Claras Allerleiweltsgedanken

„Es werde Licht …“ –

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… so steht es in der Schöpfungsgeschichte und damals sprach Gott bei der Erschaffung der Welt diese Worte. – Später sagte er zu den Menschen: „Macht euch die Erde untertan!“ und schickte die Menschen in die Welt hinaus.

Und deswegen sprechen heute Handwerker diesen Satz – zwar nicht so wörtlich, sondern mehr sinnbildlich. Bei mir waren es die Fenster(ein)bauer.

Am 7. Juni standen sie pünktlich 7.30 auf der Matte. Als sie zu zweit die erste Ladung am Fahrstuhl abstellten, wollte ich schon fragen, ob sie bei mir einziehen wollen.

Hätte ich geahnt, was noch so alles kommt, ich hätte mir eine Wohnung mit größerer Treppenhausfläche gewünscht.

Die drei Fenster wurden auch vor dem Fahrstuhl abgestellt. Sie müssen so (sau)schwer sein, dass keinerlei Diebstahlsgefahr besteht. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sie innerlich über die 8 Stufen geflucht haben – Fahrstühle in Höhe der Wohnungstüren sind angenehmer.

Das handwerkergerecht präparierte Wohnzimmer wartet bei sehr gut geeigneten Temperaturen auf das, was jetzt kommt.

Und sie machten sich sofort daran, den gesamten Fußboden mit Schutzmatten auszulegen und die Möbel gegen den Staub beim Ausbau der alten Fenster zu schützen.

Und irgendwann ging es dann mit einigem Getöse und Krach los – angefangen wurde genau mit diesem kleinen Fenster, was hier zu sehen ist.

Ihr glaubt es nicht – als der Fensterflügel drin war, habe ich ganz vorsichtig die Finger ausgestreckt, ob da wirklich Glas ist. Die neuen Scheiben sind derartig hell und durchsichtig – es ist ein Unterschied zu vorher. Außerdem ist die eigentliche Glasfläche in der Höhe 5 cm und in der Breite 7 cm größer, da die Rahmen kleiner sind. Mir ist das sofort aufgefallen – der Chef wollte es gar nicht glauben.

Beim Hereintragen der Balkontür mussten sie ziemlich aufpassen, nichts von der Einrichtung ungewollt mitzunehmen. Dem jungen Mann traute ich solche Kraftakte kaum zu – aber da er schon 10 Jahre in dieser Firma angestellt ist, konnte er seine Muskeln ausreichend trainieren.

Dieser Moment war für mich einer der lustigsten. Ich konnte mir natürlich nicht verkneifen, immer wieder mal ins Zimmer zu gucken, um zu sehen, wie weit alles vorangegangen ist. Außerdem musste ich ja auch Getränkewünsche erfragen und erfüllen.

So eine riesengroße Fleiluftfläche werde ich nie wieder in meinem Wohnzimmer haben.

Die alten Fenster mussten ja auch irgendwo abgestellt werden. Ich konnte gerade noch sicherstellen, dass die Wohnungstür der Mittelwohnung nicht zugebaut wird, denn die kommen immer mit dem Kinderwagen aus der Wohnung – was dann nicht möglich gewesen wäre. Aber der junge Mann von gegenüber ist eh nie da oder arbeiten oder bei seiner Freundin – da störten

 

Zwischendurch musste ich mal frische Luft schnappen gehen, die nicht nach verschwitzten Handwerkern riecht. In diesem historisch wertvollen Hänger sind also meine Fenster spazieren gefahren.Hier hat mich mal wieder der kleine Beelzebub geritten – ich stellte mir gerade das Getöse vor, wenn ich diesem Rollbrett einen kleinen Schubs gebe. Preisfrage: Wer würde sich da am meisten aufregen? – Die alten Rahmen wurden zersägt, da sie nicht im ganzen ausgebaut werden können. –

Schwierig war, dass unter dem Rahmen Wasser war, was auf ziemlich kaputte Fenster (25 Jahre alt) hinweist. Nur ob ich diesen sehr teuren Handwerker für die restlichen 5 Fensterflügel nehmen würde – darüber bin ich mir nicht im klaren. Im Netz sind Kunststofffenster mit maximal 600,00 € angegeben – ich habe für diese drei Sachen weit über 3000,00 € gezahlt. – Dieses Jahr wird auf keinen Fall mehr etwas passieren – für nächstes Jahr lege ich nicht die Hand ins Feuer.

Ich musste doch gleich mal testen, wie fest sich diese Tragegriffe ansaugen. Geschickter Weise habe ich auf die richtigen roten Knöpfe gedrückt und die Scheibe ließ sich nicht einen mm verschieben.

So, und jetzt ist die Story auch schon fast zu Ende. – Sie haben am ersten Tag nicht alles geschafft, so dass der Mitarbeiter am nächsten Tag noch einmal kam und alles ganz super hinterlassen hat. – Der gute Draht zwischen uns kam vielleicht auch daher, dass er in Potsdam aufgewachsen ist und auch jetzt noch dort wohnt. – Das alles hatte er mir zum „Pfand“ dagelassen, dass er am nächsten Tag wirklich noch einmal kommt.

Und jetzt noch ein Blick durch das schöne große Fenster – wirklich ein herrlicher Aus- und Durchblick.

Am nächsten Tag kam dann ein junger Mann, der die Maße für alle Plissees in der Wohnung genommen hat. Ich hoffe, diese runden dann die Schönheit noch einmal ab.

 

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

28 Kommentare zu “„Es werde Licht …“ –

  1. Du liebes Bisschen. Ich hatte mir eingangs beim Lesen vorgestellt, wie es denn wäre, würde ich mir ebenfalls neue Fenster zulegen. Das hätte einen entscheidenden Vorteil. Ich bräuchte die alten nicht mehr zu putzen… Als ich aber die Preise sah, habe ich den Gedanken schnell verworfen. Nun gut. Da ich den Frühjahrsputz leider verpennt habe, steht Fensterputzen eben für 2022 auf den Programm… 😉

    PS: Kompliment. Sehr schön ist alles geworden.

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    • Ösi, du krummer Hund (das ist ein ganz lieb gemeintes Kompliment), mit solchen ähnlichen Gedanken hatte ich auch gespielt. Kannste vergessen – die neuen müssten eigentlich gleich nach dem Einbau gründlich geputzt werden, ein paar Spuren haben sie ja doch. Ich mache das kurz bevor die Plissees kommen und angebaut werden. – Ansonsten schließe ich mich deinem Rhythmus mit 2022 an.

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  2. Manchmal reichts auch schon (dachte ich zumindest – denn zumindest einige von den teuren, zerbrechlichen Dingern sind ja erst vor ein paar Jahren erneuert worden!), die mehr oder weniger durchsichtigen Dinger zu putzen. Mein Sohn hatte schließlich ein Einsehen mit meinen zur Schau getragenen Einschränkungen (ich gebe zu, ich habe etwas übertrieben), tat also, und was soll ich sagen? Seither fliegen andauernd Vögel gegen die Scheiben, es ist ein Graus!
    Erst putzen (lassen), dann irgendwelche Scherenschnitte draufkleben? Na, womöglich bleibt mir nichts anderes übrig! Immerhin, die klare Sicht wird dadurch beeinträchtigt, doch wenn es um den Durchblick geht – der braucht ja auch einen Fixpunkt, soll sich ja nicht in unbekannten Fernen verlieren.

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    • Hallo, bevor ich -zig mal die Fenster putze, lasse ich sie lieber aller 25 Jahre erneuern – Das ist ein Joke! Aber ich habe auch schon dran gedacht, was an die Scheibe zu kleben – nicht so sehr bei den Fenstern, sondern mehr bei der Balkontür. Ich bin wirklich schon einmal dagegen gestoßen, die Vögel wissen das besser und sind noch nie gegen die Scheibe geflogen, wenn ich zu Haus war – aber im obersten Stockwerk wäre das leicht möglich.
      Bis jetzt bekomme ich das mit dem Durchblick noch recht gut hin – ich hoffe, das bleibt so.

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      • Hihi, mir fällt grad die Kollegin ein, die vor mir herlief und kurz noch nach Rückwärts was zu mir sagte, den Kopf wieder drehte und mit der Nase gegen die Glastür prallte – aber sowas von… Nein, ich weiß, das ist boshaft. Aber sie mußte selbst lachen. Hinterher. Zunächst tats einfach nur weh.

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        • Vor Jahren in der Firma – ich war zur Mittagspause und rammelte auch voll gegen eine Glastür – es hat sogar geblutet. Als ich wieder im Büro saß und mein Chef mich sah, war seine Frage: „Haben Sie wenigstens gewonnen in der Schlägerei?“ – Spätestens da habe ich gelacht.

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          • Nun, die Kollegin trug noch wochenlang ein Pflaster quer über die Nase, das hat sie wirklich aussehen lassen wie einen nicht ganz erfolglosen Sparringpartner eines ukrainischen Bürgermeisters oder, wenn ich mir ihre Gewichtsklasse vergegenwärtige, einer Achtelfliegengewichtsweltmeisterin.
            Als Erstreaktion hab ich sie zum Arzt (zum Glück im gleichen Haus) geschickt – wer den den Schmerz überdeckenden Schreck hat, glaubt ja meist gar nicht, dass es nötig ist! Es war wie bei Insiderwitzen – manche lachen halt erst später… Aber die Moral der Geschicht: zu gut putze man die Fenster nicht!

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          • Eigentlich ist die Balkontür gar nicht blitzblank geputzt nach dem Einbau – ich werde das erst machen, bevor die Plissees montiert werden, und das wird noch dauern.

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  3. Liebe CC,
    So, nun hast Du das Gerummele hinter Dir und voll den Durchblick. Jedenfalls solange noch keine Plissees vor den Scheiben prangen und es sieht leicht und luftig aus, als wolle Dein Krähennest gleich abheben oder so. Und ich habe jetzt Sehnsucht nach dem verruchten Paris, so ein Bisschen unter einer Markise am Montmartre träumen, ein paar Bilder verdichten, sieben Mal in die Seine spucken und mir vom Flussgott Glück wünschen, auf den Eiffelturm hochklettern und mich wie im siebten Stock fühlen, bloss ohne Deine Wohnung drum herum und nun ziehe ich den Bogen rüber zu den Handwerkerjungs, Berlin-Paris-Sennestadt in zwei Minuten Flow und nun wünsche ich Dir Spaß beim Durchschauen der neuen Fenster und Vorfreude auf die pfefferminzgrünen Knickfaltschieber…
    A bientôt
    Amélie 🍃🌺❣️

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    • Liebe Amélie, gut, dass wir miteinander telefoniert haben, da muss ich dir nicht schriftlich von meinen weiteren Bauabsichten erzählen.
      Reiselust geht mir momentan noch vollkommen ab – warum, weiß ich nicht. Vielleicht kommt sie, wenn ich hier mit allem durch bin.
      Mit meinem mangelhaften Gedächtnis ist jedes Reisegeld rausgeschmissenes Geld, Ich war Anfang der 90er Jahre dort, also rund 30 Jahre ist das her. Meinst du, ich wüsste noch, ob ich auf dem Eiffelturm war oder nicht. Einiges ist mir noch in Erinnerung, aber wenig.
      Mit „Pfefferminz“ grünen Plissees kannst du mir fast die Lust darauf vermiesen – ich mag doch um nichts in der Welt Pfefferminze.
      Liebe Grüße zu dir

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  4. Gratulation für die schönen Fenster ! die 3000 € sind gar nicht so teuer finde ich. Wir haben Ende Dezember unsere Fenster (2) zum Vorgarten wechseln lassen und die Preisen waren auch in diesem Rahmen. Was Paris betrifft, „laut, voll und Stinkig“ wo bist Du den gewesen ? in den ungesunden devaforisierten Vierteln, die es leider in allen größeren Städten gibt ? ich bin in Paris geboren und regelmäßig dort (wieder Ende Juni auf dem Weg in die Bretagne). Wir haben eine sehr „grüne“ Bürgermeisterin die vieles tut, um Paris sehr lebenswert zu machen.
    Viele Grüße aus dem warmen Bonn

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    • Schätzelein, ich wollte doch nie und nimmer deiner Geburtsstadt negativ zu Nahe treten – es war einfach eine beliebige Hauptstadt, die ich rausgegriffen habe und dabei 0,001 Sekunden an dich gedacht habe.
      Insgesamt waren es 3.700 € – aber vielleicht ist das alles heute so teuer.
      Ich war kurz nach der Wende mit meinem Bruder und seiner Frau für drei Tage in Paris und habe nur noch sehr ungenaue Erinnerungen. Beim Autofahren habe ich meinen Bruder bewundert und fast vergöttert – ich hatte manchmal das Gefühl, zwischen zwei Autos passt kaum eine Zeitung dazwischen.
      Gucke mal, ich beschreibe mit dem laut, voll und stinkig ja meinen eigenen Balkon. Die z.T. dreispurige Straße ist wochentags bis abends immer voll – und da hier wahnsinnig viele LKWs zu einer Baustelle (oder zu einem anderen Zweck) in eine Seitenstraße abbiegen, ist es doppelt so laut und stinkig durch die Autoabgase.
      Schon 300 m gibt es ein riesiges Einfamilienhausviertel, die wissen kaum, was Lärm und Abgase sind.
      Das große Berlin ist jetzt auch warm und deswegen grüße ich das warme Bonn wärmstens zurück!!!!

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  5. Auf den markisigen Fotos am Ende sieht das alles nach leichtem Leben in Paris oder so aus. Klasse! Und deine leicht diabolischen Gedanken, so mit anschubsen von vollen Kisten beispielsweise, seien dir gestattet, obwohl die auch nicht grad altersgemäß einer gereiften Dame würdig sind, ha.
    Wirst du dich nun gekonnt elegant vom Einbautrubel erholen? Und dass Handwerker alles sauber hinterlassen, ist ungewöhnlich! Vielleicht hat deine Eloquenz, bzw. natürliche Autorität, sie dazu getrieben?

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    • Paris könnte durchaus sein, denn dort ist es ja auch laut, voll und stinkig – na gut, letzteres ist hier nicht so schlimm. Wären die Fotos Videos und würden den Ton übertragen, bekämen sie ein paar Punkte abgezogen.
      Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin eine UrUrUrUr……..Urenkelin von Beelzebub oder so – aber ich glaube, der Krach hätte MICH am meisten gestört. Ich bin nämlich nicht nur schwerhörig, sondern habe eine Hyperakusis – das kannste selber googeln.
      Das Erholungsgen ist mir nicht so richtig gegeben – ich denke, ich werde mich in den nächsten Tagen entscheiden, die restlichen Fenster in 4 Räumen mit insgesamt 5 Flügeln auch noch wechseln zu lassen – dann habe ich den Wert der Wohnung (für meinen Sohn und für mich) um vieles gesteigert. Aber letztendlich ist es doch eine Luxussanierung, denn das Regenwasser kommt ja nicht in Scharen durch die geschlossenen Fenster geflossen. Aber die neuen haben 3 Scheiben und damit weitaus höheren Schallschutz – hier nicht zu verachten.
      Ich denke, meine Flüssigkeitsbewirtung und die guten Kekse haben vielleicht geholfen, aber allein dadurch, dass sie alles ausgelegt haben, konnte gar nicht so viel Dreck bleiben.

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  6. Sieht wirklich gut aus, da hat sich die Mühe gelohnt. War zwar nicht billig aber dafür rundum gut. Lieber etwas mehr Geld ausgeben und dann auch zufrieden sein.

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    • Meine Meinung ist, dass die Handwerker weitaus mehr Mühe hatten als ich – die hielt sich bei mir wirklich in Grenzen. – Wie ich bei Frau Holle schrieb, denke ich schon ernsthaft daran, die restlichen Fenster auch noch auszutauschen. Irgendwie muss ich doch dafür sorgen, dass sich die Erben nicht um die Millionen und Milliarden kloppen. Ich habe gerade die Besitzverhältnisse der 20 reichsten Menschen in Deutschland gelesen. Und die sind ALLE – mit ganz wenigen Ausnahmen – in Coronazeiten noch reicher geworden. – Wenn dann alle Fenster mit Plissees so schön sind, kann ich meine Wohnung doch tagsüber zum Rausgucken vermieten und ein Teil der Ausgaben wieder reinholen. 🙂 😉 Oder????? – Na gut, ich müsste statt des Industrieausblicks grüne Wälder vor dem Fenster haben.

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      • Clara, bemühe dich nicht, wir werden wohl keine Millonäre mehr, auch wenn wir uns noch so anstrengen und glaube mir, die haben vermutlich noch mehr Sorgen als wir.

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        • Du hast total recht – ich wäre sicher vollkommen überfordert, wenn ich plötzlich eine Million in der Hand hätte. – Vielleicht würde ich mir eine ruhigere Wohnung kaufen – die müsste keine 3 Zimmer haben, obwohl es so schlecht damit auch nicht ist, Platz zu haben. Und diese hier würde ich – bei dem ganzen Aufwand, den ich reingesteckt habe – sehr gewinnbringend verkaufen.
          Heute habe ich die Couch wieder an ihren ursprünglichen Platz geschoben, damit ich besser oder überhaupt auf meinem Bürostuhl sitzen kann.
          Irgendwie beschäftigt mich das Handwerkerleben mehr als mein eigenes.

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  7. Danke für das Mitnehmen in Deine neue, helle Wohnwelt. Ich fühle mich erinnert an den Tag, als die Handwerker meine Terrassentür entführten, um sie in der Werkstatt zu reparieren…..😂
    Und Dein Balkon liegt jetzt schön im Schatten. Das kannst Du bei dieser Hitze sicher gut gebrauchen! Liebe Grüße und viel Spaß mit den Fenstern! Regine

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    • Hallo Regine, hell ist es ja in der 7. Etage ohne Bäume oder Häuser vor der Nase schon immer gewesen – aber jetzt das große Fenster ohne Mittelbalken fasziniert mich immer noch.
      Ich bin ganz, ganz ernsthaft am Grübeln, ob ich alle anderen Fenster (5 Flügel in 3 Räumen) gleich hinterher ziehe. Der Kommentar meines Sohnes, dem Eigentümer der Wohnung: „Mach doch wie du denkst und willst“
      Der Balkon liegt aab ca. 14:00 Uhr in gleißender Sonne und Hitze – bis zu dieser Zeit ist es erträglich.
      Du siehst, wenn ich an weitere Fensterwechsel denke, muss ich ja Spaß an action haben 🙂 😉
      Lieben Gruß von mir

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  8. Liebe Clara,
    den Durchblick hatten Sie ja schon immer, aber klare Fensterscheiben sind auch nicht schlecht. 😉
    Gruß Heinrich

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    • Lieber Heinrich – richtig klar sind sie erst dann, wenn ich sie wirklich putze. Aber das mache ich erst kurz vor dem Anbau der Plissees. – Aber da die Scheiben um mehrere cm in jeder Richtung größer sind, ist es schon deshalb „durchblickiger“. Danke für den bescheinigten Durchblick. So eine Alleinentscheidungspflicht bzw. auch das -recht dazu schärfen den Durchblick ungemein. Viele verlassen sich auf ihre Ehemänner – ich verlasse mich auf mich und bin selten ganz verlassen danach.

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