Claras Allerleiweltsgedanken

Ein halbes Pfund – macht 2,80 €

28 Kommentare

Das kann viel oder wenig sein – je nachdem, was sich hinter dem halben Pfund = 250 g verbirgt. In diesem Fall sind es Erdbeeren, die da in winzigen Schalen auf dem Verkaufstisch von Karls Erdbeerhof stehen. Eigentlich könnte man erwarten, dass es auch Schalen mit 500 g Inhalt oder sogar mit 1000 g = 1 kg gibt. s aber nicht – der Erdbeerhof hat sicher richtig kalkuliert, dass bei diesem Preis kaum jemand große Mengen kaufen wird.

Als ich eine Bemerkung zur Verkäuferin machte, erklärte sie mir lauthals: „Das sind aber deutsche Erdbeeren„, was ich bei einem Erdbeerhof in Brandenburg auch nicht anders erwartet hatte. Wahrscheinlich wollte sie mit dem Attribut „Bio“ den Preis rechtfertigen. Als sie mir dann aber auch noch erklärte, dass sie von deutschen Pflückern geerntet wurden, ging mir ihre Deutschtümelei auf die Nerven und ich hätte am liebsten gesagt: „Die können Sie sich an Ihren deutschen Hut stecken“. Dass für das Einpacken der kleinen Schachteln stinknormale Plastikktüten verwendet wurden, passte nicht zu dem Biosiegel.

Ich begnüge mich momentan mit Erdbeeren an der Wand, im Fotobuch und auf einem neuen Glasschneidebrett – aber besonders bei letzterem muss ich sehr auf meinen Zahnbefund achten 🙂 😉 .

Aber das Leben besteht ja nicht nur aus Erdbeeren – zumindest für mich nicht, für mich sind momentan andere Dinge wichtiger.

Vor ein paar Tagen hatte ich mit meinem Akustiker ein Erlebnis, das ich in meiner 17jährigen Karriere als HG-Trägerin noch nicht erlebt habe. Momentan habe ich Innenohrgeräte von GN Resound – eine Firma, die sehr I-Phone-lastig ist. Man kann mit einem Androidgerät zwar auch die App zur Bedienung herunter laden – aber nicht mit so einer „uralten“ Kiste wie mit meinem. Resound erwartet Android 10.0 – mein Samsung Galaxy S7 bringt nur Android 8.0 mit – und damit klappt fast nichts.

Als ich dann zu Hause feststellte, dass das Streaming vom Fernseher in die Hörgeräte über Bluetooth AUCH NICHT funktionierte, wuchs mein Ärger um einiges. Vielleicht darf auch hier der Fernseher nicht schon 6 Jahre alt sein und ein anderes Fabrikat sein als Samsung. – Jedenfalls sagte ich beim Akustiker Bescheid, aber das Wochenende verlief anders.

Am Montag früh bekomme ich einen Anruf mit der Frage, ob er gegen Mittag mal vorbeikommen kann – ein Kunde hat gerade abgesagt. Wahrscheinlich hat er mir doch nicht geglaubt, dass ich alle Anschlussmöglichkeiten durchgetestet hatte und keine davon funktioniert hat.

Er kam, brachte seinen Auszubildenden mit, telefonierte lange mit GN Resound – und alles blieb wie vorher, nämlich ohne Empfang – ich war also rehabilitiert. – Montag war der Tag, wo die Quecksilbersäule (???) des Thermometers sich am Nachmittag auf dem Balkon der 40°-Marke näherte – und ich bot natürlich beiden kalte Getränke an. Der Azubi lehnte ab und flüsterte mir ins Ohr: „Ich faste gerade“. Und da kam mir mal wieder der Gedanke, dass die pro-forma-Christen unserer Breiten gegen solche konsequenten Moslems wenig Chancen haben.

Ich habe schon mal ein Geschenk für meinen Akustiker vorbereitet, das hat er sich verdient und kann es mit seinen Kollegen teilen, denn die fasten alle nicht.

Je älter ich werde, desto allergischer werde ich gegen den unsäglichen Müll, der überall in den Straßen und Anlagen herumliegt. Aber das Schlimme ist ja – je mehr gesäubert wird, desto mehr Dreck und Müll kommt hinterher. Diese Fotos habe ich in ganz kurzer Zeit aufgenommen. Der umgekippte Einkaufswagen mit den vielen zersplitterten Flaschen liegt in einer wunderschönen Parkanlage.

Auf dem letzten Foto ist zu sehen, dass die Himmelsverschmutzung durch Flugzeuge auch wieder stark zugenommen hat – es war ja mal fast still am Himmel.

Da ist doch so ein lupenreiner Löwenzahn in seiner grünen Umgebung eine richtige Erholung für Auge und Seele.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

28 Kommentare zu “Ein halbes Pfund – macht 2,80 €

  1. Auch wieder einiges los bei dir. Ein Erdbeerhäuschen haben wir auch unten am Haus. Ich bin aber nicht ganz so vernarrt bisher…
    Und Müll liegt bei uns immer zwischen dem Haus und der Straße und ich frage mich, ob die Leute ihn von den Loggien runterwerfen oder ob er von der Straße durch den Drahtzaun fliegt? Es ist sehr ärgerlich 😦

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  2. Mit den Erdbeeren ging es mir jetzt auch schon ein paar Mal ähnlich – ich habe also dementsprechend immer noch keine genossen!
    Ich war auch sehr ärgerlich, als ich neulich wirklich herein gelegt wurde, was Tomaten anging. Da wurde mir versichert, es wären deutsche… nur habe ich daheim beim Auspacken dann doch ein Schild mit französischen Schrift gefunden…

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  3. Eieiei…da war ja einiges los bei Dir. Ärgerlich, wenn man so abgekanzelt wird. Bei sowas bin ich sehr empfindlich und ungeheuer nachtragend….
    Aber: Erdbeeren sind schon echt was feines und stehen bei mir oft auf dem Tisch dieser Tage….
    Genieß den Feiertag. Trotzdem!

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  4. Da bin ich froh, dass mein Vater noch seinen Garten hat und dass wir im Juni dann dort wie die Heuschrecken einfallen können. Direkt vom Strauch in den Mund schmecken sie sowieso am besten.
    Ein stolzer Preis für die Beeren und die Angabe „halbes Pfund“ ist ziemlich beschönigend, denn das klingt nach viel viel mehr als 250 Gramm.
    Mein Kind fragt mich in letzter Zeit oft: „ist das teuer?“ und ich erkläre ihr, dass vieles ja relativ ist. Wer sich mit HartzIV-Satz über Wasser hält, für den sind gekaufte Erdbeeren von Karls und Co zu jederzeit in Luxusgut. Allerdings weiß man dann den Genuss auch echt zu schätzen. Wäre mein Monatseinkommen fünfstellig aber, würde ich Dir sofort einen Gutschein für ein paar viele halbe Pfunde der leckeren Beeren rüberschicken.
    Mit Erdbeerroten süßen Grüßen
    Ines

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    • Liebe Ines, muss ich mal das Farbprogramm von meinem Bildschirm untersuchen??? 🙂 Ich finde nämlich die ERDBEERROTEN Grüße nicht, aber dafür die süßen, und das reicht mir. 🙂
      Hat dein Vater wenigstens genügend Fläche mit diesen süßen Früchten bebaut – denn ihr fallt ja zumindest gleich als Heuschreckenhorde ein, die ein bisschen was braucht, um Fröhlichkeitsgefühle im Magen zu haben.
      Die Erdbeeren von diesen Spezialhöfen sind allerdings auch immer super – sie sind nicht angefault, wurden mit Stroh (oder Holzwolle) vor Dreck und übermäßiger Feuchtigkeit geschützt – in der Hochsaison habe ich mir schon ab und an mal einen großen Korb mit einem Kilo geholt – und brauchte beim Essen keinerlei Unterstützung.
      Vor langer Zeit habe ich mal einen Artikel über Luxus geschrieben. Ich weiß, dass ich mir manche Sachen auch bei sehr, sehr viel Geld nicht kaufen würde, weil sie mir nichts bedeuten. Das wäre z.B. ein Rolex – warum, die zeigt auch nur die Zeit an. Auch andere Sachen nicht – ich fände es da sehr viel besser, Leute zu unterstützen, die es wirklich nötig haben. Und leider ist es so – es werden immer mehr, auf der Welt und auch in Deutschland. Und wir sind noch so ein reiches Land – wie mögen die Armen in wirklich armen Ländern hungern und darben – das darf ich mir gar nicht ausmalen.
      Danke für die bei Wohlstand geplanten Gutscheine sagt
      Clara

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  5. Liebe CC,
    Bei so wenig Sonne und so viel Kälte wie in den vergangenen Wochen, wären diese deutschen Erdbeeren bestimmt sowieso qutschesauer. Baust Du halt auf dem Balkon selber welche an. Die wären dann billiglohnresistent, bequem (Pflücken ohne Bücken) und voll bio sowieso.
    Bei dem Technikgefriemele stellt sich mir die Hutkrempe hoch, Hauptsache, es läuft jetzt.
    Liebe Grüße
    Amélie

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    • Hallo, liebe Amélie,so wenig Sonne war ja hier gar nicht, vor dem großen Regen hatten wir drei Tage, da stiegen meine Zimmertemperaturen am Nachmittag auf weit über 30°, da ich ja hier Westsonne habe. Sie sahen zumindest ziemlich verführerisch aus – rot und süß und wahrscheinlich auch lecker.
      Den Balkonanbau habe ich aufgegeben – ich werde in Zukunft keine Blumenkästen mehr haben – irgendwie hat das hier in dieser Wohnung im Gegensatz zu der vorhergehenden noch nie richtig geklappt. Ich werde Schalen und Töpfe auf dem Fensterbrett vor dem neuen durchgehenden Fenster haben – die kann ich dann auch aus dem Zimmer genießen, nicht nur, wenn ich draußen sitze.
      Nichts läuft bis jetzt – er hat die Innenohrgeräte reklamiert, weil sie nicht tun, was sie sollen. Aber das letzte Wort ist noch nicht gesprochen – wie bei allen meinen anderen Wohnungsverbesserungsideen.
      LIeben Gruß zu dir

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  6. Wenn schon das Hörgerät nix taugt, könnte man zumindest erwarten, dass es dem Gehirn mitteilt, zumindest den Straßenmüll gut sichtbar auszublenden.
    Was macht eigentlich diese vielgerühmte Künstliche Intelligenz???

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    • Lieber Ösi – ich für mich ganz persönlich bin froh darüber, dass ich ein wenig echte, persönliche Intelligenz mitbekommen habe – ob ererbt oder „im Himmel“ geschenkt bekommen, weiß ich nicht so genau, aber sie ist auf jeden Fall störfreier als die „künstliche Intelligenz“. Ich erinnere mich an den Goethetext, der aus dem Faust ist: „Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen“. Da habe ich mich schon immer in meiner Gymnasialzeit gewundert, denn im Normalfall hat doch jedes Kind nur EINEN Vater und keine Väter – aber na gut, Herr Goethe darf das.
      Das Gerät scheint vom Tauglichkeitsgrad tatsächlich kaum besser als das vorhergehende zu sein. Wenn Bluetooth für ein Innenohr zu groß ist, dann sollen sie es gar nicht erst produzieren und die TrägerInnen auf eine falsche Spur locken.
      Hugh, ich habe gesprochen!

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  7. Moin Clara. Du machst deinem Blog-Titel alle Ehre: CLARAS ALLERLEIWELTSGEDANKEN. Oder: Was einem alles so auffällt, wenn einem nichts mehr einfällt 😉
    Beim Lesen habe ich gedanklich Prallelen gezogen mit dem Ergebnis, dass das bei uns hier nicht viel anders ist. Angefangen bei dem Preis für Erdbeeren bis hin zu der Vermüllung.
    Zu den Erdbeeren: An den Verkaufsständen von unserem heimischen Erdbeerhof liegt der kg-Preis auch bei über 10 €. Sagt Fr. P..
    Im Supermarkt reicht das Angebot von 4 bis 10 €. Ich habe ob der großen Spanne nachgeforscht, Ergebnis: das ist der Unterschied zwischen südeuropäischer Importware mit einem entsprechend hohem CO2-Fußbadruck und regionaler Ware. … Ähm ja, das wäre Stoff für ein neues Thema 😉
    Müll: Dat geit hier so. Aber wir sehen es insbesondere nach Schönwetter-Wochenenden, wenn die Tagestouristen wieder weg sind. Das wirft die Frage nach der „Kinderstube“ auf. Aber unser Bauhof ist stets bemüht hier alles sauber zu halten. Das wäre natürlich leichter, wenn Leute ihren Müll nicht einfach in der Gegend liegen lassen oder achtlos in die Gegend werfen würden.
    Last but not least: Android 8.0. Mein Samsung-„Ackerschnacker“ von 2017 hat auch diese Version drauf. Gelegentlich beschleicht mich das Gefühl, dass gängige Apps derart verschlimmbessert werden, dass sie alle paar Jahre nach einem höherstufigen OS oder neuerer Hardware rufen. Noch habe ich mich erfolgreich dagegen gewehrt, denn irgendwie tut’s das alte Teil ja noch. Mal sehen, wie lange noch ….
    Ich wünsche dir ein schönes langes Wochenende … hier wohl mit Regen die nächsten Tage.
    Das noch: Rheuma & Wetterwechsel ist nicht gut. Rheuma & Wetterwechsel & Moderna mRNA ist eines absolut blöde Kombination. Aber nun bin ich wohl durch damit.

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    • Tja, lieber Sven, kluge Frau hat mit ihrem Blogtitel eben schon 2009 voraus gedacht – und bis jetzt hat es doch immer einigermaßen geklappt – AUCH WENN MIR NICHTS MEHR EINGEFALLEN IST (für diese Bemerkung gibt es bei einer hoffentlich stattfindenden Pfannkuchenübergabe einen Extraknuff in die Seite, aber einen ganz milden), habe ich manchmal noch etwas geschrieben.
      Dass ihr da oben ganz besonders unter dem Touristenmüll zu leiden habt, kann ich mir sehr gut vorstellen. Ich sehe das ja immer in unseren Parkanlagen – alle können ihre Essensvorräte zum Park schleppen – aber kaum jemand kann die Reste und Abfälle wieder mit nach Hause nehmen. Da wird neben den übervollen Papierkorb eben ein neuer Berg Müll aufgehäuft.
      Es gibt Dinge, auf die kann ich getrost warten, bis sie richtige Saisonware sind und dann – zwar immer noch teuer – aber eben doch besser bezahlbar sind. Ich bin das aus DDR-Zeiten gewohnt, da gab es außerhalb der Saison kein Obst und Gemüse, das nicht in heimischem Boden gewachsen ist.
      Wie oft habe ich schon beobachtet, dass Kinder aus Migrantenfamilien Abfälle zum Papierkorb bringen und andere es einfach auf die Erde werfen. Die gute Kinderstube scheint bei 80 % der Bevölkerung verloren gegangen zu sein.
      GN Resound war schon seit Jahren I-Phone orientiert, früher haben sie sich gar nicht mit Android abgegeben, deswegen habe ich ja damals Phonak gewählt – die sind da nicht so pingelig. Die App ist zwar auch nicht so super, aber man kann sie umgehen, wenn man sich eine kleine Fernbedienung für die Hosentasche kauft. – In meinem nächsten Leben werde ich Gattin eines Hörgeräteherstellers oder Gattin von einer Person, der so etwas wie A*LDI oder F*ielmann gehört.
      Ich wehre mich auch gegen ein neues Handy – ich stecke (fast) alle Reserven in Fenster, Plissees, Balkonbrüstung und notfalls auch noch neue Balkonfliesen. Und dann erhole ich mich 3 Jahre lang finanziell.
      Bei mir sind auch alle Fensterscheiben nass. Das tut mir Leid, dass dir die Spritze Probleme macht – wäre es mit Biontech eben so gewesen oder haben sie dir einfach Moderna aufgedrängelt? Aber dafür grüße ich dich jetzt um so lieber.

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  8. Und funktionieren die Hörgeräte jetzt oder doch nicht?

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    • Da kann ich nur mit „JEIN“ antworten. Auf jeden Fall funktionieren sie nicht beim Fernsehen, denn sie übertragen den Ton nicht über Bluetooth sofort in meine Hörgeräte und im Zimmer ist es dann ganz still, weil der Ton am Fernseher auf 1 gestellt ist. – Da ich zum Glück nie vor 20 Uhr den Fernseher einschalte, wechsel ich dann die Geräte und setze mir meine sehr alten wieder ein – mit denen klappt die Übertragung relativ gut.
      Wie schon bei Frau Wildgans geschrieben, sieht es danach aus, dass ich wieder zu Hinterohrgeräten zurückkehre. – Ich hoffe sehr, dass es irgendwann mal zu Ende ist und auch gut für mich und meine Ohren ist.

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      • Liebe Clara, ich trage ja auch (hin und wieder….) Hörgeräte.
        Doch zum Fernsehen (Fernhören….) komme ich am allerbesten mit meinen Funkkopfhörern (nicht Bluetooth – sonder Funk) zurecht. Das ist das Beste.
        Und es müssen auch keine teuren Geräte sein. Meine ersten waren von Philips und kosteten etwa um die € 50. Ich bin damit super zufrieden. Und weil sie kein Kabel haben, kann ich mich damit überall in der Wohnung bewegen.
        Liebe Grüße!

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        • Ach lieber Lo, wärest du nur annähernd so hör-los wie ich (deine Bemerkung vom ab und an tragen lässt mich das schlussfolgern), dann reichten die Funkkopfhörer nicht mehr. Ich habe jahrelang mit Sennheise gut gehört – aber Hörgeräte PLUS Funkkopfhörer ist nicht so gut, vor allem bei etwas längerem Hören. Wenn aber der Ton DIREKT in den Ohren ankommt, verstehe ich so um die 90 bis 95 Prozent der Sprache. – Ich habe natürlich auch kein Kabel – aber Bluetooth reicht nur ca. 7 m – möglichst ohne Wand. Die alten Hörgeräte mit dem alten Sender haben es noch bis in die Küche und teils sogar bis ins Bad geschafft – die neueren Geräte packen das nicht mehr.
          Bei mir kämen nur Funkkopfhörer in Frage, die eine mittlere Aussparung haben. Deswegen habe ich meine alten Sennheiser jetzt am Computer angeschlossen.

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  9. Finde keine Worte. Nur die, dass ein sich Nochsoaufregen nix bringt – oder?

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    • Damit hast du wieder mal voll ins Schwarze getroffen – aber ich bin offensichtlich vor mehr als 70 Jahren so konfiguriert worden, dass ich es nicht kann, mich NICHT aufzuregen. Aber zum Glück gibt es da Abstufungen. – Ich will es einfach nicht begreifen, warum jeder an jedem beliebigen Ort alles aus den Fingern „verlieren“ darf, worüber sich dann andere ärgern.
      Balkonbrüstung bekomme ich (hoffentlich) in Ordnung, Fenstereinbau wird irgendwann klappen, die Plissees davor bekomme ich irgendwann auch in den Griff, auch wenn das erste Angebot einige Fehler enthielt.
      Einzig und allein die Sache mit den Ohren macht mir Kummer – und der liegt nicht an meinem Akustiker. Er ist der Meinung, die Geräte sind defekt und hat SOFORT neue bestellt.
      Aber in mir reift immer mehr die Entscheidung, dass ich wieder zu Hinterohrgeräten zurückkehre – und zwar zu der Firma, die mich 7 Jahre gut versorgt hat. – Irgendwann wird auch das gut werden – hoffe ich jedenfalls. Ich hoffe nicht, dass es sich auf den „Unerledigt-Berg“ ablegt, den ich ja schon so einige Jahre mit mir rumschleppe.

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