara.
    https://sven2204.files.wordpress.com/2021/05/aw210501-zuclara-20210303-l-b280x720.jpg?resize=160%2C160
    Tedde und seine Freundin Emmachen wollen deiner Teddyersammlung Grüßen schicken und erklären sich solidarisch. Migranten müssen zusammenhalten. Die beiden Teddys haben nämlich auch einen Migrationshintergrund und nun ein neues Zuhause bei der Lüdden gefunden. Besonders Tedde, der muss überall mit hin, ohne ihm geht nix!
    Genießen den „Internationalen Tag der Arbeiterbewegung“, wir lesen uns!

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    • Huch, irgendwie habe ich mit dem Bild-Link wohl etwas falsch gemacht beim Hineinkopieren. Vielleicht kannst du das ja „patahieren“, wie die Lüdde sagt. 😉

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    • Lieber Sven, dein etwas eigenartiger Link hat mir dennoch ein kleines Bild mit zwei Bären gezeigt – der rechte ist etwas heller und hat was blaues an, der linke ist größer und hat etwas mit rot an. Ich überlege jetzt gerade, wer wer ist – nach traditionellen Vorstellungen ist Emma die kleinere – so ist das meist bei Pärchen – muss aber nicht sein.
      Und warum sind das auch Migranten – die sehen doch richtig wie richtige Bären aus – meiner bei seiner (Haut-)Fellfarbe eher nicht.
      Und tschüss!

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      • Huhu, nun sollte das Bild richtig erscheinen, es lag wohl an der Endung. Das passiert, wenn Mann einfach nur copy & paste nutzt und nicht genau hinschaut. MEIER, KLÜSEN AUF! 😉
        Rechts, das ist nicht Emma, sondern EmmaCHEN. Auf die „chen“-Endung legt die Lüdde wert.
        Und den Migrationshintergrund haben die Bärchen, weil sie die meiste Zeit ihres Bären-Lebens woanders verbracht haben. Also Tedde stammt von Uroma und hat jetzt bei der Lüdden – Dödeldorf – ein neues zuhause gefunden. Und Emmachen hat auch eine Herkunftsgeschichte. Aber die entzieht sich gerade meiner Unkenntnis 😉

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  3. Lieber Ösi, zu deinem hocherfreuten und grinsenden Angesicht auf dem Foto kann ich dir nur gratulieren. Aber für Mäuse und Ratten kann ich nur null Sympathie entwickeln, weder als echte Tiere noch als Kuscheltiere.
    Wenn sie dazu gut sind, irgendwelche Krümel vom Boden zu fressen, dann brauchst Du wenigstens keinen Staubsauger.

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    • Nun ja, meine beiden Süßen sind keine gewöhnlichen Mäuse, sondern Filmstars. Ihre schauspielerische Leistung in dem Streifen „Katzenvideo“ bescherte ihnen sogar eine Einladung zu den Filmfestspielen in Cannes…

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      • Na dann nehme ich natürlich alles zurück und behaupte das Gegenteil. Mit ausgestopftem Bauch und weichem Stoff drumherum könnte ich vielleicht sogar Mäuse noch ertragen.

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      • Lieber Ösi, ich sehe gerade, als ich endlich mal wieder den Computer geöffnet habe, dass mich mein Handy um solche Kulturerlebnisse wie dein Mäusevideo betrügt – ich habe jedenfalls dort nichts entdecken können – da wäre vielleicht der Speicher überlastet.
        Mir gefallen am besten die Barthaare der grauen Maus. – Die Hälfte des Videos habe ich mit Kopfhörern verfolgt – aber dann doch bloß die agierende Mäuse genossen. – Vielleicht machen sie dich noch weltberühmt als Regisseur.
        Liebe Maigrüße von Clara

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  4. Liebe Clara,
    just in dem Moment, in dem ich berichten wollte, ich hätte gar keine Haustiere, hob hinter mir lautstarker Protest an. Die Mäuse! Meine Mäuse! Sie haben mich unter Verletzung meiner Persönlichkeitsrechte zu diesem Selfie gezwungen… 😉

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  5. Mein Blick blieb vor allem an Deiner Bettwäsche auf dem vorletzten Foto hängen: Die habe ich schon etwas länger als Favorit abgespeichert und überlege noch, ob ich sie meinen Jungen kaufe. In der Beschreibung steht, sie sei schön flauschig und so. Da ich damit aber schon mal reingefallen bin, traue ich dem nicht so gaaanz über den Weg 🙂
    Außerdem kommen ja jetzt eh Frühling und Sommer (also ich meine, so wirklich, so mit Temperatursteigen und so) – da kann ich mir mit dem Bestellen auch wieder bisschen Zeit lassen 😉

    Wie sieht es aus, bist Du zufrieden mit der Bettwäsche?

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    • Liebe Helma, du verwirrst mich 🙂 – wirklich und ehrlich. Ich schaue auf das vorletzte Foto und sehe nur zwei Kissen(bezüge) – diese schmalen Kissenbezüge musste ich kaufen, weil die großen 80 x 80 einfach für meine Kissen zu groß sind. Diese beiden Bezüge sind auf einer Seite hellgrau und der anderen dunkelgrau. Flauschig sind die auf keinen Fall.
      Ich zeige dir jetzt Bettwäschefotos, habe ich ja eine ganze Kollektion.
      Das ist richtig flauschige Winterbettwäsche.

      Diese ist ein Zwischending, die habe ich aber geschenkt bekommen. Die ist nicht richtig flauschig, aber auch nicht seidig.

      Diese hier ist die sommerlichste, fühlt sich ganz glatt und kühlend an:

      Diese hier habe ich auch geschenkt bekommen – reine Sommerwäsche.

      Jetzt will ich dich nicht mit noch mehr Bett langweilen, wenn ich genau wüsste, was du meinst, dann äußere ich mich.

      Ich weiß jetzt übrigens, was ich in meinem Kommentar bei dir vergessen habe: Dir zu sagen, dass ich mich unendlich freue, dass die Spritzen so ein positives Ergebnis zeigen – ich wünsche es dir von ganzem Herzen, dass das lange, lange Zeit anhält.
      Und tschüss!

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      • Ja genau, die Kopfkissenbezüge meine ich – das gibts ja als ganzes Set zu kaufen – aber ich bin eben noch unsicher gewesen, ob die wirklich so schön sind. Und hell/dunkelgrau ist doch perfekt für die Jungs – ohne Schnörkel, farblich passend.
        Aber wenn die gar nicht flauschig sind, dann… na gut, ich denk noch mal drüber nach 🙂

        Und ja, hinsichtlich der Spritzen bin ich wirklich sehr, sehr erleichtert. Vor allem, dass die auch das Uralt-Problem „Schmerz“ angehen – und nicht nur die Thematik, die mich seit 4 Jahren begleitet. Natürlich bin ich nicht schmerzfrei und die Gangunsicherheit ist nicht zu 100 % beseitigt. Aber das Schmerzlevel ist wirklich gut erträglich und die Gangunsicherheit merke momentan nur noch ich. Ansehen tut man es mir nicht mehr. Und das ist tatsächlich mehr als ich mir je erhofft hätte. Nach 16 Jahren Kampf!

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        • Dein Bettwäschetraum muss ein absolut anderer sein als der von meinem Kopfkissen. Die sind nicht ein bisschen flauschig, sondern glatt und glatter und grau. Ich finde sie farblich auch sehr passend zu meinem Ambiente. Aber sie schmeicheln nicht an meinem Gesicht.
          Und das mit den Spritzen und ihrer Wirkung ist fantastisch.

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  6. Traumfänger auf erstem Bild, rote Jacke auf letztem Bild: vorerst meine Favoriten.

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    • Na gut, es sei dir verziehen, dass dein Auge vom lila Bären zum Traumfänger geschwenkt ist. Dieses Zimmer strotzt nur so vor Erinnerungen an lebende und leider auch nicht mehr lebende Blogfreundinnen. Der Traumfänger macht sich gut an meiner Lampe – er wehrt alle blöden Träume ab. Aber neuerdings habe ich das Gefühl, dass ich in den Morgenstunden doch ein wenig träume.
      Die Jacke habe ich immer noch, obwohl das Foto von einem Besuch 2012 in Duisburg bei Luzie stammt, deswegen sehe ich da noch so jugendfrisch aus.
      Ich habe gerade wieder drei Firmen angeschrieben, die meine geplanten Balkonarbeiten umsetzen könnten. Vielleicht habe ich Glück und es geht schneller und besser als ich denke.

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